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Simon

Garmisch-Partenkirchen. Landrat Anton Speer stellte heute um 9.30 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen fest. Grund dafür ist die angefallene Schneelast, die durch die Schneefälle der vergangenen Tage entstanden ist. Zudem könnten weitere vorausgesagte Schnee- oder Regenfälle die Situation bei den Schneelasten verschärfen. Mit der Feststellung des Katastrophenfalls wird die Führung aller nachgeordneten Behörden auf das Landratsamt übertragen. Die Feststellung des Katastrophenfalls ermöglicht dem Landratsamt darüber hinaus zusätzliches Personal und Gerät, z.B. der Bundeswehr oder des THWs, zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte anzufordern. Die Straßen und Rettungswege sind frei. Für die Bürgerinnen und Bürger bestehen derzeit keine direkten Beeinträchtigungen.

Text: Landkreis Garmisch-Partenkirchen

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Wolfsburg (ots) – Am Donnerstagvormittag gegen 11.20 Uhr wird von einem Jagdberechtigten der Polizei mitgeteilt, dass er in einem Waldstück am Weyhäuser Weg mehrere, möglicherweise menschliche Knochen entdeckt habe. Die Polizei hat den Fundort beschlagnahmt und die Untersuchungen aufgenommen. Dabei handelt es sich bei den Knochenfunden um Knochen eines menschlichen Skeletts. Ferner entdeckten die Beamten auch diverse Kleidungsstücke. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei derzeit nicht von einem Gewaltverbrechen aus. Bei wem es sich um den Verstorbenen handelt und was die genaue Todesursache ist, soll eine Obduktion erbringen, die in den nächsten Tagen in der Gerichtsmedizin durchgeführt wird. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

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Um 15:30 Uhr hat Landrat Walch in Absprache mit den Verantwortlichen in der Führungsgruppe Katastrophenschutz den Katastrophenfall für den Landkreis Traunstein festgestellt. „Wir wollen die Handlungsfähigkeit der Hilfsdienste vollumfänglich gewährleisten und dabei auch auf die Hilfe der Bundeswehr zurückgreifen“, erklärt Landrat Siegfried Walch.

Grund für die Feststellung des Katastrophenfalls ist die aktuelle Schneelage, der anhaltende Schneefall und die damit verbundenen Störungen und Gefahren für die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gemeinden, wie z. B. Schneelasten auf Dächern und Bäumen. Aufgrund der Gefahrensituationen übernimmt die Katastrophenschutzbehörde am Landratsamt unter Mitwirkung von Behörden, Dienststellen und Einsatzkräften der verschiedenen Rettungs- und Hilfsorganisationen sowie der Bundeswehr die Koordinierung der Einsätze.

Die Situation ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Ebenso ist die Belastung von Hausdächern stets individuell zu beurteilen.

Es wurde ein Bürgertelefon eingerichtet, welches unter 0861 58-411 bis mindestens 20:00 Uhr erreichbar ist. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir nicht alle einzelnen Bürgeranfragen sofort beantworten können.

Text/Foto: Landkreis Traunstein

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Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Am Donnerstag, 10. Januar 2019, hat Landrat
Josef Niedermaier um 22.37 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Bad TölzWolfratshausen nach Artikel 4 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes (Bay
KSG) ausgerufen. Die Entscheidung fiel mit dem Stab des Katastrophenschutzes im
Landratsamt, nachdem man sich intensiv beraten hatte und am späten Nachmittag
auch alle Städte und Gemeinden nach ihrer jeweiligen Situation gefragt hatte.

Der Katastrophenfall wurde ausgerufen, nachdem neben der Gemeinde Jachenau, die
bereits seit Beginn der Woche im Fokus steht, nun auch insbesondere die Gemeinden
Dietramszell, Icking, Geretsried, der Ortsteil Fall (Lenggries) und der Ortsteil Walchensee
(Kochel am See) mit den Schneemassen kämpfen. Große Probleme gibt es jeweils mit den
Zufahrtsstraßen als auch mit den Schneelasten auf den Dächern. „Die Gemeinden haben
sehr intensiv und besonnen die Schneemassen bewältigt, wegen der anhalten Schneefälle
und den damit einhergehenden Beeinträchtigungen wird aber jetzt zusätzliche
Unterstützung benötigt“, beschreibt Landrat Josef Niedermaier die Gründe für die Ausrufung
des Katastrophenfalls. „Die Katastrophenschutzbehörde koordiniert nun die Einsätze der
Rettungs- und Einsatzkräfte sowie weiterer Dienststellen und kann gegebenenfalls auch
noch einmal zusätzliche Hilfe z.B. von Seiten der Bundeswehr anfordern“.

Text: Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen

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Landrat Georg Grabner erklärte um 10:15 Uhr den Katastrophenfall für den südlichen Landkreis Berchtesgadener Land (Markt Berchtesgaden, Gemeinde Bischofswiesen, Markt Marktschellenberg, Gemeinde Ramsau b. Berchtesgaden und Gemeinde Schönau a. Königssee) sowie für die Marktgemeinde Teisendorf. Grund ist die aktuelle Schneelage, der anhaltende Schneefall und die damit verbundenen Störungen und Gefahren für die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gemeinden, wie z. B. Schneelasten auf Dächern und Bäumen. Aufgrund der Gefahrensituationen übernimmt die Katastrophenschutzbehörde am Landratsamt unter Mitwirkung von Behörden, Dienststellen und Einsatzkräften der verschiedenen Rettungs- und Hilfsorganisationen die Koordinierung der Einsätze.

Aufgrund der aktuellen Schneelage sind im Landkreis Berchtesgadener Land zahlreiche Verkehrswege gesperrt. Darüber hinaus sind Linienbus- und Bahnlinien von der Witterung betroffen. In ALLEN Schulen im Landkreis fällt der Unterricht heute und zum Teil auch morgen aus. Die Schulen sind jedoch geöffnet, um eine Betreuung der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Das Landratsamt weist nochmals auf die Gefahren durch die Schneelast auf Dächern und Bäumen hin.

Text: Landratsamt Berchtesgadener Land

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Gummersbach (ots) – Seit 8:20 Uhr läuft derzeit ein größerer Polizeieinsatz in der Kölner Straße. Im Rahmen des Einsatzes einer Gerichtsvollzieherin gab es eine Bedrohungslage. Die Polizei hat das Wohnhaus betreten und eine männliche Person leblos angetroffen. Nach bisherigem Kenntnisstand hat sich der Bedroher mit einer Schusswaffe selbst das Leben genommen. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Dortmund (ots) – Gegen 8:00 Uhr wurde die Feuerwehr zur Arnold-Böcklin-Straße gerufen. Durch den Brand, der vermutlich bereits in den frühen Morgenstunden im Keller ausgebrochen war, wurden zwei Personen getötet. Drei Feuerwehrleute verletzten sich bei den Rettungs- und Brandbekämpfungsmaßnahmen leicht. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus den geschlossenen Fenstern und dem Kamin des Reihenmittelhauses. Da Menschen in dem Gebäude vermutet wurden, versuchten die Retter durch die Haustür Zutritt zum Gebäude zu erlangen. Da die Haustür sehr gut gesichert war, erwies sich dieses als sehr schwierig, sodass die Kräfte sich Zugang über ein Fenster im Erdgeschoss verschafften. Durch das Fenster gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohr zur Personensuche vor und fanden schnell eine leblose Person im Erdgeschoss des Hauses. Noch während der Rettung dieser Person kam es zu einer Durchzündung der im Gebäude befindlichen Rauchgase. Durch die Durchzündung der Brandgase breitete sich das Feuer sofort im ganzen Haus aus. Bei der weiteren Suche nach Personen konnte eine weibliche Bewohnerin des Hauses durch die Trupps aufgefunden und durch die inzwischen geöffnete Haustür ins Freie gebracht werden. Während der Löscharbeiten im betroffenen Gebäude wurden auch in den angrenzenden Häusern Trupps eingesetzt, um ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarhäuser zu verhindern. Diese Gefahr bestand insbesondere im Bereich des in Vollbrand befindlichen Dachgeschosses.Die Löschmaßnahmen wurden auch dadurch erschwert, dass die in das Obergeschoss führende Holztreppe weggebrannt war. Die Brandbekämpfung erfolgte durch mehrere Trupps im Inneren des Gebäudes, die das ausgedehnte Feuer gleichzeitig auf allen Etagen bekämpfen mussten. Durch den Einsatz von zwei Drehleitern und einem Teleskopmast gelang es den Brandübertritt auf die beiden Nachbargebäude zu verhindern. Während der laufenden Einsatzmaßnahmen musste die Gaszufuhr zum Objekt abgeschiebert werden. Zudem war es erforderlich für die gesamte Straße den Strom abzuschalten. Wegen der massiven Rauchentwicklung und der damit einhergehenden Geruchsbelästigung wurde über die Warn-App „NINA“ die Bevölkerung im Umkreis der Einsatzstelle aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Ein benachbarter Supermarkt konnte seine Geschäftsräume erst um 12:00 Uhr wieder öffnen. Die Kellerräume des Hauses waren so mit Gegenständen vollgestellt, dass ein vollständiges Ablöschen nur durch den Einsatz von Löschschaum möglich war. Die Einsatzmaßnahmen erstreckten sich in der Akutphase über vier Stunden sodass die eingesetzten Trupps mehrfach ausgewechselt werden mussten. Aktuell dauern die Aufräumarbeiten noch an. Insgesamt waren an der Einsatzstelle zeitgleich jeweils 70 Kräfte des Brandschutzes und des Rettungsdienstes eingebunden. Sowohl unmittelbar an der Einsatzstelle als auch auf den Feuerwachen der Berufsfeuerwehr wurden mehrere Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt. Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens werden durch die Polizei ermittelt.

Original-Content von: Feuerwehr Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Es folgt eine Mitteilung der Stadt Hannover: In der Straße Am Ahltener Weg (Stadtteil Anderten) wurde heute Nachmittag bei Sondierungen eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Eine Kampfmittelbeseitigung soll noch am 9. Januar stattfinden.

Zurzeit werden die Vorbereitungen für die erforderliche Entschärfung getroffen. Ein Kartenausschnitt mit dem Evakuierungsradius sowie eine detaillierte Liste der betroffenen Straßen zur Information der Bevölkerung in dem Sicherheitsbereich befinden sich derzeit in der Planung. Auch die Information über die Adresse einer Betreuungs- und Sammelstelle erhalten Sie in Kürze mit einer weiteren Presseinformation zu dieser Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme. Die erforderliche Entschärfung der Fliegerbombe kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen.

Text: Stadt Hannover

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Gifhorn (ots) – Vier Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am Dienstagmittag auf dem Gifhorner Weg zwischen dem Golfplatz und dem Ortseingang von Wilsche. Aus bislang unbekannter Ursache kam es dort gegen 13.55 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Linienbus der VLG, der in Richtung Wilsche unterwegs war und einem entgegenkommenden Kleinlastwagen mit Pritschenaufbau. Hierbei wurden die Busfahrerin, eine 58-jährige aus Vollbüttel, sowie der Fahrer des Klein-Lkw, ein 31-jähriger Gifhorner, ebenso verletzt wie zwei Schulkinder, die sich als Fahrgäste im Bus befanden. Alle vier wurden mit Rettungswagen ins Klinikum gebracht.

Die übrigen Fahrgäste im Bus, 15 Schulkinder, blieben allem Anschein nach unverletzt, wurden aber vorsorglich zur weiteren Untersuchung ebenfalls ins Klinikum gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Im Bereich der Unfallstelle musste der Gifhorner Weg für die Dauer der Bergungsarbeiten vollgesperrt werden.

Original-Content von: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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In dem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Ausspähens und der unberechtigten Veröffentlichung personenbezogener Daten von Politikern, Journalisten und Personen des öffentlichen Lebens haben die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt am 06.01.2019 die Wohnung eines 20- jährigen Tatverdächtigen aus Mittelhessen durchsucht und diesen vorläufig festgenommen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt werden die Medien im Rahmen eines Pressetermins am 08.01.2019 über das Ergebnis der bisher geführten Ermittlungen informieren.

Text: BKA

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