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Unwetter

Eine Gewitterfront mit extremen Starkregen ist am Dienstagnachmittag über den Norden und Osten von Gelsenkirchen gezogen. Die Feuerwehr musste zu insgesamt 90 Einsätzen ausrücken. In fast allen Fällen wurden Keller und Straßen überflutet. Nur in zwei Fällen stürzten auch Bäume um. Betroffen waren vor allem die Stadtteile Buer, Resse, Hassel und Scholven. Der erste Einsatz Unwettereinsatz erreichte die Leitstelle um 15.24 Uhr, der letzten Notruf, der einen vollgelaufenen Keller meldete wurde um 17.48 Uhr registriert. Insgesamt war die Feuerwehr Gelsenkirchen mit 120 Einsatzkräften aller acht Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sowie einzelnen Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr und einem Führungsstab an der zentralen Feuer- und Rettungswache in Buer im Einsatz. Um 17.30 hatte sich die Lage im Stadtgebiet bereits deutlich entspannt und alle gemeldeten Einsatzstellen konnte bis zu diesem Zeitpunkt angefahren werden. Verletzte gab es glücklicherweise nicht.

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Gegen 14.30 Uhr erreichte das vom Deutschen Wetterdienst angekündigte Gewitter mit Starkregen Essener Stadtgebiet. In den nächsten dreißig Minuten ging ein ordentlicher Regenguss mit Blitz und Donner nieder. Die Folge waren überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und einige Tiefgaragen. Berufs- und Freiwillige Feuerwehreinheiten rückten aus, sorgten für freie Kanaleinläufe und leidlich trockene Untergeschosse. Derzeit (Stand 18.30 Uhr) werden die letzten gemeldeten Einsatzstellen angefahren, schwerpunktmäßig liegen die Schäden im Essener Westen und Süden. Insgesamt weist die Statistik 152 Einsätze aus. Die Höhe der Sachschäden ist nicht bekannt. Verletzt wurde niemand.

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Das Unwetter welches gegen 14.30 Uhr über das Ruhrgebiet zog, hat Mülheim besonders hart getroffen. In kürzester Zeit ergossen sich 80 Liter Wasser pro Quadratmeter über das Stadtgebiet. Die Feuerwehr Mülheim ist mit 140 Kräften im Einsatz. Unterstützt werden sie von 50 Helfern vom THW, DRK, JUH und MHD. Die Einsatzzahl liegt zur Zeit bei 150.

Update zur Unwetterlage in Mülheim an der RuhrUpdate zur Unwetterlage in Mülheim an der RuhrUpdate zur Unwetterlage in Mülheim an der RuhrUpdate zur Unwetterlage in Mülheim an der RuhrUpdate zur Unwetterlage in Mülheim an der RuhrUpdate zur Unwetterlage in Mülheim an der Ruhr
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Das Landratsamt in Pfarrkirchen teilt mit, dass zur Bewältigung der Folgen der schweren Überschwemmungen in der Region Simbach a. Inn, Anzenkirchen und Triftern auch Einheiten der Bundeswehr eingesetzt werden. „Wir haben die Verantwortlichen der Bundeswehr von Anfang an in unsere Krisenarbeit miteingebunden“, erinnert Landrat Michael Fahmüller. Sowohl das örtliche Verbindungskommando als auch ein Vorab-Kommando der Bundeswehr waren vor Ort, Hubschrauber der Bundeswehr waren vom Beginn der Unwetterkatastrophe an im Einsatz und auch im Krisenstab sitzen die Vertreter der Bundeswehr mit am Tisch und sind an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt.

„Um auch in den kommenden Tagen die wichtigen Aufräumarbeiten sicherstellen zu können, werden wir das Angebot der Bundeswehr, uns hier mit Soldaten zu unterstützen, gerne nutzen“, so Landrat Michael Fahmüller. Die Bundeswehr verfüge durch die Einsätze bei den verschiedensten Hochwasserlagen in Deutschland in den vergangenen Jahren über große Kompetenz, gerade bei der Bewältigung der Folgen des Hochwassers. Es sei aber auch wichtig, die ehrenamtlichen Helfer, die derzeit fast rund um die Uhr im Einsatz sind, zu entlasten.

Der Leiter des Kreisverbindungskommandos, Oberstleutnant Ludwig Zeiler, bestätigte, dass schon ab Montagmorgen die ersten 100 Bundeswehrsoldaten in Simbach a. Inn zum Einsatz kommen, es handelt sich dabei um Angehörige einer Pioniereinheit, die insbesondere große Erfahrung in Räumarbeiten haben.

Im Bedarfsfall wird nachgemeldet.

Pressemeldung: http://www.rottal-inn.de/

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Gelsenkirchen  Die Gewitterfront, die am Donnerstagnachmittag über den Norden von Gelsenkirchen zog, blieb weitgehend ohne Folgen.

Bild: Feuerwehr Gelsenkirchen

Bild: Feuerwehr Gelsenkirchen

Die Feuerwehr Gelsenkirchen verzeichnete bis 18.00 Uhr lediglich fünf Einsätze aufgrund des Starkregens. In drei Fällen wurden Straßen überflutet, zwei Keller mussten durch die Einsatzkräfte leergepumpt werden. Der Ernst-Kuzorra-Weg wurde auf einer Länge von 100m überflutet. Hier drückte das Wasser aus einem Gulli auf die Fahrbahn. Die Polizei sperrte den Kreisel unter der Kurt-Schumacher- Str. vollständig ab. Im Einsatz waren neben Löschfahrzeugen der Feuerwachen Buer und Hassel auch die Löschzüge Buer-Mitte und Scholven der Freiwilligen Feuerwehr.

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Nach Durchzug einer schweren Unwetterfront im westlichen Nordrhein-Westfalen wurde die gemeinsame Feuerwehrbereitschaft der Städte Mülheim, Essen und Oberhausen gegen 22:15 Uhr zur überörtlichen Hilfeleistung in den Landkreis Wesel alarmiert. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr stellt im Rahmen dieser Bereitschaft 35 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr sowie acht Einsatzfahrzeuge. Diese sind schwerpunktmäßig für den Hochwasser- bzw. Pumpeinsatz ausgerüstet. Zusätzlich werden mehrere Stromaggregate mitgeführt. Die Einsatzkräfte sind nach Hamminkeln entsandt worden. Dort droht ein Deich zu brechen und große Teile des Stadtgebietes sind überflutet.

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Gestern Abend um 23.55 Uhr sind insgesamt mehr als 100 Einsatzkräfte aus Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen (Bereitschaft II des Landeskonzeptes) in Richtung Hamminkeln aufgebrochen. Die überörtliche Hilfe wurde von den Menschen vor Ort dringend erwartet. Massive Regenfälle haben dafür gesorgt, dass die Issel ansteigt und Dämme zu brechen drohen. Die Feuerwehrleute der MEO-Bereitschaft pumpen Wasser, füllen Sandsäcke und helfen bei der Deichsicherung. Mit einer Hochleistungspumpe schützt ein Zug einen Bauernhof vor drohenden Überschwemmungen. Im Laufe des Vormittags werden die Kollegen ausgewechselt.

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Am heutigen frühen Abend wurde die Feuerwehr Ratingen, bedingt durch die anhaltenden Regenfälle, zu zahlreichen Wassereinsätzen gerufen. Im Bereich der Mettmanner Str., an der Straße „In den Höfen“ sowie im Bereich der Neanderstraße mussten insgesamt ca. 400 Sandsäcke eingesetzt werden, um Gebäude vor Wassereintritten oder Bachläufe vor dem Überlaufen zu schützen. Die Einsatzleitung entschied sich aufgrund der weiterhin schlechten Wetterlage, den Abrollbehälter „Sandsackfüllmaschine“ in Betrieb zu nehmen und Sandsäcke zu füllen, um für weitere Einsatzstellen vorbereitet zu sein. Da auch die Feuerwehren aus Mettmann und Erkrath mit Sandsäcken bedient werden mussten, wurden bei dieser Maßnahme ca. 1000 Sandsäcke gefüllt. Hierbei wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr auch vom Stadtamt 70 unterstützt. Die Feuerwehr Ratingen war dabei neben der Berufsfeuerwehr mit den Einheiten Mitte, Homberg/Schwarzbach, Hösel/Eggerscheidt sowie Lintorf und dem ABC-Zug im Einsatz. Parallel war die Feuerwehr Ratingen mit einer Brandsicherheitswache sowie einer rettungsdienstlichen Führungskraft beim Fußballspiel Ratingen 04/19 gegen Wuppertaler SV vertreten.

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Durch den Starkregen, der seit den Abendstunden über Düsseldorf herzieht kommt es vor allem im Düsseldorfer Süden zu vielen Einsätzen. Derzeit sind bei der Feuerwehr über 390 Schadensmeldungen eingegangen. Bisher gibt es keine Verletzten, die auf das Unwetter zurückzuführen sind. Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sind im Einsatz und Führungskräfte der Berufsfeuerwehr wurden aus der Freizeit zum Leitungsstab gerufen.

Seit den frühen Abendstunden ist die Düsseldorfer Feuerwehr im Dauereinsatz. Der Starkregen sorgt maßgeblich im Süden der Landeshauptstadt für viele vollgelaufene Keller, überflutete Unterführungen und Straßen. Die Stadtteile Eller, Flingern, Ludenberg, Unterbach, Vennhausen, Hamm, Flehe, Wersten und Holthausen. Auch mussten die beiden Tunnel der Autobahn 46 in Höhe Wersten/Universität für den Verkehr gesperrt werden. Ein Führungsdienst ist mit Kräften der Feuerwache Wersten Feld vor Ort.

Die Feuerwehrleitstelle arbeitet derzeit im Unwettermodus. Feuerwehrleute der Wache Hüttenstraße besetzen zusätzliche Notrufabfrageplätze, im Stabsraum koordinieren erfahrene Führungskräfte die Einsatzlage der Stadt. Der Führungsstab hat das Stadtgebiet in vier Bereiche aufgeteilt und den Bereichen feste Feuerwehreinheiten zugeordnet. Dies führt zu einer überschaubaren Einsatzlage.

Alle Einsätze werden erfasst und nach Dringlichkeit bearbeitet. Bei der Vielzahl an Unwettereinsätzen kann nicht jede Schadensmeldung sofort von den Einsatzkräften angefahren und bearbeitet werden. So prüfen die Disponenten der Leitstelle jeden einzelnen Notruf und ordnen der Schadensmeldungen einen Dringlichkeitsstufe zu. Für weitere Rettungs- und Feuerwehreinsätze werden an verschiedenen Feuer- und Rettungswachen Einheiten in Alarmbereitschaft vorgehalten.

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Im Zusammenhang mit den sehr ergiebigen Niederschlägen des heutigen Tages musste die Feuerwehr Ratingen 6 Einsätze verzeichnen. Betroffen waren einzelne Bürger in den Ratinger Stadtteilen West, Homberg, Lintorf und Mitte. Das Wasser war in einigen Fällen in Keller oder Wohnräume eingedrungen, die Feuerwehr setzte hier Pumpen und Wassersauger ein. An einer Stelle war die Standfestigkeit eines Baumes gefährdet, hier musste die Feuerwehr mit einer Kettensäge eingreifen. Der aus einem Hang gespülte Schlamm verstopfte den Wasserablauf in einer Straße, die Feuerwehr half hier durch Reinigung des Abflusses und konnte somit größere Schäden verhindern. Durch das Frühwarnsystem des Tiefbauamtes wurde die Feuerwehr frühzeitig über einen bedrohlich anwachsenden Wasserstand im Rückhaltebecken an der Poststrasse informiert. Entsprechend der vorbereitenden Planungen der Feuerwehr rückten sofort mehrere Fahrzeuge zur Poststraße aus, informierten die Anwohner und trafen Vorbereitungen für den Fall des Überlaufens. Aufgrund glücklicherweise aussetzender Niederschläge und der Wirksamkeit der vorgehaltenen Notablaufmaßnahmen, durch einen vor einigen Jahren eigens zu diesem Zweck gebauten Tunnel in den Schwarzbach, konnte nach einiger Zeit ein sinkender Wasserpegel verzeichnet werden und die Feuerwehr brauchte nicht weiter tätig werden.

Unwettereinsätze in RattingenUnwettereinsätze in RattingenUnwettereinsätze in Rattingen
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