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Bombenfund

Es folgt eine Mitteilung der Stadt Hannover: In der Straße Am Ahltener Weg (Stadtteil Anderten) wurde heute Nachmittag bei Sondierungen eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Eine Kampfmittelbeseitigung soll noch am 9. Januar stattfinden.

Zurzeit werden die Vorbereitungen für die erforderliche Entschärfung getroffen. Ein Kartenausschnitt mit dem Evakuierungsradius sowie eine detaillierte Liste der betroffenen Straßen zur Information der Bevölkerung in dem Sicherheitsbereich befinden sich derzeit in der Planung. Auch die Information über die Adresse einer Betreuungs- und Sammelstelle erhalten Sie in Kürze mit einer weiteren Presseinformation zu dieser Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme. Die erforderliche Entschärfung der Fliegerbombe kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen.

Text: Stadt Hannover

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Freiburg (ots) – Breisacher Straße – Auf einer Baustelle im Freiburger Westen wurde gegen 15.30 Uhr eine 250 Kilogramm schwere Kriegsbombe gefunden. Der Fundort befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Märtin an der Ecke Breisacher Straße / Berliner Allee, wo derzeit ein neues Gesundheitszentrum entsteht (Lageplan anbei).

Die Polizei hat das Gebiet um den Fundort abgesperrt und informiert die Anwohnerinnen und Anwohner. Ein Umkreis von 300 Metern um die Fundstelle muss evakuiert werden. Rund 1.700 Bewohnerinnen und Bewohner sind davon betroffen. Die Evakuierung läuft momentan an und soll bis 21.30 Uhr abgeschlossen sein. Sammelstellen für evakuierte Bürgerinnen und Bürger ist das Wentzinger Gymnasium in der Falkenbergerstraße 21, 79110 Freiburg.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist vor Ort im Einsatz und wird die Bombe gegen 22 Uhr entschärfen. Zum eigenen Schutz sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, den Anweisungen der Sicherheitskräfte im Gebiet unbedingt Folge zu leisten.

Die Bombe misst in der Länge und Breite 70 x 30 Zentimeter.

Original-Content von: Polizeipräsidium Freiburg, übermittelt durch news aktuell

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Die am Mittwochnachmittag in der Hennebergstraße bei Baggerarbeiten gefundene amerikanische 250-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Damit wird die Evakuierung des Bereichs im Radius von etwa einen Kilometer rund um den Fundort nach und nach aufgehoben. Die Anwohnerinnen und Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren. Es fahren fünf Straßenbahnen von der Anklamstraße zum Inselwall.
Betroffen waren rund 8400 Anwohner, hinzu kamen etwa 2000 Gäste der im Evakuierungsbereich liegenden Hotels. In der Anlaufstelle im Schulzentrum Heidberg suchten etwa 750 Personen Zuflucht. Über 750 Einsatzkräfte halfen bei Evakuierung und Betreuung – von der Berufsfeuerwehr, der freiwilligen Feuerwehr, der Polizei und vielen Hilfsorganisationen, auch aus den Nachbarlandkreisen.

Foto & Text: Stadt Braunschweig

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Bei Baggerarbeiten in der Hennebergstraße südlich vom John-F.-Kennedy-Platz ist heute eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Blindgänger muss aus Sicherheitsgründen noch heute Abend entschärft werden, weil der Bagger die Bombe berührt hat. Dazu müssen die Anwohnerinnen und Anwohner im Umkreis von rund einem Kilometer um den Fundort evakuiert werden. Betroffen sind Teile der Innenstadt. Die Zahl betroffenen Menschen ist noch unklar. Die exakte Evakuierungszone wird derzeit ermittelt, ebenso eine Sammelstelle.  Auch Straßenbahn- und Buslinien sind betroffen. Weitere Details folgen. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen nicht die Notrufnummern anzurufen. Ein Bürgertelefon unter 0531/2345678 ist eingerichtet. Aktuelle Informationen hier und über die Auftritte der Stadt Braunschweig bei Facebook und Twitter.

Bombenfund in Braunschweiger Innenstadt – Evakuierung noch heute AbendBombenfund in Braunschweiger Innenstadt – Evakuierung noch heute Abend

Text: Stadt Braunschweig

Fotos: Stadt Braunschweig / twitter.com/noodles101

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Osnabrück. Im Bereich Landwehrkaserne wurde bei Bauarbeiten ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der englische Fünf-Zentner-Sprengkörper wird noch heute entschärft. Für die notwendigen Maßnahmen müssen etwa 8.000 Menschen ihre Häuser und Wohnungen bis 18 Uhr räumen und den Evakuierungsbereich sofort verlassen.

Für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger stehen folgende Evakuierungszentren zur Verfügung:

Osnabrück – Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79. (Es steht ein Shuttle-Service zur Verfügung.)

Lotte/Büren – Schulzentrum Wersen, Am Herrengarten.

Eine Liste der zu räumenden Straßen in Osnabrück kann auf der Seite http://geo.osnabrueck.de/evakuierung eingesehen werden. Die Bewohner Bürens werden vor Ort unterrichtet bzw. müssen sich anhand der Karten orientieren.

Die Straßen im Evakuierungsbereich sind ab 18 Uhr gesperrt. Der Linienverkehr des Verkehrsbetriebs läuft bis zum Abschluss der Evakuierung weiter. Ein Aussteigen im vorgenannten Bereich ist nicht mehr möglich.

Die den Bereich der Evakuierung begrenzenden Straßen und Flächen bleiben frei zugänglich beziehungsweise befahrbar.

Krankentransporte und Nachbarschaftshilfe

Für bettlägerige oder kranke Personen bestehen Transportmöglichkeiten, die über die Regionalleitstelle Osnabrück (Telefon: 0541 323-4455) angefordert werden können. Es ist unbedingt anzugeben, ob die Person sitzend oder liegend transportiert werden kann, ob ansteckende oder infektiöse Krankheiten oder gegebenenfalls sogar eine Transportunfähigkeit bestehen. Notwendige Transporte können ab sofort, müssen jedoch unbedingt vor der Maßnahme angemeldet werden. Je eher die Information erfolgt, desto besser kann für den Transport gesorgt werden.

Die Entschärfung des Blindgängers kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen. Es wird daher dringend darum gebeten, den Evakuierungsbereich bis 18 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Ordnungskräfte Folge zu leisten.

Die Maßnahme wird mehrere Stunden dauern. Es sollten daher die unbedingt notwendigen Dinge (Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung) sowie angemessene Kleidung mitgenommen werden.

Die Stadt Osnabrück bittet darum, ältere und insbesondere auch ausländische Nachbarn über die Evakuierungsmaßnahme zu informieren. Die Betroffenen sollten sich vor dem Verlassen Ihrer Wohnung vergewissern, dass sie Elektro- und Gasgeräte (Bügeleisen, Herd usw.) ausgeschaltet und alle Wasserhähne geschlossen haben.

Bürgertelefone sind eingerichtet

Die Stadt Osnabrück informiert – auch über Rundfunkdurchsagen – sobald die Maßnahme abgeschlossen ist und die Bewohner in Ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren können.

Für Fragen sind bis zum Ende der Maßnahme Bürgertelefone eingerichtet:

Osnabrück: 0541 323-4490

Lotte/Büren: 05404 88916

Text: Pressemeldung Stadt Osnabrück

 

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Bremen (ots) – Heute gegen 12 Uhr soll in Bremen-Hastedt eine Weltkriegsbombe durch den Sprengmeister der Polizei Bremen entschärft werden. Das Fünf-Zentner-Geschoss wurde gestern Nachmittag gefunden.

Der Fundort an der Hastedter Heerstraße in Richtung Stresemannstraße wird in einem 300-Meter-Radius ab 10 Uhr evakuiert. Von der Evakuierung betroffen sind unter anderem Teile der Stresemannstraße, der Alfred-Nobel-Straße, der Hastedter Heerstraße, die Oesselmannstraße, Muhlenburgstraße sowie die Klinkkuhlenstraße.

Alle von der Evakuierung Betroffenden können sich während der polizeilichen Maßnahmen im Schulzentrum Julius-Brecht-Allee in der Konrad-Adenauer-Allee aufhalten.

Im Umkreis von 500 Metern ist luftschutzmäßiges Verhalten erforderlich. Das bedeutet, dass Sie sich während der Entschärfung zwar im Gebäude aufhalten dürfen, aber in Räumen, die vom Bombenfundort abgewandt liegen. Außerdem sollten Sie sich nicht in der Nähe von Fenstern aufhalten. Kippen Sie die Fenster.

Eine Karte der betroffenen Straßen finden Sie unter www.polizei.bremen.de. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Evakuierungsbereich weiträumig zu umfahren.

Aktuelle Informationen zur Entschärfung finden Sie auch auf der Facebook-Seite der Polizei Bremen unter www.facebook.com/Polizei.Bremen.

Original-Content von: Polizei Bremen, übermittelt durch news aktuell

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Die im Hannoverschen Stadtteil Vahrenheide gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Mittwochabend erfolgreich entschärft worden. 708 Einsatzkräfte von Hilfsorganisationen, Polizei und Feuerwehr waren bis in die Nacht im Einsatz, um die Maßnahme erfolgreich umzusetzen.

Im Zuge von Bauarbeiten wurde am frühen Mittwochnachmittag im Kreuzungsbereich Ikarusallee – Alter Flughafen  eine britische Fünf-Zentner-Bombe mit einem mechanischen Aufschlagzünder gefunden, die noch am Abend unschädlich gemacht werden musste. Hierzu war es erforderlich, einen Sicherheitsbereich mit einem Radius von rund 1.000 Metern um den Fundort zu evakuieren. Betroffen von der Evakuierungsmaßnahme waren etwa 10.000 Bürgerinnen und Bürger im hannoverschen Norden, die aufgefordert wurden, ihre Häuser und Wohnungen um 20:00 Uhr zu verlassen.

Insgesamt suchten 621 Bürgerinnen und Bürger die Betreuungsstelle in der Herschelschule im Großen Kolonnenweg auf. 56 Personen mussten mit Krankentransportwagen in die Betreuungsstellen gebracht werden. Um 23:17 Uhr meldeten die Räumkräfte Sicherheit im Evakuierungsgebiet. Die Bombe konnte um 23:53 Uhr unter Zuhilfenahme einer sogenannten Raketenkralle entschärft werden.

Claus Lange, der Leiter der Feuerwehr Hannover, zeigte sich nach Abschluss der Entschärfung zufrieden mit dem Verlauf der Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme: „Trotz des uneinsichtigen Verhaltens einiger weniger Personen konnte die Evakuierung zügig abgeschlossen und die Sperrungen über eine Stunde vor der geplanten Zeit aufgehoben werden. Hierfür möchte ich den von der Evakuierung betroffenen Einwohnerinnen und Einwohnern und den vielen überwiegend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ausdrücklich danken.“

Vom Beginn des Einsatzes bis zum Abschluss der Maßnahmen waren die Einsatzkräfte mehr als 12 Stunden im Einsatz. Eingesetzt waren insgesamt 708 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, DLRG, Polizei und dem  Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen. Beim Bürgertelefon gingen bis um 00:30 Uhr 1647 Anrufe ein.

Text/Foto: Stadt Hannover

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An der Kreuzung Ikarusallee, Ecke Alter Flughafen (Stadtteil Vahrenheide) wurde heute Mittag bei Tiefbauarbeiten Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Bombe muss noch heute Abend entschärft werden.

Zurzeit werden die Vorbereitungen für die erforderliche Entschärfung getroffen. Ein Kartenausschnitt mit dem Evakuierungsradius sowie eine detaillierte Liste der betroffenen Straßen zur Information der Bevölkerung in dem Sicherheitsbereich werden derzeit erstellt und in Kürze zur Verfügung gestellt. Auch die Information über die Adresse einer Betreuungs- und Sammelstelle erhalten Sie in Kürze mit einer weiteren Presseinformation zu dieser Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme.

Die erforderliche Entschärfung der Fliegerbombe kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen.

Aktuelle Informationen erhalten Sie über Rundfunkdurchsagen und die Internetportale der Landeshauptstadt Hannover (www.hannover.de) – sowie der Feuerwehr Hannover (www.feuerwehr-hannover.de).

In den Sozialen Medien informiert die Landeshauptstadt über das Twitter-Profil @hannover mit #hannbombe sowie auf der Facebookseite Facebook.com/lhhannover. Die betroffene Bevölkerung im Sicherheitsbereich wird zusätzlich über die Warn-App KATWARN informiert.

Pressemeldung Stadt Hannover

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Bauarbeiter haben heute nahe dem Hauptbahnhof in Braunschweig eine 500-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Bei Baggerarbeiten war der Blindgänger in rund zwei Metern Tiefe zum Vorschein gekommen. Nach ersten Angaben der Stadt muss der Blindgänger noch heute freigelegt und auch entschärft werden. Bereits jetzt wird der Bereich rund um den Bombenfundort auf dem Gelände der Genossenschaftsbank Volksbank Braunschweig Wolfsburg, auch „Brawo“-Gelände genannt, evakuiert. Die Polizei hat dafür einen Radius von rund 1.000 Meter gezogen.

Über die Evakuierung soll die Bevölkerung auch über Lautsprecherwagen informiert werden. Ein Ausweichquartier richtet die Stadt in der Mehrzweckhalle am Europaplatz ein. Von der Evakuierung ist auch der Hauptbahnhof betroffen. Wie viele Züge betroffen sind, ist noch nicht bekannt. Die Stadt hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Informationen gibt es unter (05 31) 2 34 56 78. Erst am Sonntag mussten in Langenhagen in der Region Hannover rund 16.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hatte zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft.

Quelle: NDR

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