Kategorie:

Veranstaltung

Effektive Maßnahmen für sicheres Surfen am 24. November 2016

Dr. Elmar Blatt stellt in einem Vortrag am Donnerstag, 24. November ab 18 Uhr Geschäftsmodelle für Internetbetrug vor und erklärt, wie man sichere Webseiten erkennen kann. Der Eintritt kostet sechs, ermäßigt 4,50 Euro und findet in der VHS Lübeck, Falkenplatz 10, statt.

Bei Cyber-Angriffen werden Schadprogramme auf dem System installiert. Eindringen in fremde Rechner ist aber nicht so einfach. Deshalb setzen Angreifer unter anderem auf Bauernfängerei und erreichen mit billigen Tricks, dass die Anwender selbst auf Ihrem System Angriffsprogramme installieren.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Gib mir Süßes, sonst gibt’s Saures! Der ursprünglich von irischen Einwanderern in die USA mitgebrachte Brauch, hat seit einigen Jahren auch in Deutschland Einzug gehalten. In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November wird auch hier „Halloween“ gefeiert. Dazu gehören nicht nur ausgehöhlte und mit Kerzen beleuchtete Kürbisse sondern auch als Geister oder Hexen verkleidete Kinder, die von Haus zu Haus ziehen und um Süßigkeiten bitten. Wer nichts gibt, dem wird – so die vermutlich aus Nordamerika stammende Sitte – ein Streich gespielt. Aber – Streiche haben deutliche Grenzen!

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Sachbeschädigungen aller Art keine Streiche sind, sondern ganz klar Straftaten im Sinne des Strafgesetzbuches. In den letzten Jahren sind bei der Polizei während oder nach der Halloweennacht immer wieder Zerstörungen oder Schäden angezeigt worden. Am häufigsten flogen Eier gegen Hauswände, Farbschmierer trieben ihr Unwesen, Autos und Verkehrszeichen wurden demoliert. Die Polizei gibt zu bedenken: „Viele dieser Sachbeschädigungen können nur mit hohem Kostenaufwand beseitigt werden und gehen weit über das Verständnis eines Streichs hinaus. Werden Menschen dabei gefährdet, ist das Maß bei weitem überschritten. Den Tätern drohen neben den zu erwartenden Strafen auch die Schadensersatzforderungen.“

Zu den Halloween-Hexen und Geistern gesellen sich jetzt auch noch die sogenannten „Horrorclowns“. In den meisten Fällen liegt deren Intention im „bloßen“ Erschrecken. Das kann allerdings schon strafrechtlich relevante Konsequenzen haben und als Körperverletzung verfolgt werden. Körperverletzungen sind üble Straftaten und keinesfalls witzig.

In der Nacht zu Allerheiligen erhöht die Polizei ihre Präsenz. Es werden mehr Streifen eingesetzt, als an anderen Tagen vor Feiertagen. Neben den uniformierten Beamtinnen und Beamten sind auch Zivilkräfte unterwegs. Gegen Halloween-Randalierer und aggressive Horror-Clowns schreitet die Polizei konsequent ein und bringen jede erkannte Straftat zur Anzeige! Wer solches Verhalten beobachtet, sollte sich nicht selbst in Gefahr bringen, aber so schnell wie möglich die Polizei per Notruf 110 verständigen.

 

Und somit wünschen wir Happy Halloween

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Der 17. Inselpokal in der Disziplin Löschangriff Nass ist an einem traumhaften Herbstsamstag mit der Siegerehrung zu Ende gegangen.

Feuerwehrwettbewerb in der Disziplin Löschangriff Naß. Seit 1999 hat sich der Wettkampf um den Inselpokal zu Deutschlands größtem seiner Art entwickelt.

Am heutigen Samstag reisten über 100 Feuerwehren zum 17. Inselpokal auf die Insel Poel. Bei besten Wettkampfbedingungen wurde in der Disziplin Löschangriff „Nass“ auf Dose mit weit über 100 teilnehmenden Mannschaften aus 8 Bundesländern um die schnellsten Zeiten gekämpft.

Dabei konnte zum Beispiel die Jugendfeuerwehr Schönberg aus Mecklenburg-Vorpommern mit einer Zeit von 19,074 Sekunden den 5. Platz von 24 teilnehmenden Jugendmannschaften feiern. Siegreich war die Jugendfeuerwehr aus Kummer mit 15,484 Sekunden vor dem Nachwuchs der Feuerwehr Stove (17,060 Sekunden) und Großolbersdorf (17,854 Sekunden).

Auch die Erwachsenen der Freiwilligen Feuerwehr Schönberg aus MV konnten am Ende mit einer Zeit von 21,377 Sekunden und dem 31. Platz von 133 Mannschaften eine tolle Platzierung erreichen. Siegreich waren wie im Vorjahr die Kameraden der Feuerwehr Zella mit einer Zeit von 17,817 Sekunden. Damit verwiesen sie die Kameraden aus Brünn (18,573 Sekunden) und Günthersdorf (18,578 Sekunden) auf die Plätze 2 und 3.

Wir gratulieren zu den sehr guten Ergebnissen!

Nach diesen letzten Läufen der Wettkampfsaison bedankt sich die Freiwillige Feuerwehr Schönberg aus MV auch hier nochmals bei allen Unterstützern und Helfern, welche die Vorbereitung und Teilnahme an regionalen sowie überregionalen Leistungsausscheiden für unsere jugendlichen und erwachsenen Wettkämpfer überhaupt erst ermöglicht haben. Mit Zuversicht und viel Vorfreude schauen wir bereits jetzt schon auf das Wettkampfjahr 2017.

Feuerwehr-Wettkampf: Mit der FF Schönberg beim 17. Inselpokal Poel 2016Feuerwehr-Wettkampf: Mit der FF Schönberg beim 17. Inselpokal Poel 2016Feuerwehr-Wettkampf: Mit der FF Schönberg beim 17. Inselpokal Poel 2016Feuerwehr-Wettkampf: Mit der FF Schönberg beim 17. Inselpokal Poel 2016Feuerwehr-Wettkampf: Mit der FF Schönberg beim 17. Inselpokal Poel 2016Feuerwehr-Wettkampf: Mit der FF Schönberg beim 17. Inselpokal Poel 2016

 

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

„Woche der Wiederbelebungen“: Am 21.9.2016 Reanimationskenntnisse auffrischen
Anlässlich der Woche der Wiederbelebung vom 19. bis 25.September 2016 initiiert die Notfallsanitäterschule der Feuerwehr Lübeck einen Aktionstag unter dem Motto „Ein Leben retten. 100 pro Reanimationen“.
Vor diesem Hintergrund informiert die Notfallsanitäterschule am morgigen Mittwoch, 21. September 2016, in der Zeit von 16 bis 20 Uhr, im LUV-Center, Lübeck-Dänischburg, über Reanimationsmaßnahmen und gibt kostenfreie „Hands-on“-Schulungen.
Mit dem Reanimationstraining für Jung und Alt setzt die Notfallsanitäterschule ein Zeichen: Reanimation ist einfach. Jeder kann Leben retten! Dabei steht im Vordergrund: „PRÜFEN, RUFEN, Drücken!“
„Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – deshalb sollte auch jeder in der Lage sein, im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen“, erklärt der Bereichsleiter der Feuerwehr Lübeck und zuständig für die Notfallsanitäterschule, Bernd Neumann. Da der letzte Erste-Hilfe-Kurs in der Regel schon länger zurück liegt, ist es wichtig, das Reanimationswissen aufzufrischen und für den Notfall gewappnet zu sein.
Die Woche der Wiederbelebung ist eine Initiative des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e.V. und der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. in Kooperation mit dem German Resuscitation Council e.V. und der Stifung Deutsche Anästhesiologie.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

pol-rt-gemeinsame-pressemitteilung-von-drk-feuerwehr-thw-und-polizei-auf-zum-blaulichttag-nach-tuebiAm kommenden Sonntag, 25. September 2016, findet von 10 bis 17 Uhr im Tübinger Steinlachwasen der dritte gemeinsame „Blaulichttag“ der Tübinger Blaulichtorganisationen statt. Organisiert wird die Veranstaltung durch den DRK-Kreisverband Tübingen, die Feuerwehr Tübingen, den THW-Ortsverband Tübingen sowie durch das Polizeipräsidium Reutlingen.

Neben einer großen Ausstellung moderner Einsatzfahrzeuge, darunter das neue Drehleiterfahrzeug für Tübingen, präsentieren sich die beteiligten Blaulicht-Organisationen auf rund 12.000 Quadratmeter Fläche mit einem vielfältigen Programmangebot. Zahlreiche Informations- und Mitmachangebote für Jung und Alt, sowie Führungen durch das Einsatztrainingszentrum und der Raumschießanlage der Polizei, laden zu einem spannenden und abwechslungsreichen Sonntag ein. In mehreren Vorführungen werden den Besuchern das Leistungsspektrum der Hilfsorganisationen, der Rettungshunde und der Polizeihundeführerstaffel sowie das Zusammenspiel von Rettungsdienst, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk aufgezeigt. An Mitmachstationen können Kinder und Jugendliche ihr Geschick spielend unter Beweis stellen. Dabei werden Fragen gerne beantwortet und Interessierten die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements erläutert. Auch die Einstellungsberater der Polizei freuen sich auf die vielen Fragen interessierter Berufsanfänger.

Die Kreisverkehrswacht Tübingen bietet informative Beiträge zur Verkehrssicherheit und ist mit verschiedenen Simulatoren vor Ort. Ganz ohne Gefahr können Besucher damit hautnah erleben, wie es sich anfühlt, mit einem Auto oder Motorrad gegen ein stehendes Hindernis zu fahren oder sich um die eigene Achse zu drehen. Der Arbeiter-Samariterbund, das DLRG und die Justizvollzugsanstalt werden ebenso ihre Arbeit präsentieren.

Zum Auftakt finden in diesem Jahr um 11 Uhr und um 13 Uhr zwei Platzkonzerte des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg statt. Für das leibliche Wohl zu familienfreundlichen Preisen ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt und ist ab dem Industriegebiet Steinlachwasen ausgeschildert. Besucherparkplätze sind vorhanden.

Die einladenden Blaulichtorganisationen freuen sich darauf, wieder viele interessierte Besucher aus Nah und Fern zu diesem außergewöhnlichen Ereignis im Tübinger Steinlachwasen begrüßen zu dürfen.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

leitstelleEinen erheblichen Aufwand bedeutete das Race am Rhein Event für die Feuerwehr Ratingen. Um die Sicherheit der Bürger im gesamten Stadtgebiet zu gewährleisten, mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr einen ungewöhnlichen materiellen und personellen „Spagat“ machen.

Für die Zeit des Radrennens zog ein großer Teil der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Mitte um zum Stadionring um von hier aus den äußeren Ring des Sperrbereiches zu versorgen. Auf der Hauptfeuer- und Rettungswache Ratingen waren ein Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr und ein Rettungswagen stationiert, die den inneren Sperrbereich abdeckten. Zusätzlich waren in die Gerätehäuser Homberg und Schwarzbach fest mit ehrenamtlichen Kräften besetzt. Am Gerätehaus Schwarzbach war zusätzlich eine Kradstaffel der Johanniter Unfall Hilfe in Bereitschaft, um im Bereich des Schwarzbachtales schnelle Hilfe leisten zu können. Durch die Johanniter Unfall Hilfe und den Malteser Hilfsdienst wurden zwei weitere Rettungswagen in Dienst genommen. In der Zentrale der Hauptfeuer- und Rettungswache waren neben zwei Zentralisten auch zwei Lagedienste tätig, die den Rennverlauf beobachteten und koordinierend eingriffen.fw-ratingen-feuerwehr-ratingen-bei-race-am-rhein-im-einsatz

 

Wie richtig diese Planung war, zeigte sich bei zwei Unfällen auf der Rennstrecke im Bereich Ratingen, bei denen insgesamt vier Radfahrer verletzt wurden. „Die Kraftstaffel und die Einsatzkräfte des Standortes Schwarzbach waren sofort vor Ort und konnten Erste Hilfe leisten. Rettungswagen übernahmen die Verletzten an den vereinbarten Schleusenpunkten. Alle geplanten Maßnahmen und das Konzept haben gegriffen und sich als richtig erwiesen.“ so Stefan Dahlmann, zuständiger Sachgebietsleiter Einsatzvorbereitung der Feuerwehr, der einen wesentlichen Anteil an der Konzeption und dem Gelingen der Veranstaltung hatte.

In der Zeit von 08:00 – 16:30 Uhr musste die Feuerwehr Ratingen insgesamt 25 Rettungsdiensteinsätze fahren, der Brandschutz rückte zu fünf Einsätzen aus. Insgesamt waren 59 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

(S. Dahlmann)

Fotos: Feuerwehr Ratingen

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Wir gedenken heute am 15. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 in Würde und Stille. Wir nehmen den Gedenktag zum Anlass, die Bürger zur Wachsamkeit aufzurufen.

Fast ein jeder weiß noch, wo er war, als die Bilder der einstürzenden Twin Towers des World Trade Centers in New York und des Pentagons in Washington vor nunmehr 15 Jahren um die Welt gingen. Und weil dem nun einmal so ist, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass der diesjährige Tag des Gedenkens auch eine hohe Gefahr darstellt. Aber wir dürfen keine Schwäche bzw. Angst zeigen. Denn genau das wollen die Dschihadisten.

Für den Anschlag hatten Al-Kaida-Terroristen vier Verkehrsflugzeuge entführt. Zwei lenkten sie in die Hochhäuser des World Trade Center und eines in das US-Verteidigungsministerium in Washington. Das vierte stürzte auf dem Weg nach Washington im US-Staat Pennsylvania ab, nachdem es an Bord zu Kämpfen mit Passagieren gekommen war.

Beim Pentagon in Washington wurden am Freitag zum Gedenken Kränze niedergelegt. In Pennsylvania wurde erstmals in einem neuen Besuchszentrum an die Toten erinnert. Die Anschläge gelten als die tödlichsten Terrorattacken auf US-Boden. 2977 Menschen starben.

Im US-Staat Missouri muss sich ein Mann wegen eines geplanten Bombenanschlags auf eine Gedenkfeier zum 11. September vor Gericht verantworten. Der 20-jährige Angeklagte habe mit Hilfe eines Unterstützers einen Sprengsatz in der Stadt Kansas City im Mittleren Westen zünden wollen, berichtete der örtliche Sender Fox4 am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf Ermittler. Dem aus Florida stammenden Angeklagten drohen bis zu 20 Jahre Haft.

Die fast 3000 Toten, die das von fanatischen Islamisten entfachte Inferno gekostet hat, sind noch immer omnipräsent: Auf Plakaten, Erinnerungsfotos, in den Köpfen ihrer Angehörigen. Die Helden werden geehrt, all die Feuerwehrleute, Polizisten, Ärzte und Helfer. Spontan bleiben New Yorker vor den Gedenktafeln des New Yorker Fire Departments stehen und verharren minutenlang.

Die tiefe Wunde New Yorks am Ground Zero ist vernarbt, verheilt ist sie nicht. Wird sie wohl nie sein. Wir rufen in Erinnerung, das auch Deutschland immer ein gefährdetes Terrorziel ideologisch verbohrter Islamisten seien wird. Die heutige Aufgabe sei es, wachsam gegen weitere mögliche Anschläge zu bleiben. Und die Geheimdienste sekundieren in ihrer Analyse, dass der Vormarsch verschiedener militanter Gruppen in aller Welt die komplexeste Terrorgefahr seit der Zerstörung der Zwillingstürme darstellen.

 

An diesem Tag verkricht sich die Sonne hinter einer dichten Wolkendecke. Wir gedenken an die Opfer …….. Ruhet in Frieden


0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Im Rahmen des Bundesfachkongresses in Berlin haben die Landesfeuerwehrverbände Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern eine Kooperationsvereinbarung zur zukünftigen Zusammenarbeit und Unterstützung bezüglich der gemeinsamen Demokratieprojekte (Zusammenhalt durch Teilhabe) geschlossen. Somit wollen sie eine stärkere Vernetzung und Zusammenarbeit über die eigentlichen Ländergrenzen hinaus schaffen.

Nähere Informationen folgen in den nächsten Tagen.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Wacken Die 27. Ausgabe des weltgrößten Heavy-Metal-Festivals „Wacken:Open:Air“ (W:O:A) steht vor der Tür und bedeutet für die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH auch in diesem Jahr wieder eine logistische Höchstleistung. Die lange Erfahrung in der Durchführung des Rettungsdienstes während des W:O:A erleichtert die Aufgabe.

Die RKiSH steht für die rettungsdienstliche Versorgung beim weltgrößten Heavy-Metal-Festival in Wacken bereit. Foto: RKiSH

Die RKiSH steht für die rettungsdienstliche Versorgung beim weltgrößten Heavy-Metal-Festival in Wacken bereit. Foto: RKiSH

Das Dorf Wacken, knapp 20 km nordwestlich der Kreisstadt Itzehoe, wächst in dieser Woche von knapp 2.000 Einwohnern auf Großstadtgröße mit gut 120.000 Menschen an. Für die Sicherheit ist extra eine eigene Rettungswache auf dem Festivalgelände eingerichtet, die neben den Festivalgästen und -mitarbeitern auch die Bewohner der Region rettungsdienstlich versorgt.

Seit Montag (01.08.2016) versehen die Kollegen der RKiSH ihren Dienst in der Zeltstadt und sind auf alle Arten von medizinischen Notfällen vorbereitet. Heute (03.08.2016) besteht die größte Herausforderung in der durch anhaltenden Regen eingeschränkten Befahrbarkeit des Geländes. Hier sind jedoch durch die extremen Regenfälle im vergangenen Jahr bei den Kollegen viele Erfahrungen beim Fahren der Rettungsfahrzeuge unter diesen Bedingungen vorhanden. Ab Donnerstag (04.08.2016) startet das komplette Bühnenprogramm, dann bei hoffentlich gutem – zumindest trockenem – Wetter.

Bisher hat die RKiSH bei 32 Einsätzen Patienten in die umliegenden Kliniken transportiert.

Das 27. Wacken:Open:Air beginnt offiziell am 04.08.2016. Die RKiSH ist gut vorbereitet. Foto: RKiSH

Das 27. Wacken:Open:Air beginnt offiziell am 04.08.2016. Die RKiSH ist gut vorbereitet. Foto: RKiSH

Das DRK Kaltenkirchen betreibt in bewährter Form das Sanitätszelt auf dem Gelände, in dem über die gesamte Festivalzeit Ärzte und Sanitäter für alle anfallenden Medizinfragen zur Verfügung stehen.

Für Anfragen von Medienvertretern steht das Team der RKiSH-Pressestelle für alle Anfragen rund um den Rettungsdienst in Wacken zur Verfügung.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +
Neuste Beiträge

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, wenn Sie aber möchten, können Sie dies auch ablehnen. Akzeptieren

Datenschutz- und Cookie-Richtlinie