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Feuerwehr

Dortmund (ots) – Gegen 8:00 Uhr wurde die Feuerwehr zur Arnold-Böcklin-Straße gerufen. Durch den Brand, der vermutlich bereits in den frühen Morgenstunden im Keller ausgebrochen war, wurden zwei Personen getötet. Drei Feuerwehrleute verletzten sich bei den Rettungs- und Brandbekämpfungsmaßnahmen leicht. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus den geschlossenen Fenstern und dem Kamin des Reihenmittelhauses. Da Menschen in dem Gebäude vermutet wurden, versuchten die Retter durch die Haustür Zutritt zum Gebäude zu erlangen. Da die Haustür sehr gut gesichert war, erwies sich dieses als sehr schwierig, sodass die Kräfte sich Zugang über ein Fenster im Erdgeschoss verschafften. Durch das Fenster gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohr zur Personensuche vor und fanden schnell eine leblose Person im Erdgeschoss des Hauses. Noch während der Rettung dieser Person kam es zu einer Durchzündung der im Gebäude befindlichen Rauchgase. Durch die Durchzündung der Brandgase breitete sich das Feuer sofort im ganzen Haus aus. Bei der weiteren Suche nach Personen konnte eine weibliche Bewohnerin des Hauses durch die Trupps aufgefunden und durch die inzwischen geöffnete Haustür ins Freie gebracht werden. Während der Löscharbeiten im betroffenen Gebäude wurden auch in den angrenzenden Häusern Trupps eingesetzt, um ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarhäuser zu verhindern. Diese Gefahr bestand insbesondere im Bereich des in Vollbrand befindlichen Dachgeschosses.Die Löschmaßnahmen wurden auch dadurch erschwert, dass die in das Obergeschoss führende Holztreppe weggebrannt war. Die Brandbekämpfung erfolgte durch mehrere Trupps im Inneren des Gebäudes, die das ausgedehnte Feuer gleichzeitig auf allen Etagen bekämpfen mussten. Durch den Einsatz von zwei Drehleitern und einem Teleskopmast gelang es den Brandübertritt auf die beiden Nachbargebäude zu verhindern. Während der laufenden Einsatzmaßnahmen musste die Gaszufuhr zum Objekt abgeschiebert werden. Zudem war es erforderlich für die gesamte Straße den Strom abzuschalten. Wegen der massiven Rauchentwicklung und der damit einhergehenden Geruchsbelästigung wurde über die Warn-App „NINA“ die Bevölkerung im Umkreis der Einsatzstelle aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Ein benachbarter Supermarkt konnte seine Geschäftsräume erst um 12:00 Uhr wieder öffnen. Die Kellerräume des Hauses waren so mit Gegenständen vollgestellt, dass ein vollständiges Ablöschen nur durch den Einsatz von Löschschaum möglich war. Die Einsatzmaßnahmen erstreckten sich in der Akutphase über vier Stunden sodass die eingesetzten Trupps mehrfach ausgewechselt werden mussten. Aktuell dauern die Aufräumarbeiten noch an. Insgesamt waren an der Einsatzstelle zeitgleich jeweils 70 Kräfte des Brandschutzes und des Rettungsdienstes eingebunden. Sowohl unmittelbar an der Einsatzstelle als auch auf den Feuerwachen der Berufsfeuerwehr wurden mehrere Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt. Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens werden durch die Polizei ermittelt.

Original-Content von: Feuerwehr Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Lindau (Bodensee) – In den letzten Tagen sind im Landkreis Lindau lokal bis zu 70 Zentimeter Schnee gefallen. Aufgrund des starken Schneefalls gab es allein im Stadtgebiet Lindau etwa 70 Einsatzstellen. Landrat Elmar Stegmann hatte daher als Leiter der Katastrophenschutzbehörde am Sonntagnachmittag eine Lagebesprechung anberaumt, an der neben der Feuerwehr und Technischem Hilfswerk auch Vertreter des Lindauer Stadtverkehrs und des Regionalverkehrs teilgenommen haben. Aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse im Stadtgebiet Lindau und nichtgeräumter Gehwege und Haltestellen sowie der großen Gefahr von Schneebruch bei Bäumen wurde gemeinsam entschieden, dass eine sichere Schülerbeförderung zumindest am Montag nicht gewährleistet werden kann. Daher findet morgen im Stadtgebiet Lindau an allen Schulen kein regulärer Schulbetrieb statt. Eine Betreuung von Kindern, die trotzdem in die Schule kommen, ist gewährleistet. Im restlichen Landkreis Lindau werden die Schülerinnen und Schüler befördert. Allerdings weisen Stadt- und Regionalverkehr darauf hin, dass die gesamte Personenbeförderung je nach Witterungslage stark eingeschränkt sein wird.

Text: Stadt Lindau / Warnapp NINA

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Hamburg (ots) – Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Hamburg in den Wesselyring in der City-Nord im Hamburger Stadtteil Alsterdorf gerufen. Ein 14-jähriger Junge hatte hier einen Böller auf dem Gehweg gefunden und diesen angezündet. Der Böller explodierte in der linken Hand des Jungen offenbar sofort nach dem Anzünden. Dem 14-Jährigen wurden durch die Explosion Finger und Handpartien teilamputiert. Die schweren Handverletzungen wurden von Notfallsanitätern und Notarzt der Feuerwehr Hamburg vor Ort erstversorgt. Der Junge wurde anschließend in eine Klinik mit einer Handchirurgie zur weiteren Versorgung und Operation befördert.

Wir weisen im Zusammenhang mit diesem schweren Böller-Unfall eines Jugendlichen eindringlich und erneut auf unsere Hinweise für ein sicheres Silvester hin:

1. Niemals versuchen, Böller-Blindgänger erneut zu zünden
2. Fenster und Türen an Silvester geschlossen halten
3. Vermeiden Sie potenzielles Brandgut auf Balkonen und Terrassen
4. Verwenden Sie für Böller eine feuerfeste Unterlage und starten Sie
Raketen nur aus einer sicheren Abschussbasis
5. Im Notfall oder bei Feuer sofort die Feuerwehr über den Notruf 112
informieren.

Original-Content von: Feuerwehr Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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Die Berliner Feuerwehr hat sich auf den anstehenden Jahreswechsel umfassend vorbereitet. In der Silvesternacht 2017/2018 wurden zur Spitzenzeit zwischen 19.00 Uhr und 06.00 Uhr 1.580 Einsätze bewältigt. An regulären Tagen bewältigen die Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr rund 1.400 Einsätze in 24 Stunden. Um der Erhöhung dieser Einsatzzahlen Herr zu werden, stehen 1.389 haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte bereit, um 425 Einsatzfahrzeuge zu besetzen. Damit wird die Personalstärke im Vergleich zu einem „normalen“ Tag im Jahr mehr als verdoppelt. Neben mehr Berufsfeuerwehrleuten versehen über 450 Freiwillige Feuerwehrleuten in der Silvesternacht ehrenamtlich Dienst. In der Feuerwehr-Leitstelle wird die Personalstärke in dieser Nacht auf 72 Mitarbeiter erhöht und damit gegenüber dem Normalbetrieb ebenfalls verdoppelt.

Zur Silvesterparty „Welcome 2019“ am Brandenburger Tor werden traditionell mehrere 100.000 Besucher erwartet. An den Flanken dieser Großveranstaltung (Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Großer Stern) werden an zentralen Punkten feste Standorte für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen eingerichtet (temporäre Feuerwachen). Mit Rettungskräften und Ärzten stellt das Deutsche Rote Kreuz an fünf Unfallhilfsstellen im Veranstaltungsbereich den Sanitätsdienst sicher.

Text: Berliner Feuerwehr

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Recklinghausen (ots) – Donnerstagnachmittag (20.12.2018) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall in Recklinghausen. Hierbei wurden mehrere Personen zum Teil schwer verletzt. Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 14.55 Uhr zur Hertener Straße im Recklinghäuser Westviertel alarmiert. Bereits die Erstmeldung der Leitstelle sprach von einem PKW, der mit einer Bushaltestelle kollidiert war.

An der Einsatzstelle stellte sich die Lage so dar, dass ein Mittelklasse-PKW aus unklarer Richtung und Ursache in eine fast voll besetzte Bushaltestelle fuhr. Neben dem verletzten, nicht eingeklemmten PKW-Fahrer wurden durch den Unfallhergang mehrere Personen verletzt. Bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte wurden diese bereits durch die anwesende Besatzung eines Funkstreifenwagens und den Mitarbeitern einer benachbarten Kieferorthopädie-Praxis erstversorgt. Die Lage stellte sich anfangs als sehr unübersichtlich dar. Durch den Einsatzleiter wurde umgehend das rettungsdienstliche Stichwort „Massenanfall von Verletzten (ManV) – Stufe 1“ ausgerufen, was zur Folge hatte, dass durch die Leitstelle eine Vielzahl von Rettungskräften aus dem gesamten Kreisgebiet zur Einsatzstelle alarmiert wurden.

Nach der ersten Vorsichtung wurden vorübergehend zwei Personen der Kategorie „Rot – schwerst verletzt“, zwei der Kategorie „Gelb – mittel bis schwer verletzt“ und fünf Patienten der Kategorie „Grün – leicht verletzt“ zugeordnet, zudem mussten fünf Personen zumindest rettungsdienstlich betreut werden, waren aber unverletzt. Nachdem für diese Vielzahl von Verletzten ausreichend Rettungskräfte anwesend waren, wurden diese weitergehend untersucht und behandelt. Der Fahrer des PKW musste schonend aus seinem Fahrzeug befreit werden, war aber nicht eingeklemmt.

Zum aktuellen Zeitpunkt (17.00 Uhr) wurden also 14 Personen verletzt oder betroffen, neun Personen davon verletzt, hierunter eine Person schwerst verletzt. Sechs Personen wurden durch den Rettungsdienst nach notärztlicher Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zur Betreuung der betroffenen Personen konnte die Feuerwehr dankenswerterweise auf die Räumlichkeiten einer benachbarten Eisdiele und Kieferorthopädie-Praxis zurückgreifen.

Zur weiteren Absicherung der Unfallstelle wurden die PKW durch die Feuerwehr abgesichert.

Durch den Unfall, die anschließenden Rettungsmaßnahmen und zur Unfallaufnahme der Polizei musste die Hertener Straße komplett gesperrt werden, was zu einem größeren Verkehrschaos um die Recklinghäuser Innenstadt führte.

Der Einsatz der Feuerwehr dauerte bis circa 16.15 Uhr an, im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Recklinghausen mit den Löschzügen Feuer- und Rettungswache, Altstadt, der Tagesdienstunterstützung und dem Rettungsdienst noch Rettungskräften der Rettungsdienste aus dem nahezu gesamten Kreis Recklinghausen. An der Einsatzstelle waren fünf Notärzte, fünf Rettungswagen und zwei Krankentransportwagen der Städte Recklinghausen, Herten, Datteln, Castrop-Rauxel, Haltern am See, Gladbeck und Marl.

Zur Unfallursache, Unfallhergang und Höhe des Sachschadens verweisen wir auf die polizeilichen Auskünfte, welche ihrerseits die Ermittlungen aufgenommen hat.

Original-Content von: Feuerwehr Recklinghausen, übermittelt durch news aktuell

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Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Freitagabend in Meerbusch (Kreis Neuss) eine Lagerhalle für Lebensmittel in Brand geraten. Im Stadtteil Büderich war die Feuerwehr bis zum Samstagmorgen mit den Löscharbeiten weiter beschäftigt. Aktuell finden noch Nachlöscharbeiten statt, die sich wohl noch einige Zeit hinziehen werden. Hierzu wird schweres Gerät eingesetzt. Die Feuerwehren waren mit ungefähr 150 Einsatzkräfte vor Ort. Anwohner werden weiterhin gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Verpflegung der Einsatzkräfte wird durch die Malteser gestellt. Wie hoch der Schaden durch den Großbrand ist, kann die Polizei noch nicht sagen. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Großbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern an

Fotos: Feuerwehr Meerbusch

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Karlsruhe (ots) – Fälschlicherweise im Sperrmüll entsorgte, leicht radioaktive Prüfstrahler haben am Montagnachmittag im Karlsruher Rheinhafen einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst.

Bei Routinekontrollen auf radioaktive Stoffe wurden gegen 14:30 Uhr bei einem Fahrzeug in einem Entsorgungsbetrieb in der Hochbahnstraße leicht erhöhte Werte festgestellt. Daraufhin wurde der Bereich großräumig abgesperrt und das Fahrzeug von der Feuerwehr auf die Quelle der radioaktiven Strahlung untersucht. Letztlich konnten in dem Sperrmülltransporter mehrere Prüfstrahler aufgefunden werden, die für die radioaktive Strahlung verantwortlich waren. Offenbar wurden diese kurz zuvor fälschlicherweise im Sperrmüll entsorgt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr platzierten die Prüfstrahler anschließend in einem hierfür geeigneten Behältnis. Die Strahler werden nun durch das zuständige Regierungspräsidium der fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Durch die leichte Strahlung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung. Woher die Prüfstrahler stammen und wer sie auf den Sperrmüll entsorgt hat, ist noch Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

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Rotenburg (ots) – Sittensen. Beim Brand eines großen Gebäudekomplexes auf dem Gelände eines Nutzfahrzeughandels an der Molkereistraße in unmittelbarer Nähe der Hansalinie A1 ist am Montagabend ein Millionenschaden entstanden. Gegen 20 Uhr brach in einer rund einhundert Meter langen Werkstatthalle mit vorgelagertem Bürotrakt aus noch unbekannter Ursache ein Feuer aus. 250 Einsatzkräfte umliegender Feuerwehren konnten einen Vollbrand nicht mehr verhindern. In dem Gebäude befanden sich 15 Sattelzugmaschinen, diverse Werkzeuge aber auch brennbare Flüssigkeiten. Die letzten Löscharbeiten dauerten bis zum Morgen. Vier Einsatzkräfte der Feuerwehr erlitten im Rahmen ihrer Arbeiten leichte Verletzungen.

Original-Content von: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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#Pannecke. Am Sonntagabend ertönten die Sirenen in der Kreisstadt Lüchow und Umgebung. Grund war ein Gebäudebrand in der Ortschaft Pannecke. In dem kleinen Ort brannte ein Heizungsraum mit mehreren angrenzenden Holzschuppen und Stallkomplexen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen diese bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Mit mehreren C und B-Rohren begannen die jeweiligen Trupps mit der Brandbekämpfung. Zusätzlich wurde von oben über die Drehleiter der Brand bekämpft.

Gebäudebrand in Pannecke – Feuer schnell unter KontrolleGebäudebrand in Pannecke – Feuer schnell unter KontrolleGebäudebrand in Pannecke – Feuer schnell unter KontrolleGebäudebrand in Pannecke – Feuer schnell unter Kontrolle

Glücklicherweiße könnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden, und somit eine Ausbreitung auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Nach gut 3 Stunden war der Einsatz beendet.

Fotos: Feuerwehr Lüchow

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Kiel (ots) – Die Feuerwehr Kiel ist zurzeit in Gaarden im Großeinsatz. In der Elisabethstraße 47 brennt der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses. Die Bewohner haben bereits das Gebäude verlassen. Bisher gibt es keine Verletzten. Im Einsatz sind die Kräfte der Ost- und Hauptwache, die Feuerwehr Elmschenhagen und der Rettungsdienst.

Original-Content von: Feuerwehr Kiel, übermittelt durch news aktuell

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