Tag:

Schneefall

Um 15:30 Uhr hat Landrat Walch in Absprache mit den Verantwortlichen in der Führungsgruppe Katastrophenschutz den Katastrophenfall für den Landkreis Traunstein festgestellt. „Wir wollen die Handlungsfähigkeit der Hilfsdienste vollumfänglich gewährleisten und dabei auch auf die Hilfe der Bundeswehr zurückgreifen“, erklärt Landrat Siegfried Walch.

Grund für die Feststellung des Katastrophenfalls ist die aktuelle Schneelage, der anhaltende Schneefall und die damit verbundenen Störungen und Gefahren für die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gemeinden, wie z. B. Schneelasten auf Dächern und Bäumen. Aufgrund der Gefahrensituationen übernimmt die Katastrophenschutzbehörde am Landratsamt unter Mitwirkung von Behörden, Dienststellen und Einsatzkräften der verschiedenen Rettungs- und Hilfsorganisationen sowie der Bundeswehr die Koordinierung der Einsätze.

Die Situation ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Ebenso ist die Belastung von Hausdächern stets individuell zu beurteilen.

Es wurde ein Bürgertelefon eingerichtet, welches unter 0861 58-411 bis mindestens 20:00 Uhr erreichbar ist. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir nicht alle einzelnen Bürgeranfragen sofort beantworten können.

Text/Foto: Landkreis Traunstein

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Am Donnerstag, 10. Januar 2019, hat Landrat
Josef Niedermaier um 22.37 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Bad TölzWolfratshausen nach Artikel 4 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes (Bay
KSG) ausgerufen. Die Entscheidung fiel mit dem Stab des Katastrophenschutzes im
Landratsamt, nachdem man sich intensiv beraten hatte und am späten Nachmittag
auch alle Städte und Gemeinden nach ihrer jeweiligen Situation gefragt hatte.

Der Katastrophenfall wurde ausgerufen, nachdem neben der Gemeinde Jachenau, die
bereits seit Beginn der Woche im Fokus steht, nun auch insbesondere die Gemeinden
Dietramszell, Icking, Geretsried, der Ortsteil Fall (Lenggries) und der Ortsteil Walchensee
(Kochel am See) mit den Schneemassen kämpfen. Große Probleme gibt es jeweils mit den
Zufahrtsstraßen als auch mit den Schneelasten auf den Dächern. „Die Gemeinden haben
sehr intensiv und besonnen die Schneemassen bewältigt, wegen der anhalten Schneefälle
und den damit einhergehenden Beeinträchtigungen wird aber jetzt zusätzliche
Unterstützung benötigt“, beschreibt Landrat Josef Niedermaier die Gründe für die Ausrufung
des Katastrophenfalls. „Die Katastrophenschutzbehörde koordiniert nun die Einsätze der
Rettungs- und Einsatzkräfte sowie weiterer Dienststellen und kann gegebenenfalls auch
noch einmal zusätzliche Hilfe z.B. von Seiten der Bundeswehr anfordern“.

Text: Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Landrat Georg Grabner erklärte um 10:15 Uhr den Katastrophenfall für den südlichen Landkreis Berchtesgadener Land (Markt Berchtesgaden, Gemeinde Bischofswiesen, Markt Marktschellenberg, Gemeinde Ramsau b. Berchtesgaden und Gemeinde Schönau a. Königssee) sowie für die Marktgemeinde Teisendorf. Grund ist die aktuelle Schneelage, der anhaltende Schneefall und die damit verbundenen Störungen und Gefahren für die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gemeinden, wie z. B. Schneelasten auf Dächern und Bäumen. Aufgrund der Gefahrensituationen übernimmt die Katastrophenschutzbehörde am Landratsamt unter Mitwirkung von Behörden, Dienststellen und Einsatzkräften der verschiedenen Rettungs- und Hilfsorganisationen die Koordinierung der Einsätze.

Aufgrund der aktuellen Schneelage sind im Landkreis Berchtesgadener Land zahlreiche Verkehrswege gesperrt. Darüber hinaus sind Linienbus- und Bahnlinien von der Witterung betroffen. In ALLEN Schulen im Landkreis fällt der Unterricht heute und zum Teil auch morgen aus. Die Schulen sind jedoch geöffnet, um eine Betreuung der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Das Landratsamt weist nochmals auf die Gefahren durch die Schneelast auf Dächern und Bäumen hin.

Text: Landratsamt Berchtesgadener Land

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Lindau (Bodensee) – In den letzten Tagen sind im Landkreis Lindau lokal bis zu 70 Zentimeter Schnee gefallen. Aufgrund des starken Schneefalls gab es allein im Stadtgebiet Lindau etwa 70 Einsatzstellen. Landrat Elmar Stegmann hatte daher als Leiter der Katastrophenschutzbehörde am Sonntagnachmittag eine Lagebesprechung anberaumt, an der neben der Feuerwehr und Technischem Hilfswerk auch Vertreter des Lindauer Stadtverkehrs und des Regionalverkehrs teilgenommen haben. Aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse im Stadtgebiet Lindau und nichtgeräumter Gehwege und Haltestellen sowie der großen Gefahr von Schneebruch bei Bäumen wurde gemeinsam entschieden, dass eine sichere Schülerbeförderung zumindest am Montag nicht gewährleistet werden kann. Daher findet morgen im Stadtgebiet Lindau an allen Schulen kein regulärer Schulbetrieb statt. Eine Betreuung von Kindern, die trotzdem in die Schule kommen, ist gewährleistet. Im restlichen Landkreis Lindau werden die Schülerinnen und Schüler befördert. Allerdings weisen Stadt- und Regionalverkehr darauf hin, dass die gesamte Personenbeförderung je nach Witterungslage stark eingeschränkt sein wird.

Text: Stadt Lindau / Warnapp NINA

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Heiligenhaus (ots) – Ein tödlicher LKW-Unfall ereignete sich am heutigen Nachmittag auf der Ruhrstraße. Aus bisher ungeklärter Ursache kam ein LKW in Fahrtrichtung Heiligenhaus von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Trotz schneller Rettung aus dem Fahrzeug verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle.

Nachdem die Feuerwehr bereits am gestrigen Tag lange auf der Ruhrstraße im Einsatz war, rückte Sie heute gegen 13:25 Uhr erneut hierhin aus. „Bereits die Anfahrt war gefährlich.“, erklärt Einsatzleiter Ulrich Heis. „Selbst bei langsamer Fahrweise sind unsere Fahrzeuge mehrfach gerutscht. Eine Zwickmühle für unsere Einsatzkräfte – denn wir wollen eben schnell helfen.“

Aus bisher ungeklärter Ursache kam ein LKW auf der Ruhrstraße in Fahrtrichtung Heiligenhaus rund 100 Meter hinter dem Gewerbegebiet „Walkmühle“ rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Fahrer des LKW war nicht eingeklemmt und wurde von der Feuerwehr, gemeinsam mit Notarzt und Rettungsdienst, aus dem Fahrzeug geholt und in den Rettungswagen verbracht. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle.

„Nach dem Einsatz haben wir gemeinsam mit der Ordnungsbehörde und der Polizei die Sperrung der gesamten Ruhrstraße von Kettwig bis zur Höseler Straße veranlasst – es ist lebensgefährlich hier.“, erklärt Heis.

Im Einsatz waren 36 Kräfte der Feuerwehr, 4 des Rettungsdienstes sowie die Polizei.

Original-Content von: Feuerwehr Heiligenhaus, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

L333 Windeck (ots) – Aufgrund von massivem Schneebruch (Bäume auf der Fahrbahn) wurde die L333 zwischen Windeck-Herchen und Abzweig Kaltbachmühle komplett gesperrt. Die Sperrung erfolgte im Einvernehmen zwischen dem Landesbetrieb Straßen NRW und der Polizei. Nach dem derzeitigen Stand der Arbeiten wird die Sperrung vorerst bis Montagmittag aufrechterhalten bleiben. Die Verkehrsbetriebe wurden durch die Polizei informiert. Es wird empfohlen, den gesperrten Bereich weiträumig zu umfahren.

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Gelsenkirchen (ots) – Der Winter hat Gelsenkirchen an diesem Sonntag fest im Griff. Jedoch waren in dem Zeitraum von 07.00 Uhr bis 15.00 Uhr von 42 durchgeführten Einsätzen nur zwei Einsätze Verkehrsunfälle ohne Personenschäden. Die Restlichen Einsätze waren überwiegend Transporte im Rettungsdienst. Gegen 14.30 Uhr kam ein Transporter auf der Hattinger Str. von der glatten Fahrbahn ab und rutschte in den Fahrbahngraben. Der Fahrer und die Beifahrerin konnten unverletzt von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit und vorsorglich der Rettungswagen- Besatzung übergeben werden.

Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Dienstgebiet PI Bad Kreuznach (ots) – Während des Durchzugs eines Schneefallgebiets ereigneten sich im Dienstbezirk der Polizei Bad Kreuznach bis um 14 Uhr acht witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Neben etlichen Blechschäden kam es glücklicherweise nur zu einem Verkehrsunfall mit Leichtverletzten. Gegen 11:55 Uhr befuhr eine 22-jährige Pkw-Fahrerin aus Bad Kreuznach mit ihrem Pkw die K29 von der L236/Waldlaubersheim kommend in Fahrtrichtung Schweppenhausen. Hierbei kam die 22-Jährige in einer Linkskurve vermutlich infolge von nicht angepasster Geschwindigkeit auf schneeglatter Straße von der Fahrbahn ab. Der Pkw schleuderte in den Straßengraben, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die 22-Jährige wurde hierbei leicht verletzt. Ihr Beifahrer, ein 25-Jähriger aus Bad Kreuznach wurde ebenfalls leicht verletzt. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 EUR. Er wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich am Pkw der 22-Jährigen Winterreifen mit ausreichendem Profil. Auch bei den anderen Verkehrsunfällen konnte eine falsche Bereifung als Unfallursache nicht festgestellt werden.

Original-Content von: Polizeidirektion Bad Kreuznach, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Heiligenhaus (ots) – Am gestrigen Samstag, den 9. Dezember überraschte starker Schneefall sowohl Bürger als auch die Feuerwehr von Heiligenhaus. In den frühen Morgenstunden rückten die ersten Fahrzeuge zu umgestürzten Bäumen aus, die letzte Alarmierung ereilte die Einsatzkräfte um 17:54 Uhr. Mehrere Straßen wurden gesperrt, ein Arbeiten war für die Feuerwehr zu gefährlich.

Am Abend des 8. Dezember setzte starker Schneefall im Bergischen Land ein – mit den folgen war die Heiligenhauser Feuerwehr am folgenden Samstag, den 9. Dezember fast den ganzen Tag beschäftigt. Gegen 07:40 Uhr rückten die Frauen und Männer zum ersten Mal aus. Auf der Langenbügeler Straße lag am Ortsausgang Isenbügel ein ca. 4 Meter langer Baum auf Gehweg und Straße. Mit der Kettensäge wurde der Baum zerkleinert und an den Rand gelegt.

Von diesem Einsatz aus ging es über die Isenbügeler Straße zur Ruhrstraße und Kettwiger Straße. „Noch während der Sägearbeiten stürzten fast im Minutentakt Äste auf die Straße. Der nasse Schnee ist sehr schwer, das ist zuviel für die Bäume.“, erläutert Wehrleiter Ulrich Heis, der sich selbst ein Bild von der Lage an der Ruhrstraße machte. „Mit Hilfe der Technischen Betriebe haben wir die Ruhrstraße zwischen Jagdhütte und Talburg vollgesperrt – hier weiterzuarbeiten ist zu gefährlich.“

Ebenso wurde die Kettwiger Straße zwischen Talburg und Reiterhof Rossdelle für den Verkehr gesperrt. Weitere Bäume sägten die Kräfte am Görscheider Weg, am Müllerbaum und am Klärwerk Hofermühle. Für Notfälle rüsteten die Feuerwehrfrauen und -männer eines ihrer Fahrzeuge mit Schneeketten aus. „Bei geräumten Straßen sind die Ketten eher hinderlich, aber in den Außenlagen sehr hilfreich. Zur Not können wir mit dem Fahrzeug andere Fahrzeuge den Berg hochziehen“, erklärt Pressesprecher Nils Vollmar.

Vor und während den Arbeiten rückten die Helfer zu zwei Erstversorgungen aus. Um 07:17 Uhr wurde ein Patient an der Werkerhofstraße für den Rettungsdienst vorbereitet, gegen 12:00 Uhr fuhr das Löschfahrzeug zur Hauptstraße.

Gegen 17:00 Uhr waren die Arbeiten zunächst beendet, die 12 Kräfte wurden in den Feierabend entlassen. Um 17:54 Uhr alarmierte die Leitstelle erneut – der Einsatz wurde jedoch abgebrochen, da es sich um den gesperrten Abschnitt an der Kettwiger Straße handelte.

Original-Content von: Feuerwehr Heiligenhaus, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, wenn Sie aber möchten, können Sie dies auch ablehnen. Akzeptieren

Datenschutz- und Cookie-Richtlinie