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Saarland

#Eppelborn (SK) – in der Gemeinschaftsschule in #Eppelborn ist Reizgas freigesetzt worden, die Schule wurde geräumt und es gibt ca. 50 leicht verletzte Kinder. (Keine akute Gefahr mehr)

Die Hellbergstraße wurde zwischen Pastor-Vogt-Straße und St.Sebastianstraße voll gesperrt.

© red.zbs

Die Mehrzweckhalle Hellbergstraße ist als zentrale Sammelstelle für Verletzte und Angehörige eingerichtet. Weiterhin #Ruhebewahren Betroffene bitte dort einfinden!

Update: Laut unseren Reporter vor Ort soll der Einsatz für die Feuerwehr beendet sein.

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#Saarbrücken/#Neunkirchen –  Am Dienstagnachmittag, 17.04.2018, wurde gegen 16:30 Uhr, die Polizei in Neunkirchen über ein mögliches Tötungsdelikt in Neunkirchen informiert. Einsatzkräfte der PI Neunkirchen fanden in der Dachgeschosswohnung in der Andreasstraße die junge Frau vor, die trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen später in einem Saarbrücker Krankenhaus verstarb. Ihr ebenfalls anwesender Ex-Freund wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehen Ermittler des Dezernats für Straftaten gegen das Leben von einer Beziehungstat aus. Die Umstände der Tat sind derzeit noch offen. Als mögliches Tatmotiv kommt Eifersucht in Betracht. Laut Informationen der Redaktion hatte die 21-jährige einen neuen Lebensgefährten.

Die am heutigen Tag in der Rechtsmedizin in Homburg durchgeführte Obduktion bestätigte, dass die Frau erwürgt wurde. Der 24-jährige Dominik F. wurde am heutigen Tag (18.04.2018) dem Haftrichter beim AG Saarbrücken vorgeführt. F. war vor dem Haftrichter geständig. Nach Verkündung des Haftbefehls wegen Mordes sitzt der Mann nun in der JVA Saarbrücken ein. Die Ermittlungen dauern noch an.

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Feuerwehr konnte größeren Brand verhindern

Mit einer Wärmebildkamera wurde in den Bäumen nach versteckten Glutnestern gesucht und anschließend abgelöscht.

Wellesweiler. Gestern Abend, 17. Mai, kurz nach 18 Uhr, fing aus bislang ungeklärten Gründen ein Fahrzeug in der Rosenstraße Feuer. Die alarmierten Einsatzkräfte eilten zur Örtlichkeit. Eine schwarze Rauchsäule war bereits von weitem sichtbar. Schnell dämmte ein Trupp unter Atemschutz den Brand mittels Schaum ein. Ein Übergreifen auf die Bäume sowie mehrere Fahrzeuge konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden.

Brandursache sowie die Schadenshöhe sind derzeit noch unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz waren etwa 20 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wellesweiler sowie ein Kommando der Polizei. Sachliche Hinweise nimmt die Polizei unter 06821/2030 entgegen.

 

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61-jähriger erschießt Nachbarin anschließend sich selbst

Homburg/Saar. Gestern Nachmittag, 08. Mai 2017 gegen 13:30 erschoss ein 61-jähriger Mann seine 42-jährige Nachbarin in deren Fahrzeug in der Straße „Am Schwedenhof“.

Die Leiche vom Opfer wird abtransportiert.

Anschließend flüchtete R. in Richtung Einöd. Nachdem ein Polizeikommando das Fahrzeug án einer Kreuzung lokalisiert hatte, wollten sie den Täter kontrollieren. Dabei gab es einen Schusswechsel zwischen dem Täter und der Polizei. Nachdem der Täter in ein Waldstück in der Nähe des Neubaugebiets Schlagenhöhler Weg geflüchtet war, sperrten Beamte das Gebiet weiträumig bis zum Eintreffen des SEK ab. Beamte des SEK näherten sich dem Fahrzeug des Täters und fanden R. tot neben seinem Fahrzeug. Nach Polizeiangaben hatte sich der Täter selbst erschossen.

Hier wird das Fahrzeug des Täters sicher gestellt.

Laut Informationen des EX-Freundes der Getöteten Ramona S., soll es bereits mehrfach Streitigkeiten wegen eines bellenden Hundes des Opfers gegeben haben. R. soll auch vor kurzem zu einer Geldstrafe von 600 Euro je Tagessätze 10 Euro verurteil worden sein weil er den Hund vergangenen Sommer versucht haben soll zu vergiften. Ob es diesbezüglich einen Zusammenhang gibt, wird derzeit von der Polizei ermittelt. Anwohner sowie Arbeiter die bei Mäharbeiten waren standen unter Schock, sie mussten von einem Notfallseelsorger betreut werden.

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#Friedrichsthal. Am Samstag, um 10:26 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einem Gefahrgut-transporter, bei dem der Fahrer leicht verletzt wurde und sehr hoher Sachschaden entstand.

Eine Sattelzugmaschine mit Auflieger befuhr die Überleitung der BAB 623 zur BAB 8 in Fahrtrichtung Luxemburg. Im Scheitelpunkt der dortigen scharfen Rechtskurve kam das Gespann vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf der Beifahrerseite im angrenzenden Grünstreifen in Unfallendstellung zum Liegen.
Der Fahrer, ein 38-jähriger Portugiese, musste aus dem Wrack geborgen werden. Er wurde leicht verletzt mittels Rettungswagen zum Klinikum Winterberg verbracht.
Der Auflieger war mit 35.000 Liter flüssigem Acryllack beladen. Zu einem Austritt der Ladung kam es nicht. Der Sachschaden wird nach ersten Angaben auf mindestens 100.000 € geschätzt.
Die Überleitung der A 623 aus Richtung Saarbrücken kommend in Richtung BAB 8 Richtungsfahrbahn Luxemburg sowie die Überleitung der BAB 8 aus Richtung Neunkirchen kommend zur BAB 623 in Fahrtrichtung Saarbrücken mussten für die Dauer der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme bis um 22:35 Uhr gesperrt werden.
Neben den Kräften der Polizei waren die Freiwilligen Feuerwehren von Bildstock, Friedrichsthal und Völklingen mit circa 60 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort. Zur Unterstützung waren zudem Mitarbeiter der Autobahnmeisterei, ein Havariekommissar sowie eine Spezialunternehmen zum Umpumpen der Ladung und Reinigung der Fahrbahn im Einsatz.

 

Bericht: Polizei Sulzbach

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Hüttersdorf. Zu einem Verkehrsunfall auf der L 143 zwischen Hüttersdorf und Körprich wurde am Donnerstagnachmittag, 26.01.17 gegen 15:45 Uhr die Feuerwehr alarmiert.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie einen weißen Kleintransporter mit einem Trierer Kreiskennzeichen in der Prims vor. Der Kleintransporter lag in der Seitenlage auf der Beifahrerseite im Fluss. Der Fahrer befand sich noch im Fahrzeug und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 16 in die Winterbergklinik geflogen werden. Nach ersten Angaben soll der Kleintransporter sich auf der Landstraße, bevor dieser im Flussverlauf landete, überschlagen haben. Die Bergung gestaltete sich schwierig und sehr aufwändig. Bäume mussten entfernt werden, damit anschließend zwei Kräne das Fahrzeug bergen konnten. Aufgrund der Rettungs- sowie Bergungsarbeiten musste ein Fahrstreifen gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch die Polizei geführt.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Schmelz, Körprich und Nalbach. Ebenfalls im Einsatz ein Rettungstrupp der DLRG, ein Kommando der Polizei sowie ein Rettungswagen zur Absicherung der Rettungswache Frisch.

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Homburg. In einem kleinen Gebäude in der Martinstraße im Homburger Ortsteil Erbach ereignete sich am heutigen Freitagmorgen um kurz vor 12:00 Uhr eine tragische Explosion.

Ein 87-jähriger Bewohner war zum Zeitpunkt der Explosion im Gebäude und rettete sich mit den letzten Kräften vor die Haustür. Er wurde noch vorm Eintreffen der Einsatzkräfte durch die Nachbarn betreut. In der Leitstelle auf dem Winterberg häuften sich die Notrufe von Anwohnern. Wehführer Peter Nashan ,,Als die Ersten Einsatzkräfte eintrafen, drang bereits aus dem kompletten Gebäude Rauch auf aber auch Flammen waren sichtlich gewesen. Vor dem Haus fanden wir den schwerverletzten Bewohner vor. Er wurde mit schwere Verbrennungen zur Erstvorsrogung auf die Uni Homburg gebracht und anschließend mit dem Hubschrauber in eine Fachklinik nach Ludwigshafen.“ Die Stadtwerke stellten sofort das Gas und Wasser ab. Mit mehrere Angrifstrupps wurde der Brand im inneren bekämpft. Die Löscharbeiten erschwerten sich, da im Gebäude Gegenstände sowie Kleidungsstücke gehortet wurden. Nach etwa zwei Stunden war Augenscheinlich der Brand soweit gelöscht und die Brandermittler der Polizei hatten die Ermittlungen aufgenommen. Nachdem ein Krand des Baubetriebshofes der Stadt anrückte und das Dach abriss, musste die Feuerwehr wieder anrücken. Starker Rauch stieg erneut aus dem Gebäude. Die Nachlöscharbeiten werden wohl noch bis in die späten Abendstunden andauern. Nach Feuerwehrangaben soll es sich um eine Gasexplosion handeln. Ob die Explosion durch einen teschnichen Defekt oder durch Absicht verursacht wurde ist unklar. Am Haus entstand ein Totalschaden. Die Gefahr weiterer Explosionen besteht nicht.

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Saarbrücken. Gestern Abend 23.01.2017, gegen 19:30 Uhr war eine männliche Person mit einem PKW mit französischem Kennzeichen in der Nähe der Congresshalle in die Saar gefahren. Der Mann konnte nur noch tot aus der Saar geborgen werden. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste waren mit einem größeren Aufgebot vor Ort. Weitere Hinweise zum genauen Unfallhergang liegen zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.

Ausführlicher Bericht folgt.

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Lebach. Am Sonntagnachmittag, 22.01.17 gegen 13:50 Uhr wurden die Rettungskräfte zu einem schweren Verkehrsunfall mit Personen auf die B269 zwischen Lebach und Aschbach alarmiert.

Bei Ankunft war eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sowie eine Person im Fahrzeug eingeschlossen. Mit schwerem Gerät wie Schere und Spreizer mussten die Personen sowie ein kleiner Hund aus Ihren Fahrzeugen befreit werden. Drei Personen wurden verletzt, eine davon schwer die mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen werden musste. Die beiden Fahrzeuge stoßen aus bislang ungeklärten Gründen in einem Kurvenbereich frontal zusammen. Ein Unfallgutachter hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Fahrzeug einer Frau wurden mehrere leere Dosen Sekt gefunden. Ob Trunkenheit am Steuer die Ursache zum Unfall war, ist nicht bekannt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden. Die Landstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Im Einsatz waren die Löschbezirke Lebach, Aschbach und Thalexweiler mit insgesamt 60 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen, drei Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug, mehrere Kommandos der Polizei sowie der Rettungshubschrauber Christoph 16.

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Neunkirchen. Zwei Schwerverletzte forderte ein schwerer Verkehrsunfall am Sonntagabend, 22. Januar an der Einmündung des Boxbergweges in die Grubenstraße am Rande der Neunkircher Innenstadt. Eine schwer verletzte Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Unmittelbar an der Einmündung des Boxbergweges in die, Heinitz mit Neunkirchen verbindende, Grubenstraße kollidierten gegen 21:15 Uhr ein roter Opel Corsa und ein dunkler Mazda 5 miteinander. Der Mazda prallte mit seiner Front in die linke Seite des Corsa und beschädigte diese schwer. Die B-Säule und die Fahrertür wurden in den Innenraum des Opels hineingedrückt, der Fahrer- bis an den Beifahrersitz herangeschoben. Die Fahrerin des Opel-Kleinwagens wurde durch den heftigen Aufprall schwer verletzt und in ihrem stark deformierten Fahrzeug eingeklemmt. Auch der Fahrer des Mazda erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen.

Nur wenige Augenblicke nachdem die Leitstelle Alarm für die Löschbezirke Neunkirchen-Innenstadt, Wiebelskirchen und Wellesweiler der Neunkircher Wehr ausgelöst hatte traf ein in Heinitz wohnender freiwilliger Feuerwehrmann an der Unfallstelle ein. Er befand sich nach dem Alarm auf dem Weg zur Feuerwache und hielt an der Einsatzstelle an, um bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe zu leisten. Der Fahrer des Mazda konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr vom Rettungsdienst aus seinem Fahrzeug gerettet werden. Deutlich aufwändiger gestaltete sich die Rettung der eingeklemmten Frau aus dem Opel Corsa. Nur mit schwerem Rettungsgerät konnten die Feuerwehrleute sie aus dem Autowrack befreien. „In einer sogenannten großen Seitenöffnung wurden mit hydraulischer Schere und Spreizer beide Türen auf der Fahrerseite und die dazwischenliegende B-Säule herausgetrennt“, beschreibt Feuerwehrsprecher Christopher Benkert das Vorgehen bei der Rettung. Durch die künstlich geschaffene, weite Öffnung in der Fahrzeugseite konnte die verletzte Frau schließlich achsengerecht, also schonend für die Wirbelsäule, durch Feuerwehr und Rettungsdienst gerettet werden. Beide Schwerverletzten wurden durch den Rettungsdienst nach einer medizinischen Versorgung vor Ort in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Behandlung eingeliefert.
Für die gesamte Dauer des Rettungseinsatzes und bis zur Bergung der beiden Fahrzeugwracks mussten im Bereich der Unfallstelle Boxbergweg und Grubenstraße komplett für den Verkehr gesperrt werden. Erst gegen 23:30 Uhr konnte das letzte Feuerwehrfahrzeug von der Unfallstelle abrücken. Die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen befand sich mit sechs Fahrzeugen und 23 Feuerwehrleuten aus dem Löschbezirk Neunkirchen-Innenstadt im Einsatz. Weitere Einsatzkräfte aus den Löschbezirken Wiebelskirchen und Wellesweiler befanden sich mit mehreren Fahrzeugen auf dem Weg zur Unfallstelle, wurden vor Ort aber nicht mehr benötigt und konnten wieder einrücken. Außer der Feuerwehr fuhren auch mehrere Streifenwagen der Polizei sowie Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug die Unfallstelle in der Grubenstraße an.

Bericht Pressesprecher Feuerwehr Neunkirchen.

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