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Krefeld

#Krefeld (ots) – Die Leitstelle der Feuerwehr Krefeld erhielt heute gegen 14:00 Uhr den Notruf, dass auf einer Baustelle am „Grüner Dyk“ eine 250 kg schwere Fliegerbombe aus dem 2.Weltkrieg freigelegt wurde. Daraufhin wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes NRW alarmiert. Die Feuerwehr hat bereits sämtliche verfügbaren Kräfte vorsorglich alarmiert. Durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde festgelegt, dass in einem Radius von 250 m alle Bewohner ihre Häuser verlassen müssen und den Gefahrenbereich verlassen müssen. Hiervon sind nach derzeitigen Erkenntnissen ca. 1000 Personen betroffen. In einem weiteren Radius von bis zu 500 m ist luftschutzmäßiges Verhalten gefordert. (gesichert in den Wohnungen) Hiervon sind ca. 3500 Personen betroffen. Die Feuerwehr bereitet aktuell die Evakuierung der Häuser und das Räumen des Gefahrenbereiches vor. Unterstützt wird die Feuerwehr durch die Polizei, die bereits entsprechende Straßensperrungen vorgenommen hat.

Die Entschärfung der Fliegerbombe ist für 19 Uhr durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst geplant. Bis 18 Uhr müssen zwingend alle Personen den Bereich in einem Radius bis zu 250 m verlassen haben. Hilfsbedürftige Menschen (Kranke, Behinderte, usw.) erhalten unter Telefon 19222 die sofortige, notwendige Unterstützung. Ab 18 Uhr können die Bewohner des betroffenen Bereiches die Sporthalle der Mosaikschule auf der Felbelstraße aufsuchen. Diese dient für den Zeitraum der Entschärfung als betreute Unterkunftsstelle. Hierzu kann ab 18 Uhr auch ein eingerichteter Shuttle-Service genutzt werden. Der Bus der SWK pendelt zwischen Felbelstraße und Humboldtstr / Moerser Str. Weitere Meldungen folgen.

Original-Content von: Feuerwehr Krefeld, übermittelt durch news aktuell

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#Krefeld (ots) – Am Samstagmittag um 15:35 Uhr wurde die Feuerwehr Krefeld zu einem Brand eines einachsigen Toilettenanhängers auf der Niederstraße, unterhalb der Brücke Bahnhofstraße, in Krefeld-Uerdingen alarmiert.

Der Brand konnte durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz und mit einem Strahlrohr schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mit entsprechender Beeinträchtigung, musste die Brücke für den Straßenverkehr gesperrt werden.

Durch die Hitzeentwicklung kam es zu Abplatzungen an der Brückenunterseite mit Freilegung der Bewehrung. Nach einer ersten Sichtung durch einen hinzugerufenen Statiker wurde die Brückensperrung bis auf weiteres für Lkw mit mehr als 3,5t zulässigen Gesamtgewicht aufrechterhalten. In Rücksprache mit dem Tiefbauamt erfolgt diese Einschränkung für den Straßenverkehr bis zu einer Begutachtung durch einen Prüfstatiker.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Der Einsatz der Feuerwehr wurde nach zwei Stunden beendet. Im Einsatz waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie ein Einsatzleitdienst mit insgesamt neun Kräften.

Original-Content von: Feuerwehr Krefeld, übermittelt durch news aktuell

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Am Mittwoch Abend (28. September 2016) stieß eine 18-jährige Frau mit ihrem Pkw gegen ein geparktes Auto und landete auf dem Dach. Die Frau wurde leicht verletzt.

Foto: Polizei

Foto: Polizei

Gegen 17:30 Uhr fuhr die Krefelderin mit ihrem VW Fox auf der Schlosserstraße. Sie stieß gegen einen geparkten Pkw, der in ein weiteres geparktes Auto geschoben wurde. Der VW Fox überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Frau wurde an der Unfallörtlichkeit ambulant behandelt. Ihr Pkw wurde von der Polizei sichergestellt, um die genaue Ursache zu klären. Es entstand Sachschaden an allen drei Fahrzeugen.

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Heute Nachmittag wurde auf einer Baustelle an der Wielandstrasse in #Krefeld eine 5-Zentner-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.

Die Bombe wurde bereits durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst in Augenschein genommen und soll noch heute abend geräumt werden. Für die Räumung der Bombe ist eine Evakuierung eines Bereiches im Radius von 250m notwendig (Zone A). Personen, die sich in diesem Bereich aufhalten, müssen die Zone A bis 19.00 Uhr verlassen haben. In dieser Zone sind ca. 2000 Einwohner gemeldet. Personen, die nicht in der Lage sind den Bereich eigenständig zu verlassen, können unter der Rufnumer 19222 Hilfe anfordern.

Im Bereich von 500m um die Bombe werden die Bewohner zu luftschutzmäßigen Verhalten aufgefordert. Das bedeutet, dass man sich nicht im Freien aufhalten darf und von der Bombe abgewandte Räume aufsuchen sollte. In der Turnhalle der Mosaikschule an der Felbelstrasse 24-28 wird eine Betreuungstelle eingerichtet. Hier können Personen betreut werden, die für die Zeit der Evakuierung keine andere Unterkunft finden.

In der Zone A befindet sich auch die Josef-Koerver-Halle, die derzeit als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird. Die Flüchtlinge werden für diese Zeit in einer in der Nähe befindlichen Schule untergebracht. Pressevertreter, die sich vor Ort über die Lage informieren möchten, werden gebeten sich bei der Einsatzleitung der Feuerwehr vor dem Polizeipräsidium am Nordwall einzufinden.

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Die Feuerwehren aus Krefeld, Mönchengladbach und dem Kreis Viersen sind heute um 17:15 Uhr auf Anforderung der Bezirksregierung Düsseldorf in den Kreis Wesel ausgerückt. Dort droht nach erneut starken Regenfällen der Deich der Issel zu brechen. Auch ist ein Überlaufen der Issel bei weiteren Regenfällen nicht ausgeschlossen. Einsatzschwerpunkt wird dementsprechend die Deichverteidigung sein. Insgesamt sind 134 Einsatzkräfte mit 27 Einsatzfahrzeugen auf dem Weg nach Wesel. Die hier genannte Feuerwehr-Bereitschaft ist unter Krefelder Verbandsführung unterwegs. Sie wird zunächst den Bereitstellungsraum in Wesel anfahren. Von dort werden die Kräfte dann strukturiert in den Einsatz eingebunden. Unterstützt werden die Feuerwehren von Einsatzeinheiten des Deutschen Roten Kreuz. Diese stellen die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher. Die instabile Wetterlage lässt derzeit eine seriöse Aussage zur voraussichtlichen Einsatzdauer nicht zu.

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Am heutigen Montag (13. Juni 2016) sind drei Kinder in #Krefeld-Hüls aus dem Fenster eines Hauses gestürzt und lebensgefährlich verletzt worden.

Ein Fahrradfahrer entdeckte um 04:45 Uhr auf seinem Weg zur Arbeit die Kinder im Alter von drei, fünf und sechs Jahren, schwerstverletzt auf dem Gehweg vor dem Haus.

Polizeibeamte trafen die Mutter in der Wohnung an. Sie hatte versucht, sich das Leben zu nehmen. Alle Verletzten wurden in Krankenhäuser transportiert. Die tatverdächtige 33-jährige Krefelderin ist zwischenzeitlich außer Lebensgefahr. Sie hat zum Hergang und den Hintergründen bislang keine Angaben gemacht. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen kann eine Beteiligung Dritter ausgeschlossen werden. Der Gesundheitszustand der geschädigten Kinder ist weiter kritisch.

Der Vater der Kinder war zur mutmaßlichen Tatzeit nicht anwesend. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft zu den bisher noch nicht geklärten Motiven und Hintergründen des Tatgeschehens dauern an. Die weitergehende Unterrichtung der Öffentlichkeit wird erst erfolgen, sobald dazu gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

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