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Feuerwehr News

#Borgentreich (ots) – Feuerwehr und Polizei wurden am Samstag, 12.01.2019, gegen 20.09 Uhr alarmiert, weil es in Borgentreich-Natzungen, Borgholzer Höhe, zu einem Gebäudebrand auf einem landwirtschaftlichen Betrieb kam. Ein zur Zeit nicht genutzter Schweinestall sowie ein angebauter Unterstand mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Gerät standen bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte im Vollbrand. Das Feuer war weithin sichtbar. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein Pferdestall mit einer Reithalle, wo ca. 40 Pferde untergebracht waren. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass das Feuer auf diesen Bereich übergreift, wurden die Pferde auf eine Weide getrieben. Die Reitanlage blieb schließlich vom Feuer verschont. Die Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Borgentreich wurden bei den Löscharbeiten durch die Kameraden aus Beverungen unter anderem mit der Drehleiter unterstützt. Weiter waren der Rettungsdienst und ein Notarzt vor Ort. Zwei Feuerwehrangehörige wurden durch Rauchgas verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf mehr als 100.000 Euro geschätzt. Das Gebäude ist einsturzgefährdet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die angrenzende Kreisstraße zwischen Natzungen und Borgholz musste bis Mitternacht für die Löscharbeiten gesperrt werden.

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Dortmund (ots) – Gegen 8:00 Uhr wurde die Feuerwehr zur Arnold-Böcklin-Straße gerufen. Durch den Brand, der vermutlich bereits in den frühen Morgenstunden im Keller ausgebrochen war, wurden zwei Personen getötet. Drei Feuerwehrleute verletzten sich bei den Rettungs- und Brandbekämpfungsmaßnahmen leicht. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus den geschlossenen Fenstern und dem Kamin des Reihenmittelhauses. Da Menschen in dem Gebäude vermutet wurden, versuchten die Retter durch die Haustür Zutritt zum Gebäude zu erlangen. Da die Haustür sehr gut gesichert war, erwies sich dieses als sehr schwierig, sodass die Kräfte sich Zugang über ein Fenster im Erdgeschoss verschafften. Durch das Fenster gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohr zur Personensuche vor und fanden schnell eine leblose Person im Erdgeschoss des Hauses. Noch während der Rettung dieser Person kam es zu einer Durchzündung der im Gebäude befindlichen Rauchgase. Durch die Durchzündung der Brandgase breitete sich das Feuer sofort im ganzen Haus aus. Bei der weiteren Suche nach Personen konnte eine weibliche Bewohnerin des Hauses durch die Trupps aufgefunden und durch die inzwischen geöffnete Haustür ins Freie gebracht werden. Während der Löscharbeiten im betroffenen Gebäude wurden auch in den angrenzenden Häusern Trupps eingesetzt, um ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarhäuser zu verhindern. Diese Gefahr bestand insbesondere im Bereich des in Vollbrand befindlichen Dachgeschosses.Die Löschmaßnahmen wurden auch dadurch erschwert, dass die in das Obergeschoss führende Holztreppe weggebrannt war. Die Brandbekämpfung erfolgte durch mehrere Trupps im Inneren des Gebäudes, die das ausgedehnte Feuer gleichzeitig auf allen Etagen bekämpfen mussten. Durch den Einsatz von zwei Drehleitern und einem Teleskopmast gelang es den Brandübertritt auf die beiden Nachbargebäude zu verhindern. Während der laufenden Einsatzmaßnahmen musste die Gaszufuhr zum Objekt abgeschiebert werden. Zudem war es erforderlich für die gesamte Straße den Strom abzuschalten. Wegen der massiven Rauchentwicklung und der damit einhergehenden Geruchsbelästigung wurde über die Warn-App „NINA“ die Bevölkerung im Umkreis der Einsatzstelle aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Ein benachbarter Supermarkt konnte seine Geschäftsräume erst um 12:00 Uhr wieder öffnen. Die Kellerräume des Hauses waren so mit Gegenständen vollgestellt, dass ein vollständiges Ablöschen nur durch den Einsatz von Löschschaum möglich war. Die Einsatzmaßnahmen erstreckten sich in der Akutphase über vier Stunden sodass die eingesetzten Trupps mehrfach ausgewechselt werden mussten. Aktuell dauern die Aufräumarbeiten noch an. Insgesamt waren an der Einsatzstelle zeitgleich jeweils 70 Kräfte des Brandschutzes und des Rettungsdienstes eingebunden. Sowohl unmittelbar an der Einsatzstelle als auch auf den Feuerwachen der Berufsfeuerwehr wurden mehrere Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt. Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens werden durch die Polizei ermittelt.

Original-Content von: Feuerwehr Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Preußisch Oldendorf (ots) – Zu einem Verkehrsunfall ist es am Sonntag gegen kurz vor zwölf auf der Mindener Straße (B 65) in Preußisch Oldendorf gekommen.

Kurz vor dem Ortseingang Offelten verlor eine 93-jährige Opelfahrerin aus Bad Holzhausen kommend nach einer Kurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug, geriet auf den Grünstreifen und gelangte von dort in den Straßengraben. Durch den Schwung der Geschwindigkeit überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach liegend schließlich auf dem anliegenden Feld zum Stillstand. Die Frau musste nach dem Eintreffen des verständigten Rettungswagens aus ihrem Fahrzeug befreit werden und erhielt erstmedizinische Betreuung.

Zur Beobachtung ihrer Verletzungen wurde die Seniorin anschließend durch den Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

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#Alpen (ots) – Am frühen Mittwochmorgen wurde der Löschzug Alpen sowie die Löschgruppe Veen um 02.48 Uhr zu einem Einsatz auf die Sonsbecker Straße alarmiert. Zusätzlich entsandte die Leitstelle Wesel den Rettungsdienst sowie die Polizei. Aus noch ungeklärter Ursache ist ein mit Backwaren beladener LKW nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Baum kollidiert.

© Feuerwehr

Bei dem Verkehrsunfall wurde der Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet und gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Nach der Bergung des Fahrers wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen und der fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Durch die leistungsstarken Leuchtmittel am Korb der Drehleiter sowie dem TLF4000 unterstützten wir die Polizei nachträglich bei der Unfallaufnahme. Der Einsatz war für die Wehrleute nach rund drei Stunden beendet.

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Der Jahreswechsel vom 31.12.2018 zum 01.01.2019 stellte die Berliner Feuerwehr wie auch in den Vorjahren vor eine große Herausforderung. In der arbeitsreichsten Nacht des Jahres galt es, das erhöhte Einsatzaufkommen, insbesondere im Rettungsdienst und in der Brandbekämpfung, zu bewältigen.

Zusammenfassung

Um 18:50 Uhr wurde der planmäßige „Ausnahmezustand Silvester“ ausgerufen. Die Einsätze wurden daraufhin nach Priorität und nicht nach Notrufeingang disponiert und das Einsatzmittelaufgebot angepasst.

In der Silvesternacht befanden sich insgesamt 1.405 Einsatzkräfte mit 425 Fahrzeugen im Dienst. Davon waren 792 Angehörige von der Berufsfeuerwehr, 467 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr, 88 Kräfte der Hilfsorganisationen und der Bundeswehr (Rettungsdienst) und 58 Kräfte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). Zum Vergleich: Im „Alltag“ befinden sich rund 481 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr ständig im Dienst.

Zur Absicherung der Veranstaltung „Welcome 2019“ an der Festmeile am Brandenburger Tor wurden 2 temporäre Feuerwachen und 5 Sanitätsstellen des Deutschen Roten Kreuzes eingerichtet. In diesem Bereich kam es zu 277 Hilfeleistungen des Sanitätsdienstes. 33 Personen mussten von dort in umliegende Kliniken transportiert werden. Davon wurden 6 Personen durch Feuerwerkskörper verletzt. Im weiteren Stadtgebiet behandelten wir 29 Personen mit Verletzungen, die durch Pyrotechnik verursacht wurden.

Der „Ausnahmezustand Silvester“ konnte um 04:00 Uhr beendet werden.

Im Vergleich zum Vorjahr gab es 195 Einsätze, davon 145 Einsätze im Rettungsdienst, weniger als im Vorjahr. Das entspricht 12,3 % weniger Einsätze als in der Silvesternacht 2017/2018.

Einsatzzahlen 19:00 bis 06:00 Uhr

Gesamteinsätze: 1385       Brände: 432       Rettungsdienst: 894       sonstige: 59

zum Vergleich 2017/2018:
Gesamteinsätze: 1580       Brände: 444       Rettungsdienst: 1039     sonstige: 9

An regulären Tagen bewältigt die Berliner Feuerwehr rund 1.400 Einsätze in 24 Stunden.

 

Übergriffe und Pyrotechnik

Leider kam es auch in dieser Silvesternacht teilweise zu gefährlichen Angriffen auf Einsatzkräfte und Einsatzfahrzeuge durch pyrotechnische Erzeugnisse. Insgesamt gab es 49 Übergriffe auf Einsatzkräfte, davon 33 mittels Pyrotechnik.

Ein Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr erlitt beim Beschuss durch Feuerwerksköper an einer Einsatzstelle ein Knalltrauma und musste in eine Spezialklinik transportiert werden.

Ein Löschfahrzeug der Feuerwache Neukölln wurde gegen 00:41 Uhr auf der Anfahrt zu einer Einsatzstelle in der Urbanstraße mit einem Brandsatz beworfen.

 

Überblick über besondere Einsätze

31.12.2018 um 16:34 Uhr, Leipziger Str. in Mitte: Es brannte im 8. OG eines 13-geschossigen Hochhauses. 3 Personen und ein Hund wurden von der Berliner Feuerwehr über den Treppenraum gerettet. Nach der Sichtung durch einen Notarzt wurde eine Person ins Krankenhaus transportiert. Insgesamt waren 87 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle.

31.12.2018 um 19:51 Uhr, Reuterstraße in Neukölln: Es brannten Einrichtungsgegenstände im 2. OG eines 7-geschossigen Mehrfamilienhauses. In der Brandwohnung befanden sich keine Personen. Insgesamt wurden 8 Personen, davon 3 Kinder, von der Berliner Feuerwehr über eine Drehleiter gerettet und vom Rettungsdienst gesichtet. 5 Personen wurden in Krankenhäuser transportiert. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Der Brand wurde vermutlich durch Pyrotechnik verursacht.

31.12.2018 um 20:55 Uhr, Hedemannstraße in Kreuzberg: Es brannten Einrichtungsgegenstände im 2. OG eines 6-geschossigen Wohngebäudes. 4 Personen wurden durch die Berliner Feuerwehr über den Treppenraum in Sicherheit gebracht.

01.01.2019 um 00:48 Uhr,Lietzenburger Straße in Charlottenburg: Es brannten Einrichtungsgegenstände im 2. OG eines 6-geschossigen Wohngebäudes. 2 Personen wurden durch die Berliner Feuerwehr über den Treppenraum gerettet.

01.01.2019 um 01:09 Uhr, Turmstraße in Moabit: Eine Wohnung im 2. OG eines 5-geschossigen Wohngebäudes befand sich in Vollbrand. Durch die komplexe Bauart des Gebäudes gestaltete sich die Kontrolle und Belüftung der verqualmten Bereiche schwierig. Personen kamen nicht zu Schaden.

01.01.2019 um 01:31 Uhr, Wilhelmsruher Damm in Wittenau: Es brannte in einer Wohnung im 10. OG eines 18-geschossigen Hochhauses. 1 Person wurde mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte im Einsatz.

01.01.2019 um 01:28 Uhr,Barnetstraße/Lichtenrader Damm in Lichtenrade: Hier kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen einer Hilfsorganisation, einem Einsatzfahrzeug der Polizei Berlin und einem Pkw. 5 Personen wurden bei dem Unfall verletzt, eine davon schwer. Alle Personen wurden durch Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert.

01.01.2019 um 02:07 Uhr, Ostaraweg in Malchow: Es brannte ein ca. 100 m² großes Stallgebäude. Dabei kamen 2 Pferde ums Leben. Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte am Einsatz beteiligt.

Text/Foto: Berliner Feuerwehr

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Hamburg (ots) – Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Hamburg in den Wesselyring in der City-Nord im Hamburger Stadtteil Alsterdorf gerufen. Ein 14-jähriger Junge hatte hier einen Böller auf dem Gehweg gefunden und diesen angezündet. Der Böller explodierte in der linken Hand des Jungen offenbar sofort nach dem Anzünden. Dem 14-Jährigen wurden durch die Explosion Finger und Handpartien teilamputiert. Die schweren Handverletzungen wurden von Notfallsanitätern und Notarzt der Feuerwehr Hamburg vor Ort erstversorgt. Der Junge wurde anschließend in eine Klinik mit einer Handchirurgie zur weiteren Versorgung und Operation befördert.

Wir weisen im Zusammenhang mit diesem schweren Böller-Unfall eines Jugendlichen eindringlich und erneut auf unsere Hinweise für ein sicheres Silvester hin:

1. Niemals versuchen, Böller-Blindgänger erneut zu zünden
2. Fenster und Türen an Silvester geschlossen halten
3. Vermeiden Sie potenzielles Brandgut auf Balkonen und Terrassen
4. Verwenden Sie für Böller eine feuerfeste Unterlage und starten Sie
Raketen nur aus einer sicheren Abschussbasis
5. Im Notfall oder bei Feuer sofort die Feuerwehr über den Notruf 112
informieren.

Original-Content von: Feuerwehr Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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Die Berliner Feuerwehr hat sich auf den anstehenden Jahreswechsel umfassend vorbereitet. In der Silvesternacht 2017/2018 wurden zur Spitzenzeit zwischen 19.00 Uhr und 06.00 Uhr 1.580 Einsätze bewältigt. An regulären Tagen bewältigen die Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr rund 1.400 Einsätze in 24 Stunden. Um der Erhöhung dieser Einsatzzahlen Herr zu werden, stehen 1.389 haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte bereit, um 425 Einsatzfahrzeuge zu besetzen. Damit wird die Personalstärke im Vergleich zu einem „normalen“ Tag im Jahr mehr als verdoppelt. Neben mehr Berufsfeuerwehrleuten versehen über 450 Freiwillige Feuerwehrleuten in der Silvesternacht ehrenamtlich Dienst. In der Feuerwehr-Leitstelle wird die Personalstärke in dieser Nacht auf 72 Mitarbeiter erhöht und damit gegenüber dem Normalbetrieb ebenfalls verdoppelt.

Zur Silvesterparty „Welcome 2019“ am Brandenburger Tor werden traditionell mehrere 100.000 Besucher erwartet. An den Flanken dieser Großveranstaltung (Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Großer Stern) werden an zentralen Punkten feste Standorte für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen eingerichtet (temporäre Feuerwachen). Mit Rettungskräften und Ärzten stellt das Deutsche Rote Kreuz an fünf Unfallhilfsstellen im Veranstaltungsbereich den Sanitätsdienst sicher.

Text: Berliner Feuerwehr

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Im Maritim-Hotel in Braunlage ist es heute Morgen zur Auslösung eines so genannten Massenanfalls von Verletzten (MANV) gekommen. Grund dafür waren Magen-Darm-Beschwerden mehrerer Gäste.

Die Zahl der Betroffenen beläuft sich laut Auskunft des leitenden Notarztes auf 30 Personen, die im Verlauf des Vormittags rettungsdienstlich betreut wurden. Drei Hotelgäste wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Auch das Gesundheitsamt des Landkreises ist vor Ort und hat den Einsatz inzwischen vom Rettungsdienst übernommen.

Als mutmaßlicher Auslöser dürfte – so die bisherige Einschätzung – eine Virusinfektion (Noro-Virus) in Frage kommen, die ein Gast bereits bei Anreise in sich trug.

Laut Aussage von Dr. Tobias Steffen, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Urlauber in den kommenden Tagen unter ähnlich gelagerten Symptomen leiden werden.

Dem Gesundheitsamt obliegt nun die Aufgabe, die Infektionsursache und die -verbreitung zu untersuchen. Erst nach Abschluss dieser Maßnahmen wird der Grund der Magen-Darm-Erkrankungen sicher benannt werden können. Ferner liegt es in der Zuständigkeit des Gesundheitsamtes geeignete Maßnahmen mit der Hotelleitung abzusprechen und einzuleiten, die eine weitere Verbreitung der Virusinfektion verhindern.

Text: Landkreis Goslar

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Recklinghausen (ots) – Donnerstagnachmittag (20.12.2018) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall in Recklinghausen. Hierbei wurden mehrere Personen zum Teil schwer verletzt. Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 14.55 Uhr zur Hertener Straße im Recklinghäuser Westviertel alarmiert. Bereits die Erstmeldung der Leitstelle sprach von einem PKW, der mit einer Bushaltestelle kollidiert war.

An der Einsatzstelle stellte sich die Lage so dar, dass ein Mittelklasse-PKW aus unklarer Richtung und Ursache in eine fast voll besetzte Bushaltestelle fuhr. Neben dem verletzten, nicht eingeklemmten PKW-Fahrer wurden durch den Unfallhergang mehrere Personen verletzt. Bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte wurden diese bereits durch die anwesende Besatzung eines Funkstreifenwagens und den Mitarbeitern einer benachbarten Kieferorthopädie-Praxis erstversorgt. Die Lage stellte sich anfangs als sehr unübersichtlich dar. Durch den Einsatzleiter wurde umgehend das rettungsdienstliche Stichwort „Massenanfall von Verletzten (ManV) – Stufe 1“ ausgerufen, was zur Folge hatte, dass durch die Leitstelle eine Vielzahl von Rettungskräften aus dem gesamten Kreisgebiet zur Einsatzstelle alarmiert wurden.

Nach der ersten Vorsichtung wurden vorübergehend zwei Personen der Kategorie „Rot – schwerst verletzt“, zwei der Kategorie „Gelb – mittel bis schwer verletzt“ und fünf Patienten der Kategorie „Grün – leicht verletzt“ zugeordnet, zudem mussten fünf Personen zumindest rettungsdienstlich betreut werden, waren aber unverletzt. Nachdem für diese Vielzahl von Verletzten ausreichend Rettungskräfte anwesend waren, wurden diese weitergehend untersucht und behandelt. Der Fahrer des PKW musste schonend aus seinem Fahrzeug befreit werden, war aber nicht eingeklemmt.

Zum aktuellen Zeitpunkt (17.00 Uhr) wurden also 14 Personen verletzt oder betroffen, neun Personen davon verletzt, hierunter eine Person schwerst verletzt. Sechs Personen wurden durch den Rettungsdienst nach notärztlicher Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zur Betreuung der betroffenen Personen konnte die Feuerwehr dankenswerterweise auf die Räumlichkeiten einer benachbarten Eisdiele und Kieferorthopädie-Praxis zurückgreifen.

Zur weiteren Absicherung der Unfallstelle wurden die PKW durch die Feuerwehr abgesichert.

Durch den Unfall, die anschließenden Rettungsmaßnahmen und zur Unfallaufnahme der Polizei musste die Hertener Straße komplett gesperrt werden, was zu einem größeren Verkehrschaos um die Recklinghäuser Innenstadt führte.

Der Einsatz der Feuerwehr dauerte bis circa 16.15 Uhr an, im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Recklinghausen mit den Löschzügen Feuer- und Rettungswache, Altstadt, der Tagesdienstunterstützung und dem Rettungsdienst noch Rettungskräften der Rettungsdienste aus dem nahezu gesamten Kreis Recklinghausen. An der Einsatzstelle waren fünf Notärzte, fünf Rettungswagen und zwei Krankentransportwagen der Städte Recklinghausen, Herten, Datteln, Castrop-Rauxel, Haltern am See, Gladbeck und Marl.

Zur Unfallursache, Unfallhergang und Höhe des Sachschadens verweisen wir auf die polizeilichen Auskünfte, welche ihrerseits die Ermittlungen aufgenommen hat.

Original-Content von: Feuerwehr Recklinghausen, übermittelt durch news aktuell

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Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Freitagabend in Meerbusch (Kreis Neuss) eine Lagerhalle für Lebensmittel in Brand geraten. Im Stadtteil Büderich war die Feuerwehr bis zum Samstagmorgen mit den Löscharbeiten weiter beschäftigt. Aktuell finden noch Nachlöscharbeiten statt, die sich wohl noch einige Zeit hinziehen werden. Hierzu wird schweres Gerät eingesetzt. Die Feuerwehren waren mit ungefähr 150 Einsatzkräfte vor Ort. Anwohner werden weiterhin gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Verpflegung der Einsatzkräfte wird durch die Malteser gestellt. Wie hoch der Schaden durch den Großbrand ist, kann die Polizei noch nicht sagen. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Großbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern anGroßbrand in Meerbusch: Löscharbeiten dauern an

Fotos: Feuerwehr Meerbusch

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