Gartenhütte niedergebrannt – acht Monate altes Baby und Mutter wurden verletzt

Gartenhütte niedergebrannt – acht Monate altes Baby und Mutter wurden verletzt

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Düsseldorf (ots) – Aus ungeklärter Ursache ist eine Gartenhütte komplett ausgebrannt, die Feuerwehr konnte die Flammen schnell löschen. Durch auf kipp stehende Fenster drang Rauch in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses. Der Rettungsdienst untersuchte sechs Personen auf Kohlenmonoxid, eine Mutter und ihr acht Monate altes Baby wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus transportiert.

Kurz vor halb drei am frühen Montagmorgen meldeten Anwohner eine brennende Gartenhütte in Kaiserswerth. Aufgrund der Meldung alarmierte der Disponent der Feuerwehr Leitstelle den Löschzug der Feuerwache Flughafenstraße, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug von der Münsterstraße sowie die Freiwillige Feuerwehr Kaiserswerth und einen Rettungswagen.

Nur wenige Minuten später trafen die ersten Einheiten an der Einsatzstelle ein. Die Bewohner des Hauses hatten sich bereits alle auf der Straße versammelt. So konnte schnell Entwarnung gegeben werden, dass sich keine Personen mehr im Haus aufhielten. Im hinteren Bereich des Mehrfamilienhauses brannte eine Gartenhütte mit den Maßen von drei Mal drei Metern lichterloh. Sofort ließ der Einsatzleiter einen Löschtrupp die Flammen bekämpfen.

Zeitgleich stieg ein weiterer Trupp mittels einer Steckleiter auf das angrenzendes Garagendach um eine Ausbreitung der Flammen auf weitere Gebäude zu verhindern. Da in zwei Wohnungen die Fenster auf Kipp standen, war dort Brandrauch eingedrungen. Diese Wohnungen wurden durch die Spezialisten der Feuerwehr kontrolliert und belüftet. Das Feuer konnte schnell gelöscht, und damit eine Ausbreitung auf weitere Gebäude verhindert werden. Allerdings war die Gartenhütte nicht mehr zu retten, sie brannte komplett nieder. Außerdem beschädigten die Flammen und der Rauch die Fassade des Gebäudes.

Die sechs Bewohner der beiden vom Brandrauch betroffenen Wohnungen wurden vom städtischen Rettungsdienst vor Ort auf eine Rauchgasvergiftung untersucht. Eine Mutter und ihr acht Monate altes Baby transportierte der städtische Rettungsdienst mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Die Messwerte bei den anderen Bewohnern des Hauses waren unauffällig, sodass ein Transport ins Krankenhaus nicht notwendig war.

Der Einsatzleiter schätzt den Schaden auf ungefähr 5.000 Euro. Dir Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die 26 Retter von Feuerwehr und Rettungsdienst beendet.

 

Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell
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Baujahr 1990, gebürtiger Sachsen Anhalter,Neu-WarburgerSchwerpunkte in der Lokalredaktion seit 2014:Kriminalität, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und natürlich darf man dabei nie die Opferseite und die Hilfeorganisationen vergessen.Steckbrief ICH BIN: ein fröhlicher Mensch und ein leidenschaftlicher Fan von der Fotografie.IN MEINER FREIZEIT: liebe ich es, am Wasser zu sitzen, mit meinen Freunden PC Games zu spielen, stundenlang mit Freunden zu redenALS KIND WOLLTE ICH IMMER: Meine eigene Firma haben.DAS MAG ICH AN MEINEM BERUF: Ich habe als Freier Journalist das Privileg, ständig neue und interessante Menschen kennenzulernen und ihre Geschichten zu erzählen. Das inspiriert, das spornt an und das ist unterhaltsam.

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