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Baden-Württemberg

Die verschäften Grenzkontrollen nach dem Anschlag in Straßburg dauern weiter an. Dies bestätigte die Bundespolizei am frühen Morgen. Demnach soll man weiterhin mit langen Wartezeiten rechnen. Betroffen sind besonders die Übergange von Kehl, Iffezheim, Breisach und Rheinau. Der Täter ist weiterhin auf der Flucht und besitzt vermutlich ein Auto. Auch in Deutschland wurde er schon verurteilt.

Foto: Bundespolizei Baden-Württemberg

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In einem Wohnhaus in Osterburken (Stadt des Neckar-Odenwald-Kreises in Baden-Württemberg) ist ein Brand ausgebrochen. Medienberichten zu folge soll das Gebäude in Vollbrand stehen. Ein Großeinsatz der umliegenden Feuerwehren läuft derzeit. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nähere Infos folgen…

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UPDATE 23:10 Uhr: Über das weitere Vorgehen wird in der Nacht entschieden. Leider können wir derzeit noch nicht sagen, ob der Park morgen öffnen kann. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Einsatzkräften für die Unterstützung und halten euch auf diesem Kanal auf dem Laufenden!

UPDATE 21:08 Uhr: Wie die Polizei Offenburg schreibt, sind zahlreiche Beamte ebenfalls vor Ort. Nach aktuellen Kenntnisstand gibt es keine Verletzten. Der Park wurde evakuiert. Wie ein Sprecher der Feuerwehr Offenburg gegenüber der Bild berichtet, sollen 10 Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis im Einsatz sein. Doch das reicht noch nicht! Michael Wege von der Leitstelle der Feuerwehr gegenüber bild.de: „Das Feuer breitet sich noch stark aus. Wir haben die Lage noch nicht unter Kontrolle. Wir sind dabei, weitere Einsatzkräfte nachzuziehen.“

Im Europapark Rust ist am frühen Samstagabend ein Feuer im skandinavischen Themenbereich ausgebrochen. Dabei soll es sich nach ersten Erkenntnissen um die Attraktion ‚Die Piraten von Batavia‘ und eine Lagerhalle handeln. Feuerwehr und Rettungskräfte aus der Umgebung befinden sich aktuell im Großeinsatz. Ob es Verletzte bei dem Brand gab, ist noch unklar. Genauso, wie es zu dem Brand gekommen ist. Die Feuerwehr ist derzeit mit den Löscharbeiten beschäftigt und versucht ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Es wird ausführlich nachberichtet…

Foto: Twitter

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Nagold (ots) – Gegen 21:50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Großbrand in Nagold alarmiert. Anwohner meldeten zu diesem Zeitpunkt einen offenen Dachstuhlbrand nach einem vermutlichen Blitzeinschlag mit Personen im Gebäude. Aufgrund dieser Meldung wurde für die Feuerwehr und den Rettungsdienst Gesamtalarm ausgelöst. Bereits wenig später trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Nagold am Einsatzort in der Emminger Straße ein. Hier wurde die Feuerwehr informiert, dass sich glücklicherweise alle Bewohner des Hauses in Sicherheit bringen konnten und keine Personen mehr im Gebäude sind. Der vordere Bereich des Dachstuhls brannte zu diesem Zeitpunkt und die Flammen waren am Nachthimmel sichtbar. Gleichzeitig wurden zur Unterstützung die Feuerwehren aus den Abteilungen Emmingen und Gündringen an den Einsatzort gerufen. Von der Drehleiter aus wurde die Brandbekämpfung mit einem B-Rohr vorgenommen und einige Trupps übernahmen den Innenangriff im Gebäude. Insgesamt befanden sich sieben Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Nachdem der Brand gelöscht war wurden die Wohnungen und das Dach mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und der Einsatz war für die Feuerwehren nach Mitternacht beendet.

„Durch das beherzte und schnelle Eingreifen meiner Wehrleute konnten wir schlimmeren Schaden am Gebäude und am Eigentum der Bewohner verhindern“, so der Einsatzleiter Stadtbrandmeister Thomas Reiff. „Der Dachstuhlbrand wurde lokal begrenzt und das Ausbreiten des Brandes verhindert, so dass der überwiegende Teil der Bewohner in der gleichen Nacht zurück in ihre Wohnungen konnte. Die Familie der Dachgeschosswohnung wurden bei Verwandten untergebracht“, ergänzte Reiff.

Die Feuerwehren aus Nagold waren mit 61 Feuerwehrmännern und zehn Fahrzeugen an der Einsatzstelle. Die Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes Nagold-Wildberg mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit vier Fahrzeugen und neun Einsatzkräften. Das Deutsche Rote Kreuz richtete einen Sammelplatz zur Versorgung und medizinische Betreuung der elf Bewohner ein. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Nach ersten Schätzungen ist von einem Sachschaden von mehreren 10.000 Euro auszugehen. Das Polizeirevier Nagold war mit vier Beamten und zwei Fahrzeugen vor Ort.

Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V., übermittelt durch news aktuell

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Aalen (ots) – Feuerwehr, Rettungsdienst sowie Polizei befinden sich derzeit im Großeinsatz bei einem Brand eines Entsorgungsunternehmens im Industriegebiet Waiblingen. Der Brand brach gegen 9.30 Uhr in einer Gewerbehalle in der Straße Schänzle aus, die mittlerweile eingestürzt ist. Das Gewerbegebiet ist großräumig abgesperrt.

Mit Stand 11.45 Uhr löschen die Feuerwehren immer noch. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Waiblingen, Weinstadt und Fellbach sind dazu übergegangen die brennende Halle kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Priorität liegt aktuell darauf, die angrenzenden Gebäude zu schützen, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Das Feuer brach nach ersten Erkenntnissen in der brennenden Halle aus. In dieser wurden hauptsächlich Kunststoffabfälle, Altbatterien und ausgediente Spraydosen gelagert. Zu diesem Zeitpunkt waren 3-4 Beschäftigte in der Halle tätig. Nach aktuellen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Einige PKWs von Mitarbeitern der betroffenen Firma sind bereits in Mitleidenschaft gezogen worden.

Die Feuerwehr ist mit 12 Fahrzeugen und mehr als 100 Einsatzkräften vor Ort. Rettungsdienste sind mit 10 Fahrzeugen und knapp 30 Mann vor Ort. Das Gewerbegebiet ist weiterhin großräumig abgesperrt. Es befinden sich zahlreiche Polizeibesatzungen im Einsatz. Zudem ist ein Polizeihubschrauber in der Luft.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung werden Luftmessungen mit Spezialgerät durch die Feuerwehr Backnang durchgeführt. Es wird weiterhin gebeten, die Türen und Fenster großräumig geschlossen zu halten.

Die Kriminalpolizei Waiblingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Original-Content von: Polizeipräsidium Aalen, übermittelt durch news aktuell

Fotos: Twitter

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Aalen (ots) – Am Montagabend gegen 20:15 Uhr wurde bei der Rettungsleitstelle eine verdächtige Wahrnehmung gemeldet. Ein Fußgänger, der von Großheppach in Richtung Endersbach auf dem Weg entlang der Rems unterwegs war, sah etwas am Rande der Rems liegen, das aussah wie ein Mensch. Durch die erste eintreffende Polizeistreife wurde dieser Sachverhalt bestätigt, weshalb der vermeintliche Tatort weiträumig abgesperrt und die Kriminalpolizei verständigt wurde. Da die Örtlichkeit nicht direkt zugänglich war, musste erst durch die Feuerwehr ein Schacht geöffnet werden, um an das Objekt zu gelangen. Erst dann konnte festgestellt werden, dass es sich um eine täuschend echt wirkende Puppe handelte, die auf noch unbekannte Weise dort hingelangt war. Um an die Puppe vorzudringen waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Die Polizei war mit mehreren Streifen des Polizeireviers Waiblingen und des Kriminaldauerdiensts vor Ort.

Original-Content von: Polizeipräsidium Aalen, übermittelt durch news aktuell

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Stuttgart-Zuffenhausen (ots) – Ein bislang unbekannter Exhibitionist hat am Freitagnachmittag (06.04.2018) offenbar vor zwei acht Jahre alten Mädchen onaniert. Die Mädchen hielten sich gegen 16.30 Uhr in der Nähe eines Sportplatzes am Vogteiweg auf, als der Unbekannte vor deren Augen sexuelle Handlungen an sich vornahm. Eine Fahndung nach dem Täter verlief bislang erfolglos. Bei dem Gesuchten soll es sich um einen älteren Mann mit grauen Haaren und einem grauen Vollbart handeln. Er trug eine rechteckige Brille, eine graue Lederjacke, eine schwarze Arbeitshose und war möglicherweise mit einem schwarzen Motorrad dort. Zeugenhinweise nehmen die Beamten des Dezernats für Sexualdelikte unter der Rufnummer +4971189905778 entgegen.

Original-Content von: Polizeipräsidium Stuttgart, übermittelt durch news aktuell

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Aalen-Oberkochen (ots) – Ein 48 Jahre alter betrunkener Mann hat am Freitagabend einen Polizeieinsatz in Oberkochen ausgelöst. Der Mann hatte kurz nach 21:00 Uhr in seiner Wohnung mit einer Schusswaffe hantiert, in der auch seine Lebensgefährtin und sein 18 Jahre alter Sohn zugegen waren. Der Sohn flüchtete daraufhin aus der Wohnung und alarmierte die Polizei. Die Frau begab sich ins Bad und schloß sich ein.

Die Polizei rückte mit zahlreichen Einsatzkräften an und sperrten den Gefahrenbereich weiträumig ab. Kurz nach Mitternacht drangen Spezialkräfte in die Wohnung ein und trafen den Betrunkenen schlafend an. Bei der Waffe hatte es sich um eine Schreckschusswaffe gehandelt.

Zu einer konkreten Bedrohung gegen die Lebensgefährtin und des Sohnes, war es nach derzeitigem Ermittlungsstand, nicht gekommen.

Die Ermittlungen des Polizeipostens Oberkochen dauern an.

Original-Content von: Polizeipräsidium Aalen, übermittelt durch news aktuell

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An einer gewerblichen Schule in Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) läuft derzeit ein Polizeieinsatz. Es wurde eine verdächtige Person gemeldet. Die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort und hat die Schule sowie das Umfeld weiträumig abgesperrt. Evakuiert wurde die Schule allerdings nicht. Wie lange der Einsatz andauert, kann noch nicht gesagt werden. Die Polizei hat ein Bürgertelefon eingerichtet: Telefon: 07151 950 346

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Ravensburg (ots) – Mit einem Großaufgebot waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am heutigen Samstagnachmittag in der Ravensburger Innenstadt im Einsatz, nachdem dort gegen 12.15 Uhr ein Brand in der denkmalgeschützten St. Jodok-Kirche bemerkt worden war. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Feuer, das aus bislang unbekannter Ursache seinen Ausgang im vorderen Teil des linken Kirchenschiffs genommen hatte, bereits auf einen Zwischenboden aus Holz und das Dach der Kirche übergegriffen. Während der Einsatzmaßnahmen, bei denen ein Feuerwehrmann leicht verletzt wurde und zweitweise rund 200 Einsatzkräfte tätig waren, mussten die umliegenden Straßen in der Unterstadt gesperrt werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner über Lautsprecher und das Radio aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Bei den Löscharbeiten gelang es den Freiwilligen Feuerwehren Ravensburg, Weingarten und Bad Waldsee nicht nur, den Brand rasch unter Kontrolle und damit ein Ausbreiten des Feuers auf die gesamte Kirche zu verhindern, sondern auch einen Großteil der Kunstgegenstände wie Bilder und Heiligenfiguren in Sicherheit zu bringen. Mit Hilfe von Drehleitern öffnete die Feuerwehr Teile des Kirchendaches, um weitere Glutnester ablöschen zu können. Die Nachlöscharbeiten und die Räumung der Kirche von Brandschutt dauern derzeit noch an. Nach ersten groben Schätzungen geht der entstandene Sachschaden in die Millionen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Ursache des Schadenfeuers dauern an.

Original-Content von: Polizeipräsidium Konstanz, übermittelt durch news aktuell

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