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Simon

Potsdam (ots) – Aufgrund der Attacke in Straßburg/Frankreich am Abend des 11. Dezembers 2018 fahndet die Bundespolizei mit verstärkten Kräften im deutsch-französischen Grenzraum. Die Maßnahmen finden in enger Abstimmung mit den französischen Polizeibehörden sowie den betroffenen Polizeien der Länder und des Bundes statt. Die Kräfte der Bundespolizei sind angehalten, in besonderem Maße auf Eigensicherung zu achten. Für Beeinträchtigungen des grenzüberschreitenden Reiseverkehrs, bedingt durch die intensiven Fahndungsmaßnahmen, wird um Verständnis gebeten.

Original-Content von: Bundespolizeipräsidium (Potsdam), übermittelt durch news aktuell

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Delmenhorst (ots) – In dem Zusammenhang mit dem gestrigen Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Straßburg wurde der Polizei über Notruf heute Früh ein verdächtiges französisches Fahrzeug auf der Bundesautobahn 1 im Bereich Neuenkirchen/Vörden gemeldet. Nach ersten Informationen sollte das Fahrzeug mit mehreren Personen besetzt sein, wovon eine Person mutmaßlich maskiert gewesen sein sollte. Im Zuge der sofort eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen konnten Polizeikräfte an das in Rede stehende Fahrzeug herangeführt werden. Bei der anschließenden Fahrzeugüberprüfung im Bereich Bremen ließen sich die Fahrzeuginsassen widerstandslos kontrollieren. Eine Gefährdung Unbeteiligter bestand zu keiner Zeit. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wurden die Personen einer Polizeidienststelle zugeführt. Nach bisherigem Kenntnisstand gibt es offensichtlich keinen Bezug zum Anschlag in Straßburg.

Original-Content von: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch, übermittelt durch news aktuell

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Die verschäften Grenzkontrollen nach dem Anschlag in Straßburg dauern weiter an. Dies bestätigte die Bundespolizei am frühen Morgen. Demnach soll man weiterhin mit langen Wartezeiten rechnen. Betroffen sind besonders die Übergange von Kehl, Iffezheim, Breisach und Rheinau. Der Täter ist weiterhin auf der Flucht und besitzt vermutlich ein Auto. Auch in Deutschland wurde er schon verurteilt.

Foto: Bundespolizei Baden-Württemberg

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Bei einem Angriff auf den Straßburger Weihnachtsmarkt hat es am Dienstagabend mehrere Todesopfer und Verletzte gegeben. Zunächst war die Rede von zwei Todesopfer und mindestens elf Verletzten. Neusten Berichten zu folge, die sich auf den Bürgermeister von Straßburg beziehen, hat Roland Ries (Bürgermeister von Straßburg) vier Todesopfer bestätigt.

Der Angriff begann um etwa 20 Uhr, als ein bewaffneter Mann Schüsse auf Besucher des Weihnachtsmarktes eröffnete. Patrouillierende Soldaten haben ihn anschließend auf seiner Flucht durch einen Schusswechsel verletzt. Bislang fehlt von dem Täter jede Spur. Die Polizei und das Militär befinden sich weiterhin im Großeinsatz.

Soweit bekannt, ist eine Evakuierung der Innenstadt von Straßburg geplant. Die Bevölkerung soll die Innenstadt in Richtung Norden und keineswegs in Richtung dem Stadtteil Neudorf den Bereich verlassen. Weitere News folgen..

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Karlsruhe (ots) – Fälschlicherweise im Sperrmüll entsorgte, leicht radioaktive Prüfstrahler haben am Montagnachmittag im Karlsruher Rheinhafen einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst.

Bei Routinekontrollen auf radioaktive Stoffe wurden gegen 14:30 Uhr bei einem Fahrzeug in einem Entsorgungsbetrieb in der Hochbahnstraße leicht erhöhte Werte festgestellt. Daraufhin wurde der Bereich großräumig abgesperrt und das Fahrzeug von der Feuerwehr auf die Quelle der radioaktiven Strahlung untersucht. Letztlich konnten in dem Sperrmülltransporter mehrere Prüfstrahler aufgefunden werden, die für die radioaktive Strahlung verantwortlich waren. Offenbar wurden diese kurz zuvor fälschlicherweise im Sperrmüll entsorgt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr platzierten die Prüfstrahler anschließend in einem hierfür geeigneten Behältnis. Die Strahler werden nun durch das zuständige Regierungspräsidium der fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Durch die leichte Strahlung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung. Woher die Prüfstrahler stammen und wer sie auf den Sperrmüll entsorgt hat, ist noch Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

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Rotenburg (ots) – Sittensen. Beim Brand eines großen Gebäudekomplexes auf dem Gelände eines Nutzfahrzeughandels an der Molkereistraße in unmittelbarer Nähe der Hansalinie A1 ist am Montagabend ein Millionenschaden entstanden. Gegen 20 Uhr brach in einer rund einhundert Meter langen Werkstatthalle mit vorgelagertem Bürotrakt aus noch unbekannter Ursache ein Feuer aus. 250 Einsatzkräfte umliegender Feuerwehren konnten einen Vollbrand nicht mehr verhindern. In dem Gebäude befanden sich 15 Sattelzugmaschinen, diverse Werkzeuge aber auch brennbare Flüssigkeiten. Die letzten Löscharbeiten dauerten bis zum Morgen. Vier Einsatzkräfte der Feuerwehr erlitten im Rahmen ihrer Arbeiten leichte Verletzungen.

Original-Content von: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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#BAMBERG. Am frühen Dienstagmorgen kam es im Ankerzentrum zu einem größeren Polizeieinsatz. Mehrere Bewohner griffen Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte an. Zudem kam es zum Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Massive Einsatzkräfte haben die Lage mittlerweile im Griff. Mehrere Personen konnten bereits festgenommen werden. Insgesamt gab es elf Verletzte.

Gegen 0.45 Uhr kam es in einem Gebäude nach einer Ruhestörung zum Übergriff auf Sicherheits-dienstmitarbeiter. In der Folge verbarrikadierten sich mehrere männliche Personen in dem Gebäude. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, wurden diese unter anderen mit Pflastersteinen beworfen.

Zahlreiche Einsatzkräfte umliegender Dienststellen und benachbarter Regierungsbezirke kamen zur Unterstützung nach Bamberg und umstellten zunächst das Gebäude. Zwischenzeitlich kam es auch zum Ausbruch eines Feuers in einer Wohnung in dem Gebäude. In der Folge verließen die Bewohner das Anwesen. Hierbei konnten die Einsatzkräfte acht Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Es handelt sich um Männer mit eritreischer Staatsangehörigkeit. Die alarmierte Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Allerdings mussten neun Personen wegen Rauchgasintoxikation behandelt werden. Ein Poli-zeibeamter erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen.

Einer der Tatverdächtigen hielt sich noch in der Unterkunft auf und konnte von Spezialeinsatzkräften in einer Wohnung festgenommen werden. Der Mann war leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruch, schwerer Brandstiftung und weiterer Delikte aufgenommen. Ein Staatsanwalt aus Bamberg war ebenfalls vor Ort.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Hilfskräfte betreuten mehrere Bewohner der Unterkunft. Nach derzeitigem Stand wird der Sachschaden auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Annähernd 100 Polizeibeamte waren im Einsatz.

Text: Bayerische Polizei

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#Pannecke. Am Sonntagabend ertönten die Sirenen in der Kreisstadt Lüchow und Umgebung. Grund war ein Gebäudebrand in der Ortschaft Pannecke. In dem kleinen Ort brannte ein Heizungsraum mit mehreren angrenzenden Holzschuppen und Stallkomplexen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen diese bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Mit mehreren C und B-Rohren begannen die jeweiligen Trupps mit der Brandbekämpfung. Zusätzlich wurde von oben über die Drehleiter der Brand bekämpft.

Gebäudebrand in Pannecke – Feuer schnell unter KontrolleGebäudebrand in Pannecke – Feuer schnell unter KontrolleGebäudebrand in Pannecke – Feuer schnell unter KontrolleGebäudebrand in Pannecke – Feuer schnell unter Kontrolle

Glücklicherweiße könnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden, und somit eine Ausbreitung auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Nach gut 3 Stunden war der Einsatz beendet.

Fotos: Feuerwehr Lüchow

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Duisburg (ots) – Etwa eine Stunde vor Spielbeginn kam es heute (8. Dezember, 13:00 Uhr) zu einer Auseinandersetzung zwischen etwa 80 Rostocker und 80 Krefelder Fans. Zwei Busse mit Rostockern waren offenbar falsch abgebogen und im Eingangsbereich der Heimfans gelandet. Die Polizei beendete die Auseinandersetzung und brachte die Busse zum Gästeeingang. Es gab mehrere Leichtverletzte, darunter zwei Polizisten. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen schweren Landfriedensbruchs sollten die Personalien der Beteiligten an der Schlägerei festgestellt werden. Die etwa 60 Fahrgäste eines Busses waren damit nicht einverstanden. Sie mussten mit zum Polizeipräsidium, um dort die Identitäten festzustellen. Das nahmen etwa 300 Rostocker zum Anlass, das Stadion wieder zu verlassen. Vorher zündeten sie im Gästeblock noch Mülleimer in zwei Toiletten an. Im Krefelder Block kam es in der zweiten Halbzeit mehrfach zum Abbrennen von Pyrotechnik. Hier leitete die Polizei ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Bei der Abreise kam es im Hauptbahnhof Duisburg zu Auseinandersetzungen zwischen Krefeldern und Rostockern. Dabei gab es einen Schwerverletzten. Die Duisburger Polizei entsandte eine Hundertschaft zur Unterstützung der Bundespolizei. Der Zugverkehr im Duisburger Hauptbahnhof ist derzeit eingestellt.

Original-Content von: Polizei Duisburg, übermittelt durch news aktuell

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#Lingen (ots) – Am Donnerstagabend, um 19:43 Uhr, wurden #Polizei und #Feuerwehr zu einem Brand in der Fertigungsanlage der Brennelementefabrik ANF in der Straße ‚Am Seitenkanal‘ alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen vor Ort kam es in einem Laborbereich des Betriebes, abseits der nuklearen Fertigung, aus bislang unbekannten Gründen zu einem offenen Feuer. Zur Unterstützung der Brandbekämpfung wurden die Feuerwehr des Gaskraftwerkes sowie die Werksfeuerwehr der BP Raffinerie angefordert. Im Bereich der Fertigungshalle kam es durch das Feuer zu einer starken Rauchentwicklung. Um 21:12 Uhr meldete die Feuerwehr, dass der Brand gelöscht ist. Durch die Feuerwehr und die Technische Umweltgruppe der Polizei wurden während der Brandbekämpfung fortlaufend Schadstoffmessungen durchgeführt. Alle Messergebnisse lassen darauf schließen, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung durch austretende Schadstoffe bestand. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Brandermittler haben die Arbeit zur Klärung der Brandursache aufgenommen.

Original-Content von: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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