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Evakuierung

Es folgt eine Mitteilung der Stadt Hannover: In der Straße Am Ahltener Weg (Stadtteil Anderten) wurde heute Nachmittag bei Sondierungen eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Eine Kampfmittelbeseitigung soll noch am 9. Januar stattfinden.

Zurzeit werden die Vorbereitungen für die erforderliche Entschärfung getroffen. Ein Kartenausschnitt mit dem Evakuierungsradius sowie eine detaillierte Liste der betroffenen Straßen zur Information der Bevölkerung in dem Sicherheitsbereich befinden sich derzeit in der Planung. Auch die Information über die Adresse einer Betreuungs- und Sammelstelle erhalten Sie in Kürze mit einer weiteren Presseinformation zu dieser Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme. Die erforderliche Entschärfung der Fliegerbombe kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen.

Text: Stadt Hannover

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Meppen. Aufgrund des Moorbrandes und der Wetterprognosen für heute hat Landrat Reinhard Winter um 09:40 Uhr in enger fachlicher Abstimmung mit dem Niedersächsischen Innenministerium den Katastrophenfall ausgerufen. Dieser offizielle Akt sei eine wichtige Voraussetzung, um zum Beispiel auch mit überörtlicher Unterstützung planen und arbeiten zu können, insbesondere, wenn sich die Situation vor Ort nachhaltig verschärfe, erklärt Winter. „Wir wappnen uns für alle Eventualitäten und kommen hiermit vor die Lage“, unterstreicht der Landrat. „Mit Blick auf die neue Situation und die Prognosen der Bundeswehr können wir derzeit eine Evakuierung der Gemeinden Groß und Klein Stavern zudem nicht mehr ausschließen“, erläutert Winter. „Wir sind gut vorbereitet und wollen keine Unruhe erzeugen. Da der Schutz der Bevölkerung für uns an erster Stelle steht, möchten wir aber die Staverner frühzeitig darauf aufmerksam machen, dass eine Evakuierung nicht mehr undenkbar ist“, so Winter.

Bürgerinnen und Bürger Staverns sind daher aufgefordert, sich grundsätzlich auf eine eventuelle Evakuierung vorzubereiten. „Eine ganz konkrete Prognose ist derzeit nicht möglich, dennoch ist zu erwarten, dass sich Rauchbelästigung und Funkenflug verschärfen. Aber ob überhaupt evakuiert werden muss, ist natürlich abhängig vom Verlauf der Löscharbeiten auf dem Areal der Bundeswehr sowie den sich verändernden Wetterbedingungen“, ergänzt Winter. Hier befinde man sich in enger Abstimmung mit der Bundeswehr, Experten sowie den Einsatzkräften vor Ort. Zudem werde derzeit ein engmaschiges Netz an Messpunkten eingerichtet, um die Belastung durch den Rauch permanent zu überwachen.

„Die Einwohner Staverns sind aufgefordert, die Ruhe zu bewahren, sollten aber vorsorglich die wichtigsten Dokumente wie Ausweispapiere und benötigte Medikamente zusammenpacken“, empfiehlt der zuständige Dezernent Marc-André Burgdorf.

Sollte es zur Evakuierung kommen, würden zeitnah Sammelplätze und Unterbringungsmöglichkeiten kommuniziert. Auch das eigenständige Verlassen der Gemeinden sei natürlich möglich. Ein Bürgertelefon des Landkreises für Betroffene ist eingerichtet unter den Telefonnummern 05931 44-5701, 44-5702 und 44-1431.

Text: Landkreis Emsland

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Seit Donnerstagabend befinden sich die Feuerwehren aus den Landkreisen Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark bei einem Großbrand in einem Waldstück bei Treuenbrietzen im Großeinsatz. Die Bevölkerung im Landkreis Teltow-Fläming wird dringend gebeten, Fenster zu schließen und auf die Benutzung von Lüftungsanlagen zu verzichten. Grund dafür ist die starke Rauch- und Ascheentwicklung beim Großbrand nahe Treuenbrietzen. Davon sind auch weit entfernte Gebiete betroffen.

Wie die Stadt Treuenbrietzen mitteilt, wurden Bewohner und Anwohner von den Ortsteilen Tiefenbrunnen, Klausdorf und Frohnsdorf  (ohne Hermann-Löns-Weg und Waldweg) bereits evakuiert. Laut Medienberichten ist das Waldgebiet in etwa 400 Fußballfelder groß. Warnungen über NINA und BiWAPP sind aktiv und sollten beachtet werden!

Text/Foto: Landkreis Teltow-Fläming

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Lüneburg. Bei Arbeiten im Baugebiet Ilmenaugarten ist heute Morgen (22. August 2018) ein Blindgänger aufgefunden worden, der noch am Nachmittag entschärft werden muss. Es handelt sich nach ersten Erkenntnissen wieder um eine Fliegerbombe mit ca. 150 lbs (70/75 kg). Der Evakuierungsradius ist vorläufig auf 500 Meter rund um den Fundort festgelegt worden, das heißt, dass auch die Hauptverkehrsadern Willy-Brandt-Straße und Friedrich-Ebert-Brücke zeitweise gesperrt werden müssen. Achtung: Es wird im Stadtgebiet dann wegen der laufenden Straßenbauarbeiten besonders eng! Die Empfehlung kann nur lauten die Stadt möglichst weiträumig zu umfahren. Auch der Bahnverkehr auf der Hauptstrecke Hamburg-Lüneburg-Uelzen-Hannover wird zeitweise wieder gestoppt werden müssen. An Pendler darum der Rat möglichst schon am frühen Nachmittag zu fahren oder die Fahrt auf den Abend zu verlegen.

Auch das Einkaufszentrum / Ärztehaus an der Willy-Brandt-Straße / Ecke Feldstraße wird aller Voraussicht nach zeitweise schließen müssen. Die Evakuierung soll heute ab dem frühen Nachmittag beginnen. Stadt, Polizei und Rettungsdienste treffen sich in Kürze, um alle Details zu besprechen.

Weitere Informationen zu den genauen Straßenzügen und Hausnummern, die evakuiert werden müssen, zu den Ausweichquartieren und anderen Fragen folgen sobald wie möglich. Dann steht auch das Bürgertelefon der Hansestadt unter der bekannten Telefonnummer 04131 309-3100 für Auskünfte zur Verfügung.

Text/Foto: Hansestadt Lüneburg

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#Rust (ots) – Die Löscharbeiten in dem Vergnügungspark bei Rust sind zurzeit noch im Gange, das Feuer ist jedoch mittlerweile unter Kontrolle. Durch den Brand, der mit einer großen Rauchsäule von weit her zu sehen war, wurden der Niederländische Themenbereich, dessen Backstage-Bereich, sowie Teile des Skandinavischen Bereichs in Mitleidenschaft gezogen.

Bei dem Einsatz wurden nach momentanem Sachstand drei Feuerwehrangehörige leicht verletzt, unter anderem durch Rauchgasvergiftungen. Parkbesucher und -mitarbeiter wurden nach derzeitigem Kenntnisstand nicht verletzt. Zur Schadenshöhe und dem örtlichen Ausmaß können momentan aufgrund der andauernden Löscharbeiten noch keine genaueren Angaben gemacht werden. Die Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Im Einsatz befanden sich etwa 500 Einsatzkräfte, davon 250 Feuerwehrkräfte, 150 des Rettungsdienstes, 50 des THW und etwa 50 Einsatzkräfte der Polizei. Die Warnmeldung an die Bevölkerung konnte mittlerweile aufgehoben werden. Nach Angaben der Parkverantwortlichen soll der Vergnügungspark am Sonntag wieder geöffnet haben. Auch die Sendung „Immer wieder Sonntags“ wird stattfinden. Durch die reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungskräfte und der Parkmitarbeiter, sowie des tadellosen Verhaltens der Parkbesucher gelang eine schnelle Räumung des Parks und der an diesem Tag bis zu 25.000 Besucher.

 

 

 

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Freiburg (ots) – Breisacher Straße – Auf einer Baustelle im Freiburger Westen wurde gegen 15.30 Uhr eine 250 Kilogramm schwere Kriegsbombe gefunden. Der Fundort befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Märtin an der Ecke Breisacher Straße / Berliner Allee, wo derzeit ein neues Gesundheitszentrum entsteht (Lageplan anbei).

Die Polizei hat das Gebiet um den Fundort abgesperrt und informiert die Anwohnerinnen und Anwohner. Ein Umkreis von 300 Metern um die Fundstelle muss evakuiert werden. Rund 1.700 Bewohnerinnen und Bewohner sind davon betroffen. Die Evakuierung läuft momentan an und soll bis 21.30 Uhr abgeschlossen sein. Sammelstellen für evakuierte Bürgerinnen und Bürger ist das Wentzinger Gymnasium in der Falkenbergerstraße 21, 79110 Freiburg.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist vor Ort im Einsatz und wird die Bombe gegen 22 Uhr entschärfen. Zum eigenen Schutz sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, den Anweisungen der Sicherheitskräfte im Gebiet unbedingt Folge zu leisten.

Die Bombe misst in der Länge und Breite 70 x 30 Zentimeter.

Original-Content von: Polizeipräsidium Freiburg, übermittelt durch news aktuell

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Bei Baggerarbeiten in der Hennebergstraße südlich vom John-F.-Kennedy-Platz ist heute eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Blindgänger muss aus Sicherheitsgründen noch heute Abend entschärft werden, weil der Bagger die Bombe berührt hat. Dazu müssen die Anwohnerinnen und Anwohner im Umkreis von rund einem Kilometer um den Fundort evakuiert werden. Betroffen sind Teile der Innenstadt. Die Zahl betroffenen Menschen ist noch unklar. Die exakte Evakuierungszone wird derzeit ermittelt, ebenso eine Sammelstelle.  Auch Straßenbahn- und Buslinien sind betroffen. Weitere Details folgen. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen nicht die Notrufnummern anzurufen. Ein Bürgertelefon unter 0531/2345678 ist eingerichtet. Aktuelle Informationen hier und über die Auftritte der Stadt Braunschweig bei Facebook und Twitter.

Bombenfund in Braunschweiger Innenstadt – Evakuierung noch heute AbendBombenfund in Braunschweiger Innenstadt – Evakuierung noch heute Abend

Text: Stadt Braunschweig

Fotos: Stadt Braunschweig / twitter.com/noodles101

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Eine der bisher größten Bomben in Paderborn wurde am Mittwochnachmittag bei Bauarbeiten in der Nähe der Universität gefunden. Die britische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg wiegt etwa 1,8 Tonnen und enthält 1,5 Tonnen Sprengstoff. Die Entschärfung der Bombe soll am Sonntag, 8. April, stattfinden.
Wie die Stadt Paderborn in einem Pressegespräch mitteilte, sind aufgrund der Größe der Bombe und ihrer Sprengkraft umfangreiche Evakuierungen notwendig. In einem Radius von etwa 1,5 Kilometern um den Fundort unterhalb der Universität müssen während der Entschärfung Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. In einem Gebiet zwischen der B 64, dem Paderwall, der Borchener Straße und dem Dörener Feld sind davon mehr als 26.000 Einwohner, vier Krankenhäuser und vier Altenheime betroffen. Da es sich um eine so große Zahl von Einwohnern, Patienten und Altenheimbewohnern handelt, sind umfangreiche Planungen zu Schutzmaßnahmen und Evakuierungen erforderlich. Um diese umfangreichen Evakuierungen, auch von Intensivmedizin-Patienten und Pflegebedürftigen, entsprechend vorbereiten zu können und für die Betroffenen auch erträglich zu machen, wurde nach Rücksprache mit Experten des Kampfmittelräumdienstes, der Polizei und der Feuerwehr , entschieden, die Bombe am Sonntag, 8. April, zu entschärfen. „Insbesondere die Evakuierung der Krankenhäuser und Altenheime braucht einen Planungsvorlauf. Daran arbeiten wir gemeinsam mit den zuständigen Stellen bereits mit Hochdruck“, so Udo Olschewski, Leiter des Paderborner Ordnungsamtes. Es besteht in der Zwischenzeit keinerlei Gefahr für die Anwohner im Stadtgebiet. Die Bombe wird von einem Wachschutz bewacht und ist von Experten abgedeckt worden.
Die sogenannte Großladungsbombe ist etwa zwei Meter lang und hat einen Durchmesser von 76 Zentimetern. Die britische Fliegerbombe hat drei manuelle Kopfzünder, die von den Experten des Kampfmittelräumdienstes entschärft werden müssen.
Die Stadt wird in der kommenden Woche weiter zu dem Thema informieren.

Text/Foto: Stadt Paderborn

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Göttingen (ots) – Aus bisher ungeklärter Ursache geriet die Wohnung einer 38-jährigen Mieterin in Brand. Siebzig Personen mussten aus dem Mehrparteienhaus evakuiert werden, ein 57-jähriger Göttinger erlitt eine Rauchgasintoxikation und wurde vor Ort behandelt. Eingesetzt waren 41 Feuerwehreinsatzkräfte (Berufsfeuerwehr Göttingen, FFW Grone und FFW Stadtmitte), sowie 4 Notärzte und 4 Rettungswagen. Nach Belüftung des Hauses durch die BFW Göttingen konnten alle Bewohner später wieder die Wohnungen betreten. Über die Schadenshöhe können noch keine Angaben getätigt werden. Der Brandort (Appartment) wurde beschlagnahmt und die weiteren Ermittlungen werden durch das 1. Fachkommissariat Göttingen übernommen.

Original-Content von: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Auf dem Gelände des Hannover Airports ist heute (4.12.2107) eine fünf Zentner-Bombe entdeckt worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst plant, sie noch heute Nacht (von Montag auf Dienstag) zu räumen.

In enger Abstimmung mit der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH wird die Stadt Langenhagen rund um den Fundort einen 1.000 Meter großen Sperrradius errichten. Um 22.00 Uhr wird die Polizei die Zufahrt Flughafenstraße in Höhe der Einfahrt zum Parkplatz 10 sperren. Passagiere des Fluges um 21.15 Uhr (nach Manchester) können den Hannover Airport vorher noch anfahren.

Nachdem der letzte Flug um 23.15 Uhr gelandet ist, beginnen Freiwillige Feuerwehren, Bundespolizei und Polizei damit, den Evakuierungsbereich bis 0.00 Uhr zu räumen. Sobald Sicherheit hergestellt ist, nimmt der Kampfmittelbeseitigungsdienst seine Arbeit auf.

Die Langenhagener Bevölkerung ist, bis auf ca. 30 Personen, die in direkter Nähe des Flughafens wohnen, nicht betroffen!

Der Blindgänger wurde bei Leitungsarbeiten in einer Tiefe von mehr als 1,20 Meter entdeckt. Er wurde mit einem Bagger leicht touchiert, wobei ein Teil der amerikanischen Fliegerbombe frei gelegt wurde.

Die Stadt Langenhagen wird ein Bürgertelefon unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 7307 000 einrichten. Dieses wird ab 18.15 Uhr freigeschaltet.

Eine Sammelstelle in der betroffene Personen bis zum Ende der Entschärfungsaktion warten können, wird im Schulzentrum,  Konrad-Adenauer-Straße 21-23, eingerichtet.

Text: Stadt Langenhagen

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