Kategorie:

Unwetter

Im Süden – in Bayern und im östlichen Baden-Württemberg – kommt es zu einem Temperatursturz bis auf 15 Grad und jede Menge Regen.

Ab 20 Uhr geht es in Oberbayern und Teilen Niederbayerns los. Östliche Teile Baden-Württembergs und den Rest von Bayern erreichen die Unwetter dann in der Nacht zum Samstag gegen 2 Uhr.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Niederschlagsmengen zwischen 50 und 80 l/m². In Verbindung mit schauerartigen Verstärkungen sind lokal auch Mengen zwischen 30 und 50 Liter pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden und damit Gesamtmengen um 100 Liter pro Quadratmeter möglich. Durch die Dauerniederschlag sind Hochwasser, Straßenüberflutungen und Erdrutsche möglich.

Nördlich in einer Linie von Köln bis nach Berlin und Brandenburg ist es deutlich freundlicher. Sonne und Wolken wechseln sich mit vereinzelten Schauern ab.

Die Temperaturen erreichen am Samstag noch 21-25 Grand, am Sonntag nur noch Werte um 20 Grad.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Ab Donnerstagabend bis Sonntag Abend sind Starkregen, Unwetter und Blitzgefahr vorhergesagt. Das Unwetter zieht von Südwesten Richtung Nordosten und hat seinen Höhepunkt am Freitag und Samstag. Wir Informieren über die Vorsorge/Hinweise/Verhalten und Nachsorge.

 

Vorbeugende Maßnahmen:
• Schützen Sie Ihr Haus mit einem Blitzschutzsystem gegen Blitzeinwirkung.
• Lassen Sie Ihr Dach und das Blitzschutzsystem regelmäßig vom Fachmann überprüfen.
• Befreien Sie Dachrinnen regelmäßig von Laub, damit Wasser besser abfließen kann.
• Achten Sie auf entsprechende Entwässerungssysteme, um einen Wasserstau zu verhindern.
• Überprüfen Sie das Mauerwerk auf Risse oder andere Beschädigungen.
Verhalten vor dem Gewitter:
• Beachten Sie die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und die Blitzinformationsdienste im Internet.
• Suchen Sie Schutz in Gebäuden oder im Auto.
• Schließen Sie Fenster, Türen und Dachfenster. So kann kein Wasser in den Wohnbereich eindringen.
• Nehmen Sie sicherheitshalber empfindliche elektrische Geräte wie Computer oder Fernseher vom Netz.
• Halten Sie ein netzunabhängiges Radiogerät, Taschenlampen und Kerzen bereit.
• Halten Sie für den Fall einer Evakuierung Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente)
Verhalten während des Gewitters:
• Berühren Sie keine leitenden Gegenstände aus Metall (Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr!
• Gehen Sie nicht in Keller, in die Wasser eingedrungen ist. (Wasser leitet Strom)
• Baden und duschen Sie während eines Gewitters nicht. Baden und duschen kann lebensgefährlich sein.
• Verständigen Sie bei einem direkten Blitzeinschlag oder einem Notfall die Feuerwehr (112).
Verhalten nach dem Gewitter:
Lassen Sie im Falle eines Blitzeinschlags die Blitzschutzeinrichtung auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen.
Wie entstehen Gewitter?
Hitzeperioden werden häufig von Gewittern begleitet. Sie gehen mit Blitz, Donner und Hagel einher. Gewitter entstehen durch hohe Verdunstung an besonders feuchtwarmen Tagen. Die meisten Gewitter kündigen sich durch schwüle Luft bei meist sehr hoch stehender Bewölkung an, manchmal auch mit einem hörbaren Grollen. Zwischen den Wolkenschichten entwickeln sich enorme Temperatur- und Spannungsunterschiede, deren elektrisches Potenzial sich in Blitzen entlädt. An dunkel und bedrohlich wirkenden Wolken kann man ein sich näherndes Gewitter erkennen.
Die Gefahren des Gewitters
Gewitter mit Sturm, Starkregen und Hagel können an Gebäuden großen Schaden anrichten. Blitzeinschläge können eine enorme Druckbelastung auf Bauteile ausüben. Durch die thermische Wirkung des Blitzes besteht auch die Gefahr, dass Brände ausgelöst werden. Blitzeinschläge können magnetische Felder in Stromleitungen erzeugen, die zu Überspannungsschäden an technischen Geräten führen können. Menschen und Tiere können direkt vom Blitz getroffen werden oder indirekt über den Spannungstrichter beziehungsweise leitende Metallteile. Bei einem Blitzschlag besteht für Menschen und Tiere die Gefahr, an dem starken Stromstoß oder an den
Verbrennungen zu sterben.
Bin ich betroffen?
• Wenn sich mein Gebäude freistehend an einem erhöhten Ort befindet, ist das Risiko für einen Blitzeinschlag erhöht.
• Wenn das Gebäude über kein Blitzschutzsystem verfügt, ist das Risiko für Schäden durch Blitzeinwirkung ebenfalls größer.
• Gewitterkarten mit Blitzdichteverteilung geben Auskunft über das örtliche Gefährdungsrisiko.
In Kooperation mit dem BBK.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist eine Fachbehörde des Bundesministeriums des Innern (BMI). Es unterstützt und berät
andere Bundes- und Landesbehörden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben im Bevölkerungsschutz.
Alle Bereiche der Zivilen Sicherheitsvorsorge berücksichtigt das BBK fachübergreifend und verknüpft sie zu einem wirksamen Schutzsystem für die Bevölkerung
und ihre Lebensgrundlagen. Mit dem BBK steht Ihnen ein verlässlicher und kompetenter Partner für die Notfallvorsorge und Eigenhilfe zur Seite.
0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Morgen Vormittag, am 8. September werden von 10:15 – 10:20 Uhr im Tidegebiet der Elbe die Sturmflutsirenen getestet. Dieser Probealarm findet jedes Jahr statt, um die Bevölkerung auf den Ernstfall vorzubereiten. „Der Probebetrieb dient neben einer Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagen auch dazu, das Sirenensignal – ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton – in Erinnerung zu rufen und auf die in Kürze beginnende Sturmflutsaison hinzuweisen“, sagt Bernd Krösser, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport und Leiter der Katastrophenabwehr. Bei einer Sturmflut fordert der Signalton die Bevölkerung auf, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf die örtlichen Durchsagen zu achten. In Hamburg sind derzeit knapp 70 Motorsirenen und 70 moderne Hochleistungssirenen in Betrieb. Das Sirenenwarnnetz soll in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut werden.

901645838-sirenen-alarm-bayern-1yHUBngpGZef

Eine erhöhte Sturmflutgefahr besteht vor allem vom 15. September bis 31. März. Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, stehen spezielle Informationsbroschüren mit Verhaltensregeln zur Verfügung. Diese werden in den betroffenen Stadtteilen verteilt, liegen in den Bezirksämtern Mitte, Harburg, Altona und Bergedorf aus und können unter www.hamburg.de/katastrophenschutz heruntergeladen werden. Sie sind in mehreren Sprachen erhältlich.

KatWarn

(c)KatWarn

Parallel zum diesjährigen Sirenenprobealarm wird die Behörde für Inneres und Sport auch eine Testwarnung über das Katastrophenwarnsystem KATWARN senden. Registrierte Nutzer werden so per App, SMS oder E-Mail über akute Gefahrenlagen in ihrer Umgebung informiert. Besonders für Menschen mit Hörbehinderungen ist KATWARN ein wichtiges Medium zur Warnung und Information. KATWARN steht als App kostenlos für das iPhone (ab iOS 5) sowie Android-Smartphones (ab Version 2.3.3) zur Verfügung. Darüber hinaus kann man sich auch mit der Postleitzahl, für die gewarnt werden soll, bei KATWARN per SMS anmelden. Pro Mobilfunknummer kann derzeit nur eine Postleitzahl angegeben werden. Weitere Informationen über das Katastrophenwarnsystem KATWARN und die KATWARN-App können im Internet unter www.katwarn.de abgerufen werden.

Feuerwehr Hamburg

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Ministerpräsidentin sichert Hilfe der Landesregierung zu und Stadt und Gemeinde sammelt für Hochwasseropfer

Nach den jüngsten Unwettern im Saarland hat sich Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer am Mittwoch ein Lagebild vor Ort verschafft und den Eppelborner Ortsteil Dirmingen besucht. Für Samstag hat die Ministerpräsidentin die Bürgermeister der vom Unwetter am stärksten betroffenen Kommunen in die Staatskanzlei eingeladen. Am Dienstag befasst sich auf Initiative der Ministerpräsidentin das Kabinett mit dem Thema Notopferhilfe.

„Ich habe so etwas noch nicht gesehen“, sagte Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer beim Ortstermin in Dirmingen. „Wenn es in dieser Situation etwas Gutes abzugewinnen gibt, dann sind es dreierlei: kein Saarländer ist ernsthaft verletzt worden, die Nachbarschaft hilft sich gegenseitig und die Einsatzkräfte leisten unermüdliche Arbeit. Ich danke ihnen von Herzen.“
Für Samstag hat die Ministerpräsidentin die Bürgermeister (m/w) von Eppelborn, Sulzbach, Illingen, Marpingen, Friedrichsthal und Wallerfangen zu einem Spitzentreffen in die Staatskanzlei eingeladen. Ziel ist es, gemeinsam eine Schadensbeschreibung zu erstellen und mögliche Hilfsmaßnahmen zu besprechen. Auf Grundlage dieser Schadensbeschreibung wird sich am Dienstag der saarländische Ministerrat der Thematik annehmen. Die Ministerpräsidentin hat veranlasst zu prüfen, inwiefern eine Notopferhilfe möglich ist. Kramp-Karrenbauer: „Auch wenn es finanziell womöglich nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein kann, zeigen wir den betroffenen Saarländerinnen und Saarländern unsere Solidarität.“
Technischer Hinweis: Die Notopferhilfe muss das Kabinett beschließen. Hierzu ist eine Bestandsaufnahme notwendig. Das Spitzentreffen am Samstag wird damit nur ein Zwischenschritt in der Hilfe sein können. Im Anschluss an das Spitzentreffen sind Statements möglich. Hierzu ergeht eine gesonderte Einladung mit Anmeldepflicht.

Gemeinde Eppelborn startet Spendenaktion für Geschädigte.

Gewitter und Starkregen hatten unverhofft zugeschlagen. Am Dienstag, gegen 14.00 Uhr, zog eine gewaltige Gewitterfront über unsere Gemeinde hinweg.Das jüngste Unwetter hatte dem Gemeindebezirk Dirmingen am stärksten zugesetzt und das innerhalb einer Woche schon zum zweiten Mal. (wir haben sarüber berichtet). Die komplette Ortslage von Dirmingen, Häuser und Straßen wurden diesmal überflutet. Im Rathaus Eppelborn wurde ein Sorgentelefon für Geschädigte eingerichtet, das unter der Telefon-Nummer 06881/969-117 erreichbar ist. Die Gemeinde Eppelborn hat bei den lokalen Banken/Sparkassen folgende Spendenkonten für die Geschädigten des Unwetters eingerichtet:

Gemeinde Eppelborn – Unwetter Dirmingen

Sparkasse Neunkirchen
IBAN DE67 5925 2046 0100 1746 48

oder bei der LevoBank Lebach
IBAN DE98 5939 3000 0000 0050 45.

Bei weiteren Fragen stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Rathauses gerne zur Verfügung.

Auch für die Betroffene in Sulzbach wurde ein Spendenkonto der Stadt eingerichtet. Wer helfen möchte, kann unter dem Verwendungszweck „Hochwasser 378019“ auf das Konto der Stadt überweisen.

Sparkasse Saarbrücken IBAN DE21 5905 0101 0003 5801 07; Vereinigte Volksbank IBAN: DE57 5909 2000 8000 0300 08;
Hypo Vereinsbank IBAN: DE25 5902 0090 0006 6501 04;
Bank 1 Saar e.G. IBAN:DE46 5919 0000 0004 4200 04;
Postbank Saarbrücken IBAN: DE93 5901 0066 0002 3286 62

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Der Ausläufer eines Tiefs nordwestlich der Britischen Inseln überquert heute und in der Nacht zum Mittwoch Deutschland ostwärts. Er lenkt vorübergehend etwas weniger warme Luft zu uns.

 

Heute früh greifen gewittrige Regenfälle auf den äußersten Westen und Nordwesten Deutschlands über. Dabei kann es lokal Starkregen und stürmische Böen geben.

 

Im Tagesverlauf weiten sich schauerartige Regenfälle und Gewitter über die nördlichen, teils auch über die mittleren Landesteile von West nach Ost aus. Ab dem Mittag ist dabei mit einer Verstärkung der Gewitter zu rechnen. Dann treten lokal eng begrenzt Starkregen, Hagel und Sturmböen auf. Während sich das Wetter im äußersten Westen am Nachmittag und Abend bereits wieder beruhigt, kann es vor allem über der Nordhälfte nach Osten zu auch Unwetter mit Starkregen über 25 mm in kurzer Zeit, schweren Sturmböen und größerem Hagel geben. Am späteren Abend greifen dann die Gewitter auch auf Vorpommern und die Lausitz über. Auch an den Alpen sowie im Schwarzwald kann es in der zweiten Tageshälfte und am Abend Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen geben. Unwetter sind nicht ausgeschlossen.

 

Vor allem in der Osthälfte ist heute verbreitet mit starker Wärmebelastung zu rechnen.

 

In der Nacht zum Mittwoch ziehen weiterhin starke Gewitter über den Osten Deutschlands hinweg. Dabei kann es lokal zu Hagel, Sturmböen und Starkregen kommen. Anfangs sind auch noch unwetterartige Entwicklungen möglich. In der zweiten Nachthälfte ziehen die Gewitter dann nach Polen und Tschechien ab. Verbreitet lockern die Wolken auf. In den Frühstunden können sich örtlich Nebelfelder bilden.

 

Warnung vor Gewitter:

Im äußersten Westen und Nordwesten örtlich Gewitter.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

„Ungewöhnlich starkes“ Sturmtief erfasst Deutschland

Im Westen und Nordwesten Gewitter mit Starkregen/Sturmböen. In der Südwesthälfte verbreitet stürmisch; ab Nachmittag gebietsweise Unwetter mit orkanartigen Böen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden

bis Sonntag, 26.07.2015, 11:00 Uhr:

Ein Tief zieht heute über die südliche Nordsee nordostwärts zum Kattegat, wobei es sich zu einem Sturmtief intensiviert. Das zugehörige Sturmfeld erfasst den westlichen und südwestlichen Vorhersageraum, von wo aus es sich tagsüber nord- und ostwärts ausbreitet. Besonders im Westen, Nordwesten und teils auch in der Mitte Deutschlands deutet sich im Tagesverlauf eine schwere Sturmlage an.

Mit dem Tief gelangt ein Schwall frischer Meeresluft subpolaren Ursprungs nach Deutschland, die in der Nacht zum Sonntag auch die südlichen Landesteile erreicht.

Der vorwiegend südwestliche Wind frischt im Westen und Südwesten in Böen stark bis stürmisch auf. Tagsüber breitet sich das Sturmfeld ost- und nordwärts aus. Dabei sind verbreitet stürmische Böen 8 Bft, teils auch Sturmböen oder sogar schwere Sturmböen 9 bis 10 Bft zu erwarten, wobei letztere sich nicht nur auf höhere Lagen beschränken. In höheren Lagen sowie auch in Teilen West- und Nordwestdeutschlands sind ab dem frühen Nachmittag sogar orkanartige Böen 11 Bft möglich. Der Wind dreht im Tagesverlauf von Südwest auf West bis Nordwest. Es wurde bereits Unwetterwarnungen für den Westen herausgegeben. Aufgrund der belaubten Vegetation muss auch bei Sturmböen unterhalb Orkanstärke mit teils unwetterartigen Auswirkungen gerechnet werden.

Im Nordwesten und Westen kommen starke Schauer und kurze Gewitter auf, die mit Sturmböen, vereinzelt sogar orkanartigen Böen einhergehen können.

In der Nacht zum Sonntag lässt der Wind von Südwesten her langsam nach und auch die Schauer und Gewitter ziehen sich in den Norden zurück. Vor allem dort bleibt es aber auch noch längere Zeit stürmisch mit anfangs noch teilweise schweren Sturmböen.

Am Sonntag lässt der Wind von Süden her weiter nach, so dass stürmische Böen oder Sturmböen vornehmlich mittags noch im Küstenbereich und auch im angrenzenden östlichen Binnenland (Vorpommern) auftreten können.

Unwetterwarnung vor orkanartigen Böen oder Orkanböen:

Im Westen ab dem frühen Nachmittag vereinzelt orkanartige Böen um 110 km/h, auf dem Brocken auch Orkanböen um 130 km/h.

Vorabinformation vor Orkanböen:

Ab Samstagmittag in Teilen West- und Nordwestdeutschlands deutliche Windzunahme, dabei schwere Sturmböen 10 Bft, vereinzelt auch orkanartige Böen 11 Bft möglich, zunächst aus Südwesten, später auf West bis Nordwest drehend.

Warnung vor Sturm:

Im Südwesten zunehmender südwestlicher bis westlicher Wind mit Böen Bft 8 bis 9, in höheren Lagen und teils auch im Flachland vereinzelt Bft 10 (schwere Sturmböen), nordostwärts ausweitend.

Warnung vor Gewittern:

Im Westen und Nordwesten Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.

© DWD
0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Cuxhaven (ots) Bei Unwetter folgt den Anweisungen des Veranstalters und der Sicherheitskräfte. Sucht Schutz in Euren Autos und gewährt denjenigen Unterschlupf, die kein Auto oder Wohnmobil dabei haben.

lightning-801866_1280Haltet bei Sturm auf keinen Fall Eure Zeltstangen fest, wenn es gewittert. Riskiert lieber Euer Zelt als Eure Gesundheit, denn Ihr könntet beim Festhalten der Stangen zum Blitzableiter werden. Passt auf Euch auf und kommt gut nach Hause!

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, wenn Sie aber möchten, können Sie dies auch ablehnen. Akzeptieren

Datenschutz- und Cookie-Richtlinie