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Mülheim an der Ruhr

Mülheim an der Ruhr (ots) – Am Samstagabend kam es witterungsbedingt zu einem erhöhten Einsatzaufkommen für die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Es gab mehrere Verkehrsunfälle im Stadtgebiet und auf der Autobahn A40. Bei den Verkehrsunfällen gab es glücklicherweise nur drei leicht verletzte Personen. Die Rettungswagen der Feuerwehr sowie der Hilfsorganisationen mussten mehrere Einsätze unter dem Stichwort „Gestürzte Person“ bewältigen. Ein Notarzteinsatzfahrzeug kam auf der Siegfriedstraße bei Schrittgeschwindigkeit von der Fahrbahn ab und landete in einem Gebüsch. Der Rettungsassistent und der Notarzt kamen mit dem Schrecken davon. Das Fahrzeug musste mit einer Seilwinde geborgen werden. Für das verunfallte Notarzteinsatzfahrzeug wurde sofort ein Ersatzfahrzeug bereitgestellt.

Original-Content von: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr, übermittelt durch news aktuell

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Mülheim an der Ruhr (ots) – Um 16.20 kam es zu einer Meldung eines Gasaustritts an der Prinzeß-Luisen-Straße. Durch die Nähe der Feuerwache trafen die ersten Einsatzfahrzeuge kurz nach der Alarmierung an der Einsatzstelle ein. Beim Öffnen der Wohnungstür schlugen die von den Einsatzkräften mitgeführten Kohlenmonoxidwarner Alarm. Da sich allein in der betroffenen Wohnung sechs Personen aufhielten wurde das Einsatzstichwort auf Massenanfall von Verletzten (MANV) erhöht. Dadurch wurden weitere Einsatzmittel zur Einsatzstelle alarmiert. Insgesamt wurden 23 Personen aus dem betroffenen Wohngebäude evakuiert. Bei den Personen aus der betroffenen Wohnung wurden erhöhte Kohlenmonoxid-werte festgestellt. Bei der 42 jährigen Mutter und ihren drei Kindern (8 Jahre, 2 Jahre, 6 Monate) waren die Werte so erhöht, dass sie mit Hubschraubern in eine Druckkammer zur Uni-Klinik nach Düsseldorf geflogen wurden. Zwei weitere Personen wurden in Mülheimer Krankenhäuser gebracht. Bei weiteren 17 Personen wurden ebenfalls Messungen auf CO durchgeführt. Diese Messungen waren allesamt negativ. Die betroffene Wohnung ist von der Polizei beschlagnahmt. Weitere Ermittlungen zur Ursache werden durch die Polizei durchgeführt.

Sechs Verletzte bei zweitem Zwischenfall mit KohlenmonoxidSechs Verletzte bei zweitem Zwischenfall mit KohlenmonoxidSechs Verletzte bei zweitem Zwischenfall mit Kohlenmonoxid

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Im Bereich der Talstraße wurde am Morgen im Rahmen von Nachsuchmaßnahmen eine englische Fünf-Zentner-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Der „Blindgänger“ wird in Abstimmung mit dem Kampfmittelräumdienst in den heutigen Nachmittagsstunden (14.12.) entschärft. Es sind umfangreiche Evakuierungs- und Absperrmaßnahmen erforderlich. Geplant ist die Bombenentschärfung gegen 15.30 Uhr. Es sind umfangreiche Evakuierungs- und Absperrmaßnahmen erforderlich, die ab 13.30 Uhr eingeleitet werden.

Infos zu den Sicherheitsmaßnahmen gibt es bei der Stadtverwaltung über die Rufnummer 0208/455-22. Die Hotline ist 24 Stunden erreichbar!

Im eingezeichneten 250 Meter Umkreis (roter Kreis) ist für die Zeit ab 13.30 Uhr bis nach der Entschärfung eine Gesamtevakuierung angeordnet. (siehe beigefügter Plan). Es sind etwa 603 Personen davon betroffen, die über den Zentralen Außendienst des Ordnungsamtes informiert und zum Verlassen der Häuser aufgefordert werden.

Im 500 Meter Bereich (blauer Kreis) sollen die Bewohner sich ab 14.30 Uhr luftschutzmäßig verhalten. Das heißt, es darf sich niemand während der Entschärfungsmaßnahmen mehr im Freien aufhalten. Fenster und Türen müssen geschlossen sein. Ein Aufenthalt in der direkten Nähe von Fensterscheiben ist nicht erlaubt.
Es erfolgen Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr. Die Zufahrten zu der Sicherheitszone und dem Evakuierungsbereich werden ab 13.30 Uhr (ROTE Zone) und ab 14.30 Uhr (BLAUE Zone) gesperrt.
Insgesamt sind rund 2.300 Menschen im blauen Kreis (luftschutzmäßiges Verhalten) von den Sicherheits- beziehungsweise Evakuierungsmaßnahmen betroffen. Die Entschärfung ist für 15.30 Uhr geplant.

Mitarbeitende des Ordnungsamtes, der Feuerwehr, der Polizei und der Mülheimer Verkehrsgesellschaft sind in der Kernzeit vor Ort und stehen zu Auskünften bereit. Die Einsatzleitstelle der Feuerwehr vor Ort befindet sich in der Schule am Hexbachtal, Borbecker Straße 86-92. Sollten betroffene Personen aus eigener Kraft nicht in der Lage sein, die Wohnungen und den Evakuierungsbereich zu verlassen, so kann dies unter der Telefonnummer 455-22 mitgeteilt werden. Als vorläufige Unterbringungsmöglichkeit (Sammelpunkt) steht ebenfalls die Schule am Hexbachtal zur Verfügung.

Achtung: Der Bus Linie 124 fällt ab 13.30 Uhr, da dann  der rote Kreis nicht mehr befahren werden darf, und die 136 ab 14.30 Uhr aus (blauer Kreis).
Weitere Informationen zum ÖPNV und zum Straßenverkehr erhalten Sie unter www.mhvg.de (Mülheimer Verkehrsgesellschaft)

Die Schulen Barbarastraße, am Hexbachtal und Schildberg sowie die Kindertageseinrichtungen Barbarastraße und Schildberg werden ab 12.30 Uhr geschlossen. Alle Eltern sind über die Einrichtungsleitungen beziehungsweise das Amt für Kinder, Jugend und Schule im Vorfeld hierüber informiert worden.

Alle wichtigen Informationen zum Ablauf der Bombenentschärfung erhalten Sie unter der Rufnummer 0208/455-22 und in 92.9 Radio Mülheim.

Darüber hinaus stehen alle Nachrichten auch auf der Facebook-Seite und im Twitter-Account der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Quelle: Stadt Mülheim an der Ruhr

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Am späten Nachmittag kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand in der Straße Muhrenkamp. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr konnte eine Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoss festgestellt werden. Die Bewohner hatten das Haus bereits vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig verlassen. Sofort wurden die Löschmaßnahmen eingeleitet und der Brand, welcher im Bereich des Treppenhauses des zweiten Obergeschosses entstanden war, durch einen Trupp unter Atemschutz schnell unter Kontrolle gebracht. Zuvor hatten die Bewohner bereits eigenständig Löschversuche unternommen. Aufgrund von eingeatmeten Brandrauch wurde eine Bewohnerin vorsorglich vom Rettungsdienst der Berufseuerwehr in ein Krankenhaus transportiert. Im Anschluss an die Löschmaßnahmen wurden noch Lüftungsmaßnahmen durchgeführt, um den Brandrauch aus dem Gebäude zu entfernen. Für die Dauer des Einsatzes wurde der Muhrenkamp durch die Polizei gesperrt. Abschließend wurde die Einsatzstelle zwecks Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben.

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Auf der Anfahrt zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau schwer verletzt wurde, kam es heute zu einem nicht zu akzeptierenden Zwischenfall.

Ein Rettungswagen befuhr gegen 10.20 Uhr die Sandstraße in Fahrtrichtung Ep-pinghofer Straße. Der Fahrer des Rettungswagens bemerkte einen Mann an einem offen stehenden Fenster im Erdgeschoss einer Wohnung. Der Mann hatte zwei Gegenstände in der Hand. Dabei handelte es sich offenbar um eine Apfelsine und einen nicht erkennbaren schwarzen Gegenstand. Kurze Zeit später schleuderte der Mann die Apfelsine auf die Windschutzscheibe des Fahrzeuges wo sie zerplatzte. Nur Sekunden später vernahm der erschreckte Fahrer einen weiteren Knall und bemerkte das Auftreffen eines Gegenstandes auf die Beifahrerseite des Rettungswagens. Bei der späteren Begutachtung des Fahrzeuges konnte eine deutliche Lackabsplitterung, sowie eine Beule im Fahrzeug festgestellt werden. Wodurch diese Beschädigung entstand konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ermittelt werden. Die Besatzung des Rettungswagens konnte trotz dieses Vorfalles die Einsatzfahrt fortsetzen. Der schwer verletzten Frau konnte so zeitnah geholfen werden.

Wir sind zutiefst erschrocken über diesen Angriff auf unser Einsatzpersonal und zeigen in solchen Fällen null Toleranz. Wäre der Rettungswagen durch diesen Vorfall verunglückt, hätte der Verursacher nicht nur das Leben unserer Einsatzkräfte, sondern auch das der schwer verletzten Frau aufs Spiel gesetzt.

Der Vorfall wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.

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Polizeipräsident Frank Richter trifft OB Thomas Kufen, den Beigeordneten Christian Kromberg, sowie die Bezirksbürgermeister.

Gestern (7.September) kamen im Polizeipräsidium an der Büscherstraße Oberbürgermeister Thomas Kufen, die Bezirksbürgermeister aus den Essener Stadtbezirken und Polizeipräsident Frank Richter zusammen. In der gemeinsamen Besprechung informierte der Polizeipräsident den Oberbürgermeister, den Beigeordneten Kromberg, sowie die Bezirksbürgermeister über aktuelle polizeiliche Themen.

Frank Richter betonte in dem Gespräch, wie wichtig ihm der Austausch mit den Bezirksbürgermeistern sei, da diese im direkten Kontakt und Austausch mit den Bürgern der Stadt stehen.

Die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Polizei soll weiter verstärkt werden, damit die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Essener Bürger weiter steigen. Dies soll u.a. dadurch erreicht werden, dass die Anzahl der gemeinsamen Doppelstreifen deutlich erhöht wird. Oberbürgermeister und Polizeipräsident waren sich dahingehend einig, dass die Kluft zwischen objektiver und gefühlter Sicherheit der Bürger nur abgebaut werden kann, wenn die Präsenz der Ordnungskräfte erhöht wird. Auch andere Themen, die die Bezirksbürgermeister mitbrachten, wurden in einem lebhaften Austausch besprochen. Alle Teilnehmer waren sich zum Schluss einig, dass diese Besprechung sinnvoll und zielführend sei und wiederholt werden sollte. Deshalb wird es dieses Zusammentreffen in Zukunft regelmäßig geben.

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Am Sonntagmorgen, 04.09.2016, ist es von etwa 8.50 Uhr bis kurz vor 10.00 Uhr, zu einem großflächigen Stromausfall in den Stadteilen: Heißen, Menden, Holthausen und Altstadt I gekommen. Betroffen von dem Stromausfall waren über 13.000 Bewohner. In dem vom Stromausfall betroffenen Bereich befinden sind drei Altenheime. Auf der Leitstelle der Feuerwehr Mülheim, kam es in der Zeit des Stromausfalls, zu einem erhöhten Notrufaufkommen, jedoch zu keinen Stromausfall bedingten Einsatz. Die Feuerwehr war während der gesamten Zeit des Stromausfalls in erhöhter Alarmbereitschaft.

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Heute Vormittag kam es um 11.37 Uhr zu einem aufwendigen Rettungseinsatz im Hohlraum der Ruhrtalbrücke. Ein Mitarbeiter einer dort mit Wartungsarbeiten beauftragten Firma zog sich im Inneren der Brücke eine Fußverletzung zu.

Schweißtreibende Rettungsaktion im Inneren der Ruhrtalbrücke. Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr

Schweißtreibende Rettungsaktion im Inneren der Ruhrtalbrücke. Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr

Er befand sich in einer Entfernung von zirka 800 Metern vom Eingang auf der Mendener Seite der Brücke. Er war nicht mehr gehfähig und musste durch die Einsatzkräfte mit einem „Spineboard“ (Hilfsmittel zur Rettung verunglückter Personen) aus dem Hohlraum der mit über 1.800 Metern längsten Straßenbrücke aus Stahl Deutschlands gerettet werden.

Das „Spineboard“ mit dem darauf gelagerten Patienten wurde hierfür an eine Laufkatze befestigt, so dass der Patient schonend aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte. Unter ständigen Dröhnen der über die Brücke fahrenden Fahrzeuge und gefühlten 40° Grad Celsius war der inzwischen schon wieder zu Scherzen aufgelegte Arbeiter nach zirka 90 Minuten wieder am Tageslicht. Zur weiteren Behandlung wurde er mit einem Rettungswagen in eine Unfallklinik nach Duisburg gefahren. Der schweißtreibende Einsatz war nach zirka zwei Stunden beendet.

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Mülheim an der Ruhr Am späten Freitagabend kam es auf der Kappenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen. Beim Befahren der oben genannten Straße verlor ein Fahrzeugführer, vermutlich aufgrund eines internistischen Notfalles, die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten. Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten. Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr

Dabei prallte er zunächst auf einen parkenden Kleinwagen den er zirka 20 Meter vor sich herschob. Dabei verkeilte sich der Kleinwagen unter einen Balkon. Bevor das unfallverursachende Fahrzeug zum Stehen kam rammte es noch drei weitere parkende Fahrzeuge und beschädigte diese stark.

Alle drei, im Fahrzeug befindliche Personen, trugen zum Teil schwere Verletzungen davon. Nach der Versorgung durch den Rettungsdienst der Feuerwehr sowie der Notärztin wurden die Verletzten in Mülheimer und Essener Krankenhäuser gebracht. Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe abgestreut, der Brandschutz sichergestellt sowie die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Nach diesen Maßnahmen unterstützte ein Fahrzeug der Feuerwehr die Polizei bei der Unfallaufnahme indem es die Einsatzstelle ausleuchtete. Der Einsatz der Feuerwehr war nach zirka zwei Stunden und 30 Minuten beendet. (TDr)

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Nach Durchzug einer schweren Unwetterfront im westlichen Nordrhein-Westfalen wurde die gemeinsame Feuerwehrbereitschaft der Städte Mülheim, Essen und Oberhausen gegen 14:00 Uhr zur überörtlichen Hilfeleistung in den Landkreis Wesel alarmiert. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr stellt im Rahmen dieser Bereitschaft 25 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr sowie fünf Einsatzfahrzeuge. Diese sind schwerpunktmäßig für den Hochwasser- bzw. Pumpeinsatz ausgerüstet. Zusätzlich werden mehrere Stromaggregate mitgeführt. Die Einsatzkräfte werden voraussichtlich im Bereich Hamminkeln eingesetzt.

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