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Bad Segeberg

Bad Segeberg (ots) – Gegen 16:50 Uhr erreichte die Polizei ein Notruf, dass es im Bereich des Kaufland-Parkplatzes an der Bahnhofstrasse/Gieschenhagen einen lauten Knall gegeben hat und es sei Rauch aufstiegen.

Die Leitstelle Holstein wurde informiert, die sofort die Feuerwehr Bad Segeberg im Marsch setzte.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde von mehreren Zeugen beschrieben, dass es im Bereich der Oldesloer Strasse Höhe Kino eine Rauchentwicklung gegeben hat. Dieser Bereich wurde dann gründlich durch Kräfte der Feuerwehr, der Polizei und des Rettungsdienstes abgesucht, jedoch ohne weitere Erkenntnisse.

Somit wurde der Einsatz beendet und die Kräfte konnten wieder einrücken, da keine Schadensstelle festgestellt werden konnte.

Feuerwehr Bad Segeberg 4 Fahrzeuge 17 Einsatzkräfte Polizei 3 Streifenwagen 6 Beamte Rettungsdienst 1 Rettungswagen 2 Einsatzkräfte

Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg, übermittelt durch news aktuell

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Bad Segeberg (ots) – Am Dienstagnachmittag ist eine Fußgängerin im Krückaupark angegriffen worden, sie hat den Täter aber in die Flucht schlagen können.

Gegen 15:15 Uhr ging die Einundzwanzigjährige durch den Park in Richtung Innenstadt und hatte soeben die dortige Schule passiert, als ein Unbekannter sie von hinten angriff. Durch Gegenwehr vertrieb die junge Frau den Angreifer, der daraufhin davonlief.

Es soll sich um einen, ca. 35 – 45 Jahre alten Mann handeln, ca. 1,76 m groß, normale bis sportliche Statur, europäisches Erscheinungsbild, eventuell Osteuropäer, ohne Bart. Auffällig werden die Glatze sowie die blauen, recht hellen Augen beschrieben. Der Täter war bekleidet mit einer blauen Jeans und einem gelben T-Shirt mit Aufdruck, welches im Zuge der Gegenwehr der Geschädigten im Brustbereich deutlich eingerissen ist.

Die Hintergründe der Tat sind unklar.

Wer kann Hinweise zu der Tat geben? Wer hat eine Person, die der Beschreibung ähnelt, zur Tatzeit weglaufen sehen? Möglicherweise hat der Täter durch die Tat leichte Verletzungen im Gesichts- oder Halsbereich davongetragen. Wer kennt Personen, die nach der Tat entsprechende Verletzungen aufwiesen? Wer kann Hinweise zu einem auffällig gelbem, im Brustbereich beschädigten T-Shirt geben?

Die Kriminalpolizei Elmshorn hat die Ermittlungen übernommen und bittet etwaige Zeugen um Hinweise unter 04121 8030.

 

Original-Content von: Polizeidirektion Bad Segeberg, übermittelt durch news aktuell
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Bad Segeberg (ots) – In der Gemeinde #Pronstorf ist am 20.03.2017 in den Abendstunden zu einem Familienstreit gekommen, der im weiteren Verlauf eskaliert ist. Der 19-jährige Sohn ist gewaltsam gegen seine 50-jährige Mutter und dem 52-jährigen Vater vorgegangen, beide sind schwer verletzt, der 16-jährige Sohn ist durch die Tat leicht verletzt worden. Die drei Personen befinden sich im Krankenhaus. Nach der Tat ist der 19-jährige Sohn zu Fuß geflüchtet und wird zurzeit von zahlreichen Streifenwagenbesatzungen unter zur Hilfenahme von Personenspürhunden und einem Hubschrauber gesucht. Zum Hergang der Tat werden derzeit keine Angaben gemacht.

Original-Content von: Polizeidirektion Bad Segeberg, übermittelt durch news aktuell

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Strenglin (ots) – Nach dem die Absperrmaßnahmen erfolgreich verlaufen sind, haben die Einsatzkräfte damit begonnen die Gülle kontrolliert durch die Kanalisation in Richtung Klärbecken abzuführen. Dort wird die ankommende Gülle mit Güllewagen der umliegenden Landwirte abgepumpt und in deren Güllebehältern gelagert. Die Einsatzkräfte vor Ort wurden inzwischen von einer ortsansässigen Gaststätte der Familie Molt mit warmer Suppe frischen Brötchen und Getränken versorgt. Die Feuerwehr hat die betroffenen Grundstücke gereinigt, der Einsatz zog sich bis in die Abendstunden. Das Technische Hilfswerk ist mit Einheiten zur Einsatzstelle alarmiert worden um ein vom Einsturz bedrohtes Gebäude zu sichern. Dieses wurde notwendig damit die Sachverständigen den Einsatzort begutachten konnten. Weitere Wehren aus der Umgebung wurden nachalarmiert um Einsatzkräfte zu unterstützen und abzulösen. Im Einsatzverlauf waren somit ca. 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW. Bei dem Einsatz verletzte sich ein Kamerad leicht, er wurde untersucht und konnte im Laufe des Einsatzes schon wieder mit anpacken. Einsatzleiter Detlef Kummerfeld ist mit dem Verlauf des Einsatzes zufrieden “ Jeder Einsatz bei dem keiner zu Schaden kommt ist ein guter Einsatz“. Auch der zur Einsatzstelle beorderte Sachverständige der DEKRA Michael Jahns ist zufrieden “ Alle sofort eingeleiteten Maßnahmen sind erforderlich gewesen, haben zum Erfolg geführt und hatten keine negativen Auswirkungen“.

Alle Einsatzkräfte die direkten Kontakt mit der Gülle hatten wurden vor Ort noch grob gereinigt, dies übernahm die Gefahrguterkundung Amt-Trave-Land.

Der Einsatz für Feuerwehr und THW konnte um ca. 18:00 Uhr beendet werden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Strenglin, Wulfsfelde-Reinsbek, Segeberg, Geschendorf, Klein Rönnau, Eilsdorf und Goldenbek. Die Gefahrguterkundung Amt-Trave-Land, ein Einsatzleitfahrzeug Amt-Trave-Land, das Technische Hilfswerk und die Polizei

Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg, übermittelt durch news aktuell

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in der Schauenburger Straße zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen, bei dem ein 43-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurde. Die Polizei fahndet nach dem 24 Jahre alten Mann und veröffentlicht ein aktuelles Bild des Tatverdächtigen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand war der Gesuchte gegen 02:30 Uhr in der Wohnung mit dem 43-jährigen Mieter in Streit geraten, bei dem er ihn mit einem Messer lebensgefährlich verletzte. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte er auch die Lebensgefährtin des Geschädigten leicht. Anschließend flüchtete er zu Fuß.

Der Tatverdächtige ist deutscher Abstammung, etwa 180 cm groß, hat dunkle, lockige Haare und dürfte mit einer übergroßen tarnfarbenen Jacke bekleidet sein. Er trägt einen Verband an der linken Hand. Da der Mann bewaffnet sein dürfte, sollte nicht an ihn heran getreten werden und stattdessen umgehend die Polizei über 110 informiert werden.

Noch in der Nacht hat die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen, unter anderem mit speziell ausgebildeten Hunden, durchgeführt. Sonntagmittag wurde eine Wohnung in Suchsdorf nach richterlicher Anordnung durchsucht, der Mann konnte hier jedoch nicht angetroffen werden.

Personen, die Angaben zum Aufenthaltsort des Mannes machen können oder ihn seit der Nacht von Samstag auf Sonntag gesehen haben, werden gebeten, sich unter 110 oder 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Gestern Abend gegen 21:45 Uhr rief ein 58-jähriger Mann die Polizei in Bad Segeberg an und bat um Hilfe. Die Beamten erreichten ihn noch ansprechbar, dann aber brach er zusammen und verstarb trotz sofort durchgeführter notärztlicher Versorgung rund zwei Stunden später in einem Krankenhaus. Die Leiche des Mannes wird heute im Laufe des Tages obduziert.

Die Polizei nahm kurz nach diesem Geschehen eine 27-jährige Frau vorläufig fest.
Nähere Zusammenhänge werden derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mitgeteilt.

Die Kommissariate 1 und 6 der Bezirkskriminalinspektion Kiel ermitteln aktuell gemeinsam mit der Kriminalpolizei Bad Segeberg am Tatort. Die Staatsanwaltschaft Kiel leitet die Ermittlungen.

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Eigentlich ist die Sommersaison 2016 zu Ende und man sollte glauben, es wird aus polizeilicher Sicht etwas ruhiger auf Fehmarn. Die Nacht von Samstag (01.10.) auf Sonntag passte aber nicht so ganz in dieses Denkschema.

Kurz vor Mitternacht wurden die Beamten nach Albertsdorf gerufen. Dort sollte eine Bewohnerin randalieren. Gegen 23.45 Uhr hatte sich offenbar eine 26-jährige Somalierin mit einem Feuerlöscher unberechtigt Zutritt in ein Zimmer im Dachgeschoss einer Gemeinschaftsunterkunft verschafft. Offenbar hatte hier eine Party stattgefunden und 15 Personen redeten lautstark und durcheinander auf die Beamten ein. Die Tatverdächtige hatte offenbar mit einer Schere versucht, auf einen 25-jährigen Mitbewohner einzustechen. Die deutlich angetrunkene Frau musste in Gewahrsam genommen werden. Dabei leistete sie Widerstand.

Am frühen Sonntagmorgen (02.10.) bedrohte ein 38-jähriger Ostholsteiner die Gäste einer Lokalität in Burg. Mit einem Einhandmesser stieß er offenbar in die Richtung eines dort beschäftigen Türstehers. Dieser konnte durch seine berufliche Ausbildung dem Stoß im letzten Augenblick ausweichen.

Im Rahmen der Fahndung wurde der Tatverdächtige Am Markt angetroffen. Das Messer wollte er nicht freiwillig herausgeben, bei der zwangsweise durchgeführten Durchsuchung der Person sperrte er sich kraftvoll, so dass die Beamten letztendlich Handfesseln anlegen mussten. Er verbrachte die Nacht nach einer Blutprobenentnahme (freiwilliger Test mit 3,52 Promille) zum Ausnüchtern im Gewahrsam.

Das einseitig geschliffene Klappmesser mit einer Klingenlänge von 8 cm wurde im Hosenbund unter dem Gürtel eingeklemmt aufgefunden und beschlagnahmt.

Kurz nach 05.20 Uhr wurden die Beamten zu einem Hausfriedensbruch gerufen. In einer Diskothek in Burg wollte ein Gast die Räumlichkeiten nicht verlassen. Nur mit deutlichem Kraftaufwand gelang es den Polizisten den 47-jährigen Ostholsteiner nach draußen zu bugsieren. Der alkoholisierte Mann sperrte sich stets und versuchte nach den Beamten zu stoßen. So wurde er zu Boden gebracht und musste kurzfristig fixiert werden. Weitere Gäste befanden sich ebenfalls im Eingangsbereich. Auch sie waren alkoholisiert und gerieten untereinander in Streit, so dass die Beamten auch hier noch „nebenbei“ schlichtend einwirken mussten.
Fazit dieses Einsatzes: der Ostholsteiner konnte überredet werden mit einer Taxe nach Hause zu fahren und muss sich in einen strafrechtlichen Ermittlungsverfahren verantworten und ein Beamter hat Schürfwunden am Schienbein.

Diese Nacht hatte natürlich noch weitere Einsatzanlässe, die durch die Beamtinnen und -beamten abgearbeitet wurden. Leistbar war es sich die gegenseitige Unterstützung innerhalb des Revierbereiches Heiligenhafen durch die Fehmaraner, Heiligenhafener und Oldenburger Schutzfrauen und Schutzmänner.

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Am späten Sonntagnachmittag, den 28.02.16, kam es in Norderstedt zu einer sexuellen Nötigung/ Vergewaltigung in einem Erlebnisbad in der Straße „Am Hallenbad.“ Zwei weibliche Jugendliche (14 und 18 Jahre) aus dem Kreis Bad Segeberg wurden gegen 17.30 Uhr im Rutschbereich von einem Jugendlichen und einem Mann sexuell genötigt. Die Geschädigten wandten sich an das Sicherheitspersonal im Erlebnisbad, die daraufhin die beiden Beschuldigten festhielten und dann die Polizei informierte. Die Polizei nahm die beiden Täter, zwei Flüchtlinge aus Afghanistan im Alter von 14 und 34 Jahren, dann beim Eintreffen im Erlebnisbad vorläufig fest und brachte sie ins Polizeigewahrsam. Nach Abschluss der polizeilichen Erstmaßnahmen werden die beiden Afghanen heute am späten Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel dem Haftrichter des Amtsgerichtes Norderstedt vorgeführt wurden. Das Amtsgericht Norderstedt hat gegen beide Beschuldigte Haftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung (hier dem Beischlaf ähnliche sexuelle Handlungen) erlassen. Der dringende Tatverdacht wurde festgestellt. Haftgründe sind Flucht- und subsidiär Wiederholungsgefahr. Der 14-Jährige wurde bereits der JVA Schleswig, der 34-Jährige wird gleich der JVA Neumünster zugeführt.

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In #Bimöhlen ist heute gegen 20.00 Uhr ein Hubschrauber abgestürzt. Es handelt sich hierbei nach ersten Informationen um einen Hubschrauber der #Bundespolizei vom Typ Eurocopter 135. Der Hubschrauber war nach ersten Erkenntnissen mit drei Personen besetzt. Zwei Insassen kamen dabei ums Leben. Ein weiteres Besatzungsmitglied wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Eurocopter_EC_135

Foto: wikipedia

Die Insassen des Hubschraubers befanden sich auf einem Fortbildungsflug und waren in Fuhlendorf gestartet. Der Einsatz an der Unglücksstelle dauert an. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Mitarbeiter von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung aus Braunschweig sind auf dem Weg zum Unglüc

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Bad Segeberg – Heute kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der B 205 bei Rickling. Ein Pkw war gegen 10.30 Uhr frontal mit einem Lkw zusammengestoßen. Hierbei erlitt der Pkw-Fahrer tödliche Verletzungen. Die B 205 ist im Bereich der Anschlussstelle Rickling derzeit voll gesperrt. Die Dauer der Sperrung ist derzeit noch nicht absehbar. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung der Unfallursache eingeschaltet. Weitere Auskünfte können noch nicht gegeben werden. Es wird nachberichtet.

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