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Hannover

Es folgt eine Mitteilung der Stadt Hannover: In der Straße Am Ahltener Weg (Stadtteil Anderten) wurde heute Nachmittag bei Sondierungen eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Eine Kampfmittelbeseitigung soll noch am 9. Januar stattfinden.

Zurzeit werden die Vorbereitungen für die erforderliche Entschärfung getroffen. Ein Kartenausschnitt mit dem Evakuierungsradius sowie eine detaillierte Liste der betroffenen Straßen zur Information der Bevölkerung in dem Sicherheitsbereich befinden sich derzeit in der Planung. Auch die Information über die Adresse einer Betreuungs- und Sammelstelle erhalten Sie in Kürze mit einer weiteren Presseinformation zu dieser Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme. Die erforderliche Entschärfung der Fliegerbombe kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen.

Text: Stadt Hannover

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Hannover (ots) – Heute Nachmittag (29.12.2018), gegen 15:30 Uhr, ist ein Mann mit einem BMW durch ein zuvor verschlossenes Tor auf das Gelände des Flughafens Hannover-Langenhagen gelangt. Auf dem Vorfeld hielt er seinen PKW unter einem dort stehenden Flugzeug an. Hier ist er von Bundespolizisten überwältigt worden. Verletzte hat es nicht gegeben.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann von der Flughafenstraße, gegenüber der Evershorster Straße, in Richtung des Flughafens abgebogen. Hier öffnete er gewaltsam ein verschlossenes Tor und gelangte mit seinem Wagen auf das Vorfeld des Flughafengeländes.

Eine Vorfeldstreife der Bundespolizei nahm umgehend die Verfolgung des Fahrzeugs auf und folgte dem jungen Mann bis zu einem auf dem Vorfeld stehenden, mit 172 Fluggästen besetzten Airbus (A) 320 einer griechischen Airline. Hier hielt der BMW unterhalb des Flugzeugs an und Beamte der Bundespolizei überwältigten den Fahrer in seinem Wagen, wobei er Widerstand leistete.

Aus Sicherheitsgründen wurden der Flugverkehr unverzüglich eingestellt, die Abfertigung aller Maschinen unterbrochen sowie die Sicherheitsbereiche geräumt.

Delaborierer der Bundespolizei untersuchten anschließend den noch auf dem Vorfeld stehenden BMW. Hinweise auf darin befindliche Sprengstoffe ergaben sich dabei nicht.

Weder im Pkw noch bei dem Festgenommenen wurden irgendwelche gefährlichen Gegenstände aufgefunden.

Aus diesem Grund konnten alle Maßnahmen gegen 20:05 Uhr aufgehoben und der Betrieb am Flughafen wieder aufgenommen werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den bislang unbekannten Hintergründen aufgenommen und ein Verfahren wegen Gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Nach eigenen Angaben handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen 21 Jahre alten Mann, der aus Polen stammt. Die Ermittlungen zu seiner Identität dauern an. Ein durchgeführter Drogenschnelltest ergab erste Hinweise auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Bisherigen Ermittlungen zufolge verfügt der Mann über keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet. Derzeit wird geprüft, ob er morgen einem Richter vorgeführt werden soll.

Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund liegen aktuell nicht vor.

Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Am Flughafen Hannover hat am Nachmittag ein unbekannter Mann mit einem Auto ein Tor durchbrochen und fuhr auf das Vorfeld. Er konnte durch Beamte der Bundespolizei gestoppt und festgenommen werden. Die Sicherheitsbereiche sind aktuell geräumt, momentan findet keine Abfertigung am Flughafen statt. Wie die Polizei Hannover weiter mitteilt, ist der Flugverkehr am Flughafen in Hannover-Langenhagen komplett eingestellt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

 

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Salzgitter (ots) – In den frühen Abendstunden des 28.08.2018 finden im Bereich von Salzgitter, Hildesheim und Hannover mehrere Durchsuchungen statt. Hintergrund des Einsatzes sind Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und schweren Raubes. Ziel der Durchsuchungen ist das Auffinden von Beweismitteln, die für die Strafverfahren von Bedeutung sind. Entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse wurden durch das Amtsgericht Braunschweig erlassen. Bei der Durchsuchung kamen auch Spezialkräfte der Polizei zum Einsatz. Weitere Presseauskünfte zu den Durchsuchungen erteilt ausschließlich Herr Wolters von der Staatsanwaltschaft Braunschweig.

Original-Content von: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Hannover (ots) – Am Donnerstag, 05.07.2018, kurz nach 15:00 Uhr, sind die Rettungskräfte erneut zu einem Feld- und Waldbrand bei Wiechendorf ausgerückt. Bereits am Montagmittag, 02.07.2018, war bei Erntearbeiten mit einem Mähdrescher auf einem Feld westlich der Kreisstraße 103 ein Feuer ausgebrochen, das aufgrund des starken Windes auf einen angrenzenden Wald übergegriffen und insgesamt zehn Hektar Feld- und fünf Hektar Waldfläche vernichtet hatte (wir haben berichtet). Heute Nachmittag ist ein direkt daran angrenzendes Kornfeld bei Mähdrescharbeiten in Brand geraten. Dank des schnellen Eingreifens von acht Ortsfeuerwehren war das Feuer nach bereits 30 Minuten unter Kontrolle gebracht und gegen 17:30 Uhr gelöscht. Insgesamt vernichteten die Flammen etwa zwei Hektar des Feldes sowie zwei Hektar Wald. Die Kripo geht nach ihren heutigen Untersuchungen davon aus, dass ein durch einen Steinschlag ausgelöster Glimmbrand ursächlich ist. Die Höhe des Schadens kann momentan nicht beziffert werden.

Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Hannover (ots) – Heute Morgen, 24.06.2018, ist ein junger Mann mit einem Mercedes SLK vor einer Polizeistreife geflüchtet und hat dabei in der Bahnhofstraße einen 82-jährigen Passanten erfasst, der noch vor Ort verstorben ist. Das Auto ist kurz darauf in der Marienstraße mit einem Ampelmast kollidiert. Der Fahrer ist derzeit weiter auf der Flucht.

Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte eine Polizeistreife den Fahrer mit dem Mercedes gegen 07:20 Uhr an der Schmiedestraße kontrollieren wollen und Anhaltezeichen gegeben. Als der Mann daraufhin flüchtete, nahmen die Beamten die Verfolgung in Richtung Karmarschstraße und schließlich in die dortige Fußgängerzone auf. Kurz hinter dem Kröpcke in der Bahnhofstraße erfasste der Flüchtige mit dem SLK einen 82 Jahre alten Passanten, fuhr jedoch mit hoher Geschwindigkeit in Richtung des Hauptbahnhofes weiter. Die Polizisten brachen die Verfolgung ab und leisteten Erste Hilfe. Trotz ihrer und kurz darauf getroffener notärztlicher Rettungsmaßnahmen erlag der Senior jedoch noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der SLK wenig später an der Kreuzung Berliner Allee/Marienstraße/Sallstraße festgestellt werden. Dort hatte der Fahrer offenbar kurz zuvor die Kontrolle über den Wagen verloren und war mit einem Ampelmast kollidiert. Er und seine 17-jährige Beifahrerin liefen nach dem erneuten Unfall zu Fuß weg, die junge Frau konnte jedoch nach kurzer Flucht gestellt werden. Der Fahrer ist derzeit weiterhin flüchtig. Im Rahmen der weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass das Auto offenbar zuvor entwendet worden war. Die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie die Fahndung nach dem Unfallfahrer dauern an.

Der Gesuchte ist etwa Anfang bis Mitte 20, zirka 1,80 Meter groß und hat dunkles, zum Pferdeschwanz gebundenes und an den Seiten rasiertes Haar sowie einen leichten Bart. Er war mit einem schwarzen Kapuzenpullover sowie einer grauen oder beigefarbenen Hose bekleidet.

Zeugen, die Hinweise zum Tatverdächtigen, seiner Fluchtrichtung oder den Unfallhergängen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-1888 mit dem Verkehrsunfalldienst in Verbindung zu setzen.

Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Hannover (ots) – Wegen eines Tötungsdeliktes ermittelt die Polizei gegen einen 57 Jahre alten Mann. Er steht im Verdacht, heute Morgen (16.06.2018) gegen 05:30 Uhr, an der Rumannstraße einer 35 Jahre alten Frau mehrere lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt zu haben. Das Opfer ist kurze Zeit später in einem Krankenhaus verstorben. Seit heute Nachmittag hat die Polizei öffentlich nach dem Tatverdächtigen gefahndet. Gegen 18:40 Uhr ist der Gesuchte im Stadtgebiet von Bielefeld (Nordrhein-Westfalen) festgenommen worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren Anwohner auf eine auf dem Gehweg an der Rumannstraße stattfindende körperliche Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und dem mutmaßlichen Tatverdächtigen aufmerksam geworden und alarmierten die Polizei.

Zeugen fanden die durch mehrere Stiche am Oberkörper lebensgefährlich verletzte 35-Jährige und leisteten zusammen mit eingetroffenen Polizeibeamten erste Hilfe.

Nachdem das Opfer in einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert worden war, starb sie kurze Zeit später an ihren Verletzungen.

Erste Zeugenvernehmungen und ergänzende Ermittlungen brachten die Fahnder auf die Spur des 57 Jahre alten Verdächtigen. Die Kriminalpolizei geht aktuell von Beziehungsstreitigkeiten als Hintergrund für die Tat aus.

Sofort eingeleitete, umfangreiche Fahndungsmaßnahmen verliefen zunächst erfolglos.

Aus diesem Grund fahndeten die Ermittler seit den späten Nachmittagsstunden öffentlich mit einem Bild nach dem Tatverdächtigen und dem offenbar von ihm genutzten PKW.

Ersten Erkenntnissen zufolge konnte die Polizei nicht ausschließen, dass sich der Mann im Bereich Gütersloh aufhält. Aus diesem Grund wurde die Fahndung auch auf diesen Bereich ausgedehnt.

Am frühen Samstagabend , gegen 18:40 Uhr, nahmen Polizeibeamte den 57-Jährigen im Bielefelder Stadtgebiet fest, nachdem er sich dort einem Passanten gegenüber bezüglich der Tat offenbart hatte.

Gegen ihn ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt wegen des Verdachts der Begehung eines vollendeten Tötungsdeliktes. Die Ermittlungen dauern an.

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Hannover (ots) – Wegen eines Tötungsdeliktes ermittelt die Polizei gegen einen 57 Jahre alten Mann. Er steht im Verdacht, heute Morgen (16.06.2018) gegen 05:30 Uhr, an der Rumannstraße einer 35 Jahre alten Frau mehrere lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt zu haben. Das Opfer ist kurze Zeit später in einem Krankenhaus verstorben. Die Polizei fahndet aktuell mit Hochdruck nach dem flüchtigen Bülent Icel und bittet mit der Veröffentlichung eines Bildes des Mannes die Öffentlichkeit um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren Anwohner auf eine auf dem Gehweg an der Rumannstraße stattfindende körperliche Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und dem mutmaßlichen Tatverdächtigen aufmerksam geworden und alarmierten die Polizei.

Zeugen fanden die durch mehrere Stiche am Oberkörper lebensgefährlich verletzte 35-Jährige und leisteten zusammen mit eingetroffenen Polizeibeamten erste Hilfe.

Nachdem das Opfer in einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert worden war, starb sie kurze Zeit später an ihren Verletzungen.

Erste Zeugenvernehmungen und ergänzende Ermittlungen brachten die Fahnder auf die Spur des 57 Jahre alten Verdächtigen. Die Kriminalpolizei geht aktuell von Beziehungsstreitigkeiten als Hintergrund für die Tat aus.

Sofort eingeleitete, umfangreiche Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang erfolglos.

Aktuellen Erkenntnissen zufolge ist der Mann mit einem schwarzen Kia-Rio mit dem amtlichen Kennzeichen H – BC 1983 unterwegs. Die Ermittler schließen nicht aus, dass er sich eventuell im Bereich Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) aufhält.

Die Kriminalpolizei fahndet jetzt öffentlich mit einem Bild nach dem flüchtigen, 57 Jahre alten Bülent Icel.

Der türkischstämmige Mann ist zirka 1,75 Meter groß, 80 bis 85 Kilogramm schwer, von kräftiger Gestalt, hat kurze schwarze bis grau melierte Haare und hellbraune Augen. Er ist vermutlich mit einem hellen Oberteil und einer dunklen Hose bekleidet.

Wer Hinweise zu seinem Aufenthaltsort oder zu dem offenbar von ihm genutzten PKW geben kann, setzt sich bitte mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung.

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Hannover (ots) – Durch ein Feuer ist heute an der Straße Im Bahlbrink in Berenbostel ein Freizeit- und Sportzentrum mit angeschlossenem Kinder-Freizeitland vollständig zerstört worden. Die Polizei geht davon aus, dass der Brand durch Dacharbeiten am Gebäude verursacht worden ist und ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Nach bisherigen Erkenntnissen war das Feuer gegen 16:00 Uhr auf dem Dach des zirka 4 500 Quadratmeter großen Areals, in dem sich unter anderem ein Kinder-Freizeitland, eine Bowlingbahn sowie Soccer- und Tennisplätze befanden, ausgebrochen.

Als die Feuerwehr eintraf, standen bereits Teile des Dachs in Flammen.

Mitarbeiter evakuierten das Gebäude, in dem sich zu diesem Zeitpunkt neben dem Personal zirka 20 Kinder mit Betreuern zu Geburtstagsfeiern aufhielten.

Trotz intensiver Löscharbeiten, die aktuell noch andauern, brannte das Freizeit- und Sportzentrum bis auf die Grundmauern nieder.

Bisherigen Ermittlungen zufolge erlitten durch das Feuer ein sechsjähriges Mädchen und zwei 28 und 58 Jahre alte Frauen leichte Verletzungen. Sie kamen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen zur Behandlung in Krankenhäuser.

Im Rahmen des Löscheinsatz wurde zudem eine Feuerwehrfrau leicht verletzt. Aktuell wird von einem Millionenschaden ausgegangen.

Die Kriminalpolizei hat ein Verfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet und ermittelt derzeit gegen vier 22, 32, 38 und 49 Jahre alte Mitarbeiter einer Firma aus Baden-Württemberg, die vorläufig festgenommen wurden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen waren die Männer mit Schweißarbeiten auf dem Dach des Gebäudes beschäftigt und hatten dabei das Feuer verursacht. Die Ermittlungen dauern an.

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Hannover (ots) – Sonntagmorgen (27.05.2018), gegen kurz nach 10:00 Uhr, hat ein 80 Jahre alter Radler in einem Gebüsch an einem Wirtschaftsweg nahe Höver (Sehnde) einen Leichnam entdeckt. Zur Ermittlung der bislang ungeklärten Todesursache hat die Kriminalpolizei die Untersuchungen aufgenommen.

Der 80-Jährige war heute Morgen mit seinem Rad auf dem Wirtschaftsweg nahe Höver (Verlängerung der Straße Gretlade) unterwegs, als er einen unangenehmen Geruch wahrnahm.

Als er daraufhin in einem mit Buschwerk und Bäumen versehenen Grünstreifen, der unmittelbar an die Bundesstraße 65 angrenzt, nachsah, entdeckte er einen Leichnam und alarmierte die Polizei.

Aufgrund einer offenbar längeren Liegezeit der Person konnte zunächst keine definitive Aussage zum Geschlecht gemacht werden.

Nach einer ersten Begutachtung handelt es sich nach Angaben eines Rechtsmediziners jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit um einen weiblichen Leichnam.

Wie lange die Frau bereits in dem Grünstreifen lag und wie sie zu Tode gekommen ist, soll jetzt möglichst durch eine anberaumte Obduktion geklärt werden.

Derzeit suchen Polizisten den Grünstreifen rund um den Auffindeort nach möglichen weiteren Anhaltspunkten ab, die zum Beispiel Hinweise auf die Identität der Verstorbenen zulassen. Die Ermittlungen dauern an.

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