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Polizei News

#Bielefeld (ots) – HC/ Bielefeld-#Herford/ #Bünde-

In dem Fall einer vermissten Frau aus Bünde meldete sich am Freitagnachmittag, den 11.01.2019, ein Bielefelder bei der Mordkommission „Rödinghausen“. Er hatte in einer vermieteten Garage den Leichnam der Frau gefunden.

Der Bielefelder hatte seine Garage in Bielefeld-Vilsendorf vermietet. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte sie der am Mittwoch, 14.11.2018, festgenommene Tatverdächtige Ehemann angemietet. Als der Bielefelder keine Miete erhielt, suchte er seine Garage auf. In der Garage fand er in einer Holzkiste einen Leichnam und informierte die Polizei.

Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um die vermisste 34-jährige Bünderin handelt.

Die Obduktion ergab, dass die Frau einem Kapitalverbrechen zum Opfer gefallen ist.

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Wolfsburg (ots) – Am Donnerstagvormittag gegen 11.20 Uhr wird von einem Jagdberechtigten der Polizei mitgeteilt, dass er in einem Waldstück am Weyhäuser Weg mehrere, möglicherweise menschliche Knochen entdeckt habe. Die Polizei hat den Fundort beschlagnahmt und die Untersuchungen aufgenommen. Dabei handelt es sich bei den Knochenfunden um Knochen eines menschlichen Skeletts. Ferner entdeckten die Beamten auch diverse Kleidungsstücke. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei derzeit nicht von einem Gewaltverbrechen aus. Bei wem es sich um den Verstorbenen handelt und was die genaue Todesursache ist, soll eine Obduktion erbringen, die in den nächsten Tagen in der Gerichtsmedizin durchgeführt wird. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

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Gummersbach (ots) – Seit 8:20 Uhr läuft derzeit ein größerer Polizeieinsatz in der Kölner Straße. Im Rahmen des Einsatzes einer Gerichtsvollzieherin gab es eine Bedrohungslage. Die Polizei hat das Wohnhaus betreten und eine männliche Person leblos angetroffen. Nach bisherigem Kenntnisstand hat sich der Bedroher mit einer Schusswaffe selbst das Leben genommen. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Es folgt eine Mitteilung der Stadt Hannover: In der Straße Am Ahltener Weg (Stadtteil Anderten) wurde heute Nachmittag bei Sondierungen eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Eine Kampfmittelbeseitigung soll noch am 9. Januar stattfinden.

Zurzeit werden die Vorbereitungen für die erforderliche Entschärfung getroffen. Ein Kartenausschnitt mit dem Evakuierungsradius sowie eine detaillierte Liste der betroffenen Straßen zur Information der Bevölkerung in dem Sicherheitsbereich befinden sich derzeit in der Planung. Auch die Information über die Adresse einer Betreuungs- und Sammelstelle erhalten Sie in Kürze mit einer weiteren Presseinformation zu dieser Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme. Die erforderliche Entschärfung der Fliegerbombe kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen.

Text: Stadt Hannover

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Gifhorn (ots) – Vier Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am Dienstagmittag auf dem Gifhorner Weg zwischen dem Golfplatz und dem Ortseingang von Wilsche. Aus bislang unbekannter Ursache kam es dort gegen 13.55 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Linienbus der VLG, der in Richtung Wilsche unterwegs war und einem entgegenkommenden Kleinlastwagen mit Pritschenaufbau. Hierbei wurden die Busfahrerin, eine 58-jährige aus Vollbüttel, sowie der Fahrer des Klein-Lkw, ein 31-jähriger Gifhorner, ebenso verletzt wie zwei Schulkinder, die sich als Fahrgäste im Bus befanden. Alle vier wurden mit Rettungswagen ins Klinikum gebracht.

Die übrigen Fahrgäste im Bus, 15 Schulkinder, blieben allem Anschein nach unverletzt, wurden aber vorsorglich zur weiteren Untersuchung ebenfalls ins Klinikum gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Im Bereich der Unfallstelle musste der Gifhorner Weg für die Dauer der Bergungsarbeiten vollgesperrt werden.

Original-Content von: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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Mühlacker (ots) – In Mühlacker ist am Montagmorgen kurz nach 10 Uhr im Klassenzimmer einer in der Lindachstraße gelegenen Realschule ein Böller in der Hand eines Schülers explodiert. Er selbst erlitt dabei schwere Handverletzungen und kam unter Einsatz von Notarzt und Rettungskräften in eine Klinik. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte der 15-Jährige dabei mehrere Finger verloren haben. Lebensgefahr bestehe aber nicht.

Zwölf Mitschülerinnen und Mitschüler trugen ein Knalltrauma davon. Einer der Betroffenen musste in der Folge aufgrund dessen und zusätzlicher Augenprobleme zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Insgesamt waren zum Zeitpunkt des Ereignisses wohl 22 Schülerinnen und Schüler einer neunten Klasse, also alle etwa im Alter von 15 und 16 Jahren, ohne Lehrer in dem Raum.

Ersten Erhebungen der Polizei zufolge hatte der 15-Jährige den Knallkörper im Raum gezündet und wollte ihn anschließend ins Freie werfen. Dabei war der Feuerwerksartikel offenbar vorzeitig explodiert. Ob es sich dabei um einen verbotenen Böller gehandelt hat, ist unter anderem Gegenstand der weiteren Ermittlungen des Polizeireviers Mühlacker.

Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

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Lengerich, Münster (ots) – Ein 25-jähriger Mann hat am Montag (7.1., 17:14 Uhr) eine Turnhalle an der Bahnhofstraße in Lengerich betreten und die anwesende Übungsgruppe mit dem Zünden einer Bombe bedroht.

„Nach derzeitigem Erkenntnisstand betrat der Mann aus dem Kreis Steinfurt die Turnhalle und drohte damit, in der Halle deponierte Sprengsätze zu zünden“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt das Geschehene. „Nach einigen zusammenhangslosen Forderungen ließ der Täter zunächst die Kinder und Jugendlichen gehen. Die beiden 23-jährigen Betreuerinnen konnten kurze Zeit später ebenfalls die Halle verlassen.“ Alle 43 Mitglieder der Übungsgruppe im Alter von 12 – 18 Jahren und beide Betreuerinnen blieben unverletzt.

„Spezialeinheiten der Polizei Münster haben den Täter um 18:20 Uhr im Eingangsbereich der Turnhalle überwältigt und festgenommen“, erklärte der Einsatzleiter der Polizei, Polizeidirektor Martin Mönnighoff. „Der Mann hatte bei seiner Festnahme keine Waffen dabei. Sicherheitshalber haben Polizisten mit Sprengstoffspürhunden die Sporthalle abgesucht, jedoch keinen verdächtigen Gegenstand gefunden.“

Polizisten betreuten die Kinder und Jugendlichen zunächst in einem benachbarten Baumarkt, bevor die Erziehungsberechtigten sie in ihre Obhut nahmen.

Der Täter wird zurzeit vernommen. „Die Ermittler haben bislang noch keine Hinweise auf die Motivation des Täters“, fasste der Oberstaatsanwalt den bisherigen Ermittlungsstand zusammen. „Sie gehen aktuell dabei auch Hinweisen auf eine psychische Erkrankung des Mannes nach.“

Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

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Preußisch Oldendorf (ots) – Zu einem Verkehrsunfall ist es am Sonntag gegen kurz vor zwölf auf der Mindener Straße (B 65) in Preußisch Oldendorf gekommen.

Kurz vor dem Ortseingang Offelten verlor eine 93-jährige Opelfahrerin aus Bad Holzhausen kommend nach einer Kurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug, geriet auf den Grünstreifen und gelangte von dort in den Straßengraben. Durch den Schwung der Geschwindigkeit überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach liegend schließlich auf dem anliegenden Feld zum Stillstand. Die Frau musste nach dem Eintreffen des verständigten Rettungswagens aus ihrem Fahrzeug befreit werden und erhielt erstmedizinische Betreuung.

Zur Beobachtung ihrer Verletzungen wurde die Seniorin anschließend durch den Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

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Stade (ots) – Am heutigen Nachmittag gegen 15:40 h wurde der Feuerwehr und der Polizei ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Stade in der Straße „Am Schwarzen Berg“ gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte den Brandort erreichten, schlugen bereits Flammen aus dem Wohnbereich nach draußen bis unter den Dachgiebel.

Durch das schnelle Eingreifen der 90 eingesetzten Feuerwehrleute aus beiden Zügen der Ortswehr der Hansestadt Stade sowie der Ortswehr Wiepenkathen, die teilweise unter schwerem Atemschutz die Löscharbeiten vornahmen, konnte verhindert werden, dass der Brand auf benachbarte Häuser übergreifen konnte.

Die schwierigen Löscharbeiten zogen sich bis in die Abendstunden hin. Die Feuerwehrleute mussten Dachziegel abnehmen, um an alle Glutnester zu kommen und Möbelstücke aus dem Haus bringen, um diese vollständig ablöschen zu können.

Das ca. 15 x 10 Meter große Haus brannte im Inneren vollständig aus und ist unbewohnbar. Der Gesamtschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen von Polizei und Feuerwehr auf ca. 450.000 Euro belaufen Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hatte die 51-jährige Eigentümerin des Hauses im Wohnzimmer die Kerzen eines Adventskranzes angezündet und dann kurz den Raum verlassen. Bei ihrer Rückkehr waren dann bereits der Kranz und der danebenstehende Tannenbaum in Brand geraten.

Versuche, das Feuer noch mit eigenen Mitteln zu löschen, schlugen fehl. Die Frau konnte nur noch zusammen mit ihrer Tochter das Haus verlassen und sich zu den Nachbarn retten. Andere Nachbarn hatten dann den Notruf gewählt und das Feuer gemeldet.

Die 51-jährige, die sich bei den Löschversuchen leichte Verletzungen zuzog, wurde zusammen mit ihrer Tochter nach der Erstversorgung durch die Stader Notärztin vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum eingeliefert.

Polizeibeamte der Stader Wache und Tatortermittler nahmen noch vor Ort die ersten Recherchen zur Brandursache und die ersten Befragungen von Betroffenen und Zeugen vor. Ein endgültiges Ergebnis wird aber erst nach den abschließenden Ermittlungen der Brandexperten der Polizeiinspektion Stade erwartet, die in der kommenden Woche anlaufen werden.

Original-Content von: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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Köln (ots) – Am Freitagnachmittag (4. Januar) sind in der Kölner Innenstadt auf offener Straße mehrere Schüsse abgegeben worden. Polizeibeamte nahmen einen Mann (29) noch in Tatortnähe vorläufig fest. Der 29-Jährige trug eine scharfe Schusswaffe bei sich und steht im Verdacht, an der Tat beteiligt zu sein. Die Polizei fahndet derzeit nach zwei Männern und einer Frau, die nach Zeugenangaben vom Tatort geflüchtet sein sollen.

Gegen 14 Uhr bemerkten mehrere Zeugen einen lautstarken Streit, der im Erdgeschoss eines Hauses in der Altenberger Straße begann und sich auf die Straße verlagerte. Dort fielen nach derzeitigem Ermittlungsstand die Schüsse. Ein Mann und eine Frau flüchtenden in einem Fahrzeug. Ein weiterer Mann rannte in Richtung Rheinufer weg. Die Polizei leitete eine Fahndung nach den Flüchtigen ein und sperrte den Tatort ab. Eine Spezialeinheit durchsuchte das betroffene Haus. Die Beamten fanden keine Hinweise auf weitere Beteiligte.

Derzeit gibt es keine Hinweise auf Verletzte. Kriminalbeamte sichern die Spuren am Tatort. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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