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Bayern

Garmisch-Partenkirchen. Landrat Anton Speer stellte heute um 9.30 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen fest. Grund dafür ist die angefallene Schneelast, die durch die Schneefälle der vergangenen Tage entstanden ist. Zudem könnten weitere vorausgesagte Schnee- oder Regenfälle die Situation bei den Schneelasten verschärfen. Mit der Feststellung des Katastrophenfalls wird die Führung aller nachgeordneten Behörden auf das Landratsamt übertragen. Die Feststellung des Katastrophenfalls ermöglicht dem Landratsamt darüber hinaus zusätzliches Personal und Gerät, z.B. der Bundeswehr oder des THWs, zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte anzufordern. Die Straßen und Rettungswege sind frei. Für die Bürgerinnen und Bürger bestehen derzeit keine direkten Beeinträchtigungen.

Text: Landkreis Garmisch-Partenkirchen

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AMBERG. Wie bereits durch die Polizeiinspektion Amberg mitgeteilt, kam es am Samstagabend, 29.12.2018 zu verschiedenen Körperverletzungsdelikten im Stadtgebiet. Nachdem noch in den Abendstunden die Festnahme von vier Tatverdächtigen gelang, erfolgte am Sonntagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Vorführung der Tatverdächtigen vor die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht. Diese erließ Haftbefehle und die Beschuldigten wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

 

Nach derzeitigem Kenntnisstand ereignete sich die erste Tat gegen 18:45 Uhr als ein Zugfahrgast in der Bahnhofshalle unvermittelt mit Schlägen körperlich attackiert wurde. Der Täter flüchtete anschließen aus dem Bahnhofsgebäude.
In der Folge gingen bei der Polizeiinspektion Amberg und bei der Polizei-Einsatzzentrale mehrere Anrufe ein, in denen über eine tätliche Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten im Bereich des Bahnhofsvorplatzes berichtet wurde.
Eine umgehend zum Bahnhof beorderte Polizeistreife konnte vor Ort keine Auseinandersetzung feststellen. Die Täter hatten sich in Richtung Bahnhofstraße entfernt.
Am Einsatzort zeigte sich, dass es im und vor dem Bahnhof zu Attacken auf Passanten gekommen war. Die Geschädigten wurden dabei überwiegend leicht verletzt.
Trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen durch die Polizeiinspektion Amberg, mit Unterstützung von umliegenden Dienststellen, gelang es der Tätergruppierung zunächst unterzutauchen.

Gegen 21:00 Uhr nahmen die Einsatzkräfte dann vier tatverdächtige, junge Männer im Bereich Obere Nabburger Straße / Schanzgäßchen fest.
Hierbei setzte sich einer der Tatverdächtigen körperlich zur Wehr und beleidigte die Einsatzkräfte.

Die Festgenommenen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren sind afghanische, syrische und iranische Staatsangehörige und standen unter Alkoholeinfluss. Ihnen wird vorgeworfen in den Abendstunden zwischen 18:45 Uhr und dem Zeitpunkt der Festnahme gegen 21:00 Uhr insgesamt zwölf Personen im Bereich des Bahnhofes und der angrenzenden Altstadt körperlich attackiert und verletzt zu haben. Im Verlauf der umfangreichen Sachbearbeitung ergab es sich, dass entgegen der ersten Veröffentlichung, drei weitere Personen Verletzungen geltend machten.
Die Geschädigten im Alter zwischen 16 und 42 Jahren erlitten überwiegend leichte Verletzungen. Ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren wurde aufgrund einer Kopfverletzung, zur Überwachung stationär im Krankenhaus aufgenommen.
Zudem wurde durch einen der Verdächtigen ein Pkw durch einen Tritt beschädigt.

Nach Sachvortrag durch die Polizeiinspektion Amberg stellte die Staatsanwaltschaft Amberg Haftantrag gegen die vier Festgenommenen, insbesondere wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht erließ am Sonntagabend, nach Würdigung der Gesamtumstände Haftbefehle gegen die vier Beschuldigten, welche daraufhin getrennt voneinander in Justizvollzugsanstalten eingeliefert wurden.

Die umfangreichen polizeilichen Ermittlungen, durch die Polizeiinspektion Amberg, dauern an. Anwohner oder Passanten, die am Samstagabend auf körperliche Auseinandersetzungen im Bahnhofsbereich oder der Altstadt von Amberg aufmerksam geworden sind, oder selbst geschädigt wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Amberg unter der Tel.-Nr. 09621/890-0 in Verbindung zu setzen.

Text: Polizeiinspektion Amberg

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Nürnberg (ots) – Ein zunächst unbekannter Täter überfiel am Abend des 13.12.2018 im Nürnberger Stadtteil St. Johannis innerhalb weniger Stunden insgesamt drei Frauen und verletzte sie schwer. Ein 38-jähriger Mann wurde in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgrund eines erfolgten DNA-Abgleichs als dringend tatverdächtig festgenommen. Er sitzt seit heute Nachmittag in Untersuchungshaft.

Die näheren Einzelheiten gibt Herr Innenminister Joachim Herrmann gemeinsam mit Herrn Polizeipräsident Roman Fertinger, Herrn Leitenden Kriminaldirektor Thilo Bachmann und Frau Oberstaatsanwältin als Hauptabteilungsleiterin, Frau Gabriels-Gorsolke, im Rahmen einer Pressekonferenz am

Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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NÜRNBERG. (1865) Ein bislang unbekannter Täter überfiel am Abend des 13.12.2018 im Nürnberger Stadtteil St. Johannis innerhalb weniger Stunden insgesamt drei Frauen mit einem noch unbekannten Stichwerkzeug und verletzte sie schwer. (Siehe Pressemeldungen 1858, 1861, 1863 vom 14.12.2018). Die Nürnberger Mordkommission hat eine ca. 40-köpfige Sonderkommission eingerichtet und ermittelt mit Unterstützungskräften rund um die Uhr.

Nach aktuellem Kenntnisstand ereignete sich der erste Vorfall gegen 19:20 Uhr im Kirchenweg. Eine 56-jährige Frau, die zu Fuß im Kirchenweg Richtung Johannisstraße unterwegs war, wurde plötzlich von einem ihr entgegen kommenden Mann in den Oberkörper gestochen. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Friedrich-Ebert-Platz. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein.

Gegen 22:30 Uhr wurde eine zweite Frau in der Arndtstraße Opfer eines unbekannten Täters. Der Mann stach völlig unvermittelt auf die 26-Jährige, die sich auf dem Heimweg befand, ein und verletzte sie schwer.
Kurz darauf, gegen 22:40 Uhr, griff ein Unbekannter eine 34-Jährige, die sich ebenfalls auf dem Heimweg befand, in der Burgschmietstraße/Ecke Campestraße an und stach auf sie ein. Anschließend flüchtete der unbekannte Mann in Richtung Burgschmietstraße /Johannisstraße. Beide Frauen erlitten durch die Stiche zunächst lebensgefährliche Verletzungen. Alle Opfer waren zum Tatzeitpunkt allein unterwegs.

Die Polizei löste unter Hinzuziehung aller verfügbaren Kräfte umfangreiche Fahndungsmaßnahmen aus. Dabei waren sowohl Diensthundeführer als auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Im Zuge der Fahndung wurden auch mehrere Personen überprüft. Ein noch unbekannter Mann, auf den die Personenbeschreibung passte, flüchtete beim Anblick einer Polizeistreife in ein Anwesen nahe des Palmplatzes. Polizeibeamte verfolgten ihn und sperrten das Gebäude großräumig ab. Nachdem in einer Wohnung Licht brannte und der mutmaßlich anwesende Bewohner auf mehrfache Aufforderung der Polizei nicht öffnete, entschloss man sich, die Tür zu öffnen. Die Räume waren leer. Zuvor wurden Kellerräume und Dachboden sowie angrenzende Garagen des Hauses durchsucht. Ob die flüchtende Person, deren Identität noch nicht feststeht mit einer der Taten in Zusammenhang gebracht werden kann, ist derzeit noch unklar.

Nach Zeugenaussagen soll der unbekannte Täter zwischen 25 und 30 Jahre alt und ca. 175 – 180 cm groß gewesen sein. Er hat eine normale Figur, blonde bis dunkelblonde Haare und helle Haut. Über seine Bekleidung liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor. Auch gibt es noch immer keine gesicherten Hinweise auf die verwendete Tatwaffe.

Sowohl in der Nacht als auch am Tage führten Polizeibeamte Anwohnerbefragungen, die aktuell noch andauern, durch. Dabei werden an die Anwohner in Tatortnähe und an Passanten seit heute Morgen Flugblätter verteilt. Die Spurensicherungsmaßnahmen laufen ebenfalls noch.

Die Nürnberger Polizei ist nach wie vor im Stadtteil St. Johannis mit starker Präsenz in Form von uniformierten Kräften und Zivilbeamten unterwegs.

Speziell geschulte Beamte betreuen sowohl die Geschädigten als auch deren Angehörige. Inzwischen konnten alle drei Geschädigte vernommen werden. Daraus resultierend, gehen die Ermittler von einem Tatverdächtigen aus, der vermutlich für alle drei Taten verantwortlich ist. Aktuell deutet nichts darauf hin, dass die Tat einen terroristischen Hintergrund haben könnte.

Seit gestern ist die Operative Fallanalyse in die Ermittlungen eingebunden. Aktuell laufen die Auswertungen.

Aktuelle Informationen für die Bevölkerung werden auf den Social Media Kanälen der mittelfränkischen Polizei veröffentlicht.

Für Zeugen, die Hinweise geben können, wurde unter der Nummer 0800 19 99 200 ein Hinweistelefon eingerichtet. Seit gestern gingen rund 120 Hinweise ein, die derzeit von der Sonderkommission „Johannis“ abgearbeitet werden.
Die Soko „Johannis“ bittet zur Zeit vor allem drei im Rahmen der Vernehmungen bekannt gewordenen noch unbekannte Zeugen, ein Ehepaar, welches dem zweiten Opfer auf dem Nachhauseweg in der Bucher Straße begegnet sein muss, und einen Ersthelfer, der dem dritten Opfer in der Campestraße beistand, sich unter der angegebenen Rufnummer zu melden.

Text/Foto: Polizei Mittelfranken

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Löscharbeiten eingestellt (Stand 21:15 Uhr)

Die Hubschrauberflüge, um den Brand auf dem Schwarzenberg in Kiefersfelden zu löschen, sind aufgrund der Dunkelheit eingestellt worden. Geplant ist, die Flüge morgen Früh um 08:30 Uhr wieder aufzunehmen.

Der Waldbrand ist nicht gelöscht. Eine Gruppe der Feuerwehr verbleibt als Brandwache an der Ramsauer Alm. Zudem stellt die Polizei eine Sicherheitswache im Mühltal.

Hubschrauber bleiben in der Nacht am Boden (Stand 20:05 Uhr)

Die Löscheinsätze der Hubschrauber werden mit Beginn der Dunkelheit eingestellt und morgen Früh fortgesetzt. Ein Hubschrauber mit Nachtsichtgerät bleibt zur Überwachung vor Ort. Zudem stellt die Bergwacht eine Drohne zur Verfügung.

Bei einem Überflug über den Schwarzenberg in Kiefersfelden stellte Kreisbrandrat Richard Schrank fest, dass der Brand etwa 300 bis 400 Meter breit und die Länge aus der Luft nicht einschätzbar war. Neun Hubschrauber sind im Einsatz, mehr sind aufgrund der Tallage nicht möglich.

Die Einsatzkräfte richteten zur Ramsauer Alm einen Pendelverkehr ein, um Löschwasser auf den Berg zu bringen. Feuerwehrkräfte nässen den Boden um ein Übergreifen der Flammen auf die Alm zu verhindern. Der Waldboden wird als torfartig beschrieben, was die Löscharbeiten erschwert. Insgesamt sind am Abend 250 Kräfte von Feuerwehr, Bergwacht, Polizei und Rettungsdienst vor Ort.

Der stellvertretende Landrat des Landkreises Rosenheim Josef Huber machte sich im Einsatzgebiet ein Bild von der Lage. Er lobte die Einsatzkräfte für ihre hervorragende Zusammenarbeit und hohe Motivation. Seine Hoffnung für die Nacht sind viel Regen und kein Wind.

Flammen breiten sich aus (Stand 18:45 Uhr)

Der Waldbrand in der Gemeinde Kiefersfelden ist nicht unter Kontrolle. Angefacht von einem böigen Wind breiten sich die Flammen weiter aus.

Derzeit sind acht Hubschrauber im Einsatz, ein neunter ist im Anflug. Die angeforderten Flughelfer aus Bad Tölz sind im Start- und Landegebiet der Hubschrauber in Mühlau eingetroffen und unterstützen die Flughelfer aus dem Landkreis Rosenheim.

Die Hubschrauber bringen mit so genannten Außenlastbehältern Löschwasser in den Bereich des brennenden Bergwaldes. Sie haben ein Fassungsvermögen von 900 Litern, 1.000 Litern, 1.500 Litern und 4.000 Litern.

Schwierige Brandlöschung (Stand 17:50 Uhr)

Der Waldbrand in der Gemeinde Kiefersfelden kann nur aus der Luft bekämpft werden. Das Gelände ist so steil und die Winde so unberechenbar, dass Einsatzkräfte nicht in die Nähe des Brandherds eingesetzt werden können. Sie haben sich über die einzig mögliche Straße dem Feuer genähert und positioniert, um ein Übergreifen der Flammen auf die Ramsauer Alm zu verhindern. Die Personen, die sich auf der Alm aufhielten, wurden evakuiert.

Die Größe des Brandherds kann wegen der schwierigen Verhältnisse vor Ort und der Rauch-entwicklung nur geschätzt werden. Die Fläche soll demnach 200 Meter Mal 300 Meter betragen.

Derzeit sind vier Hubschrauber der Bayerischen Landespolizei, einer der Bundespolizei, einer des privaten Rettungsdienstes MHW und einer aus Tirol im Einsatz. Zwei weitere Maschinen aus Tirol sind im Anflug. Die Hubschrauber werden im Bereich Mühlau mit Wasser und Kerosin versorgt.

Aktuell sind rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Bergwacht im Einsatzgebiet tätig. Zur Versorgung der Hubschrauber sind weitere Flughelfer aus Bad Tölz an-gefordert.

Katastrophenfall ausgerufen (Stand: 17:00 Uhr)

Aufgrund des Waldbrands im Gemeindegebiet von Kiefersfelden hat der stellvertretende Landrat des Landkreises Rosenheim Josef Huber den Katastrophenfall erklärt. Es gibt zwei Gründe für diese Entscheidung. Zum einen handelt es sich um ein koordinierungsbedürftiges Schadensereignis, da hier verschiedenste Einsatzkräfte unterwegs sind. Diesen Einsatzkräften werden alle Mittel zur Verfügung gestellt, um den Brand zu löschen. Zum anderen gibt es eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes, dass starke Sturmböen zu erwarten sind.

Text: Landkreis Rosenheim

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LANDSHUT. Am Dienstag, 12.06.2018, kurz nach Mittag kam es zu einem Polizeieinsatz im Landratsamt Landshut. Ein 30-jähriger nigerianischer Asylbewerber leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand und verletzte drei Polizeibeamte.

Ein 30-jähriger Asylbewerber aus Nigeria, der abgeschoben werden sollte, befand sich heute im Landratsamt Landshut und attackierte aus bislang unbekannten Gründen unvermittelt drei Polizeibeamte. Dem Nigerianer gelang es, einem Beamten eine Dienstwaffe aus einem Holster zu entreißen. Anschließend zielte er mit der Waffe auf einen der Beamten und versuchte vergeblich einen Schuss abzugeben. Bei einem erneuten Versuch auf den Beamten zu schießen, gelang es den beiden anderen Polizeibeamten dem Mann die Waffe zu entreißen.

Beim Versuch den Nigerianer festzunehmen stach dieser noch mit einem spitzen Gegenstand auf einen der Beamten ein und verletzte ihn leicht. Ein weiterer Beamter wurde bei der Widerstandshandlung ebenfalls leicht verletzt. Erst durch den gezielten Einsatz von Pfefferspray gelang es den Beamten, den Nigerianer zu überwältigen und festzunehmen. Alle drei Beamte sind derzeit nicht mehr dienstfähig.

Nachdem der Tatverdächtige über Schmerzen aufgrund der Festnahme klagte, wurde er vorsorglich in eine Klinik verbracht. Die durchgeführten ärztlichen Untersuchen ergaben keine Hinweise auf Verletzungen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Landshut ermittelt nun in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Bis zur Entscheidung über die Haftfrage befindet sich der Nigerianer in Polizeigewahrsam.

Text: Polizei Bayern

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Heute Abend hat bei einem Bahnunglück im oberpfälzischen Landkreis Amberg-Sulzbach ein Personenzug einen Schwertransporter der vermutlich laut eines Polizeisprechers auf dem Bahnübergang liegen geblieben ist, gerammt. Dabei kam es zu mehreren Explosionen. Im Zug selber seien ungefähr 50 Leute gewesen. Ein Opfer wurde bereits geborgen. Laut Polizei könnte es auch weitere Opfer geben. Die Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und des Rettungsdienstes sind Nahe der Unglücksstelle welche sich in der Nähe der Ortschaften Auerbach und Freihung befindet im Großeinsatz. Einen genaueren Überblick gibt es zur Zeit nicht. Die Lage ist chaotisch, so ein Sprecher. Wir berichten wenn es was neues gibt.

 

Weiterführende Links: Bayerischer Rundfunk

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