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Rheinland-Pfalz

Speyer (ots) – 03.09.2018, 20.25 Uhr Ein derzeit in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende untergebrachter, 30-jähriger Zuwanderer aus Somalia hielt sich unberechtigt in einem ausschließlich für Frauen- und Familien vorgesehenen Wohngebäude der Unterkunft auf. Nachdem er durch den Sicherdienst mit Hinweis auf die Hausordnung aus dem Gebäude verwiesen worden war, kam es zu einer Solidarisierungsaktion von ca. 40 Landsleuten. Aus dieser Gruppe heraus wurde das Sicherheitspersonal der Unterkunft tätlich angegriffen, wobei auch Gegenstände als Schlagwerkzeuge eingesetzt wurden. Durch den Einsatz von starken Polizeikräften konnte die Auseinandersetzung beendet und die Situation beruhigt werden. Ein an der Auseinandersetzung beteiligter Zuwanderer brach sich vermutlich das Handgelenk, fünf Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden leicht verletzt. Die Verletzten wurden vor Ort durch das DRK versorgt. Gegen 14 Zuwanderer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des schweren Landfriedensbruchs eingeleitet. Der Hauptaggressor wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf dauern an.

Original-Content von: Polizeidirektion Ludwigshafen, übermittelt durch news aktuell

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Rumbach (ots) – Gegen 14.30 Uhr entlud sich über dem Wasgau ein heftiges Unwetter mit Hagel und Starkregen. Dabei wurden unzählige Straßen und Keller überflutet, Bäume entwurzelt. In Rumbach war der Hagel derart stark, dass die Straße mit einer etwa 20 cm dicken Eisschicht komplett bedeckt war. Die Feuerwehren der umliegenden Ortschaften und die Straßenmeisterei Dahn sind mit allen verfügbaren Einsatzkräften im Dauereinsatz. Personen kamen nach dem derzeitigen Kenntnisstand nicht zu Schaden. Die Höhe des Sachschadens lässt sich derzeit noch nicht beziffern

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Zweibrücken (ots) – Aus ungeklärter Ursache brach am 11.05.2018, gegen 23:00 Uhr, ein Brand im Dachgeschoß des Einfamilienhauses in Dellfeld aus. Passanten bemerkten die Rauchentwicklung und konnten durch Klingeln und Hupen den Schwiegersohn aus dem Nachbaranwesen aufwecken. Letztendlich schlug man die Scheiben des Anwesen sein, um das ältere Ehepaar zu wecken und unverletzt aus dem Haus zu verbringen. Die Frau wurde vorsorglich in Krankenhaus gebracht. Sachschaden ca. 80.000 Euro. Es waren die Feuerwehren aus Dellfeld, Contwig, Zweibrücken, Mauschbach, Walshausen, Käshofen, Rieschweiler mit insges. ca. 80 Feuerwehrleuten und 18 Fahrzeugen sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Hinweise auf eine Brandstiftung liegen bislang nicht vor.

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Kaiserslautern (ots) – Mehr als 350 Einsatzkräfte und Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutzeinheiten der Stadt, dem 1. FC Kaiserslautern und dem Westpfalz-Klinikum haben am Samstag, 14. April, den Ernstfall geprobt. Das Szenario: eine Explosion am Imbissstand im Fritz-Walter-Stadion.

Die Übung lief ganz nach Drehbuch: Um 8:50 Uhr gab es im Bereich der Südtribüne einen lauten Knall, ein Feuerball war zu sehen. Panik brach aus. Es gab zahlreiche Verletzte, die von Studenten und Mitarbeitern der Technischen Universität sowie Kindern und Jugendlichen vom Jugendrotkreuz gespielt wurden. Dann traten die Einsatzkräfte in Aktion. Die Verletzten wurden gesammelt, gesichtet, versorgt und anschließend je nach Schweregrad ihrer Verletzung weiter ins Westpfalz-Klinikum transportiert. Dort wurden sie notfallmäßig behandelt.

„Für die Teilnehmer hat sich die Übung innerhalb kurzer Zeit nicht mehr vom Ernstfall unterschieden. Doch ein Unterschied ist, dass Beobachter die Simulation genau verfolgt und dokumentiert haben. So kann die Übungsleitung im Nachhinein Verbesserungsvorschläge herausarbeiten und diese nutzen, um Abläufe für den Ernstfall zu optimieren“, sagt Frank Ostermann, Vertreter des Geschäftsführers und Krankenhauseinsatzleiter des Westpfalz-Klinikums.

Die Schwerpunkte der Übung lagen in den Bereichen Kommunikation, Sichtung und Herstellung der Transportfähigkeit von Verletzten, Freihaltung der Transport- und Rettungswege sowie der hohen Frequentierung des Westpfalz-Klinikums mit schwerverletzten Patienten. Dazu gehörte auch der Transport der Betroffenen ins Westpfalz-Klinikum. Die Katastrophenschutz-Route führte vom Betzenberg über die Universität zum Klinikum.

„Die Sicherstellung der Notfallrouten und der Transportwege hat gut funktioniert. Die Kommunikationswege untereinander und zwischen den Organisationen konnten getestet werden. Wie bei jeder Übung in dieser Größenordnung wäre es gelogen, wenn wir behaupten würden, alles habe zu 100 Prozent funktioniert. Das ist unmöglich. Aber gerade deshalb sind diese Veranstaltungen von so großer Bedeutung, um Abläufe zu optimieren und vorhandene Defizite zu erkennen“, sagt der Stv. Direktor des Referats Feuerwehr und Katastrophenschutz der Stadt Kaiserslautern.

Die Idee für das Übungs-Szenario entstand bereits 2016. Damals fand eine gemeinsame Planübung am Schreibtisch statt, die ein Schadensereignis mit verletzten Personen im Fritz-Walter-Stadion vorsah. Zur Planung wurde eine Arbeitsgemeinschaft „Übung“ gegründet. Diese setzte sich aus zehn Verantwortlichen von Polizei, Feuerwehr- und Katastrophenschutzbehörde der Stadt, dem 1. FC Kaiserslautern und dem Westpfalz-Klinikum zusammen und tagte seit Juli 2017 in regelmäßigen Abständen.

„Beim FCK sehen wir das Bewältigen von Sicherheitsfragen als wichtige und zentrale Aufgabe an und haben daher auch unser Sicherheitsmanagementsystem in den letzten Jahren bedeutend weiterentwickelt. Insbesondere die Vorbereitung auf sicherheitsrelevante Vorkommnisse ist in der Praxis von hoher Bedeutung. Der heutige Tag hat gezeigt, dass wir bei diesem Thema gut vorbereitet sind und die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen sehr gut funktioniert“, sagt Michael Klatt, Vorstandvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern.

„Wir sind mit der Übung zufrieden. Die Einsatzkräfte haben sich den Aufgaben und Herausforderungen mit hohem Engagement gestellt. Sie haben eindrucksvoll ihr Können und ihr professionelles Handeln gezeigt. Die Übung hat auch deutlich gemacht, dass es an manchen Stellen Optimierungsbedarf gibt. Das ist gut so, denn dafür ist eine solche Übung auch gedacht. So können wir unsere Einsatzkonzepte überprüfen, fortentwickeln und stetig anpassen. Es ist wichtig, dass alle Organisationen bei einem solchen Ereignis Hand in Hand arbeiten. Dass dies funktioniert, haben unsere Einsatzkräfte heute bewiesen“, resümiert Thomas Kossurok, Polizeidirektor im Polizeipräsidium Westpfalz und Polizeieinsatzleiter.

Original-Content von: Polizeipräsidium Westpfalz, übermittelt durch news aktuell

Foto: 1. FC Kaiserslautern / Twitter

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Mainz (ots) – Am heutigen Mittwochmorgen, gegen 7:30 Uhr, wurde die Feuerwehr Mainz in den Stadtteil Bretzenheim alarmiert, da in dem Bereich „Am Wildgraben“ vor der Grundschule „An den Römersteinen“ eine Straßenbahn entgleiste. Vor Ort bestätigte sich die angenommene Lage. Eine mehrachsige, dreiteilige Straßenbahn der Linie 52 war von Richtung Bretzenheim kommend aus den Schienen gesprungen und ins Gleisbett gerutscht. Dort stand diese schräg, aber stabil und war zugänglich; die direkt vorbeilaufende Straße war nicht betroffen. Die Fahrgäste konnten sich noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbst aus dem Fahrgastraum befreien und standen vor und neben der Straßenbahn. Viele Personen verletzten sich aufgrund des abrupten Abbremsens, als sie durch den Innenraum geschleudert wurden. Hinzukommende Ersthelfer und unversehrte Fahrgäste betreuten bereits die Verletzten. Die Verletzungsmuster waren dabei vielseitig: Einige Personen trugen Prellungen an Brust und Beinen davon, einzelne andere mussten wegen blutender Kopfplatzwunden behandelt werden. Ein Großaufgebot von Rettungsdienstkräften fuhr die Einsatzstelle an und koordinierte die Erstversorgung vor Ort sowie den Abtransport der Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser. Insgesamt wurden am Ende 29 verletzte Personen gezählt, darunter auch Schulkinder, die mit der Straßenbahn zum frühmorgendlichen Unterrichtsbeginn fuhren. Glücklicherweise kann aber berichtet werden, dass sich unter den Verletzten keine Schwerletzten befanden und dass die Straßenbahn mit keinem Auto oder Personen kollidierte und unter sich begrub. Warum die Straßenbahn letztendlich entgleiste, kann durch die Feuerwehr nicht beantwortet werden. Gegen 9:00 Uhr konnten die ersten Feuerwehrkräfte aus dem Einsatz entlassen werden und die Feuerwachen anfahren. Techniker der Mainzer Mobilität sind momentan dabei die Ursache und den Schaden zu untersuchen und die Straßenbahnstrecke frei zu räumen. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort und übernahm die Verkehrsabsicherung, sowie die Unfallaufnahme. Im Bereich der Straße „Am Wildgraben“ muss aufgrund der Bergung mit Verkehrsbehinderungen und Umleitungen gerechnet werden.

Original-Content von: Polizeipräsidium Mainz, übermittelt durch news aktuell

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Kobern-Gondorf (ots) – Am Dienstag, 10.04.2018, 14.33 Uhr, meldeten Zeugen der Polizei eine in der Mosel treibende leblose Person. Zwei Retter sprangen ins Wasser und stellten wenig später fest, dass es sich hier um zwei Personen handelte, einen 69 Jahre alten Mann und seine 4-jährige Enkelin. Beide wurden an Land gebracht und reanimiert. Diese Versuche verliefen leider ohne Erfolg. Es muss davon ausgegangen werden, dass das Kind in die Mosel stürzte und der Opa hinterhersprang, um es zu retten. Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich um einen tragischen Unglücksfall. Fremdverschulden wird zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen. Von weiteren Anfragen bitten wir aus Pietätsgründen abzusehen.

Original-Content von: Polizeipräsidium Koblenz, übermittelt durch news aktuell

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Marnheim (ots) – Am Morgen des 24.03.2018 kam es um 08:37 Uhr im Einmündungsbereich der B47/L401 bei Marnheim zu einem Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen. Der 34-jährige Unfallverursacher befuhr die B47 aus Richtung Albisheim kommend und übersah an der Einmündung zur B47/L401 die von links kommende und vorfahrtsberechtigte 63-jährige Unfallgegnerin. Infolge der Kollision wurden beide Unfallbeteiligten leicht verletzt. Die beiden Fahrzeuge mussten aufgrund des entstandenen Sachschadens abgeschleppt werden.

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Ulmen (ots) – Im Verlaufe des heutigen Nachmittags kam es in der Ortslage Ulmen, in der Straße „Im Großen Garten“, zu einem Wohnhausbrand. Ausgehend vom Keller des Bungalows, breiteten sich Flammen sowie Rauch derart aus, dass das Haus erheblich beschädigt und vorerst unbewohnbar wurde. Die Brandursache ist bis dato ungeklärt. Der Brandort wurde beschlagnahmt, Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Polizeidirektion Mayen, übermittelt durch news aktuell

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Bad Kreuznach, Riegelgrube (ots) – Am Mittwoch, den 14.03.2018, gegen 19.20 Uhr, kommt es in der Riegelgrube zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 33-Jähriger fährt auf einem Industriegelände mit dem Motorrad eines Bekannten. Er trägt während der Fahrt keinen Helm und steht unter Alkoholeinfluss, der Konsum von Drogen kann auch nicht ausgeschlossen werden. Der Mann, der aufgrund einer Trunkenheitsfahrt keinen Führerschein mehr hat, kommt mit dem Krad ohne Fremdeinwirkung zu Fall und verletzt sich dabei schwer am Kopf. Ein Bekannter des Verunfallten, ein 32-jähriger Mann, der ebenfalls vor Ort ist, attackiert die Polizisten während der Feststellung seiner Personalien plötzlich und versucht diese durch Tritte und mit Spucke zu verletzen. Auch er steht unter Alkoholeinfluss, während der Rangelei mit der Polizei wird er leicht verletzt, die Polizisten bleiben unverletzt. Das Unfallopfer wird nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus verbracht, der Randalierer kommt zur Polizeidienststelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach werden beiden Beschuldigten eine Blutprobe entnommen und mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Original-Content von: Polizeidirektion Bad Kreuznach, übermittelt durch news aktuell

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Höhr-Grenzhausen (ots) – Am Samstagmittag wurde eine starke Rauchentwicklung in einem Geschäftsgebäudekomplex im Industriegebiet Rudolf-Diesel-Straße in Höhr-Grenzhausen gemeldet. Wie festgestellt wurde, war aus bislang ungeklärter Ursache in einem, als Lagerraum genutzten Teil des Gebäudes ein Brand ausgebrochen, welcher sich schnell ausbreitete und schließlich zum Vollbrand des Gebäudeteils führte. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die frühen Abendstunden hin. Es entstand erheblicher Gebäudeschaden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten zwei benachbarte Supermärkte sowie mehrere kleinere Geschäfte geräumt werden. Die Rauchentwicklung beeinträchtigte u.a. auch den Verkehr auf der, in der Nähe verlaufenden BAB 48. Der Feuerwehr, mit ca. 150 Kräften im Einsatz, gelang es den Brand in den Nachmittagsstunden unter Kontrolle zu bringen. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.

Original-Content von: Polizeidirektion Montabaur, übermittelt durch news aktuell

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