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Hamburg

Hamburg (ots) – Am Dienstagnachmittag ging um 17:26 Uhr in der Rettungsleitstelle über den Notruf 112 eine Meldung über Brandgeruch ein, der auf der Straße wahrnehmbar, aber nicht genau lokalisierbar sei. Durch die Rettungsleitstelle wurde ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Stellingen zu der Einsatzstelle im Riekbornweg in Hamburg-Schnelsen entsandt. Nach einer umfassenden Erkundung, konnte keine Brandstelle, keine Rauchentwicklung festgestellt werden. Die Kräfte rückten wieder ein. Um 18:05 Uhr ging erneut ein Anruf zu unklarem Brandgeruch über den Notruf 112 ein. Diesmal meldete ein Anrufer ebenfalls nicht genauer lokalisierbaren Brandgeruch auf der Straße, allerdings im Launitzweg in Hamburg Hamm-Nord. Auch hier ergab die Erkundung durch die Besatzung des Löschfahrzeugs der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor kein Ergebnis. Zusätzlich zu den Notrufen wurde die Feuerwehr Hamburg über die Sozialen Medien Facebook und Twitter mehrfach zu Brandgeruch angefragt. Recherchen des Lagedienstführers der Feuerwehr Hamburg ergaben, dass in den Leitstellen der benachbarten Landkreisen ebenfalls mehrere Anrufe zu nicht genauer lokalisierbarem Brandgeruch eingegangen waren. Ursache für die Notrufe in Hamburg und Umgebung ist offenbar ein Moorbrand im Landkreis Emsland, nahe Meppen. Hier brennen seit fast einer Woche auf einem Bundeswehrgelände mehrere Hektar Moorgebiet mit einer zum Teil sehr starken Rauchentwicklung. Bedingt durch die seit Montag vorherrschenden Süd-West-Winde wurde der Brandgeruch über 230 km bis an die Elbe nach Hamburg getragen, wie der Deutsche Wetterdienst auf Nachfrage bestätigte, und löste hier Einsätze der Feuerwehr aus.

Auch wenn in diesen Fällen unsere Einsätze glücklicherweise keine Ursache in Hamburg hatten, ist es richtig, dass bei deutlich wahrnehmbaren Brandgeruch die Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 informiert wird.

Original-Content von: Feuerwehr Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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#Hamburg. Bei dem am gestrigen Donnerstag den 23. März 2017 gefundenen Leichnam aus der Elbe handelt es sich ohne Zweifel um den seit Wochen vermissten #HSV-Mitarbeiter Timo Kraus. Personalausweis, Kleidung und eine weitere Untersuchung der Rechtsmedizin die heute abgeschlossen wurden bestätigten die Vermutungen der Polizei. Die Todesursache ist derzeit noch unklar. Im Laufe des heutigen Tages soll darüber Klarheit herrschen. Der Verein – Hamburger SV hat sich in einer ersten Meldung „zutiefst bestürzt“ über den Tod eines langjährigen Mitarbeiters geäußert: „Wir haben jetzt Gewissheit und trauern um unseren Mitarbeiter Timo Kraus. Unser tiefes Mitgefühl gilt Timos Familie.“ Unser Beileid gilt seinen Angehörigen.

Quelle: https://twitter.com/PolizeiHamburg

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#Hamburg (ots) – Sturmtief #Eckhart hat in der Zeit von 06.00 – 13.30 Uhr in Hamburg über 70 wetterbedingte Einsätze verursacht. Es handelte sich dabei um gelöste Dachteile,umgestürzte Bäume, abgeknickte Äste, umgewehte Bauzäune und Reklameschilder. In der Straße Mellande waren Teile eines Baumes auf ein Haus gestürzt. Der Baum wurde von der Freiwilligen Feuerwehr unter Hilfestellung einer Drehleiter der Berufsfeuerwehr abgetragen. Am Dach des Gebäudes entstand Sachschaden. In der Straße Schulterblatt drohte ein Baugerüst über 50 m Länge umzustürzen. Das Gerüst wurde von der Feuerwehr zusammen mit den Höhenrettern der Berufsfeuerwehr gesichert. Eingesetzt waren zahlreiche Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr Hamburg im Wesentlichen im Stadtgebiet nördlich der Elbe.

Original-Content von: Feuerwehr Hamburg, übermittelt durch news aktuell

 

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#Hamburg (ots) – Zeit: 8. und 9. Dezember 2016 Ort: Hamburg

Das #OSZE-Ministerratstreffen (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und damit einhergehend einer der größten Einsätze in der Geschichte der Polizei Hamburg neigt sich dem Ende. Die Polizei Hamburg hat sich seit Monaten unter der Leitung des Polizeiführers Hartmut Dudde hochprofessionell und akribisch auf diesen Großeinsatz vorbereitet. Unter seiner Verantwortung waren rund 10.500 Polizisten aus allen Bundesländern im Einsatz, um die Sicherheit der Außenminister und ihrer Delegationen zu gewährleisten. Den Einsatzkräften ist es gelungen, im Umfeld der OSZE-Tagung für einen reibungslosen und sicheren Ablauf zu sorgen. Dabei wurden die Grundrechte der Hamburgerinnen und Hamburger gewahrt und die unvermeidbaren Einschränkungen so gering wie möglich gehalten.

Die angemeldeten Demonstrationen verliefen wie erwartet weitestgehend friedlich.

Gesamteinsatzleiter Hartmut Dudde: „Die monatelange Vorbereitung hat jetzt Früchte getragen. Polizisten aus ganz Deutschland aber auch viele Einsatzkräfte von der Feuerwehr, anderen Hilfsorganisationen und der Bundeswehr haben uns bei der Bewältigung dieses Großeinsatzes unterstützt und dafür gesorgt, dass sich die Außenminister und ihre Delegationen in unserer Stadt sicher fühlten.“

Polizeipräsident Ralf Martin Meyer: „Die Polizeien der Länder und des Bundes haben mit großem Engagement dazu beigetragen, dass wir unseren Beitrag als guter Gastgeber leisten konnten. Mein besonderer Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die uns mit viel persönlichem Engagement, Herzblut und Professionalität unterstützt und damit maßgeblich zum Erfolg dieses Einsatzes beigetragen haben.“

Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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Am Freitag, den 09.09. kam es in Stade-Bützfleth zwischen zwischen 20:00 h und 21:00 h im Mühlenweg zu einem Raubüberfall auf ein Einfamilienhaus.

Zwei bisher unbekannte, maskierte Täter klingelten an der Haustür des Hauses und als die 73-jährige Bewohnerin die Tür öffnete wurden sie sofort und ihr 79-jähriger Ehemann durch zwei maskierte Täter angegriffen und brutal niedergeschlagen.

Nachdem die Unbekannten aus dem Haus mehrere tausend Euro Bargeld und einige Schmuckstücke erbeuten konnten, flüchteten sie zu Fuß in Richtung Fleethweg. Dort wartete offenbar auf einem Parkstreifen ein dritter Komplize mit einem dunklen PKW. Die beiden Männer sprangen zu ihm ins Auto und dieses fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Ortsmitte Bützfleth davon. Vorn dort verliert sich bisher die Spur des Fluchtfahrzeuges und der Täter.pol-std-79-jaehriger-stader-an-den-folgen-eines-raubueberfalls-gestorben-mordkommission-nimmt-arbeit3

Beide Opfer wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Stader Elbeklinikum gebracht wo sich der Gesundheitszustand des 79-Jährigen dann dramatisch verschlechterte und er am Sonntag an den Folgen der Schläge gegen seinen Kopf verstarb.

Bei der Polizeiinspektion Stade wurde heute eine 30-köpfige Mordkommission aufgerufen, die sich nun ausschließlich mit der Aufklärung des Raubmordes beschäftigen werden. Hier werden nachdem heute die Spurensicherung im Tatobjekt abgeschlossen werden konnte, dann alle Spuren und Hinweise akribisch aufgearbeitet um den Tätern baldmöglichst auf die Spur zu kommen.

pol-std-79-jaehriger-stader-an-den-folgen-eines-raubueberfalls-gestorben-mordkommission-nimmt-arbeit4Die Obduktion des Leichnams wird ebenfalls heute in der Gerichtsmedizin durchgeführt. Zur genauen Todesursache liegen noch keine Ergebnisse vor.

Die Ermittler sind nun dringend auf die Hinweise von Zeugen angewiesen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten oder die sonstige sachdienliche Hinweise zu der Tat geben können.

An dem Sonntag fanden in Bützfleth in der Nähe des Tatortes in den dortigen Sportanlagen auch ein Fußball- und ein Handballspiel statt.

Auch hier ist die Polizei natürlich an Zeugenaussagen aus den Kreisen der auswärtigen Spielerinnen und Spieler aus Drochtersen und aus Dinklage interessiert, die evtl. wichtige Beobachtungen gemacht haben könnten.

Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Stader Polizeiinspektion zu melden.

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 Thomas Röthemeier

Thomas Röthemeier

Ein Mann ist in der Nacht zu Samstag auf einem Hinterhof in Hamburg-Hamm erschossen worden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Die Umstände der Tat sind noch unklar.

Das teilte die Polizei uns am Samstagnachmittag mit. Weitere Details können sie zunächst nicht nennen. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers hätten Rettungskräfte vergeblich versucht, den Mann wiederzubeleben.

 Thomas Röthemeier

Thomas Röthemeier

Nachbarn hatten zuvor einen Streit gehört. Ein Anwohner: „Ich war in meiner Wohnung, hörte plötzlich Schüsse. Wie von einem Luftgewehr.
Ich bin dann raus, wollte sehen, ob etwas kaputt gegangen ist. Da sah ich den Mann schon auf dem Boden liegen. Ich bin zu ihm und habe immer gesagt: ´Bleibe wach!`“
Lars Ebner

Lars Ebner

Der Schütze soll mit einem Motorrad geflüchtet sein. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.
Erst vor zwei Tagen war es im Hamburger Stadtteil Eilbek zu einer Schießerei unter Türstehern gekommen. Dabei erlitt ein Mann (50) einen Durchschuss des Unterarms. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, ist noch unklar.

Lars Ebner

Lars Ebner

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Tatzeit: 07.09.2016, 23:10 Uhr Tatort: Hamburg-Veddel, Peutestraße/Neuhäuser Damm

Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Männern, die gestern Abend eine Tankstelle überfallen haben und mit rund 200 Euro Beute unerkannt flüchteten. Das Landeskriminalamt für die Region Harburg (LKA 184) hat die Ermittlungen übernommen.

Die beiden maskierten Täter betraten den Verkaufsraum der Tankstelle und forderten die Mitarbeiter (36, 45) unter Vorhalt einer Schusswaffe zur Herausgabe von Bargeld auf. Einer der Mitarbeiter händigte den Tätern daraufhin rund 200 Euro aus. Nachdem die Täter vergeblich weiteres Geld forderten, flüchteten sie schließlich in Richtung Neuhäuser Damm. Eine Sofortfahndung mit neun Funkstreifenwagen und dem Polizeihubschrauber Libelle 2 führte nicht zur Ergreifung der Räuber. Der mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnete Täter hat blondes Haar und trug ein dunkles Cap; er war maskiert mit einem dunklem, mit Punkten oder Sternen bedrucktem Halstuch. Der Komplize ist ca. 180 cm groß, ebenfalls blond und trug einen Kapuzenpullover sowie ein gemustertes Halstuch zur Maskierung.

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Einsatzzeit: 06.09.2016, 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr Einsatzorte: Hamburger Stadtgebiet

Anlässlich eines Schwerpunkteinsatzes zur Bekämpfung der Drogenkriminalität nahmen die Fahnder drei Männer nach dem Handel mit Betäubungsmittel vorläufig fest. Das Rauschgiftdezernat (LKA 68) übernahm die weiteren Ermittlungen.

Im Rahmen der „Task-Force“ beobachteten Fahnder des Polizeikommissariates 11 zwei Marokkaner (20,22), wie diese im Bereich St.Georg in den Straßen Pulverteich und im Kleinen Pulverteich Haschisch an mehrere Personen verkauften. Die Männer wurden vorläufig festgenommen. Bei den anschließenden Durchsuchungen der Beschuldigten und einem Depot im Bereich Kleiner Pulverteich fanden die Beamten etwa 20 Gramm Haschisch, welches beschlagnahmt wurde. Die beiden Marokkaner wurden einem Haftrichter zugeführt.

Im Bereich St.Pauli konnten Fahnder des Polizeikommissariates 15 zwei 23-jährige Gambier vorläufig festnehmen, die im Verdacht stehen, an Personen Marihuana verkauft zu haben. Einer der Beschuldigten ist bereits mehrfach mit Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten und wurde einem Haftrichter zugeführt. Der zweite Festgenommene wurde mangels Haftgründen entlassen.

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Morgen Vormittag, am 8. September werden von 10:15 – 10:20 Uhr im Tidegebiet der Elbe die Sturmflutsirenen getestet. Dieser Probealarm findet jedes Jahr statt, um die Bevölkerung auf den Ernstfall vorzubereiten. „Der Probebetrieb dient neben einer Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagen auch dazu, das Sirenensignal – ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton – in Erinnerung zu rufen und auf die in Kürze beginnende Sturmflutsaison hinzuweisen“, sagt Bernd Krösser, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport und Leiter der Katastrophenabwehr. Bei einer Sturmflut fordert der Signalton die Bevölkerung auf, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf die örtlichen Durchsagen zu achten. In Hamburg sind derzeit knapp 70 Motorsirenen und 70 moderne Hochleistungssirenen in Betrieb. Das Sirenenwarnnetz soll in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut werden.

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Eine erhöhte Sturmflutgefahr besteht vor allem vom 15. September bis 31. März. Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, stehen spezielle Informationsbroschüren mit Verhaltensregeln zur Verfügung. Diese werden in den betroffenen Stadtteilen verteilt, liegen in den Bezirksämtern Mitte, Harburg, Altona und Bergedorf aus und können unter www.hamburg.de/katastrophenschutz heruntergeladen werden. Sie sind in mehreren Sprachen erhältlich.

KatWarn

(c)KatWarn

Parallel zum diesjährigen Sirenenprobealarm wird die Behörde für Inneres und Sport auch eine Testwarnung über das Katastrophenwarnsystem KATWARN senden. Registrierte Nutzer werden so per App, SMS oder E-Mail über akute Gefahrenlagen in ihrer Umgebung informiert. Besonders für Menschen mit Hörbehinderungen ist KATWARN ein wichtiges Medium zur Warnung und Information. KATWARN steht als App kostenlos für das iPhone (ab iOS 5) sowie Android-Smartphones (ab Version 2.3.3) zur Verfügung. Darüber hinaus kann man sich auch mit der Postleitzahl, für die gewarnt werden soll, bei KATWARN per SMS anmelden. Pro Mobilfunknummer kann derzeit nur eine Postleitzahl angegeben werden. Weitere Informationen über das Katastrophenwarnsystem KATWARN und die KATWARN-App können im Internet unter www.katwarn.de abgerufen werden.

Feuerwehr Hamburg

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Ein 52-jähriger türkischer Staatsangehöriger erschien gestern Nachmittag am Flughafen Hamburg zur grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Antalya. Ein Datenabgleich durch die Bundespolizei ergab, dass gegen den Mann ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Schwerin wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 58 Fällen vorlag. Das Amtsgericht hatte ihn am 02.09.2015 wegen dieser Straftaten zu einer Gesamtgeldstrafe von 180 Tagessätzen zu je 25,00 Euro rechtskräftig verurteilt. Hiervon hatte er noch 148 Tagessätze zu begleichen bzw. eine entsprechende Ersatzfreiheitsstrafe von 148 Tagen anzutreten. Da sein Aufenthaltsort unbekannt war, wurde am 19.08.2016 Haftbefehl erlassen.

Der in Neuburg lebende Mann konnte die ausstehende Geldstrafe in Höhe von 3700,00 Euro mit Hilfe von Verwandten aufbringen und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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