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Nordrhein-Westfalen

Herzogenrath (ots) – Gegen 14:49 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann in der Bierstraße durch einen Schlag mit einer Axt von einem 30-jährigen Mann leicht verletzt. Der Geschädigte musste in einem Krankenwagen behandelt werden. Der Hintergrund des Angriffs ist derzeit unklar. Eine psychische Erkrankung des Täters ist nach einer ersten notärztlichen Einschätzung nicht auszuschließen.

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei musste sich gewaltsam Zutritt zu der Wohnung des Mannes verschaffen und konnte diesen dort festnehmen. Während des Einsatzes musste die Bierstraße komplett gesperrt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in der Sache aufgenommen.

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Kaarst (ots) – Die Feuerwehr Kaarst wurde um 16:46 Uhr zu einem Brandereignis auf die Driescher Straße im Stadtteil Büttgen alarmiert. Ein brennendes Gartenhaus wurde als Einsatzgrund angegeben. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung / Durchzündung sichtbar. Umgehend wurde Vollalarm für die Feuerwehr Kaarst gegeben. Nach ersten Erkundungen hatte das brennende Gartenhaus auf eine Lagerhalle (25x10m) mit unbekannter Brandlast übergegriffen. Im Laufe des Einsatzes griff das Feuer auf ein angrenzendes Büro- und Geschäftshause (10x10m) über. Glücklicherweise befanden sich keine Personen im Bereich, so daß umgehend mit den Löschmaßnahmen begonnen werden konnte. Es befanden sich ein B-Rohr sowie sieben C-Rohre im Einsatz. Unterstützung erhielten wir Aufgrund des Personalintensiven Einsatzes durch Überörtliche Kräfte der Feuerwehren Neuss, Korschenbroich, Meerbusch und Willich. Weiterhin stellte die Feuerwehr Grevenbroich einen Abrollcontainer Atemschutz zur Verfügung.

Die Einsatzleitung wurde durch das Drohnen Team der Feuerwehr Neuss mit Luftbildern unterstützt.

Aufgrund der Rauchentwicklung wurde über die Warn-App NINA die Bevölkerung gewarnt. Weiterhin wurde die Deutsche Bahn sowir die Flugsicherung Düsseldorf über die Sichtbehinderung infomiert. Der Innenstadtbereich wurde für den Verkehr großflächig gesperrt.

Die Löschmaßnahmen dauern an.

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Essen (ots) – 45481 MH-Saarn: Nach dem Auffinden dreier Leichen in einem Haus in Mülheim – Saarn ermittelt eine Mordkommission der Essener Polizei. Gegen 13:10 Uhr machte eine Zeugin die schreckliche Entdeckung und wählte den Notruf. Wenig später trafen Rettungskräfte und Streifen der Polizei in der Straße Lindenhof ein. Im Haus fanden die Beamten die Leichen einer 36-jährigen Frau, sowie ihrer beiden Töchter (3, 9). Für die Ermittlungen wurde umgehend eine Mordkommission eingerichtet. Zurzeit deutet nichts auf weitere unmittelbar Beteiligte hin. Vieles spricht dafür, dass die 36-jährige zunächst die beiden Kinder und anschließend sich selbst getötet hat. Der Familienvater wird seelsorgerisch betreut.

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Xanten (ots) – Freitag, 06.07.2018, 17:45 Uhr – Am frühen Freitagabend wurden die Einheiten Birten und Xanten-Mitte zum Bruchweg in Birten alarmiert. Durch ein außer Kontrolle geratenes Nutzfeuer brannten ca 3.500 qm Ackerfläche. Mit dem Schnellangriff konnte das Übergreifen auf den angrenzenden Sportplatz verhindert werden. Durch das Tanklöschfahrzeug des Löschzuges Xanten wurden die angrenzenden Grundstücke der Bewohner abgelöscht. Um die Löschwasserversorgung sicher zu stellen wurde zusätzlich die Löschgruppe Veen der Freiwilligen Feuerwehr Alpen alarmiert.

Nachdem die Löscharbeiten beendet waren, wurde die abgebrannte Fläche von dem Landwirt untergepflügt.

Hinweis: Aufgrund der anhaltenden sommerlichen Temperaturen ist die Vegetation derart ausgetrocknet, dass schon die kleinsten Feuerquellen (z.B. Zigaretten) ausreichen, um Vegetationsbrände auszulösen. Der leichte und böige Wind begünstigt eine rasche Ausbreitung. Die Feuerwehr Xanten warnt daher eindringlich davor, leichtsinnig mit offenem Feuer umzugehen (z.B. Nutzfeuer oder Unkrautvernichtung)! Eine Entspannung der Lage ist aufgrund der Wetteraussichten zunächst nicht in Sicht.

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Nachdem am Samstagmorgen auf einem Abfall- und Recyclinghof in Bönen (Kreis Unna) ein Großbrand ausgebrochen war, laufen auch am heutigen Sonntag die Löscharbeiten weiter. Die Großeinsatzlage konnte jedoch um 7.34 Uhr beendet werden. Die Einsatzleitung liegt damit wieder bei der Feuerwehr Bönen. Die bekam in der Nacht und auch derzeit weiter überörtliche Hilfe von Einsatzkräften aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Münster und Detmold. Die Rauchentwicklung hat in den letzten Stunden deutlich abgenommen, die Warnung der Bevölkerung und der Hinweis, Türen und Fenster geschlossen zu halten, gelten aber weiter. Die A2 ist wieder für den Verkehr freigegeben. Wegen Bergungs- und Räumarbeiten ist allerdings derzeit eine neuerliche Sperrung nicht auszuschließen. Die Zahl der Verletzten hat sich auf sieben erhöht. Sie wurden allesamt leicht verletzt.

Großbrand in Bönen: Löscharbeiten laufen weiterGroßbrand in Bönen: Löscharbeiten laufen weiterGroßbrand in Bönen: Löscharbeiten laufen weiter

Fotos: Feuerwehr Bönen

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Viersen (rix) –  Es waren die Momente der Stille, die am Freitagabend in der Viersener Innenstadt herrschten. Menschen die sich zuvor noch nie gesehen hatten, standen still am Remigiusplatz zusammen, um Abschied zu nehmen. Abschied von der 15-jährigen Iulia R., die am Montagmittag auf grauenvolle Art und Weise von ihrem 17-jährigen Ex-Freund im Casinogarten umgebracht wurde. Um 17.30 Uhr waren bereits mehr als 200 trauernde, vor allem junge Menschen zusammen gekommen, um dem ermordeten Mädchen einen letzten Moment der Stille zu schenken. Darunter auch Mitschüler, Bekannte, Angehörige, ein rumänischer Geistlicher und junge Menschen, die sie nicht mal kannten.

Daniel Bomba hatte als Privatmann den Trauerzug bei der Polizei angemeldet. Für 100 Teilnehmer… doch die Zahl wurde bei weitem übertroffen. Um 17.45 Uhr waren es mehr als 250. Die engste Familie von Julia war am Freitag nicht dabei, sie befand sich schon mit Verwandten und Freunden auf dem Weg nach Rumänien, wo am Montag die Beisetzung stattfinden soll. Für die Fahrt wurde extra ein Bus angemietet.

In ruhiger aber angespannter Atmosphäre ging der Weg durch die Viersener Fußgängerzone in Richtung Casinogarten. Begleitet von Polizei, Rettungskräften und ehrenamtlichen Ordnern. Die meisten hielten Blumen oder Kerzen in den Händen, hatten Tränen in den Augen. Die Blicke gingen bei vielen ins Leere, in den Augen sah man vor allem eins – die Frage nach dem Warum. Im Casinogarten angekommen legten die Ersten ihre Blumen und Kerzen an der Stelle nieder, wo am Montag die junge Frau ihr Leben verlor. Vom Boule-Platz erklang leise Gitarrenmusik. Straßenmusiker „Leyliam“ stimmte dort an dem lauen Sommerabend bekannte Lieder wie „Tears in Heaven“ an.

Organisator Daniel Bomba hatte den Musiker als Überraschungsgast zur Gedenkfeier holen können: „Die Menschen sollen ihrer Trauer freien Lauf lassen.“

Am Donnerstag hatten Polizei und Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz weitere Details der grausamen Tat bekannt gegeben. Der 17-jährige Ex-Freund bulgarischer Herkunft aus Viersen gilt als dringend tatverdächtig. Sechs Mal soll er auf sein Opfer eingestochen haben, vier Stiche davon waren tödlich. Bei der Polizei war er kein unbeschriebenes Blatt. Bereits in der Vergangenheit ist er wegen gefährlicher Körperverletzung und Drogendelikten in Erscheinung getreten. Iulia R. und er waren bereits seit rund zwei Jahren ein Paar.

In einer Sprachnachricht kündigte der 17-Jährige die Straftat an, schickte diese an Freunde. Zur Polizei ging jedoch niemand, erst nach der Tat meldeten sich Freunde auf der Dienststelle. Ein Freund des Täters hat im Anschluss die Tatwaffe zur Polizei gebracht.

Staatsanwalt Stefan Lingens sagte am Donnerstag auf der Pressekonferenz, “Wir ermitteln derzeit in einem Mordfall.“ Sollten sich bei den weiteren Ermittlungen und Vernehmungen von Zeugen ein Anfangsverdacht auf eine Straftat ergeben, würde im Nachgang zu dem Mordfall auch gegen weitere Personen ermittelt. Im konkreten wollte Lingens dabei auf Nicht-Anzeigen einer geplanten Straftat oder wegen Strafvereitelung anspielen. Noch ist unklar, wie viele Personen Nachrichten vom 17-Jährigen erhielten – und diese auch vor Ausführung der Tat gelesen haben.

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Altena (ots) – Am heutigen Nachmittag, etwa gegen 15:25 Uhr, kam es auf der Lüdenscheider Straße zu einem tragischen Unfall. Eine 29 jährige Corsa Fahrerin war in Richtung Bahnhof unterwegs, als sie plötzlich nach rechts von ihrer Fahrspur abkam und auf den Gehweg fuhr. Tragisch, zu diesem Zeitpunkt befanden sich vier Männer auf dem Gehweg, die hintereinander diesen in Richtung Bahnhof begingen. Die vier Männer im Alter von 49 – 64 Jahren wurden von der Pkw Fahrerin erfasst und zum Teil schwer verletzt. Drei der vier Männer (49, 56 und 64 Jahre alt) mussten mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken transportiert werden, die Unfallverursacherin und ein 57 jähriger Mann wurden leicht verletzt und in hiesige Krankenhäuser verbracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen, schließt hierbei sowohl einen technischen Defekt oder einen medizinischen Notfall nicht aus. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Altena (Tel.:9199-0) in Verbindung zu setzen.

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Selfkant (ots) – Zum dritten Mal binnen einer Woche suchten schwere Unwetter den Westen des Kreis Heinsberg auf. Während die Gemeinde Gangelt diesmal verschon blieb, traf die Gemeinde Selfkant diesmal das Unwetter mit voller Wucht. Um kurz nach drei Uhr nachmittags wurden die ersten Einheiten der Feuerwehr Selfkant zur Beseitigung von Unwetterschäden alarmiert. Hierbei wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr insbesondere in dem stark betroffenen Ortsteil Schalbruch eingesetzt. Binnen weniger Minuten drangen große Wassermassen in die Ortschaft ein und überfluteten Straßen und Keller. Teilweise standen die Kellerräume der Wohnhäuser bis zur Kellerdecke unter Wasser. Um 16:19 Uhr wurden die Einheit Gangelt sowie die Bauhofstaffel der Feuerwehr Gangelt zur Unterstützung angefordert. Zwanzig Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt unter der Leitung des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Günter Paulzen eilten ihren Kameraden im Selfkant zur Hilfe. Zudem stellte die Einheit Stahe-Niederbusch sowie die Drehleiterbesatzung der Feuerwehr Gangelt den Grundschutz für das Gemeindegebiet Selfkant sicher. Die Einheit Gangelt wurde zunächst zur Bundesstraße 56 Neu (B56N) beordert. Dort stand kurz vor der niederländischen Grenze die Fahrbahn der Bundesstraße mehrere Zentimeter hoch unter Wasser. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle auf der stark befahrenen Straße und beseitigte die Gefahr. Durch die Wassermassen kam es zu erheblichen Behinderungen im Feierabendverkehr auf der Bundesstraße. In Schalbruch unterstütze die Bauhofstaffel der Feuerwehr Gangelt währenddessen die Feuerwehr Selfkant. Gemeinsam befreiten die Einsatzkräfte die Räume einer sehr großen Kellerwohnung von den Wassermassen. Mit vier Pumpen gelang es den Einsatzkräften, dass Wasser weitestgehend aus der Wohnung zu befördern. Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken und Nahrung wurde gegen 18 Uhr die 1. Einsatzeinheit NRW des Deutschen Roten Kreuz alarmiert. Diese sorgte für eine Stärkung der Einsatzkräfte im Feuerwehrgerätehaus Schalbruch-Havert. Gegen 21 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt ihren Heimweg antreten. Anschließend wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht, um für den nächsten Einsatz gewappnet zu sein.

Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Josef Dahlmanns (Selfkant) von etwa 15 Uhr bis Mitternacht im Einsatz.

Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gangelt, übermittelt durch news aktuell

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#Espelkamp (ots) – Am 11.05.2018, 21:00 Uhr, meldeten Anwohner aus der Königsberger Straße in Espelkamp erhebliche Rauchentwicklungen aus einer Fabrik- und Lagerhalle eines ortsansässigen Zimmerei- und Dachdeckerbetriebs. Bei Eintreffen erster Rettungskräfte schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Dach. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Häuser verhindern. Die Lagerhalle brannte komplett ab. Das THW ist mit schwerem Gerät am Einsatzort; eingesetzte Bagger ziehen Brandnester auseinander. Die Löscharbeiten werden bis in die Morgenstunden des 12.05.2018 andauern. Die Brandursache ist bis dato nicht geklärt. Über die Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

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Tönisvorst (ots) – Nach dem Großeinsatz in der Nacht zum Samstag, bei dem es in einem Spänebunker eines Gartenbaubetriebes brannte, wurden die ehrenamtlichen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Tönisvorst auch in der Nacht zum Montag um 0:40 Uhr aus den heimischen Betten geholt, das heftige Unwetter im Westen von Deutschland sorgte auch in Tönisvorst für mehrere Einsatzstellen. Besonders betroffen von dem Unwetter war der Stadtteil Vorst – bereits auf der Anfahrt zur Feuerwache mussten einzelne Mitglieder des Löschzug Vorst tätig werden und eine Straße von herabgestürzten Dachpfannen und losen Ästen befreien, anders war ein Durchkommen zum Gerätehaus nicht möglich. Auf der Butzenstraße waren mehrere dicke Äste aus Bäumen gebrochen und auf die Straße gestürzt. Diese waren schnell beiseite geräumt, sodass die Straße nach kurzer Zeit bereits wieder frei gegeben werden konnte. Anders stellte sich die Situation auf der Anrather Straße dar. Auf mehreren hundert Metern wurden Bäume durch den Sturm beschädigt. Teilweise lagen Äste auf der Straße oder hingen lose in den Baumkronen. Während die einen schnell beiseite geräumt werden konnten, mussten die Kronen aufwendig mit dem Hubfahrzeug der Feuerwehr angefahren und die, teils beindicken Äste, entfernt werden. Gegen 2:00 Uhr war der Einsatz zunächst beendet, an dem 4 Fahrzeuge mit 18 Einsatzkräften beteiligt waren.

Denn mit Tagesbeginn wurden weitere Schäden sichtbar. So sind an den Straßen Gotthardusweg und Am Sportplatz weitere Bäume umgestürzt zu deren Beseitigung die Blauröcke erneut alarmiert wurden.

In der Nacht wurde ebenfalls der Löschzug St. Tönis alarmiert. In einem Einfamilienhaus war eine Wasserleitung gebrochen und hatte den Keller etwa 1,80 m unter Wasser gesetzt. Da die Bewohner nicht zu Hause waren, wurde der Rohrbruch erst durch Nachbarn entdeckt, die auf das Plätschern der Leitung aufmerksam wurden. Durch den Einsatz von Tauchpumpen konnte das Wasser aus dem Keller beseitigt werden.

Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst, übermittelt durch news aktuell

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