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Bergedorf

Morgen Vormittag, am 8. September werden von 10:15 – 10:20 Uhr im Tidegebiet der Elbe die Sturmflutsirenen getestet. Dieser Probealarm findet jedes Jahr statt, um die Bevölkerung auf den Ernstfall vorzubereiten. „Der Probebetrieb dient neben einer Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagen auch dazu, das Sirenensignal – ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton – in Erinnerung zu rufen und auf die in Kürze beginnende Sturmflutsaison hinzuweisen“, sagt Bernd Krösser, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport und Leiter der Katastrophenabwehr. Bei einer Sturmflut fordert der Signalton die Bevölkerung auf, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf die örtlichen Durchsagen zu achten. In Hamburg sind derzeit knapp 70 Motorsirenen und 70 moderne Hochleistungssirenen in Betrieb. Das Sirenenwarnnetz soll in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut werden.

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Eine erhöhte Sturmflutgefahr besteht vor allem vom 15. September bis 31. März. Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, stehen spezielle Informationsbroschüren mit Verhaltensregeln zur Verfügung. Diese werden in den betroffenen Stadtteilen verteilt, liegen in den Bezirksämtern Mitte, Harburg, Altona und Bergedorf aus und können unter www.hamburg.de/katastrophenschutz heruntergeladen werden. Sie sind in mehreren Sprachen erhältlich.

KatWarn

(c)KatWarn

Parallel zum diesjährigen Sirenenprobealarm wird die Behörde für Inneres und Sport auch eine Testwarnung über das Katastrophenwarnsystem KATWARN senden. Registrierte Nutzer werden so per App, SMS oder E-Mail über akute Gefahrenlagen in ihrer Umgebung informiert. Besonders für Menschen mit Hörbehinderungen ist KATWARN ein wichtiges Medium zur Warnung und Information. KATWARN steht als App kostenlos für das iPhone (ab iOS 5) sowie Android-Smartphones (ab Version 2.3.3) zur Verfügung. Darüber hinaus kann man sich auch mit der Postleitzahl, für die gewarnt werden soll, bei KATWARN per SMS anmelden. Pro Mobilfunknummer kann derzeit nur eine Postleitzahl angegeben werden. Weitere Informationen über das Katastrophenwarnsystem KATWARN und die KATWARN-App können im Internet unter www.katwarn.de abgerufen werden.

Feuerwehr Hamburg

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In Hamburg-Bergedorf war ein Mann von einem bislang unbekannten und flüchtigen Täter durch mehrere Schüsse tödlich verletzt worden. Die Ermittlungen der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Hamburg haben inzwischen zur Identifizierung und Festnahme eines 33-jährigen Tatverdächtigen geführt.

Der Beschuldigte hatte im Fanny-Lehwald-Ring aus bislang nicht bekannten Gründen mehrere Schüsse aus einer Handfeuerwaffe auf sein 28-jähriges Opfer abgegeben. Auch der Reifen eines vorbeifahrenden Mercedes sowie ein Rollladen und eine dahinter liegende Fensterscheibe eines Wohnhauses wurden durch Projektile beschädigt. Anschließend war der Täter über die Maria-Terwiel-Kehre in unbekannte Richtung geflüchtet.

Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hatte am Tatort umfangreiche Spuren gesichert. Sie erhielten Hinweise auf einen 33-jährigen Deutschen, gegen den sich auch aufgrund der Personenbeschreibung von Zeugen ein Tatverdacht ergab. Er wurde von Beamten des MEK in einer Wohnung in Hamburg-Allermöhe vorläufig festgenommen.

Ein dringender Tatverdacht konnte gegen den 33-Jährigen nicht konkretisiert werden, der daraufhin entlassen wird. Die Ermittlungen der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an.

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In Hamburg-Bergedorf ist ein Mann von einem bislang unbekannten Täter durch Schüsse tödlich verletzt worden. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen ist ein noch nicht zweifelsfrei identifiziertes Opfer auf offener Straße von einem ebenfalls bislang unbekannten Mann durch die Abgabe von mehreren Schüssen aus eine Handfeuerwaffe tödlich verletzt worden. Das Opfer wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus transportiert, erlag dort aber seinen Verletzungen.

Zeugen alarmierten die Polizei. Eine Fahndung nach dem Täter, der in Richtung der Maria-Terwiel-Kehre flüchtete, führte bislang nicht zur Festnahme.

Der Schütze wird wie folgt beschrieben: -20-25 Jahre alt -etwa 175 cm groß -osteuropäisches Erscheinungsbild -kurze, helle Haare -bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer Short, dazu ein dunkles Base-Cap

Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

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