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Niedersachsen

Wilsche (ots) – Am Samstagmorgen, 11.08.18, gegen 02:00 Uhr, wurden die Anwohner der Campingplätze im Bereich des Krümmeweg durch mehrere Explosionsgeräusche aufgeschreckt. Wie sich schnell herausstellte, stand auf dem Krümmeweg abgestellter Sattelzug in Vollbrand. Die Feuerwehren aus Wilsche, Neubokel und Gamsen waren mit 65 Kameraden vor Ort und löschten den unbeladenen Sattelzug mit Schaum ab. An dem völlig ausgebrannten Gespann entstand ein Schaden von ca. 200.000EUR. Durch das Feuer wurden auch einige angrenzende Bäume in Mitleidenschaft gezogen. Ferner musste das unter den Gespann befindliche Erdreich aufgrund des eingedrungenen Löschschaum-Dieselgemisch ausgekoffert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Original-Content von: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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Wettrup (ots) – Gestern Abend kam es gegen 18:40 Uhr in der Straße Moorhook zu einem Großbrand in einem Pferdezuchtbetrieb.

Aus noch ungeklärter Ursache geriet in einem Wirtschaftsgebäude Stroh in Brand. Das Feuer breitete sich zunächst auf den Dachstuhl, im weiteren Verlauf auf das gesamte Gebäude aus. Auch Teile des angrenzenden Wohnhauses wurden durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen und stark beschädigt.

Durch Funkenflug und die Trockenheit entstanden weitere Brandherde, so dass unter anderem eine Remise und ein Strohlager Feuer fingen. Zudem griff das Feuer auch auf eine Ackerfläche über. Die Feuerwehr Wettrup löste Vollalarm aus. Es waren ca. 12 Feuerwehren mit über 300 Einsatzkräften vor Ort eingesetzt. Das DRK war zur medizinischen Versorgung aber auch zur Verpflegung der vielen Kräfte eingebunden.

Sämtliche Pferde konnten durch den Eigentümer sowie freiwillige Helfer gerettet werden. Da sich die Wasserversorgung sehr umfangreich gestaltete, brachten viele Landwirte sowie örtliche Speditionen mit Wasser gefüllte Güllefässer und Silo-Auflieger zum Brandort. Die Löscharbeiten dauern nach wie vor an. Die Polizei erteilte zahlreiche Platzverweise an Schaulustige, welche die Arbeiten der Retter zusätzlich durch zugeparkte Anfahrtswege erschwerten.

Verletzt wurde bei dem Großbrand niemand. Ersten Erkenntnissen zur Folge beläuft sich der Gesamtschaden auf mehrere hunderttausend Euro. Die Polizei Lingen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Original-Content von: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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52 freiwillige Feuerwehrleute aus dem Landkreis Nienburg sind am (gestrigen) späten Abend unter der Leitung eines feuerwehrtechnischen Beamten des Landes Niedersachsen nach Schweden aufgebrochen, um dort bei der Waldbrandbekämpfung zu unterstützen. Das Königreich Schweden hatte am Freitag in einem sogenannten Hilfeleistungsersuchen die Bundesrepublik Deutschland um Hilfe gebeten, um die verheerenden Waldbrände in den Griff zu bekommen. Entsprechende Einheiten aus Niedersachsen und Bayern wurden dem Bund angeboten, die jetzt im Rahmen des EU-Gemeinschaftsverfahrens im Katastrophenschutz zum Einsatz kommen sollen. „Der Gedanke der europäischen Solidarität ist für uns von besonderer Bedeutung. Und natürlich bieten wir Hilfe an und unterstützen, wo wir nur können“, so Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius. Die Zusammenstellung der Einheiten orientiert sich an Standards der EU und erlaubt den autarken Einsatz der Kräfte vor Ort.

Aus Niedersachsen haben sich 52 freiwillige Feuerwehrleute aus dem Landkreis Nienburg mit insgesamt neun Fahrzeugen auf den Weg in Richtung Schweden gemacht. Insbesondere Löschfahrzeuge, die größere Mengen Wasser an die Einsatzstellen bringen können, sind vor Ort gefragt. Die Einheit aus dem Landkreis Nienburg ist für eine Woche für den Einsatz in Schweden angefordert worden und konnte schnell und unproblematisch zusammengestellt werden. Derartige Einheiten können auch innerhalb Niedersachsens eingesetzt werden. Sie sind Teileinheiten sogenannter Kreisfeuerwehrbereitschaften.

Neben der Einheit aus dem Landkreis Nienburg wurden aus Niedersachsen für den Einsatz in Schweden auch noch Einheiten aus der Landeshauptstadt und der Region Hannover für die Hilfeleistung angeboten, welche jetzt zunächst als Reserve zur Verfügung stehen. „Der Brandschutz in Niedersachsen ist durch die Entsendung unserer Einheiten aber nicht gefährdet“, sagt Niedersachsens Landesbranddirektor Jörg Schallhorn. „Mit mehr als 124.000 ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männern und den hauptamtlichen Kräften der Berufs- und Werkfeuerwehren in Niedersachsen wird der Brandschutz auch weiterhin sichergestellt.“

Die Pressestelle des Innenministeriums stellt in den kommenden Tagen gerne den Kontakt zu den Kräften vor Ort her und vermittelt Telefoninterviews und andere Kontakte für die Berichterstattung. Bitte richten Sie dazu Ihre Anfrage schriftlich an pressestelle@mi.niedersachsen.de, damit die Kontaktwünsche schnell nach Schweden übermitteln können.

Text/Foto: Innenministerium Niedersachsen

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Oldenburg (ots) – Am 13.07.2018 kam es gegen 01:00 Uhr zu einem Brand einer landwirtschaftlich genutzten Halle in Westerstede. Aus bislang unbekannter Ursache geriet eine ca. 20 x 30 meter große Halle mit landwirtschaftlichen Maschinen und Dünger in Vollbrand. Die Feuerwehr war mit über 100 Kräften vor Ort. Die Löscharbeiten dauerten bis ca. 04:00 Uhr.

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand wurden 3 Personen mit Verdacht auf Rauchgasintox in die Ammerlandklinik verbracht. Vier Angestellte des Betriebes sowie 20 Kräfte der Feuerwehr wurden zur Untersuchung ebenfalls vorsorglich in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Da in der Halle Dünger verbrannte, ist nicht auszuschließen, dass diese Personen nitrose Gase einatmeten.

Insgesamt gestalteten sich die Löscharbeiten unfangreich, da auf dem Dach eine Photovoltaikanlage montiert und ein Betreten der Halle kaum möglich war. Der Gesamtschaden wird grob auf ca. 400.000 Euro geschätzt.

Original-Content von: Polizeiinspektion Oldenburg – Stadt / Ammerland, übermittelt durch news aktuell

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Wilhelmshaven (ots) – Varel. Am Montagnachmittag, kurz nach 16:00 Uhr, gerieten auf dem Außengelände der örtlichen Papier- und Kartonfabrik Papierballen in Brand. Aufgrund der Umgebungstemperatur und des leichten Windes griffen die Flammen trotz angelegter Brandgassen auf weitere Papierballen über. Insgesamt sollen etwa 4000 Tonnen Papier betroffen sein.

Nach aktuellem Erkenntnisstand entstand weder Personen- noch Gebäudeschaden. Eine Gefährdung der Bevölkerung konnte aufgrund vergleichsweise geringer Rauchentwicklung ausgeschlossen werden. Nach ersten Einschätzungen des brandbetroffenen Unternehmens ist der materielle Schaden auf etwa 1,2 Millionen Euro zu beziffern. Vor Ort waren sechs Ortswehren mit etwa 150 Feuerwehreinsatzkräften zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Für die Bereiche B 437/ Hellmut-Barthel-Straße/ Dangaster Str. wurden im Rahmen von Verkehrsmaßnahmen Vollsperrungen und Ableitungen eingerichtet. In den genannten Bereichen ist auf unbestimmte Zeit weiterhin mit Behinderungen zu rechnen, da Brandnachsorgemaßnahmen andauern sowie Instandsetzungsarbeiten aufgenommen werden.

Original-Content von: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland, übermittelt durch news aktuell

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Hamburg/Bremen/Niedersachsen/Sachsen-Anhalt (ots) – Nach umfangreichen Ermittlungen gingen am Abend des 7. Mai 2018 und im weiteren Verlauf des 8. Mai 2018 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg ein Großaufgebot von rund 800 Beamten der Bundespolizei gegen eine Schleuserbande vor. Zahlreiche Spezialkräfte unterstützten die Ermittler. Gemeinsam vollstreckten sie 21 Durchsuchungsbeschlüsse, nahmen drei Hauptbeschuldigte vorläufig fest und entdeckten zahlreiche illegale Migranten. Die Ermittlungen weisen auch Bezüge in die sog. Reichsbürgerszene in Sachsen-Anhalt auf.

Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Halle führt seit Oktober 2017 das Strafverfahren gegen ein aus mindestens acht Personen bestehendes Schleusernetzwerk wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Die aus Deutschland, Russland und der Ukraine stammenden Täter stehen im Verdacht, für unerlaubt eingereiste moldauische Staatsangehörige den Aufenthalt und auch die unselbständige (illegale) Arbeitsaufnahme unter anderem im Wachschutzgewerbe organisiert zu haben.

Bereits am Abend des 7. Mai 2018 begann die Bundespolizei mit ihren Einsatzmaßnahmen gegen Wohnungen und Geschäftsräume der Hauptbeschuldigten in Hamburg und Sachsen-Anhalt. Der Einsatz setzte sich am frühen Morgen des 8. Mai 2018 mit Durchsuchungsmaßnahmen in Hamburg und Bremen gegen Quartiere der illegal aufhältigen Personen fort. Es wurden insgesamt 21 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt (16 x Hamburg, 1 x Bremen, 1 x Niedersachsen, 3 x Sachsen-Anhalt) und drei Haupttäter in der Hansestadt Hamburg vorläufig festgenommen (deutsch – 30 Jahre; deutsch – 39 Jahre; russisch – 43 Jahre). Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft die Stellung von Haftanträgen für diesen Personenkreis.

Im Rahmen der Durchsuchungen stellten die Ermittler umfangreiche Beweismittel und einen mittleren fünfstelligen Betrag an Bargeld und Gold sicher. Bei dem Beweismaterial handelt es sich unter anderem um ge- bzw. verfälschte Ausweisdokumente, Handys, Laptops, Tablets, umfangreiche Datenträger und Unterlagen. Ebenfalls konnten geringe Mengen verbotener Betäubungsmittel, verbotene Gegenstände in Form eines Schlagrings und Elektroschockers sowie scharfe Munition (Patronen 9mm) festgestellt werden.

Aufgrund vorliegender Erkenntnisse zur Gewaltbereitschaft und Bewaffnung einzelner Personen kamen an mehreren Objekten auch Spezialkräfte der Bundespolizei zum Einsatz. Die Ermittlungen richten sich in Sachsen-Anhalt auch gegen Personen, welche offenkundig in der örtlichen Reichbürgerszene verankert sind.

In Hamburg und Bremen durchsuchten die Bundespolizisten im Rahmen der Einsatzmaßnahmen auch mehrere Häuser, die als Wohn- bzw. Schlafplätze für die eingeschleusten Moldauer dienten. Dabei konnten bislang insgesamt 49 Personen angetroffen werden, von denen mindestens 35 illegal in Deutschland aufhältig sind (überwiegend moldauische Staatsangehörige). In diesem Zusammenhang laufen momentan die Abstimmungen mit den zuständigen Ausländerbehörden, um aufenthaltsbeendende Maßnahmen einzuleiten.

Festgestellte Schleusungen von Angehörigen des oben genannten Personenkreises auf der A4 und A17 bildeten den Ausgangspunkt der Ermittlungen. Die illegal aufhältigen und beschäftigten Migranten waren zumeist mit totalgefälschten rumänischen Personalausweisen ausgestattet. Ob diese Urkundenfälschungen auch auf das Konto der Tätergruppierung gehen, werden die weiteren Ermittlungen zeigen.

Gemeinsam mit der Bundespolizei kam auch die Steuerfahndung das Landes Sachsen-Anhalt in eigener Zuständigkeit wegen diverser Steuerdelikte mit hohen Schäden für unseren Sozialstaat an mehreren Objekten gegen das Täternetzwerk zum Einsatz.

Der Präsident der zuständigen Bundespolizeidirektion Pirna, Jörg Baumbach zu dem heutigen Erfolg:

„Schleusung, Urkundenfälschung und illegale Beschäftigung bilden zunehmend eine Einheit. Mit unseren heutigen Maßnahmen ist es uns erneut gelungen, das organisierte Phänomen der irregulären Migration in unser Land in den Fokus zu rücken. So konnten wir eine vielversprechende Grundlage für Folgeermittlungen gegen das Täternetzwerk schaffen. Die enge Taktung unserer Schläge gegen organisierte Schleusernetzwerke ist ein klares Zeichen, dass wir nicht nachlassen werden.“

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Bad Pyrmont / Großenberg (ots) – Am Samstag, 28.04.2018, 14:40 Uhr wird der Feuerwehr und der Polizei Bad Pyrmont der Brand einer Scheune gemeldet. Bei Erreichen des Einsatzortes schlagen den Einsatzkräften bereits Flammen aus dem Fenster der Scheune entgegen. Während die Scheune, sowie eine weitere unmittelbar angrenzende Scheune in Brand geraten, kann ein Übergreifen des Feuers auf das sich anschließende Wohnhaus durch die Feuerwehr verhindert werden. In Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk müssen Teile der Scheune kontrolliert abgerissen werden. Insgesamt sind 135 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bad Pyrmont sowie Lügdes zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch das Feuer entsteht ein Gebäudeschaden von derzeit geschätzten 60.000 Euro. Personen werden nicht verletzt. Dier Polizei Bad Pyrmont hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Original-Content von: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, übermittelt durch news aktuell

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Northeim (ots) – HERZBERG (fal) – In einem Einfamilienhaus in Herzberg fanden Ermittler am Donnerstag, 26.04.2018, den Leichnam einer 75 Jahre alten Hausbewohnerin. Die Rentnerin wurde Opfer einer Gewalttat. Die Hintergründe hierzu sind bislang noch ungeklärt.

Am 18.04.2018 wurde der Herzberger Polizeidienststelle mitgeteilt, dass die alleinlebende 75-Jährige vermisst würde. Sie sei zu Hause nicht anzutreffen und das Grundstück würde zunehmend verwahrlosen. Die Ermittlungen in dem Vermisstenfall wurden aufgenommen. Zunächst sah es so aus, dass sich die Herzbergerin bei einem Familienangehörigen im Ausland aufhalten würde. Doch dort war sie auch wiederholt nicht zu erreichen.

Um den Hintergründe über das Verschwinden der Frau aufklären zu können, beantragte die Staatsanwaltschaft Göttingen beim Amtsgericht Göttingen einen Durchsuchungsbeschluss für das Haus der 75-Jährigen. Die Durchsuchung des Hauses fand dann am 25. und 26.04.2018 statt.

Bei der Durchsuchung des Hauses kamen am zweiten Tag auch zwei Leichenspürhunde der Polizei zum Einsatz. Mit ihrer Hilfe wurde die versteckt abgelegte Leiche in dem Haus gefunden. Ein Rechtmediziner wurde hinzugezogen.

Noch am selben Abend wurde der Leichnam in der Göttinger Rechtsmedizin obduziert. Hierbei wurden massive Gewalteinwirkungen auf Kopf und Rumpf festgestellt.

Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang noch nicht vor. Lebend gesehen wurde das Opfer nachweislich zuletzt am 18.09.2017. Hier besuchte die Frau ihre Hausärztin. Für die weiteren Ermittlungen ist es von besonderer Bedeutung, wann und wo die Verstorbene zuletzt gesehen wurde.

Aus diesem besonderen Grund haben sich die ermittelnde Staatsanwaltschaft und die Polizei dazu entschlossen, mit einem Bild des Opfers an die Öffentlichkeit zu gehen. Zeugen, die die Frau in der Zeit nach dem 18.09.2017 noch einmal gesehen haben, werden ganz dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 bei der Northeimer Polizei zu melden. Jeder Hinweis ist wichtig.

Die weiteren Ermittlungen werden in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Göttingen geführt. Von dort werden auch alle weiteren Auskünfte zu dem laufenden Verfahren erfolgen.

Original-Content von: Polizeiinspektion Northeim/Osterode, übermittelt durch news aktuell

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Wittingen (ots) – Lebensgefährlich verletzt wurde eine 25-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zum Montag in Wittingen. Der bislang unbekannte Unfallverursacher ist derzeit flüchtig. Gegen 2.10 Uhr wurde die Frau nach ersten Erkenntnissen auf der Fahrbahn vor ihrem Haus an der Bromer Straße, Höhe Hausnummer 24, von einem Kraftfahrzeug erfasst und zu Boden geschleudert. Hierbei zog sie sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu und wurde nach notärztlicher Behandlung mit dem Rettungswagen ins Klinikum nach Wolfsburg gebracht. Der Fahrzeugführer flüchtete unerkannt, ohne sich um die schwer verletzte Frau zu kümmern. Ein Nachbar fand die 25-jährige und alarmierte den Rettungsdienst.

Da es sich bei der Bromer Straße um eine Ausfallstraße in Richtung Suderwittingen / Ohrdorf handelt, die auch zur Nachtzeit von vielen Lastwagen und Lieferfahrzeugen befahren wird, erhofft sich die Polizei Hinweise auf den Unfallverursacher unter der Telefonnummer 05831/252880.

Original-Content von: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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