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Unwetter

Der Orkan Xavier hat bereits am morgen sich mit kräften Regen im Norden angekündigt. Ab Mittag/Nachmittag soll der Wind dann stark zunehmen. Die Deutsche Bahn und die metronom Eisenbahngesellschaft warnen schon mit möglichen Verspätungen im Bahnverkehr. Polizei und Feuerwehr sind vorbereitet. Am Morgen gab es noch keine wetterbedingten Einsätze. Wir halten sich bezüglich den Verspätungen im Bahnverkehr auf dem Laufenden!

Besonders betroffene Strecken der metronom:

  • RE3 / RB31 zwischen Lüneburg und Uelzen
  • RE4 / RB41 zwischen Buchholz und Rotenburg
  • RE5 zwischen Stade und Cuxhaven

Die Deutsche Bahn hat die Geschwindigkeit der Fernverkehrszüge zwischen Hannover und Hamburg reduziert. Im gesamten Norden muss mit Verspätungen gerechnet werden, heißt es.

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Achtung es folgt eine amtliche Gefahreninformation des Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration für das Bundesland Schleswig-Holstein. Aufgrund der Wetterlage mit stellenweise auftretenden orkanartigen Böen wird die Bevölkerung gebeten nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben und Aufenthalte im Freien zu meiden. Diese Meldung gab das Lage- und Führungszentrum des Landes Schleswig-Holstein gerade über die Warnapp NINA raus.

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Morgen Vormittag, am 8. September werden von 10:15 – 10:20 Uhr im Tidegebiet der Elbe die Sturmflutsirenen getestet. Dieser Probealarm findet jedes Jahr statt, um die Bevölkerung auf den Ernstfall vorzubereiten. „Der Probebetrieb dient neben einer Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagen auch dazu, das Sirenensignal – ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton – in Erinnerung zu rufen und auf die in Kürze beginnende Sturmflutsaison hinzuweisen“, sagt Bernd Krösser, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport und Leiter der Katastrophenabwehr. Bei einer Sturmflut fordert der Signalton die Bevölkerung auf, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf die örtlichen Durchsagen zu achten. In Hamburg sind derzeit knapp 70 Motorsirenen und 70 moderne Hochleistungssirenen in Betrieb. Das Sirenenwarnnetz soll in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut werden.

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Eine erhöhte Sturmflutgefahr besteht vor allem vom 15. September bis 31. März. Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, stehen spezielle Informationsbroschüren mit Verhaltensregeln zur Verfügung. Diese werden in den betroffenen Stadtteilen verteilt, liegen in den Bezirksämtern Mitte, Harburg, Altona und Bergedorf aus und können unter www.hamburg.de/katastrophenschutz heruntergeladen werden. Sie sind in mehreren Sprachen erhältlich.

KatWarn

(c)KatWarn

Parallel zum diesjährigen Sirenenprobealarm wird die Behörde für Inneres und Sport auch eine Testwarnung über das Katastrophenwarnsystem KATWARN senden. Registrierte Nutzer werden so per App, SMS oder E-Mail über akute Gefahrenlagen in ihrer Umgebung informiert. Besonders für Menschen mit Hörbehinderungen ist KATWARN ein wichtiges Medium zur Warnung und Information. KATWARN steht als App kostenlos für das iPhone (ab iOS 5) sowie Android-Smartphones (ab Version 2.3.3) zur Verfügung. Darüber hinaus kann man sich auch mit der Postleitzahl, für die gewarnt werden soll, bei KATWARN per SMS anmelden. Pro Mobilfunknummer kann derzeit nur eine Postleitzahl angegeben werden. Weitere Informationen über das Katastrophenwarnsystem KATWARN und die KATWARN-App können im Internet unter www.katwarn.de abgerufen werden.

Feuerwehr Hamburg

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In der vergangenen Nacht hat Landrat Sebastian Gruber für den Landkreis Freyung-Grafenau den Katastrophenfallfestgestellt.

Grund hierfür war der massive Starkregen mit Überschwemmungen und Unterspülungen vor allem im Bereich Waldkirchen und Umgebung sowie in den Gemeinden Röhrnbach und Hinterschmiding.

Am Samstagabend war es infolge der Starkregenfälle auch im Krankenhaus Waldkirchen zu einem Wassereintritt gekommen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren jedoch umgehend vor Ort.

Der Klinikbetrieb konnte über ein Notstromaggregat sichergestellt werden, das Krankenhaus musste nicht evakuiert werden. Der medizinische Betrieb läuft uneingeschränkt weiter.

Quelle: Landkreis Freyung-Grafenau

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Das Musik-Festival in Baden-Würtemberg ist vom Veranstalter am frühen Morgen endgültig abgesagt wurden. Dies teilte man auf den sozialen Kanälen und auf der offiziellen Homepage mit. Grund dafür sind neue Unwetter, die im Laufe des Tages drohen. Die offizielle Mitteilung gibt es hier:

Das Southside Festival, das am Freitag, den 24. Juni begann, kann leider nicht fortgeführt werden. Heftige Gewitter führten bereits am frühen Freitagabend zunächst zur Unterbrechung. Um 20:15 Uhr wurden die Besucher aufgefordert ihre PKWs aufzusuchen, um sich vor dem herbeikommenden Unwetter zu schützen. Das Gewitter steigerte sich in ein Unwetter mit Windstärken von ca. 100km pro Stunde und sinnflutartigem Starkregen.

Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald dazu: „Das war nach meinem Kenntnisstand das bisher schwerste Unwetter in der Gemeinde Neuhausen ob Eck.“

Da der Regen mehrere Stunden anhielt und bis 3:00 Uhr Nachts weitere Gewitter auftraten, wurden die Besucher aufgefordert in ihren PKWs zu bleiben. Insgesamt wurden ca. 3.000 Besucher, die keinen Schutz in PKWs gefunden haben, mit 30 bereits bereitgestellten Bussen vom Veranstaltungsgelände in Notunterkünfte im Raum Tuttlingen untergebracht.

In der Nacht wurden die wartenden Besucher dann vom Veranstalter, den Sanitätsdiensten und der Feuerwehr versorgt. Nach einer Bestandsaufnahme des Veranstaltungsgeländes und dessen Infrastruktur hat sich ergeben, dass die Sicherheit und Ordnung für eine Fortsetzung des Festivals nicht mehr gewährleistet werden kann.

Es sind darüber hinaus für Samstag, den 25. Juni weitere schwere Unwetter vorhergesagt. Deswegen bitten Festivalveranstalter FKP Scorpio und die zuständigen Behörden die Besucher am Samstag die  Heimreise anzutreten.

Während des Unwetters wurden 25 Besucher leichtverletzt und ins Klinikum Tuttlingen gebracht. Fünf dieser Besucher werden weiter stationär beobachtet. Auf dem Festivalgelände wurden nach jetzigem Stand 57 Leichtverletzte behandelt, bei denen eine Weiterbehandlung nicht notwendig war.

Uns blutet das Herz, aber Eure Sicherheit steht an erster Stelle. Kommt gut nach Hause, fahrt vorsichtig.

Foto/Text: Southside Festival

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Feuerwehrangehörige aus den Feuerwehren des Ennepe-Ruhr-Kreises sind seit 17:30 Uhr auf dem Weg in den Kreis Borken. Dort hatte es am Nachmittag ein heftiges Unwetter gegeben. Die dortigen Einsatzkräfte forderten Unterstützung an.

Die 77 Einsatzkräfte des EN-Kreises aus Witten, Hattingen, Ennepetal, Wetter und Sprockhövel gehören zur so genannten vorgeplanten überörtlichen Hilfe der 3. Bereitschaft des Regierungsbezirkes Arnsberg. Die Bereitschaft wird als Verband gemeinsam mit der Feuerwehr Dortmund gebildet.

Am Nachmittag wurden alle EN-Kräfte durch die Kreisleitstelle informiert und in Marsch versetzt. Danach sammelten sich alle Kräfte an der Feuerwache in Dortmund Eichlinghofen. Von dort geht es dann weiter in Richtung Raesfeld.

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Die Feuerwehren aus Krefeld, Mönchengladbach und dem Kreis Viersen sind heute um 17:15 Uhr auf Anforderung der Bezirksregierung Düsseldorf in den Kreis Wesel ausgerückt. Dort droht nach erneut starken Regenfällen der Deich der Issel zu brechen. Auch ist ein Überlaufen der Issel bei weiteren Regenfällen nicht ausgeschlossen. Einsatzschwerpunkt wird dementsprechend die Deichverteidigung sein. Insgesamt sind 134 Einsatzkräfte mit 27 Einsatzfahrzeugen auf dem Weg nach Wesel. Die hier genannte Feuerwehr-Bereitschaft ist unter Krefelder Verbandsführung unterwegs. Sie wird zunächst den Bereitstellungsraum in Wesel anfahren. Von dort werden die Kräfte dann strukturiert in den Einsatz eingebunden. Unterstützt werden die Feuerwehren von Einsatzeinheiten des Deutschen Roten Kreuz. Diese stellen die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher. Die instabile Wetterlage lässt derzeit eine seriöse Aussage zur voraussichtlichen Einsatzdauer nicht zu.

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Nach Durchzug einer schweren Unwetterfront im westlichen Nordrhein-Westfalen wurde die gemeinsame Feuerwehrbereitschaft der Städte Mülheim, Essen und Oberhausen gegen 14:00 Uhr zur überörtlichen Hilfeleistung in den Landkreis Wesel alarmiert. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr stellt im Rahmen dieser Bereitschaft 25 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr sowie fünf Einsatzfahrzeuge. Diese sind schwerpunktmäßig für den Hochwasser- bzw. Pumpeinsatz ausgerüstet. Zusätzlich werden mehrere Stromaggregate mitgeführt. Die Einsatzkräfte werden voraussichtlich im Bereich Hamminkeln eingesetzt.

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Die Feuerwehr Dinslaken rückte um kurz nach 7 am Freitagmorgen mit einem Löschzug zur Unterstützung der Feuerwehr Hamminkeln aus. Aufgabe war das auspumpen vollgelaufener Keller und die Unterstützung bei der Dammsicherung. Zeitnah zur Abreise nach Hamminkeln begann die Einsatzfolge im eigenen Bereich, Blitzeinschlag auf der Emscherstr., überflutete Straßen und Unterführungen, umgestürzte Bäume sichern, sowie das auspumpen mehrerer Keller war erforderlich. Gegen 13:00 Uhr fuhr die Ablöse nach Hamminkeln, die Kräfte sind zur Zeit noch im Einsatz.

Die Feuerwehr Dinslaken ist weiterhin in erhöhter Bereitschaft, zurzeit liegen jedoch keine Einsätze vor.

Eingesetzte Kräfte ges. 74 von der Hauptwache und allen ehrenamtlichen Einheiten, Eppinghoven, Stadtmitte, Hiesfeld und Oberlohberg, Die DRK Bereitschaft Voerde stellte die Verpflegung zentral auf der Feuer- und Rettungswache Hünxer Str. sicher.

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Ministerpräsidentin sichert Hilfe der Landesregierung zu und Stadt und Gemeinde sammelt für Hochwasseropfer

Nach den jüngsten Unwettern im Saarland hat sich Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer am Mittwoch ein Lagebild vor Ort verschafft und den Eppelborner Ortsteil Dirmingen besucht. Für Samstag hat die Ministerpräsidentin die Bürgermeister der vom Unwetter am stärksten betroffenen Kommunen in die Staatskanzlei eingeladen. Am Dienstag befasst sich auf Initiative der Ministerpräsidentin das Kabinett mit dem Thema Notopferhilfe.

„Ich habe so etwas noch nicht gesehen“, sagte Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer beim Ortstermin in Dirmingen. „Wenn es in dieser Situation etwas Gutes abzugewinnen gibt, dann sind es dreierlei: kein Saarländer ist ernsthaft verletzt worden, die Nachbarschaft hilft sich gegenseitig und die Einsatzkräfte leisten unermüdliche Arbeit. Ich danke ihnen von Herzen.“
Für Samstag hat die Ministerpräsidentin die Bürgermeister (m/w) von Eppelborn, Sulzbach, Illingen, Marpingen, Friedrichsthal und Wallerfangen zu einem Spitzentreffen in die Staatskanzlei eingeladen. Ziel ist es, gemeinsam eine Schadensbeschreibung zu erstellen und mögliche Hilfsmaßnahmen zu besprechen. Auf Grundlage dieser Schadensbeschreibung wird sich am Dienstag der saarländische Ministerrat der Thematik annehmen. Die Ministerpräsidentin hat veranlasst zu prüfen, inwiefern eine Notopferhilfe möglich ist. Kramp-Karrenbauer: „Auch wenn es finanziell womöglich nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein kann, zeigen wir den betroffenen Saarländerinnen und Saarländern unsere Solidarität.“
Technischer Hinweis: Die Notopferhilfe muss das Kabinett beschließen. Hierzu ist eine Bestandsaufnahme notwendig. Das Spitzentreffen am Samstag wird damit nur ein Zwischenschritt in der Hilfe sein können. Im Anschluss an das Spitzentreffen sind Statements möglich. Hierzu ergeht eine gesonderte Einladung mit Anmeldepflicht.

Gemeinde Eppelborn startet Spendenaktion für Geschädigte.

Gewitter und Starkregen hatten unverhofft zugeschlagen. Am Dienstag, gegen 14.00 Uhr, zog eine gewaltige Gewitterfront über unsere Gemeinde hinweg.Das jüngste Unwetter hatte dem Gemeindebezirk Dirmingen am stärksten zugesetzt und das innerhalb einer Woche schon zum zweiten Mal. (wir haben sarüber berichtet). Die komplette Ortslage von Dirmingen, Häuser und Straßen wurden diesmal überflutet. Im Rathaus Eppelborn wurde ein Sorgentelefon für Geschädigte eingerichtet, das unter der Telefon-Nummer 06881/969-117 erreichbar ist. Die Gemeinde Eppelborn hat bei den lokalen Banken/Sparkassen folgende Spendenkonten für die Geschädigten des Unwetters eingerichtet:

Gemeinde Eppelborn – Unwetter Dirmingen

Sparkasse Neunkirchen
IBAN DE67 5925 2046 0100 1746 48

oder bei der LevoBank Lebach
IBAN DE98 5939 3000 0000 0050 45.

Bei weiteren Fragen stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Rathauses gerne zur Verfügung.

Auch für die Betroffene in Sulzbach wurde ein Spendenkonto der Stadt eingerichtet. Wer helfen möchte, kann unter dem Verwendungszweck „Hochwasser 378019“ auf das Konto der Stadt überweisen.

Sparkasse Saarbrücken IBAN DE21 5905 0101 0003 5801 07; Vereinigte Volksbank IBAN: DE57 5909 2000 8000 0300 08;
Hypo Vereinsbank IBAN: DE25 5902 0090 0006 6501 04;
Bank 1 Saar e.G. IBAN:DE46 5919 0000 0004 4200 04;
Postbank Saarbrücken IBAN: DE93 5901 0066 0002 3286 62

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