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Gummersbach (ots) – Seit 8:20 Uhr läuft derzeit ein größerer Polizeieinsatz in der Kölner Straße. Im Rahmen des Einsatzes einer Gerichtsvollzieherin gab es eine Bedrohungslage. Die Polizei hat das Wohnhaus betreten und eine männliche Person leblos angetroffen. Nach bisherigem Kenntnisstand hat sich der Bedroher mit einer Schusswaffe selbst das Leben genommen. Die Ermittlungen dauern an.

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Lengerich, Münster (ots) – Ein 25-jähriger Mann hat am Montag (7.1., 17:14 Uhr) eine Turnhalle an der Bahnhofstraße in Lengerich betreten und die anwesende Übungsgruppe mit dem Zünden einer Bombe bedroht.

„Nach derzeitigem Erkenntnisstand betrat der Mann aus dem Kreis Steinfurt die Turnhalle und drohte damit, in der Halle deponierte Sprengsätze zu zünden“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt das Geschehene. „Nach einigen zusammenhangslosen Forderungen ließ der Täter zunächst die Kinder und Jugendlichen gehen. Die beiden 23-jährigen Betreuerinnen konnten kurze Zeit später ebenfalls die Halle verlassen.“ Alle 43 Mitglieder der Übungsgruppe im Alter von 12 – 18 Jahren und beide Betreuerinnen blieben unverletzt.

„Spezialeinheiten der Polizei Münster haben den Täter um 18:20 Uhr im Eingangsbereich der Turnhalle überwältigt und festgenommen“, erklärte der Einsatzleiter der Polizei, Polizeidirektor Martin Mönnighoff. „Der Mann hatte bei seiner Festnahme keine Waffen dabei. Sicherheitshalber haben Polizisten mit Sprengstoffspürhunden die Sporthalle abgesucht, jedoch keinen verdächtigen Gegenstand gefunden.“

Polizisten betreuten die Kinder und Jugendlichen zunächst in einem benachbarten Baumarkt, bevor die Erziehungsberechtigten sie in ihre Obhut nahmen.

Der Täter wird zurzeit vernommen. „Die Ermittler haben bislang noch keine Hinweise auf die Motivation des Täters“, fasste der Oberstaatsanwalt den bisherigen Ermittlungsstand zusammen. „Sie gehen aktuell dabei auch Hinweisen auf eine psychische Erkrankung des Mannes nach.“

Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

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Köln (ots) – Am Freitagnachmittag (4. Januar) sind in der Kölner Innenstadt auf offener Straße mehrere Schüsse abgegeben worden. Polizeibeamte nahmen einen Mann (29) noch in Tatortnähe vorläufig fest. Der 29-Jährige trug eine scharfe Schusswaffe bei sich und steht im Verdacht, an der Tat beteiligt zu sein. Die Polizei fahndet derzeit nach zwei Männern und einer Frau, die nach Zeugenangaben vom Tatort geflüchtet sein sollen.

Gegen 14 Uhr bemerkten mehrere Zeugen einen lautstarken Streit, der im Erdgeschoss eines Hauses in der Altenberger Straße begann und sich auf die Straße verlagerte. Dort fielen nach derzeitigem Ermittlungsstand die Schüsse. Ein Mann und eine Frau flüchtenden in einem Fahrzeug. Ein weiterer Mann rannte in Richtung Rheinufer weg. Die Polizei leitete eine Fahndung nach den Flüchtigen ein und sperrte den Tatort ab. Eine Spezialeinheit durchsuchte das betroffene Haus. Die Beamten fanden keine Hinweise auf weitere Beteiligte.

Derzeit gibt es keine Hinweise auf Verletzte. Kriminalbeamte sichern die Spuren am Tatort. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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Mannheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – Wegen Verdachts des illegalen Waffenbesitzes und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat durchsuchten Spezialeinsatzkräfte und Ermittler der Kriminalpolizei Heidelberg in den späten Abendstunden des 19. Dezember 2018 vier Wohnobjekte in Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis. Drei dort angetroffene Tatverdächtige, eine 39-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 33 und 49 Jahren wurden festgenommen. In Plankstadt im Rhein-Neckar-Kreis konnte eine vollautomatische Waffe, die dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegt, aufgefunden und samt Munition sichergestellt werden. Es besteht der Verdacht, dass auf dem Grundstück dieses Wohnanwesens noch weitere Waffen versteckt sind. Die umfangreichen Suchmaßnahmen hierzu dauern an.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Mannheim geführt. Zu den Hintergründen, für welchen Zweck die Waffe bestimmt war, liegen noch keine abschließenden Erkenntnisse vor. Ein Zusammenhang mit den aktuell bekannt gewordenen möglichen Ausspähungen an Flughafen besteht nach aktuellem Erkenntnisstand nicht. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gem. § 89 a StGB dauern an. Die drei Tatverdächtigen sollen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden.

Original-Content von: Polizeipräsidium Mannheim, übermittelt durch news aktuell

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In Aschaffenburg läuft derzeit ein größerer Polizeieinsatz. Grund dafür ist eine akute Bedrohungslage berichtet die Polizei Unterfranken auf Twitter. Ein ehemaliger Mitarbeiter der Wohnungsbaugesellschaft hat heute gegen 08:00 Uhr zwei Angestellte in dem Büro in der Dinglerstraße mit einer Schusswaffe bedroht. Die beiden Frauen konnten das Büro mittlerweile unverletzt verlassen. Speziell geschulte Beamte der Verhandlungsgruppe haben Kontakt zu ihm hergestellt. Auch ein Spezialeinsatzkommando ist vor Ort. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

 

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Hamburg (ots) – In Hamburg-Wandsbek ist es heute durch einen oder mehrere bislang unbekannte Täter zu einer Schussabgabe gekommen. Ein Mann wurde verletzt, war zum Zeitpunkt des Eintreffens von Polizei und Rettungskräften aber ansprechbar. Bei ihm wurde eine Waffe aufgefunden und sichergestellt. Der Mann wurde zwischenzeitlich in ein Krankenhaus transportiert.

Der oder die Täter flüchteten noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte vom Tatort. Die Fahndungsmaßnahmen dauern derzeit an. Die ersten Ermittlungen vor Ort wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernommen.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen, dem Tatablauf und den Tatbeteiligten dauern an.

Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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Krannichfeld; Weimarer Land (ots) – In Kranichfeld kam es letzte Nacht zu einem fünf Stunden dauernden Einsatz von Polizei und Feuerwehr. Ein 51-Jähriger hatte am Abend seine Nachbarn bedroht und Feuerwerkskörper auf deren Grundstück geworfen. Darauf riefen diese die Polizei. Der Beschuldigte verbarrikadierte er sich danach in seinem Haus. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bedrohte er mit einem Gasbrenner und versuchte, Benzin auf sie zu schütten. Kurz vor 04.00 Uhr drangen Spezialeinsatzkräfte in das Haus ein und brachten den Beschuldigten nach draußen. Er wurde am zeitigen Morgen in die Psychiatrie eingeliefert. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizisten und ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Auch der 51-Jährige wurde verletzt.

Original-Content von: Landespolizeiinspektion Jena, übermittelt durch news aktuell

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Salzgitter (ots) – In den frühen Abendstunden des 28.08.2018 finden im Bereich von Salzgitter, Hildesheim und Hannover mehrere Durchsuchungen statt. Hintergrund des Einsatzes sind Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und schweren Raubes. Ziel der Durchsuchungen ist das Auffinden von Beweismitteln, die für die Strafverfahren von Bedeutung sind. Entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse wurden durch das Amtsgericht Braunschweig erlassen. Bei der Durchsuchung kamen auch Spezialkräfte der Polizei zum Einsatz. Weitere Presseauskünfte zu den Durchsuchungen erteilt ausschließlich Herr Wolters von der Staatsanwaltschaft Braunschweig.

Original-Content von: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Herzogenrath (ots) – Gegen 14:49 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann in der Bierstraße durch einen Schlag mit einer Axt von einem 30-jährigen Mann leicht verletzt. Der Geschädigte musste in einem Krankenwagen behandelt werden. Der Hintergrund des Angriffs ist derzeit unklar. Eine psychische Erkrankung des Täters ist nach einer ersten notärztlichen Einschätzung nicht auszuschließen.

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei musste sich gewaltsam Zutritt zu der Wohnung des Mannes verschaffen und konnte diesen dort festnehmen. Während des Einsatzes musste die Bierstraße komplett gesperrt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in der Sache aufgenommen.

Original-Content von: Polizei Aachen, übermittelt durch news aktuell

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Köln (ots) – Die Polizei Köln hat heute Abend (12. Juni) einen 29 Jahre alten Mann aus Chorweiler festgenommen. Seine Ehefrau befindet sich ebenfalls im Gewahrsam der Polizei. Die gemeinsamen Kinder des Ehepaares sind in Obhut der Stadt Köln. Dem aus Tunesien stammenden Mann wird der Umgang mit toxischen Substanzen vorgeworfen. Aus diesem Grund ist die Analytischen Task Force (ATF) angerückt. Die Polizei Köln hat vor Ort Absperrmaßnahmen eingerichtet. In Kürze wird die Durchsuchung der genutzten Räumlichkeiten durch Spezialkräfte durchgeführt. Die Polizei Köln hat vor Ort eine Medienanlaufstelle eingerichtet.

Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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