Kategorie:

Barmbek

Seit den Nachmittagsstunden des heutigen Sonntages ist die Feuerwehr Hamburg im Großeinsatz in Barmbek. Auf einem Bunker ist ein Penthouse, eine Holzkonstruktion, aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Die Feuerwehrleute sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Es kommt zu einer Belästigung durch Brandrauch. Eine Gesundheitsgefahr besteht aber nicht. Inzwischen wurde die 3. Alarmstufe ausgelöst. Neben Drehleitern ist auch ein Teleskopmast im Einsatz. Um kurz nach 16 Uhr hat auch das Warnsystem Katwarn Alarm ausgelöst.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Tatzeit: 12.10.2016, 00:40 Uhr Tatort: Hamburg-Barmbek-Nord, Habichtstraße

Ein 51-jähriger Marokkaner steht im Verdacht, in der letzten Nacht einen 46-jährigen Deutschen mit einem Messer verletzt zu haben. Die weiteren Ermittlungen führt das Landeskriminalamt für die Region Nord (LKA 143).

Die beiden Männer hatten zunächst in einer Kneipe gemeinsam Alkohol konsumiert. Sie gerieten in einen verbalen Streit und verließen gemeinsam das Lokal. Auf dem Gehweg setzten die beiden Männer dann ihre Streitigkeiten fort. Der 51-Jährige soll nun ein Messer hervorgeholt und seinen Kontrahenten damit verletzt haben. Der Geschädigte erlitt eine Schnittverletzung, begab sich wieder in das Lokal und informierte von hier aus die Polizei. Der Tatverdächtige begab sich in seine Wohnung und konnte dort von den alarmierten Kräften des Polizeikommissariats 31 vorläufig festgenommen werden.

Der Geschädigte wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der mutmaßliche Täter bestritt, ein Messer eingesetzt zu haben. Er wurde nach Anschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

In Hamburg-Barmbek ist ein Streifenwagen während einer Einsatzfahrt mit einem Taxi verunglückt und umgekippt.

Nach Angaben der Polizei war ein Taxi auf der Kreuzung Lämmersieth Ecke Krausestrasse mit dem Polizeiwagen zusammengeprallt. Beide Fahrzeuge hatten im Unfallverlauf noch eine Ampelanlage gerammt, danach war der Streifenwagen auf die Fahrerseite gekippt. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Kreuzung für längere Zeit voll gesperrt. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei nahm ihre Ermittlungen auf.

Der Taxifahrer und sein Fahrgast kamen leicht verletzt ins Krankenhaus, die beiden Polizisten blieben nach ersten Angaben unverletzt.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Barmbek, Wandsbek, mehrere Rettungs- und Notarztwagen, sowie die Polizei und der Verkehrsunfalldienst.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Morgen Vormittag, am 8. September werden von 10:15 – 10:20 Uhr im Tidegebiet der Elbe die Sturmflutsirenen getestet. Dieser Probealarm findet jedes Jahr statt, um die Bevölkerung auf den Ernstfall vorzubereiten. „Der Probebetrieb dient neben einer Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagen auch dazu, das Sirenensignal – ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton – in Erinnerung zu rufen und auf die in Kürze beginnende Sturmflutsaison hinzuweisen“, sagt Bernd Krösser, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport und Leiter der Katastrophenabwehr. Bei einer Sturmflut fordert der Signalton die Bevölkerung auf, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf die örtlichen Durchsagen zu achten. In Hamburg sind derzeit knapp 70 Motorsirenen und 70 moderne Hochleistungssirenen in Betrieb. Das Sirenenwarnnetz soll in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut werden.

901645838-sirenen-alarm-bayern-1yHUBngpGZef

Eine erhöhte Sturmflutgefahr besteht vor allem vom 15. September bis 31. März. Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, stehen spezielle Informationsbroschüren mit Verhaltensregeln zur Verfügung. Diese werden in den betroffenen Stadtteilen verteilt, liegen in den Bezirksämtern Mitte, Harburg, Altona und Bergedorf aus und können unter www.hamburg.de/katastrophenschutz heruntergeladen werden. Sie sind in mehreren Sprachen erhältlich.

KatWarn

(c)KatWarn

Parallel zum diesjährigen Sirenenprobealarm wird die Behörde für Inneres und Sport auch eine Testwarnung über das Katastrophenwarnsystem KATWARN senden. Registrierte Nutzer werden so per App, SMS oder E-Mail über akute Gefahrenlagen in ihrer Umgebung informiert. Besonders für Menschen mit Hörbehinderungen ist KATWARN ein wichtiges Medium zur Warnung und Information. KATWARN steht als App kostenlos für das iPhone (ab iOS 5) sowie Android-Smartphones (ab Version 2.3.3) zur Verfügung. Darüber hinaus kann man sich auch mit der Postleitzahl, für die gewarnt werden soll, bei KATWARN per SMS anmelden. Pro Mobilfunknummer kann derzeit nur eine Postleitzahl angegeben werden. Weitere Informationen über das Katastrophenwarnsystem KATWARN und die KATWARN-App können im Internet unter www.katwarn.de abgerufen werden.

Feuerwehr Hamburg

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Bei einem Verkehrsunfall in #Hamburg-Barmbek wurden vier Insassen der beteiligten Fahrzeuge verletzt. Die Ermittlungen werden vom Verkehrsunfalldienst Ost geführt.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 43-jährige Fahrer eines VW Transporter der Feuerwehr die Kreuzung Bramfelder Straße/Drosselstraße/Krausestraße mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn überqueren. Der Fahrer fuhr aus Richtung Barmbeker Markt kommend auf der Bramfelder Straße bei Rotlicht zeigender Ampel in den Kreuzungsbereich ein.

Eine 32-jährige Hamburgerin wollte mit ihrem Skoda Oktavia auf dem linken Geradeausstreifen der Drosselstraße bei Grünlicht der Ampel in Richtung Krausestraße fahren. Dabei kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge, infolge dessen der Skoda noch gegen einen im Linksabbiegerstreifen der Krausestraße stehenden Linienbus geschoben wurde.

Fahrer und Beifahrer (54) des VW Transporter wurden bei dem Unfall leicht verletzt und konnten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Die 32-Jährige und ihre einjährige Tochter, die im Kindersitz des Skoda saß, wurden vorsorglich stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Insassen des Busses wurden nicht verletzt.

Für die Verkehrsunfallaufnahme und die Bergung der nicht mehr fahrbereiten VW und Skoda musste die Bramfelder Straße stadteinwärts teilweise voll gesperrt werden.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Gestern wurde der neue SW-KatS (BUND) an die Freiwillige Feuerwehr Barmbek übergeben.
Nach gut 35 Jahren wurde der alte SW 2000-Tr der FF Barmbek am 12.12.2015 durch den neuen Schlauchwagen SW-KatS (BUND) ersetzt. Ein ähnliches Fahrzeug ist bereits bei der FF Fünfhausen seit 2013 im Einsatz.

Bereichsführer Andreas Dubbe übergab in einer Ansprache symbolisch die Schlüssel an den Wehrführer Birger Christiansen. Dubbe hob vor allem die gute Pflege des alten Schlauchwagens durch die Kameraden der FF Barmbek hervor und wünschte sich einen ebenso guten Umgang mit dem neuen Fahrzeug.

Neuer Schlauchwagen für die FF BarmbekNeuer Schlauchwagen für die FF BarmbekNeuer Schlauchwagen für die FF BarmbekNeuer Schlauchwagen für die FF Barmbek

Nach einer Einweisung der Maschinisten und der Mannschaft in das Fahrzeug wird es in den kommenden Wochen „in Dienst“ gehen und bei Bedarf einer längeren Wasserversorgung in Hamburg durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle alarmiert.

Nähere Informationen zu dem Fahrzeug finden Sie hier:

http://feuerwehr-hamburg.de/technik/fahrzeuge.php?klasse=5&typ=77&kname=Schlauchwagen+%28SW%29

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, wenn Sie aber möchten, können Sie dies auch ablehnen. Akzeptieren

Datenschutz- und Cookie-Richtlinie