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Polizei

Wolfsburg (ots) – Am Donnerstagvormittag gegen 11.20 Uhr wird von einem Jagdberechtigten der Polizei mitgeteilt, dass er in einem Waldstück am Weyhäuser Weg mehrere, möglicherweise menschliche Knochen entdeckt habe. Die Polizei hat den Fundort beschlagnahmt und die Untersuchungen aufgenommen. Dabei handelt es sich bei den Knochenfunden um Knochen eines menschlichen Skeletts. Ferner entdeckten die Beamten auch diverse Kleidungsstücke. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei derzeit nicht von einem Gewaltverbrechen aus. Bei wem es sich um den Verstorbenen handelt und was die genaue Todesursache ist, soll eine Obduktion erbringen, die in den nächsten Tagen in der Gerichtsmedizin durchgeführt wird. Die Ermittlungen dauern an.

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Gummersbach (ots) – Seit 8:20 Uhr läuft derzeit ein größerer Polizeieinsatz in der Kölner Straße. Im Rahmen des Einsatzes einer Gerichtsvollzieherin gab es eine Bedrohungslage. Die Polizei hat das Wohnhaus betreten und eine männliche Person leblos angetroffen. Nach bisherigem Kenntnisstand hat sich der Bedroher mit einer Schusswaffe selbst das Leben genommen. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Lindau (Bodensee) – In den letzten Tagen sind im Landkreis Lindau lokal bis zu 70 Zentimeter Schnee gefallen. Aufgrund des starken Schneefalls gab es allein im Stadtgebiet Lindau etwa 70 Einsatzstellen. Landrat Elmar Stegmann hatte daher als Leiter der Katastrophenschutzbehörde am Sonntagnachmittag eine Lagebesprechung anberaumt, an der neben der Feuerwehr und Technischem Hilfswerk auch Vertreter des Lindauer Stadtverkehrs und des Regionalverkehrs teilgenommen haben. Aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse im Stadtgebiet Lindau und nichtgeräumter Gehwege und Haltestellen sowie der großen Gefahr von Schneebruch bei Bäumen wurde gemeinsam entschieden, dass eine sichere Schülerbeförderung zumindest am Montag nicht gewährleistet werden kann. Daher findet morgen im Stadtgebiet Lindau an allen Schulen kein regulärer Schulbetrieb statt. Eine Betreuung von Kindern, die trotzdem in die Schule kommen, ist gewährleistet. Im restlichen Landkreis Lindau werden die Schülerinnen und Schüler befördert. Allerdings weisen Stadt- und Regionalverkehr darauf hin, dass die gesamte Personenbeförderung je nach Witterungslage stark eingeschränkt sein wird.

Text: Stadt Lindau / Warnapp NINA

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Köln (ots) – Am Freitagnachmittag (4. Januar) sind in der Kölner Innenstadt auf offener Straße mehrere Schüsse abgegeben worden. Polizeibeamte nahmen einen Mann (29) noch in Tatortnähe vorläufig fest. Der 29-Jährige trug eine scharfe Schusswaffe bei sich und steht im Verdacht, an der Tat beteiligt zu sein. Die Polizei fahndet derzeit nach zwei Männern und einer Frau, die nach Zeugenangaben vom Tatort geflüchtet sein sollen.

Gegen 14 Uhr bemerkten mehrere Zeugen einen lautstarken Streit, der im Erdgeschoss eines Hauses in der Altenberger Straße begann und sich auf die Straße verlagerte. Dort fielen nach derzeitigem Ermittlungsstand die Schüsse. Ein Mann und eine Frau flüchtenden in einem Fahrzeug. Ein weiterer Mann rannte in Richtung Rheinufer weg. Die Polizei leitete eine Fahndung nach den Flüchtigen ein und sperrte den Tatort ab. Eine Spezialeinheit durchsuchte das betroffene Haus. Die Beamten fanden keine Hinweise auf weitere Beteiligte.

Derzeit gibt es keine Hinweise auf Verletzte. Kriminalbeamte sichern die Spuren am Tatort. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg sucht die 15-jährige Emilia Loreen Sommer. Die Ermittlungen werden vom zuständigen Landeskriminalamt (LKA 145) geführt. Die 15-Jährige ist seit dem Silvestertag aus der Wohnung ihrer Mutter in der Hauffstraße abgängig. Die Mutter stellte gegen 13:45 Uhr das Verschwinden ihrer Tochter fest.

Ihr derzeitiger Aufenthaltsort ist unbekannt.

Die Vermisste kann wie folgt beschrieben werden: – weiblich – ca. 148 cm – europäisches Erscheinungsbild – dunkelbraune lange Haare (häufig im Dutt getragen)

Die Bekleidung des Mädchens ist unbekannt.

Die bisherigen Suchmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der Vermissten. Ein Richter am Amtsgericht hat daher einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten bitte an das Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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Schönberg (ots) – In der Silvesternacht, während des Jahreswechsels, trafen Metallsplitter eine 39-jährige Mutter von drei Kindern in der Goethestraße in Schönberg am Kopf und verletzten sie tödlich. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen Zeugen.

Kurz nach Mitternacht war die Mutter von drei kleinen Kindern gemeinsam mit ihrem Ehemann vor die Tür in der Goethestraße getreten, um das Feuerwerk zu genießen. Wenige Minuten später brach die 39-Jährige mit einer blutenden Wunde am Kopf zusammen und war nicht mehr ansprechbar. Ein Rettungswagen brachte die Verletzte in ein Kieler Krankenhaus, wo sie wenig später verstarb. Bei der Notoperation fanden die behandelnden Ärzte kleine Metallsplitter im Kopf der 39-Jährigen.

Nach jetzigem Ermittlungsstand dürften die Verletzungen nicht durch handelsübliche Feuerwerkskörper verursacht worden sein.

Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Kiel ermitteln auf Hochtouren wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes. Zurzeit finden eine Anwohnerbefragung, eine rechtsmedizinische Untersuchung und eine kriminaltechnische Untersuchung der metallischen Gegenstände statt. Die Ergebnisse stehen noch aus.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei suchen Zeugen, die sich in der Zeit von ca. 00:00 Uhr bis ca. 00:30 Uhr in dem näheren Bereich der Goethestraße, der Herderstraße und der Probsteier Allee in Schönberg aufgehalten und verdächtige Personen beobachtet haben, die mit nicht handelsüblichen Feuerwerkskörpern oder Waffen hantierten. Die Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0431-1603333 in Verbindung zu setzten.

Original-Content von: Polizeidirektion Kiel, übermittelt durch news aktuell

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AMBERG. Wie bereits durch die Polizeiinspektion Amberg mitgeteilt, kam es am Samstagabend, 29.12.2018 zu verschiedenen Körperverletzungsdelikten im Stadtgebiet. Nachdem noch in den Abendstunden die Festnahme von vier Tatverdächtigen gelang, erfolgte am Sonntagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Vorführung der Tatverdächtigen vor die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht. Diese erließ Haftbefehle und die Beschuldigten wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

 

Nach derzeitigem Kenntnisstand ereignete sich die erste Tat gegen 18:45 Uhr als ein Zugfahrgast in der Bahnhofshalle unvermittelt mit Schlägen körperlich attackiert wurde. Der Täter flüchtete anschließen aus dem Bahnhofsgebäude.
In der Folge gingen bei der Polizeiinspektion Amberg und bei der Polizei-Einsatzzentrale mehrere Anrufe ein, in denen über eine tätliche Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten im Bereich des Bahnhofsvorplatzes berichtet wurde.
Eine umgehend zum Bahnhof beorderte Polizeistreife konnte vor Ort keine Auseinandersetzung feststellen. Die Täter hatten sich in Richtung Bahnhofstraße entfernt.
Am Einsatzort zeigte sich, dass es im und vor dem Bahnhof zu Attacken auf Passanten gekommen war. Die Geschädigten wurden dabei überwiegend leicht verletzt.
Trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen durch die Polizeiinspektion Amberg, mit Unterstützung von umliegenden Dienststellen, gelang es der Tätergruppierung zunächst unterzutauchen.

Gegen 21:00 Uhr nahmen die Einsatzkräfte dann vier tatverdächtige, junge Männer im Bereich Obere Nabburger Straße / Schanzgäßchen fest.
Hierbei setzte sich einer der Tatverdächtigen körperlich zur Wehr und beleidigte die Einsatzkräfte.

Die Festgenommenen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren sind afghanische, syrische und iranische Staatsangehörige und standen unter Alkoholeinfluss. Ihnen wird vorgeworfen in den Abendstunden zwischen 18:45 Uhr und dem Zeitpunkt der Festnahme gegen 21:00 Uhr insgesamt zwölf Personen im Bereich des Bahnhofes und der angrenzenden Altstadt körperlich attackiert und verletzt zu haben. Im Verlauf der umfangreichen Sachbearbeitung ergab es sich, dass entgegen der ersten Veröffentlichung, drei weitere Personen Verletzungen geltend machten.
Die Geschädigten im Alter zwischen 16 und 42 Jahren erlitten überwiegend leichte Verletzungen. Ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren wurde aufgrund einer Kopfverletzung, zur Überwachung stationär im Krankenhaus aufgenommen.
Zudem wurde durch einen der Verdächtigen ein Pkw durch einen Tritt beschädigt.

Nach Sachvortrag durch die Polizeiinspektion Amberg stellte die Staatsanwaltschaft Amberg Haftantrag gegen die vier Festgenommenen, insbesondere wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht erließ am Sonntagabend, nach Würdigung der Gesamtumstände Haftbefehle gegen die vier Beschuldigten, welche daraufhin getrennt voneinander in Justizvollzugsanstalten eingeliefert wurden.

Die umfangreichen polizeilichen Ermittlungen, durch die Polizeiinspektion Amberg, dauern an. Anwohner oder Passanten, die am Samstagabend auf körperliche Auseinandersetzungen im Bahnhofsbereich oder der Altstadt von Amberg aufmerksam geworden sind, oder selbst geschädigt wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Amberg unter der Tel.-Nr. 09621/890-0 in Verbindung zu setzen.

Text: Polizeiinspektion Amberg

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Hannover (ots) – Heute Nachmittag (29.12.2018), gegen 15:30 Uhr, ist ein Mann mit einem BMW durch ein zuvor verschlossenes Tor auf das Gelände des Flughafens Hannover-Langenhagen gelangt. Auf dem Vorfeld hielt er seinen PKW unter einem dort stehenden Flugzeug an. Hier ist er von Bundespolizisten überwältigt worden. Verletzte hat es nicht gegeben.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann von der Flughafenstraße, gegenüber der Evershorster Straße, in Richtung des Flughafens abgebogen. Hier öffnete er gewaltsam ein verschlossenes Tor und gelangte mit seinem Wagen auf das Vorfeld des Flughafengeländes.

Eine Vorfeldstreife der Bundespolizei nahm umgehend die Verfolgung des Fahrzeugs auf und folgte dem jungen Mann bis zu einem auf dem Vorfeld stehenden, mit 172 Fluggästen besetzten Airbus (A) 320 einer griechischen Airline. Hier hielt der BMW unterhalb des Flugzeugs an und Beamte der Bundespolizei überwältigten den Fahrer in seinem Wagen, wobei er Widerstand leistete.

Aus Sicherheitsgründen wurden der Flugverkehr unverzüglich eingestellt, die Abfertigung aller Maschinen unterbrochen sowie die Sicherheitsbereiche geräumt.

Delaborierer der Bundespolizei untersuchten anschließend den noch auf dem Vorfeld stehenden BMW. Hinweise auf darin befindliche Sprengstoffe ergaben sich dabei nicht.

Weder im Pkw noch bei dem Festgenommenen wurden irgendwelche gefährlichen Gegenstände aufgefunden.

Aus diesem Grund konnten alle Maßnahmen gegen 20:05 Uhr aufgehoben und der Betrieb am Flughafen wieder aufgenommen werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den bislang unbekannten Hintergründen aufgenommen und ein Verfahren wegen Gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Nach eigenen Angaben handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen 21 Jahre alten Mann, der aus Polen stammt. Die Ermittlungen zu seiner Identität dauern an. Ein durchgeführter Drogenschnelltest ergab erste Hinweise auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Bisherigen Ermittlungen zufolge verfügt der Mann über keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet. Derzeit wird geprüft, ob er morgen einem Richter vorgeführt werden soll.

Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund liegen aktuell nicht vor.

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Landkreise Verden und Osterholz (ots) – Ottersberg/Fischerhude. Das Hantieren mit explosiven Stoffen wurde am Donnerstagabend zwei 18-jährigen Heranwachwenden zum Verhängnis. Gegen 21:45 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei alarmiert, weil es an der Molkereistraße zu einem Brand einer Scheune gekommen sein soll. Vor Ort gelang es den Brandbekämpfern, die kurze Zeit später mit einem Großaufgebot vor Ort war, das Feuer in der betroffenen Scheune abzulöschen. Die Flammen hatten sich in dem Gebäude nur eng begrenzt verbreitet, ein nennenswerter Gebäudeschaden entstand letztlich nicht. Tragisch hingegen sind die Folgen für die zwei Heranwachsenden, die nach bisherigem Ermittlungsstand hier das Feuer durch den Umgang mit Böllern und weiteren bislang unbekannten explosiven Stoffen verursacht hatten. Offenbar führte das Hantieren mit den Substanzen zu einer Detonation, bei der ein 18-Jähriger lebensgefährliche Verbrennungen erlitt. Sein gleichaltriger Freund wurde leicht verletzt. Beide mussten mit Rettungswagen in Kliniken eingeliefert werden. Nach Beendigung der Löscharbeiten nahm eine spezialisierte Tatortgruppe der Polizeiinspektion Verden/Osterholz vor Ort die Ermittlungen auf. Die weiteren Ermittlungen, auch hinsichtlich des genauen Ablaufs und der explodierten Stoffe, hat das Polizeikommissariat Achim übernommen.

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Aachen/ Hambach (ots) – An Heiligabend (24.12.) und im Verlauf der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag kam es im Bereich des Hambacher Forsts erneut zu mehreren Straftaten durch bislang Unbekannte.

Um 22.30 Uhr bewarfen mehrere vermummte Personen erneut das Sicherheitscamp von RWE mit Molotowcocktails und Steinen. Dabei gerieten zwei Fahrzeuge in Brand, zwei weitere Pkw wurden durch die geworfenen Steine beschädigt. Die beiden brennenden Fahrzeuge konnten gelöscht werden. Auf dem Weg zu den in Brand geratenen Pkw am RWE-Gerätestützpunkt warfen unbekannte Störer Steine auf die Löschfahrzeuge der Werksfeuerwehr im Bereich der Trasse der ehemaligen A4. Zudem setzen sie dort eine Barrikade in Brand – diese erlosch selbstständig. Die Personengruppe flüchtete anschließend unerkannt in den Wald.

Die hinzugerufene Polizei war noch in der Nacht mit zahlreichen Beamten und einem Polizeihubschrauber im Einsatz.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ermittelt wird u.a. wegen Verdacht des besonders schweren Landfriedensbruchs, vorsätzlicher Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung.

Original-Content von: Polizei Aachen, übermittelt durch news aktuell

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