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Öffentlichkeitsfahndungen

#Herford (ots) – Nach einem Tageswohnungseinbruch in Vlotho hat ein Täterpaar, sichtlich zufrieden über ihr Diebesgut, mit einem erbeuteten Smartphone Eigenaufnahmen (Selfies) gemacht. Am Donnerstag (14.6.) nutzten in der Straße Auf der Brede unbekannte Täter die kurze Abwesenheit der Bewohner eines Einfamilienhauses, um dort einzusteigen.

Nach Durchsuchung des Gebäudes entwendeten sie neben Bargeld und einer Uhr, auch ein Handy. Wer kann Angaben zu den dringend Tatverdächtigen machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Herford unter der Telefonnummer 05221 888-0 entgegen.

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#Herford (ots) – Die Polizei sucht in einem kriminalpolizeilichen Ermittlungsfall einer versuchten Erpressung drei unbekannte Personen, die auf den anliegenden Fotos abgebildet sind. Die Bilder zeigen die drei unbekannten Beschuldigten bei einem Treffen am 27.11.2017, bei dem sie einen hohen Geldbetrag von einem 35-jährigen Geschädigten fordern, der mit Immobiliengeschäften im Zusammenhang stehen soll. Die Männer sprachen dabei eine Bedrohung aus und wollten ihrer Forderung so Nachdruck verleihen.

Die Polizei fahndet nach diesen Männern mit einem Beschluss des Bielefelder Amtsgerichtes mit dem Ziel der Aufklärung der Straftat durch die Feststellung der Identität der Beschuldigten. Der erste Täter trug einen dunklen Vollbart und hat die Seitenhaare auf dem Kopf auffällig kurz geschnitten. Der zweite Täter hat auffällig dunkle Augenbrauen und ist von korpulenter Statur. Der dritte Täter hat einen äußerst auffälligen Vollbart, der buschig an den Wangen ins graue Haar übergeht. Die Personen könnten aus dem Großraum Bielefeld stammen.

Die Polizei bittet in diesem Fall die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: Wer kennt die auf den Fotos abgebildeten Männer? Wer kann Angaben zu ihnen oder zu einem der Männer machen? Hinweise werden an die Kriminalpolizei in Herford unter der Telefonnummer 05221-8880 oder jede andere Polizeidienststelle erbeten.

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#Bremen (ots) – In dem Ermittlungsverfahren gegen Muslim Aliyashanov wegen Totschlags bitten Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen weiter um Mithilfe aus der Bevölkerung. Die Polizei fahndet mit einem Video und Fotos nach dem Flüchtigen. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung von 5000 Euro für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Tatverdächtigen führen, ausgelobt. Der Beschuldigte hatte am Abend des 2. November 2017 im Laufe einer Auseinandersetzung einen damals 20-Jährigen im Steintorviertel mit einem Messer tödlich verletzt (siehe Pressemitteilung Messerstecherei in Bremen – Täter flüchtig).

© Polizei

Im Zuge der Ermittlungen führten Spuren auch nach Berlin. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass sich der 23-Jährige dort dauerhaft aufhält. Er reiste vor der Tat von Berlin nach Bremen und nach polizeilichen Erkenntnissen am Tag nach dem Tötungsdelikt wieder zurück nach Berlin. Er lebte in verschiedenen Erstaufnahmeeinrichtungen u.a. in Berlin/Henningsdorf. Seit dem 4. November 2017 fehlt jede Spur von ihm. Nach zwei Fahndungsaufrufen in der überregionalen Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“ gingen Hinweise ein, dass der Gesuchte in Berlin gesehen worden sein soll. Der 23-Jährige soll Kampfsport / Boxsport machen und auch an entsprechenden Veranstaltungen in der Vergangenheit teilgenommen haben. Die Polizei Bremen startet nun einen erneuten Fahndungsaufruf mit noch nicht veröffentlichten Fotos und Videoaufnahmen des Täters. Der Flüchtige ist auf einer Videosequenz zu sehen. Der Film zeigt den Mann kurz vor der Tat in einem Supermarkt im Steintorviertel. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung und fragt, wer Angaben zum Aufenthaltsort des Täters machen kann? Wer weiß, wo sich der Gesuchte aufhält?

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Ergreifung des Täters führen, hat die Staatsanwaltschaft Bremen eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt. Hinweisgeber wenden sich bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0421-362-3888 oder jede andere Polizeidienststelle.

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#Viersen-#Süchteln/#Mönchengladbach (ots) – Am Mittwoch, gegen 06.10 Uhr, verließ der 28-jährige Rene Korsten die LVR-Klinik in Viersen-Süchteln. Mit dem Fahrrad fuhr er zum Bahnhof in Viersen, um von dort aus zu seiner Arbeitsstelle nach Mönchengladbach zu fahren.

Gegen 21.20 Uhr verständigte die Klinik die Polizei, dass der Strafgefangen nicht in die Klinik zurückgekehrt sei. Die Polizei fahndete sofort mit starken Kräften nach dem Flüchtigen, konnte aber nur das abgestellte Fahrrad am Viersener Bahnhof finden. Ermittlungen ergaben, dass der 28-jährige nicht an seiner Arbeitsstelle angekommen war. Rene Korsten ist ca. 1,80 Meter groß, hat eine kräftige Statur und hat kurze braune Haare.

Vermutlich trägt er eine dunkle Daunenjacke ohne Kapuze und führt einen dunklen Rucksack mit weißer „ADIDAS“- Aufschrift mit sich. Rene Korsten war seit mehreren Jahren wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes nach § 63 Strafgesetzbuch in der LVR Klinik Süchteln untergebracht.

Der Mann unterhält Kontakte in die Stadt Mönchengladbach. Bei Antreffen des Mannes wird um Information der Polizei über 110 gebeten.

Die Kripo Viersen bittet um Hinweise zu möglichen Aufenthaltsorten des Gesuchten. Wer hat den Mann seit Mittwoch, 10.01.2018, 06.10 Uhr gesehen? Hinweise bitte an die Polizei Viersen unter der Rufnummer 02162/377-0.

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#Willebadessen (ots) – Seit ca. 11:00 Uhr sind 2 Mädchen aus einer Jugendeinrichtung in Willebadessen – Peckelsheim abgängig.

Es handelt sich um die 11 jährige Lara-Selina Ca. 149 cm groß, schlank, blonde kurze Haare, bekleidet mit oranger Jacke und grauen Wanderschuhen Und die 7 jährige Amy-Jolie Ca. 139 cm groß, schlank, schulterlanges braunes Haar, vermtl.

Mit Hausschuhen und ohne Jacke unterwegs Hinweise zum Aufenthalt der Kinder an die Polizei in Höxter unter 05271-9620

 

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Höxter, übermittelt durch news aktuell

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#Tuttlingen (ots) – Nach einem versuchten Tötungsdelikt an einer Diskothek in Donaueschingen sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem dringend tatverdächtigen 21-jährigen Skelcim KASTRATI, genannt Kimi, und bittet dringend um Hinweise

Nach einem versuchten Tötungsdelikt, welches sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag an einer Diskothek in der Raiffeisenstraße in Donaueschingen ereignet hat, sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem der Tat dringend verdächtigen

21-jährigen Skelcim KASTRATI, Spitzname Kimi,

(ca. 175 cm groß, muskulös gebaut, längere dunkle Haare, tätowiert)

und bittet um Hinweise zu dessen Aufenthaltsort.

Nach bisherigem Ermittlungsstand wollte KASTRATI in der Nacht auf Freitag, gegen 23.45 Uhr, in die Diskothek, die sich im Industriegebiet in Donaueschingen befindet. Da ihm von dort bereits zu einem früheren Zeitpunkt Hausverbot erteilt worden war, wurde ihm der Zutritt in die Diskothek von anwesenden Security-Mitarbeitern verwehrt. Entsprechend bisher vorliegenden Zeugenangaben zog KASTRATI daraufhin eine scharfe Waffe und schoss auf einen Security-Mitarbeiter. Der Angeschossene wurde durch den Schuss schwer verletzt und musste in einer Klinik einer Notoperation unterzogen werden.

Nach dem Schuss flüchtete KASTRATI zusammen mit einer weiteren Person in einem weißen SUV-Fahrzeug des Typs Hyundai Tucson. Das Fahrzeug und die andere Person wurden mittlerweile ermittelt. Von dem der Tat dringend verdächtigen Skelcim KASTRATI, Spitzname Kimi, fehlt derzeit jede Spur.

Personen, die Hinweise zum derzeitigen Aufenthalt des gesuchten Skelcim KASTRATI geben können oder auch sonst sachdienliche Angaben zu der Tat oder dem Umfeld des KASTRATI machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0741 477-0 mit der Kriminalpolizeidirektion Rottweil oder auch über die Notrufnummer 110 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Insbesondere werden auch Zeugen gebeten sich zu melden, die sich zur Tatzeit in der Diskothek aufgehalten haben.

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#Krefeld (ots) – Die Behörden suchen weiter nach dem sechsjährigen Luca R. aus Krefeld. Der Junge war am Freitag, den 20. Oktober 2017 nach der Schule nicht an seinen Wohnort zurückgekehrt. Er lebt in einer Einrichtung an der Hubertusstraße.

Mittlerweile liegen der Polizei Informationen vor, dass Luca gemeinsam mit seiner nicht sorgeberechtigten Mutter in Venlo (Niederlande) gesehen wurde. Zeugen haben Mutter und Sohn im Ortsteil Velden erkannt. Weil die polizeilichen Ermittlungen zwischenzeitlich ausgeschöpft wurden, fahnden die Strafverfolgungsbehörden nun auch öffentlich mit einem Foto nach der Mutter, Susanne R.

 

Daher fragt die Polizei nun öffentlich: Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort von Susanne und Luca R. geben?

Luca ist sechs Jahre alt, hat kurze dunkelblonde Haare und blaue Augen. Er ist von normaler Statur und etwa 1,20 Meter groß. Am Tag seines Verschwindens trug er eine grüne Jacke sowie einen schwarz-roten Schulranzen, auf dem rote Rennwagen (Disneymotiv „Cars“) aufgedruckt sind.

Susanne R. ist 52 Jahre alt, ca. 1,63 Meter groß und hat eine schlanke Figur. Sie hat rot gefärbte Haare mit einem grauen Haaransatz.

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#Kleve (ots) – Seit den frühen Morgenstunden des gestrigen Tages (23. Oktober 2017) wird die 14-jährige Maren K. aus Kleve vermisst. Das Mädchen hat einen Abschiedsbrief hinterlassen. Maren K. wird wie folgt beschrieben: ca. 155-160 cm groß; schlanke Statur; schulterlange, violett gefärbte Haare; braune Augen. Zur aktuellen Bekleidung kann nichts gesagt werden.

Der Wohnort der Familie liegt in der Klever Oberstadt.

Die Klever Polizei bittet dringend um Hinweise zum Aufenthaltsort von Maren unter Telefon 02821 5040.

 

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Kleve, übermittelt durch news aktuell

 

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#Rostock (ots) – Seit dem 18.10.17 ca. 19:00 Uhr werden die beiden Geschwister Vanesa
(14) und Gabrijela (12) Beganovic aus Rostock Groß-Klein vermisst. Beide kehrten nach einer Verabredung mit einer Freundin nicht nach Hause zurück.

 

© Polizei

Gabrijela ist ca. 1,60 m groß, schlank, hat dunkle Haare und trägt eine schwarze Hose und dunkle Oberbekleidung.

Vanesa ist 1,60 m groß, schlank, hat dunkles langes Haar und trägt eine blaue Jeans und rosa Oberbekleidung.

Hinweise zum Aufenthaltsort der beiden Schwestern nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

 

Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock, übermittelt durch news aktuell

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#Konstanz (ots) – Warnung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Konstanz vor vergifteten Lebensmitteln

Fahndung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz nach mutmaßlichem Erpresser

Im Zusammenhang mit einer bundesweiten Erpressung verschiedener Handelskonzerne hat ein unbekannter Täter in einem Schreiben an unterschiedliche Adressaten einschließlich der Polizei angedroht, bei Nichterfüllung seiner Geldforderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland nicht näher benannte Produkte zu deponieren, die mit einer unter Umständen tödlich wirkenden giftigen Substanz in flüssiger oder fester Form kontaminiert sind.

Die Ermittlungsbehörden und die amtliche Lebensmittelüberwachung nehmen diese Drohung sehr ernst, zumal der Täter bereits vergangene Woche in verschiedenen Friedrichshafener Einkaufsmärkten mehrere vergiftete Lebensmittelprodukte in Gläschen in Verkaufsregalen platziert hatte, wo sie aber nach seinem Hinweis von Angestellten und der Polizei aufgefunden werden konnten.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zukünftig zu einer Manipulation kommen könnte, werden Verbraucher deshalb aufgefordert, besonders auf Beschädigungen der Produktverpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks (besonders bei Glasverpackungen mit Schraubverschluss) zu achten. Deckel von ordnungsgemäß verschlossenen Gläsern weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören. Werden beim Einkauf verdächtige Produkte festgestellt, werden die Verbraucher gebeten, sofort das Verkaufspersonal zu informieren. Stellen Verbraucher zu Hause eine Manipulation von Verpackungen fest, können diese beim Ladengeschäft oder bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

Der Erpressung dringend verdächtig, zumindest daran beteiligt zu sein, ist der abgebildete Mann, der vergangene Woche in einem Lebensmittelmarkt in Friedrichshafen von einer Überwachungskamera erfasst wurde.

Personen, denen der abgebildete Mann auffällt, die diesen in den vergangenen Tagen gesehen haben, die Hinweise zu seiner Identität geben können oder Auffälligkeiten im Zusammenhang mit dem Erpressungsfall wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Konstanz unter Tel. 0049 (0)7531 995 – 3434 oder Friedrichshafen.KD.callcenter@polizei.bwl.de in Verbindung zu setzen.

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