Kategorie:

Fahndungen

Hameln/Hildesheim/Nienburg (ots) – Die Polizei veröffentlicht Fotos eines bislang unbekannten Täters, die beim Abheben mit einer gestohlenen EC-Karte bei einer Bankfiliale in Hameln entstanden sind. Der Gesuchte steht darüber hinaus im Verdacht, weitere widerrechtliche Abhebungen in Barsinghausen, Hildesheim, Bad Münder und Bad Nenndorf vorgenommen zu haben.

Am Dienstag, 16.02.2016, um 20:26 Uhr, war der mutmaßliche Betrüger beim Abheben von 1 000 Euro an einem Geldautomaten an der Osterstraße in Hameln videografiert worden. Eine von insgesamt zehn Taten zwischen dem 16.02. und 24.02.2016. Mit den entwendeten EC-Karten eines 74-Jährigen Hannoveraners, der sich zum Zeitpunkt des Diebstahls vermutlich in einem Krankenhaus in Bad Pyrmont aufgehalten hatte, wurden noch weitere neun Verfügungen an verschiedenen Geldautomaten getätigt. Und zwar jeweils zweimal in Barsinghausen, Hildesheim, Bad Nenndorf sowie noch weitere zweimal in Hameln und einmal in Bad Münder. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 10 000 Euro. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle zehn Taten auf das Konto des Gesuchten gehen und erhoffen sich nun Zeugenhinweise.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen.

Original-Content von: Polizeidirektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Die Kriminalpolizei in Arnsberg sucht mit mehreren Fotos nach einem Internetbetrüger. Der unbekannte Mann wird verdächtigt im März und April 2016 unter einem Alias-Namen betrügerische Geschäfte bei einer Versteigerungsplattform im Internet begangen zu haben. Hierzu richtete er mit gefälschten Papieren zwei Konten bei heimischen Geldinstituten ein. Auf den Bildern ist der Mann bei der Bargeldabhebung an Geldautomaten in Möhnesee-Körbecke und in Soest zu sehen.

Foto:  Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Foto:
Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Die Bilder sind per Beschluss durch das Amtsgericht Arnsberg zur Öffentlichkeitsfahndung freigeben, diese finden Sie unten in der Galerie.

Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die abgebildete Person? Wer kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort, seiner Arbeitsstelle oder zu Kontaktpersonen geben? Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.

HSK: Öffentlichkeitsfahndung nach InternetbetrügerHSK: Öffentlichkeitsfahndung nach InternetbetrügerHSK: Öffentlichkeitsfahndung nach InternetbetrügerHSK: Öffentlichkeitsfahndung nach InternetbetrügerHSK: Öffentlichkeitsfahndung nach Internetbetrüger
0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit Dienstagabend (4.10.2016) ist die Polizei auf der Suche nach einem 33 Jahre alten Mann aus Lorsch. Der gesuchte Manfred Konietzny ist körperlich und geistig behindert und dürfte mit seinem Herrenrad in der Grundfarbe schwarz unterwegs sein. Für gewöhnlich fährt Herr Konietzny jeden Morgen, gegen 7.30 Uhr, mit seinem Fahrrad zur Behindertenwerkstatt nach Bensheim und am Spätnachmittag retour. Der bekannte Weg verläuft über den Radweg in Lorsch und entlang des Golfplatzes Bensheim.

Die alarmierte Polizei setzte noch am Abend bis in die frühen Morgenstunden Personenspürhunde der Rettungshundestaffel Bergstraße/ Odenwaldkreis ein. Die

Gesuchter Mann aus Lorsch Foto: Polizei

Gesuchter Mann aus Lorsch Foto: Polizei

Suche führte bislang nicht zum Erfolg.

Das Suchgebiet ist am Mittwoch (5.10.2016) auf die Stadt Heidelberg ausgedehnt worden. Nach bisherigen Ermittlungen könnte sich der Gesuchte am Dienstagvormittag (4.10.2016) in der Berliner Straße in Heidelberg aufgehalten haben. Mit dem Polizeihubschrauber ist die Suche am Mittwoch (5.10.2016) auf hessischem Gebiet fortgesetzt worden. An der letzten bekannten Kontaktadresse in Heidelberg sucht die Polizei aktuell gemeinsam mit Mantrailer Hunden und ihren Kollegen aus Baden-Württemberg weiter.

Der Gesuchte ist 1,85 Meter groß und korpulent. Er hat dunkle kurze Haare. Zuletzt war er mit einer schwarzen Hose der Marke Adidas und einer schwarzen Jacke bekleidet.

Hinweise zu seinem Aufenthaltsort nimmt die Polizei in Heppenheim, Telefonnummer 06252 / 706-0, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Cremlingen, Hannover, Verden (Aller) – Die früheren RAF-Mitglieder Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette stehen im Verdacht, erneut einen Überfall auf einen Geldtransporter verübt zu haben. Am Samstag, dem 25.06.2016, überfielen zwei Männer und eine Frau gegen 15.30 Uhr einen Geldtransporter im Gewerbegebiet von Cremlingen.

Die Ermittler gehen aufgrund der Tatausführung davon aus, dass es sich um die drei mutmaßlichen ehemaligen RAF-Mitglieder handelt. Die Staatsanwaltschaft Verden ermittelt gegen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg sowie Daniela Klette bereits seit Monaten wegen des Verdachts des versuchten Mordes und des schweren Raubes in mehreren gleichgelagerten Fällen.

Sie hat nunmehr auch die Ermittlungen wegen des Überfalls im Cremlingen übernommen. Zur Aufklärung der aktuellen Straftat und Ermittlung des Aufenthaltsortes der Gesuchten bitten die Staatsanwaltschaft Verden und das Landeskriminalamt erneut um Mithilfe. Bei der Tat wurden ein blauer Opel Corsa und ein silberfarbener Ford Mondeo, mit dem die Täter anschließend flüchteten, eingesetzt. Insbesondere zu diesen Tatfahrzeugen werden sachdienliche Hinweise benötigt.

Der Ford Mondeo wurde zwischenzeitlich in einem Waldstück beim Tierpark Essehof ohne Kennzeichen aufgefunden. Nach Zeugenangaben waren bei der Flucht vermutlich die Kennzeichen WF-FL 880 montiert. An dem Opel Corsa waren zuletzt die falschen Kennzeichen WF-LG 1337 angebracht. Beide Kennzeichen sind legal für andere ähnliche Fahrzeuge ausgegeben. Diese Fahrzeuge und ihre Halter sind NICHT TATBETEILIGT!

• Wo sind die Fahrzeuge in den vergangenen Monaten festgestellt worden?

• Wer kann Informationen zu den Insassen, der Fluchtrichtung nach der Tatausführung am Samstagnachmittag und dem Fundort des Ford Mondeo geben?

• Hat jemand von dem Überfall Foto- oder Videoaufnahmen gemacht? Das LKA Niedersachsen betreibt nach wie vor die Fahndung nach den drei gesuchten Ex-RAF-Mitgliedern.

Unter der Ermittlungsführung der Staatsanwaltschaft Verden ist es den Fahndern des LKA Niedersachsen – erstmalig seit über 30 Jahren – gelungen, neue Hinweise zu den gesuchten Ex-RAF-Terroristen zu erlangen. Aufgrund der akribischen Ermittlungsarbeit zu deren Aufenthaltsort konnten LKA-Fahnder aktuelle Fotos von Staub und Garweg aus dem Jahre 2016 sichern und zur Öffentlichkeitsfahndung verwenden. Die Medien werden dringend gebeten, nur noch diese Bilder zu veröffentlichen. Die sog. Aging-Bilder sind nach aktuellen Erkenntnissen für eine Fahndung ungeeignet. Hinweise zur Fahndung werden unter 0511-26262-7400 entgegengenommen.

 

Erneuter Raubüberfall der gesuchten ehemaligen RAF-MitgliederErneuter Raubüberfall der gesuchten ehemaligen RAF-MitgliederErneuter Raubüberfall der gesuchten ehemaligen RAF-MitgliederErneuter Raubüberfall der gesuchten ehemaligen RAF-MitgliederErneuter Raubüberfall der gesuchten ehemaligen RAF-Mitglieder
0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Köln (ots) – Wer kennt den Mann auf den Fahndungsbildern?

polizei-koeln-pol-k-150628-2-k-fahndung-nach-einbrecher-und-ec-karten-betrueger (1)

Mit Fotos aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem derzeit noch unbekannten Mann. Ihm wird vorgeworfen, bei einem Einbruch in Köln-Worringen neben Schmuck und auch die EC-Karte der Geschädigten (68) erbeutet zu haben. Mit dieser Bankkarte erbeutete er an Geldautomaten zwei Mal Bargeld vom Konto der 68-Jährigen.

Am 11. Dezember 2014 hebelte der Gesuchte in der Straße Am Tekelkamp ein Fester der Wohnung der Kölnerin auf. Nachdem er sich so Zutritt verschafft hatte, durchsuchte er die Räume und erbeutete diversen Schmuck und die Geldbörse der Wohnungsinhaberin. In der Geldbörse befand sich auch deren EC-Karte.

Noch am Tattag nutzte der Täter die erbeutete Bankkarte zwei Mal an Geldautomaten und erbeutete dabei Bargeld. An Folgetagen versuchte er es in zehn Fällen erneut, scheiterte aber.

Die Kriminalpolizei Köln fragt:

Wer kennt den Mann auf dem Bild? Wer kann Angaben zu seiner Identität und seinem Aufenthaltsort machen?

Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 72, Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (he)

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Stuttgart – Nachdem eine 20-jährige Prostituierte am Donnerstag, den 11.06.2015, in ihrem Zimmer an der Leonhardstraße vergewaltigt worden ist, sucht die Polizei jetzt mit einem Bild der Überwachungskamera nach dem Täter. Die junge Frau vereinbarte gegen 20.00 Uhr zunächst den Geschlechtsverkehr mit dem Unbekannten. Dann zog der Mann plötzlich das Kondom ab und vergewaltigte sie.

Bei dem Täter soll es sich um einen zirka 40 Jahre alten Mann mit dickem Bauch handeln. Er hatte eine Glatze mit Haarkranz und trug zur Tatzeit eine knielange Hose, ein Poloshirt und helle Turnschuhe. Zeugenhinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 entgegen.

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +

Bereits am 3.5.2015 kam es im IC 2258 von Frankfurt/Main nach Saarbrücken Hbf, zu einer sexuellen Handlung zum Nachteil eines 17- jährigen Mädchens. Eine etwa 30 bis 35 Jahre alte männliche Person nahm im gleichen Abteil Platz wie die junge Frau. Anfänglich flirtete er mit dem Mädchen bis dieses bemerkte, dass er sein Glied aus der Hose nahm und sich sexuell befriedigte. Dabei schaute er die 17- jährige ständig an.

Der Unbekannte Mann verließ den Zug in Saarbrücken in unbekannte Richtung.

Es bedurfte einer großen Überwindung bis die Jugendliche sich gegenüber der Polizei öffnete und die Straftat zur Anzeige brachte. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlung eingeleitet. Mit der Hilfe des Mädchens konnte ein Phantombild erstellt werden. Der Tatverdächtigte soll den Angaben zu Folge etwa 30 bis 35 Jahre alt und relativ groß sein. Zur Tatzeit war er mit einer blauen Jeans und einem T-Shirt bekleidet.

Die Bundespolizei bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Die Hinweise können unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder bei der Bundespolizeiinspektion Bexbach unter Tel: 06826-5220 oder jeder Polizeidienststelle erfolgen.

 

 

0 Kommentar
FacebookTwitterGoogle +
Ältere Beiträge

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, wenn Sie aber möchten, können Sie dies auch ablehnen. Akzeptieren

Datenschutz- und Cookie-Richtlinie