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Königsbrück

Seit zwei Tagen wurde ein 33-Jähriger aus Dresden gesucht. Er konnte nun in Königsbrück ausfindig gemacht werden. Derzeit plant die Polizei, die mit einem Großaufgebot von 200 Einsatzkräften vor Ort ist, einen Zugriff. Der Mann hat sich in einem Gebäude einer ehemaligen russischen Kaserne verschanzt und immer wieder auf Einsatzkräfte gefeuert. Die Polizei Sachsen spricht von einem verletzten Beamten. Die Situation ist weiterhin extrem gefährlich. Unter anderem wird die Polizei von Spezialkräfte des SEK und der Bundespolizei unterstützt.

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