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Es folgt eine Mitteilung der Stadt Hannover: In der Straße Am Ahltener Weg (Stadtteil Anderten) wurde heute Nachmittag bei Sondierungen eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Eine Kampfmittelbeseitigung soll noch am 9. Januar stattfinden.

Zurzeit werden die Vorbereitungen für die erforderliche Entschärfung getroffen. Ein Kartenausschnitt mit dem Evakuierungsradius sowie eine detaillierte Liste der betroffenen Straßen zur Information der Bevölkerung in dem Sicherheitsbereich befinden sich derzeit in der Planung. Auch die Information über die Adresse einer Betreuungs- und Sammelstelle erhalten Sie in Kürze mit einer weiteren Presseinformation zu dieser Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme. Die erforderliche Entschärfung der Fliegerbombe kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen.

Text: Stadt Hannover

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Auf dem Gelände des Hannover Airports ist heute (4.12.2107) eine fünf Zentner-Bombe entdeckt worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst plant, sie noch heute Nacht (von Montag auf Dienstag) zu räumen.

In enger Abstimmung mit der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH wird die Stadt Langenhagen rund um den Fundort einen 1.000 Meter großen Sperrradius errichten. Um 22.00 Uhr wird die Polizei die Zufahrt Flughafenstraße in Höhe der Einfahrt zum Parkplatz 10 sperren. Passagiere des Fluges um 21.15 Uhr (nach Manchester) können den Hannover Airport vorher noch anfahren.

Nachdem der letzte Flug um 23.15 Uhr gelandet ist, beginnen Freiwillige Feuerwehren, Bundespolizei und Polizei damit, den Evakuierungsbereich bis 0.00 Uhr zu räumen. Sobald Sicherheit hergestellt ist, nimmt der Kampfmittelbeseitigungsdienst seine Arbeit auf.

Die Langenhagener Bevölkerung ist, bis auf ca. 30 Personen, die in direkter Nähe des Flughafens wohnen, nicht betroffen!

Der Blindgänger wurde bei Leitungsarbeiten in einer Tiefe von mehr als 1,20 Meter entdeckt. Er wurde mit einem Bagger leicht touchiert, wobei ein Teil der amerikanischen Fliegerbombe frei gelegt wurde.

Die Stadt Langenhagen wird ein Bürgertelefon unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 7307 000 einrichten. Dieses wird ab 18.15 Uhr freigeschaltet.

Eine Sammelstelle in der betroffene Personen bis zum Ende der Entschärfungsaktion warten können, wird im Schulzentrum,  Konrad-Adenauer-Straße 21-23, eingerichtet.

Text: Stadt Langenhagen

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Die im Hannoverschen Stadtteil Vahrenheide gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Mittwochabend erfolgreich entschärft worden. 708 Einsatzkräfte von Hilfsorganisationen, Polizei und Feuerwehr waren bis in die Nacht im Einsatz, um die Maßnahme erfolgreich umzusetzen.

Im Zuge von Bauarbeiten wurde am frühen Mittwochnachmittag im Kreuzungsbereich Ikarusallee – Alter Flughafen  eine britische Fünf-Zentner-Bombe mit einem mechanischen Aufschlagzünder gefunden, die noch am Abend unschädlich gemacht werden musste. Hierzu war es erforderlich, einen Sicherheitsbereich mit einem Radius von rund 1.000 Metern um den Fundort zu evakuieren. Betroffen von der Evakuierungsmaßnahme waren etwa 10.000 Bürgerinnen und Bürger im hannoverschen Norden, die aufgefordert wurden, ihre Häuser und Wohnungen um 20:00 Uhr zu verlassen.

Insgesamt suchten 621 Bürgerinnen und Bürger die Betreuungsstelle in der Herschelschule im Großen Kolonnenweg auf. 56 Personen mussten mit Krankentransportwagen in die Betreuungsstellen gebracht werden. Um 23:17 Uhr meldeten die Räumkräfte Sicherheit im Evakuierungsgebiet. Die Bombe konnte um 23:53 Uhr unter Zuhilfenahme einer sogenannten Raketenkralle entschärft werden.

Claus Lange, der Leiter der Feuerwehr Hannover, zeigte sich nach Abschluss der Entschärfung zufrieden mit dem Verlauf der Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme: „Trotz des uneinsichtigen Verhaltens einiger weniger Personen konnte die Evakuierung zügig abgeschlossen und die Sperrungen über eine Stunde vor der geplanten Zeit aufgehoben werden. Hierfür möchte ich den von der Evakuierung betroffenen Einwohnerinnen und Einwohnern und den vielen überwiegend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ausdrücklich danken.“

Vom Beginn des Einsatzes bis zum Abschluss der Maßnahmen waren die Einsatzkräfte mehr als 12 Stunden im Einsatz. Eingesetzt waren insgesamt 708 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, DLRG, Polizei und dem  Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen. Beim Bürgertelefon gingen bis um 00:30 Uhr 1647 Anrufe ein.

Text/Foto: Stadt Hannover

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