Tag:

NRW

Gummersbach (ots) – Seit 8:20 Uhr läuft derzeit ein größerer Polizeieinsatz in der Kölner Straße. Im Rahmen des Einsatzes einer Gerichtsvollzieherin gab es eine Bedrohungslage. Die Polizei hat das Wohnhaus betreten und eine männliche Person leblos angetroffen. Nach bisherigem Kenntnisstand hat sich der Bedroher mit einer Schusswaffe selbst das Leben genommen. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Lengerich, Münster (ots) – Ein 25-jähriger Mann hat am Montag (7.1., 17:14 Uhr) eine Turnhalle an der Bahnhofstraße in Lengerich betreten und die anwesende Übungsgruppe mit dem Zünden einer Bombe bedroht.

„Nach derzeitigem Erkenntnisstand betrat der Mann aus dem Kreis Steinfurt die Turnhalle und drohte damit, in der Halle deponierte Sprengsätze zu zünden“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt das Geschehene. „Nach einigen zusammenhangslosen Forderungen ließ der Täter zunächst die Kinder und Jugendlichen gehen. Die beiden 23-jährigen Betreuerinnen konnten kurze Zeit später ebenfalls die Halle verlassen.“ Alle 43 Mitglieder der Übungsgruppe im Alter von 12 – 18 Jahren und beide Betreuerinnen blieben unverletzt.

„Spezialeinheiten der Polizei Münster haben den Täter um 18:20 Uhr im Eingangsbereich der Turnhalle überwältigt und festgenommen“, erklärte der Einsatzleiter der Polizei, Polizeidirektor Martin Mönnighoff. „Der Mann hatte bei seiner Festnahme keine Waffen dabei. Sicherheitshalber haben Polizisten mit Sprengstoffspürhunden die Sporthalle abgesucht, jedoch keinen verdächtigen Gegenstand gefunden.“

Polizisten betreuten die Kinder und Jugendlichen zunächst in einem benachbarten Baumarkt, bevor die Erziehungsberechtigten sie in ihre Obhut nahmen.

Der Täter wird zurzeit vernommen. „Die Ermittler haben bislang noch keine Hinweise auf die Motivation des Täters“, fasste der Oberstaatsanwalt den bisherigen Ermittlungsstand zusammen. „Sie gehen aktuell dabei auch Hinweisen auf eine psychische Erkrankung des Mannes nach.“

Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Köln (ots) – Am Freitagnachmittag (4. Januar) sind in der Kölner Innenstadt auf offener Straße mehrere Schüsse abgegeben worden. Polizeibeamte nahmen einen Mann (29) noch in Tatortnähe vorläufig fest. Der 29-Jährige trug eine scharfe Schusswaffe bei sich und steht im Verdacht, an der Tat beteiligt zu sein. Die Polizei fahndet derzeit nach zwei Männern und einer Frau, die nach Zeugenangaben vom Tatort geflüchtet sein sollen.

Gegen 14 Uhr bemerkten mehrere Zeugen einen lautstarken Streit, der im Erdgeschoss eines Hauses in der Altenberger Straße begann und sich auf die Straße verlagerte. Dort fielen nach derzeitigem Ermittlungsstand die Schüsse. Ein Mann und eine Frau flüchtenden in einem Fahrzeug. Ein weiterer Mann rannte in Richtung Rheinufer weg. Die Polizei leitete eine Fahndung nach den Flüchtigen ein und sperrte den Tatort ab. Eine Spezialeinheit durchsuchte das betroffene Haus. Die Beamten fanden keine Hinweise auf weitere Beteiligte.

Derzeit gibt es keine Hinweise auf Verletzte. Kriminalbeamte sichern die Spuren am Tatort. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Bottrop, Münster (ots) – Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden fuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem PKW kurz nach Mitternacht (1.1., 0:03 Uhr) auf der Osterfelder Straße in Bottrop offensichtlich absichtlich auf eine Person zu, um sie mit dem Fahrzeug zu treffen. Der Fußgänger konnte sich retten.

Anschließend bewegte sich der aus Essen stammende Autofahrer mit seinem silberfarbenen Mercedes weiter in Richtung der Bottroper Innenstadt. Auf dem Berliner Platz fuhr er erneut auf eine Menschengruppe zu. Hier wurden mindestens 4 Personen, darunter auch syrische und afghanische Staatsangehörige, zum Teil schwer verletzt. Anschließend flüchtete der Fahrer in Richtung Essen, wo das Fahrzeug auf der Straße Grabenhorst von Polizisten angehalten werden konnte. Die Beamten nahmen den Fahrer vorläufig fest.

Zwischenzeitlich hatte der Fahrer auch in Essen versucht, mit seinem PKW gezielt in eine Menschengruppe zu fahren, die an einer Bushaltestelle an der Schlossstraße wartete.

Bereits bei seiner Festnahme äußerte sich der Fahrer mit fremdenfeindlichen Bemerkungen. Die Ermittlungsbehörden gehen derzeit von einem gezielten Anschlag aus, der möglicherweise in der fremdenfeindlichen Einstellung des Fahrers begründet ist. Zudem liegen den Ermittlungsbehörden erste Informationen über eine psychische Erkrankung des Fahrers vor.

Die Einsatzführung hat das zuständige Polizeipräsidium Münster übernommen. Es wird nachberichtet.

Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Recklinghausen (ots) – Donnerstagnachmittag (20.12.2018) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall in Recklinghausen. Hierbei wurden mehrere Personen zum Teil schwer verletzt. Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 14.55 Uhr zur Hertener Straße im Recklinghäuser Westviertel alarmiert. Bereits die Erstmeldung der Leitstelle sprach von einem PKW, der mit einer Bushaltestelle kollidiert war.

An der Einsatzstelle stellte sich die Lage so dar, dass ein Mittelklasse-PKW aus unklarer Richtung und Ursache in eine fast voll besetzte Bushaltestelle fuhr. Neben dem verletzten, nicht eingeklemmten PKW-Fahrer wurden durch den Unfallhergang mehrere Personen verletzt. Bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte wurden diese bereits durch die anwesende Besatzung eines Funkstreifenwagens und den Mitarbeitern einer benachbarten Kieferorthopädie-Praxis erstversorgt. Die Lage stellte sich anfangs als sehr unübersichtlich dar. Durch den Einsatzleiter wurde umgehend das rettungsdienstliche Stichwort „Massenanfall von Verletzten (ManV) – Stufe 1“ ausgerufen, was zur Folge hatte, dass durch die Leitstelle eine Vielzahl von Rettungskräften aus dem gesamten Kreisgebiet zur Einsatzstelle alarmiert wurden.

Nach der ersten Vorsichtung wurden vorübergehend zwei Personen der Kategorie „Rot – schwerst verletzt“, zwei der Kategorie „Gelb – mittel bis schwer verletzt“ und fünf Patienten der Kategorie „Grün – leicht verletzt“ zugeordnet, zudem mussten fünf Personen zumindest rettungsdienstlich betreut werden, waren aber unverletzt. Nachdem für diese Vielzahl von Verletzten ausreichend Rettungskräfte anwesend waren, wurden diese weitergehend untersucht und behandelt. Der Fahrer des PKW musste schonend aus seinem Fahrzeug befreit werden, war aber nicht eingeklemmt.

Zum aktuellen Zeitpunkt (17.00 Uhr) wurden also 14 Personen verletzt oder betroffen, neun Personen davon verletzt, hierunter eine Person schwerst verletzt. Sechs Personen wurden durch den Rettungsdienst nach notärztlicher Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zur Betreuung der betroffenen Personen konnte die Feuerwehr dankenswerterweise auf die Räumlichkeiten einer benachbarten Eisdiele und Kieferorthopädie-Praxis zurückgreifen.

Zur weiteren Absicherung der Unfallstelle wurden die PKW durch die Feuerwehr abgesichert.

Durch den Unfall, die anschließenden Rettungsmaßnahmen und zur Unfallaufnahme der Polizei musste die Hertener Straße komplett gesperrt werden, was zu einem größeren Verkehrschaos um die Recklinghäuser Innenstadt führte.

Der Einsatz der Feuerwehr dauerte bis circa 16.15 Uhr an, im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Recklinghausen mit den Löschzügen Feuer- und Rettungswache, Altstadt, der Tagesdienstunterstützung und dem Rettungsdienst noch Rettungskräften der Rettungsdienste aus dem nahezu gesamten Kreis Recklinghausen. An der Einsatzstelle waren fünf Notärzte, fünf Rettungswagen und zwei Krankentransportwagen der Städte Recklinghausen, Herten, Datteln, Castrop-Rauxel, Haltern am See, Gladbeck und Marl.

Zur Unfallursache, Unfallhergang und Höhe des Sachschadens verweisen wir auf die polizeilichen Auskünfte, welche ihrerseits die Ermittlungen aufgenommen hat.

Original-Content von: Feuerwehr Recklinghausen, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Dortmund (ots) – Ein lauter Knall in der Thier Galerie in Dortmund führte in den späten Nachmittagsstunden des 15.12.2018 zu verängstigten Reaktionen zahlreicher Besucher des Einkaufszentrums, nach jetzigem Ermittlungsstand verletzten sich mehrere Personen leicht. Die Dortmunder Polizei nahm vier Jugendliche fest und ermittelt gegen einen weiteren Tatverdächtigen.

Der laute Knall, der sich später als Explosion von mindestens einesm Feuerwerkskörper heraus stellte, ereignete sich gegen 17.35 Uhr. Mehrere hundert Kunden der Thier Galerie verließen daraufhin verängstigt das Gebäude, einige erlitten einen Schock oder verletzten sich beim zügigen Verlassen der Geschäfte leicht.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei Dortmund und auch Kräfte der Feuerwehr trafen bereits nach wenigen Augenblicken am Ort des Geschehens ein. Zahlreiche Zeugen sprachen die Polizeibeamten vor Ort an oder meldeten sich über die sozialen Medien bei der Dortmunder Polizei. Sie gaben Hinweise auf eine Personengruppe von mehreren Jugendlichen, die für das Zünden des oder der Feuerwerkskörper verantwortlich sein sollte. So soll diese Gruppe kurz vor der Explosion im Untergeschoss des Einkaufszentrums zunächst eng zusammen gestanden, einen oder mehrere Böller gezündet und anschließend fluchtartig das Gebäude verlassen haben.

Ausgestattet mit von Zeugen erstellten Fotos und Videos der Tatverdächtigen war die Fahndung der Polizeibeamten sehr schnell erfolgreich: Im Bereich der Humboldtstraße wurden vier Jugendliche aus Dortmund im Alter von 14 und 15 Jahren festgenommen. Aufgrund nicht nachlassender Aggressionen gegenüber den Einsatzkräften der Polizei mussten sie schließlich gefesselt zur Polizeiwache gebracht werden. Gegen die bereits mehrfach polizeilich bekannten Jugendlichen wird wegen gefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen ermittelt.

Im Zuge der noch andauernden Ermittlungen zu den Hintergründen dieser Tat ist auch ein Strafverfahren gegen einen fünften Tatverdächtigen eingeleitet worden.

Zurzeit geht die Polizei von mehr als zehn leicht verletzten Personen aus, zwei Geschädigte mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Weitere Geschädigte können sich unter der polizeilichen Notrufnummer 110 oder bei jeder Polizeidienststelle melden und dort Angaben zum Geschehen und den erlittenen Verletzungen machen.

Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Freitagabend in Meerbusch (Kreis Neuss) eine Lagerhalle für Lebensmittel in Brand geraten. Im Stadtteil Büderich war die Feuerwehr bis zum Samstagmorgen mit den Löscharbeiten weiter beschäftigt. Aktuell finden noch Nachlöscharbeiten statt, die sich wohl noch einige Zeit hinziehen werden. Hierzu wird schweres Gerät eingesetzt. Die Feuerwehren waren mit ungefähr 150 Einsatzkräfte vor Ort. Anwohner werden weiterhin gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Verpflegung der Einsatzkräfte wird durch die Malteser gestellt. Wie hoch der Schaden durch den Großbrand ist, kann die Polizei noch nicht sagen. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Großbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern an

Fotos: Feuerwehr Meerbusch

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Am Dienstagabend wurde Stadtalarm für die Feuerwehren in Plettenberg (NRW) ausgelöst. In dem Waldgebiet „Saley“ stehen laut einer ersten Meldung der Feuerwehr mehr als 1.000 Quadratmeter Wald in Flammen. Die Feuerwehr befindet sich mit etlichen Einheiten im Großeinsatz. Unterstützt wird sie hierbei von einem Polizeihubschrauber. Überörtliche Hilfe aus Herscheid und Neuenrade mit Tanklöschfahrzeugen ist auf dem Weg.

Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Klima – sowie Lüftungsanlagen auszuschalten. Eine Warnung über die Warnapp NINA ist aktiv.

Es wird nachberichtet.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Düsseldorf (ots) – Auf der Fahrt zu einem Notfalleinsatz kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem Pkw. Dabei verletzten sich drei Menschen leicht. Der genaue Unfallhergang ist noch ungeklärt, die Polizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst beendet.

Am frühen Sonntagmorgen befuhr gegen 9 Uhr ein Rettungswagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn die Cranachstraße. Im Kreuzungsbereich mit der Lichtstraße kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen dem Rettungswagen und einer schwarzen Mercedes A-Klasse. Die Rettungswagenbesatzung informierte umgehend die Feuerwehrleitstelle über den Eigenunfall. Der erfahrene Leitstellenmitarbeiter entsandte sofort drei Rettungswagen, einen Notarzt sowie ein Kleineinsatzfahrzeug und den Führungsdienst der Wache Flingern zur Einsatzstelle. Parallel wurde durch einen weiteren Leitstellendisponenten ein Rettungswagen zum ursprünglichen medizinischen Notfall in die Mendelssohnstraße alarmiert, sodass es zu keiner zeitlichen Verzögerung kam.

Bei dem Unfall verletzen sich die beiden Insassen des Mercedes sowie ein Besatzungsmitglied des Rettungswagens leicht. Die nur vier Minuten später eingetroffenen Rettungsdiensteinheiten versorgten die Verletzten vor Ort und transportierten diese anschließend in umliegende Krankenhäuser.

Durch den Unfallhergang wurden die Versorgungsleitungen der beiden Fahrzeuge beschädigt, die auslaufenden Betriebsmittel konnten durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr mittels Ölbindemittel abgestreut werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten nach der Unfallaufnahme durch die Polizei abgeschleppt werden.

Der Unfallhergang ist zurzeit noch ungeklärt, die Polizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Nach rund zwei Stunden kehrten die letzten Einsatzkräfte zu Ihren Wachen zurück. Nach erster Einschätzung beläuft sich der entstanden Sachschaden an beiden Fahrzeugen auf rund 15.000 Euro.

Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Ratingen (ots) – Aus bisher ungeklärter Ursache gerieten am frühen Sonntag Morgen ca. 700 Strohballen in Brand. Die Feuerwehr Ratingen ist mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Die Wasserversorgung musste aufgrund der örtlichen Gegebenheiten über eine Strecke von 1.800 m zur Einsatzstelle aufgebaut werden. Zusätzlich wurde ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. Aktuell liegt der Einsatzschwerpunkt darin, eine Ausbreitung auf umgrenzende Bereiche zu verhindern. Ziel ist es, das Feuer kontrolliert abbrennen zu lassen und das Brandgut im Verlauf ggf. mit einem Räumfahrzeug auseinander zu ziehen. Im Einsatz sind die Einheiten aus Mitte, Tiefenbroich, Lintorf, Breitscheid, Homberg und Schwarzbach der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Rettungsdienst der Städte Heiligenhaus und Ratingen.

Original-Content von: Feuerwehr Ratingen, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +
Neuste Beiträge

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, wenn Sie aber möchten, können Sie dies auch ablehnen. Akzeptieren

Datenschutz- und Cookie-Richtlinie