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Ratingen

Ratingen (ots) – Aus bisher ungeklärter Ursache gerieten am frühen Sonntag Morgen ca. 700 Strohballen in Brand. Die Feuerwehr Ratingen ist mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Die Wasserversorgung musste aufgrund der örtlichen Gegebenheiten über eine Strecke von 1.800 m zur Einsatzstelle aufgebaut werden. Zusätzlich wurde ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. Aktuell liegt der Einsatzschwerpunkt darin, eine Ausbreitung auf umgrenzende Bereiche zu verhindern. Ziel ist es, das Feuer kontrolliert abbrennen zu lassen und das Brandgut im Verlauf ggf. mit einem Räumfahrzeug auseinander zu ziehen. Im Einsatz sind die Einheiten aus Mitte, Tiefenbroich, Lintorf, Breitscheid, Homberg und Schwarzbach der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Rettungsdienst der Städte Heiligenhaus und Ratingen.

Original-Content von: Feuerwehr Ratingen, übermittelt durch news aktuell

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Ratingen (ots) Nicht zum ersten mal musste die Feuerwehr Ratingen zu einem Verkehrsunfall am Bahnübergang der „Kalkbahn Wüflfrath“ in Höhe der Auermühle im Angertal ausrücken.

Bedingt durch den schönen Sommertag war die Parkplatzsituation rund um das Ausflugslokal Auermühle extrem angespannt. Dies bewog einen PKW-Fahrer, seinen PKW auf den unbeschrankten Bahnübergang Auf der Aue abzustellen und auszusteigen.

Leider ist die Bahnstrecke befahren und Passanten machten darauf aufmerksam. Ein herannahender Güterzug konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, so dass es zu einem Zusammenstoß kam und der PKW erheblich beschädigt wurde.

Glück im Unglück hatte die Beifahrerin des PKWs, Sie ist kurz zuvor ausgestiegen, so dass keiner Verletzt wurde.

 

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Um 07:40 Uhr wurden die Feuerwehr #Ratingen, #Mettmann, #Erkrath und #Hilden zu einem Vorfall auf die Autobahn 3 alarmiert. Ein Transporter hatte aus bislang ungeklärter Ursache aus geladenen Fässern das Konzentrat eines Reinigungsmittels verloren. Die pastöse Substanz verteilte sich zwischen den Anschlussstellen Ratingen-Ost und dem Kreuz Hilden.

Wegen der extremen Rutschgefahr und der reizenden Eigenschaften musste die Autobahn 3 in Fahrtrichtung Köln komplett gesperrt werden. Inzwischen konnte eine Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben werden. Derzeit wird mit einen Spezialfahrzeug der Feuerwehr Wuppertal die Fahrbahnoberfläche gereinigt. Weitere Möglichkeiten zur Dekontamination werden geprüft. Da die Reinigungsarbeiten extrem aufwändig sind, muss mit einer länger andauernden Behinderung gerechnet werden.

Vollsperrung der A3 bei Düsseldorf: Reinigungskonzentrat ausgelaufenVollsperrung der A3 bei Düsseldorf: Reinigungskonzentrat ausgelaufenVollsperrung der A3 bei Düsseldorf: Reinigungskonzentrat ausgelaufen
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fw-ratingen-geplatzter-hydraulikschlauch-an-baumaschine-verursacht-groessere-oelspur2Gegen Mittag ereignete sich im Kreuzungsbereich Hauser Ring / Mülheimer Straße ein folgenschwerer technischer Defekt an einem Bagger. Durch einen geplatzten Hydraulikschlauch traten innerhalb kürzester Zeit ca. 60 Liter Hydrauliköl aus und verteilten sich auf einer Länge von ca. 200 Metern auf der Fahrbahn. An der Stelle an der das Fahrzeug zum stehen kam, bildete sich ein regelrechter „See“.

Durch die Feuerwehr wurde das ausgelaufene Öl gebunden und soweit möglich aufgenommen. Da sich Hydrauliköl nicht mit herkömmlichem Bindemittel vollständig aus dem Straßenbelag lösen lässt, konnte die Freigabe der Fahrbahn erst nach einer intensiven Reinigung durch ein eigens beauftragtes Spezialfahrzeug erfolgen. Die Mülheimer Straße musste daher in Fahrtrichtung Breitscheid für mehrere Stunden gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, das Tiefbauamt der Stadt Ratingen und das Umweltamt des Kreises Mettmann.

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Gegen Nachmittag kam es aus unbekannten Gründen auf der BAB A3 in Richtung Oberhausen zu einem größeren Stau. Bedingt durch die hohen Tagestemperaturen vonüber 32°C heizte sich der Innenraum eines mit ca. 50 Kindern und Betreuern besetzten Reisebusses sehr stark auf. In Folge dessen kam es bei mehreren Kindern zu zum Teil erheblichen Kreislaufproblemen. Die Notrufmeldung aus dem Bus lies auf eine Vielzahl von Patienten schließen, sodass die Kreisleitstelle Mettmann neben Kräften der Feuewehr auch sofort ein größeres Aufgebot an Rettungswagen und Notärzten entsandte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Bus auf dem Parkplatz „Stockweg“. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus, dass dich der Gesundheitszustand der meisten Insassen nach dem Verlassen des Busses und einem Aufenthalt im Schatten schnell verbesserte. Zwei Kinder mussten jedoch in Begleitung von Notärzten in nahegelegene Krankenhäuser transportiert werden. Die übrigen Kinder und ihre Betreuer wurden bis zum Eintreffen eines Ersatzbusses, durch die Feuerwehr mit Getränken versorgt und bekamen die Gelegenheit sich unter einer eigens aufgebauten, improvisierten Dusche abzukühlen.

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und der Löschzug Mitte der Freiwilligen Feuerwehr sowie Kräfte des Rettungsdienstes aus dem gesamten Kreisgebiet und ein Rettungshubschrauber.

Die Anfahrt der zahlreichen Einsatzfahrzeuge durch den Stau gestaltete sich sehr schwierig, da viele Verkehrsteilnehmer durch ihr Verhalten kein zügiges Durchfahren der Rettungsgasse zuließen. Die Feuerwehr weist aus diesem Grunde noch einmal sehr deutlich auf die Verpflichtung zum Bilden und Freihalten von Rettungsgassen auf der Autobahn hin.

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J. Jakobowski

J. Jakobowski

 

Gegen 11.45 Uhr kam es im Rahmen des Triathlons auf der ausgewiesenen Fahrradstrecke zu einem schweren Unfall. Aus bisher nicht geklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß zweier Radfahrer auf der Mühlheimer Straße in Höhe Zum Schwarzebruch.

Ein 53 jähriger männlicher Teilnehmer musste aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschraubern nach Duisburg in eine Unfallklinik geflogen werden.

Eine zweite verletzte Person wurde mit einem Rettungswagen in ein Ratinger Krankenhaus transportiert.

Während der Rettungsmaßnahmen musste die Veranstaltung zeitweise unterbrochen werden. Die Feuerwehr sicherte die Landestelle des Hubschraubers ab und unterstützte die Kräfte des Rettungsdienstes beim Transport der Verletzten.

J. Jakobowski

J. Jakobowski

Beteiligt waren Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, des Löschzuges Mitte, des Rettungsdienstes der Städte Ratingen / Heiligenhaus, der Notarzt des Standortes Velbert sowie der in Duisburg stationierte Rettungshubschrauber.

(J. Jakobowski)

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Am heutigen frühen Abend wurde die Feuerwehr Ratingen, bedingt durch die anhaltenden Regenfälle, zu zahlreichen Wassereinsätzen gerufen. Im Bereich der Mettmanner Str., an der Straße „In den Höfen“ sowie im Bereich der Neanderstraße mussten insgesamt ca. 400 Sandsäcke eingesetzt werden, um Gebäude vor Wassereintritten oder Bachläufe vor dem Überlaufen zu schützen. Die Einsatzleitung entschied sich aufgrund der weiterhin schlechten Wetterlage, den Abrollbehälter „Sandsackfüllmaschine“ in Betrieb zu nehmen und Sandsäcke zu füllen, um für weitere Einsatzstellen vorbereitet zu sein. Da auch die Feuerwehren aus Mettmann und Erkrath mit Sandsäcken bedient werden mussten, wurden bei dieser Maßnahme ca. 1000 Sandsäcke gefüllt. Hierbei wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr auch vom Stadtamt 70 unterstützt. Die Feuerwehr Ratingen war dabei neben der Berufsfeuerwehr mit den Einheiten Mitte, Homberg/Schwarzbach, Hösel/Eggerscheidt sowie Lintorf und dem ABC-Zug im Einsatz. Parallel war die Feuerwehr Ratingen mit einer Brandsicherheitswache sowie einer rettungsdienstlichen Führungskraft beim Fußballspiel Ratingen 04/19 gegen Wuppertaler SV vertreten.

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Im Zusammenhang mit den sehr ergiebigen Niederschlägen des heutigen Tages musste die Feuerwehr Ratingen 6 Einsätze verzeichnen. Betroffen waren einzelne Bürger in den Ratinger Stadtteilen West, Homberg, Lintorf und Mitte. Das Wasser war in einigen Fällen in Keller oder Wohnräume eingedrungen, die Feuerwehr setzte hier Pumpen und Wassersauger ein. An einer Stelle war die Standfestigkeit eines Baumes gefährdet, hier musste die Feuerwehr mit einer Kettensäge eingreifen. Der aus einem Hang gespülte Schlamm verstopfte den Wasserablauf in einer Straße, die Feuerwehr half hier durch Reinigung des Abflusses und konnte somit größere Schäden verhindern. Durch das Frühwarnsystem des Tiefbauamtes wurde die Feuerwehr frühzeitig über einen bedrohlich anwachsenden Wasserstand im Rückhaltebecken an der Poststrasse informiert. Entsprechend der vorbereitenden Planungen der Feuerwehr rückten sofort mehrere Fahrzeuge zur Poststraße aus, informierten die Anwohner und trafen Vorbereitungen für den Fall des Überlaufens. Aufgrund glücklicherweise aussetzender Niederschläge und der Wirksamkeit der vorgehaltenen Notablaufmaßnahmen, durch einen vor einigen Jahren eigens zu diesem Zweck gebauten Tunnel in den Schwarzbach, konnte nach einiger Zeit ein sinkender Wasserpegel verzeichnet werden und die Feuerwehr brauchte nicht weiter tätig werden.

Unwettereinsätze in RattingenUnwettereinsätze in RattingenUnwettereinsätze in Rattingen
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Eine defekte Pumpenanlage eines Regenrückhaltebeckens am Breitscheider Weg in Ratingen-Lintorf macht den gemeinsamen Einsatz von Mitarbeitern der Stadt Ratingen, der Feuerwehr und des technischen Hilfswerkes erforderlich. Der Ausfall der Pumpe ließ das Wasser in dem unterirdischen Bauwerk bedrohlich ansteigen. In Amtshilfe für das Tiefbauamt der Stadt Ratingen setzen die Feuerwehr und das technische Hilfswerk zwei Hochleistungs-Lenzpumpen ein, um das Rückhaltebecken zu entleeren und den drohenden Überlauf zu verhindern. Dazu werden etwa 10.000l Wasser pro Minute in einen angrenzenden Bach gepumpt. In dem Bach musste zusätzlich ein Damm aus Sandsäcken errichtet werden, um das Zurückströmen der Wassermassen zu verhindern.

Gemeinsamer Einsatz: Defekt an RegenrückhaltebeckenGemeinsamer Einsatz: Defekt an RegenrückhaltebeckenGemeinsamer Einsatz: Defekt an Regenrückhaltebecken

Der Einsatz wird voraussichtlich bis Samstagnachmittag andauern. Durch den Einsatz kommt es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich des Breitscheider Weges.

Im Einsatz sind derzeit 20 Einsatzkräfte der Löschgruppe Hösel, der Berufsfeuerwehr, des THW Ortsverbandes Ratingen Fachgruppe Wasscherschaden / Pumpen und Mitarbeiter des Amtes für kommunale Dienste und des Tiefbauamtes der Stadt Ratingen.

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Ratingen – Ratingen-Breitscheid, A3 Fahrtrichtung Köln, 18:24 Uhr, 12.11.2015

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Abend auf der Autobahn 3 in Fahrtrichtung Köln hinter dem Autobahnkreuz Breitscheid. Vermutlich bei einem Spurwechsel kam es zur Kollision zweier Pkw. Eines der beiden Fahrzeuge wurde gegen die Mittelleitplanke geschleudert, der zweite PKW kam mehrere hundert Meter entfernt auf dem Standstreifen zum Stillstand. Von den sechs beteiligten Insassen wurden glücklicherweise nur vier Personen verletzt, die nach rettungsdienstlicher Versorgung in Krankenhäuser in Düsseldorf und Duisburg transportiert wurden.

Im Einsatz waren Kräfte der Löschzüge Breitscheid und Mitte der Feuerwehr Ratingen, der Berufsfeuerwehr, Notärzte des Kreises Mettmann und der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus.

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