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Bremen

Bremen (ots) – (mey) Am 11.09.2018 meldeten seit ca. 17 Uhr viele besorgte Bürger aus dem gesamten Bereich Bremen-Nord über den Notruf 112 starken Brandgeruch. Keiner dieser Anrufer konnte aber eine konkrete Ortsangabe bezüglich der Herkunft des Brandgeruchs angeben. Durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle wurden dann Erkundungsfahrten durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremen in Bremen-Nord angeordnet. An diesen Erkundungen beteiligten sich ebenfalls Streifenwagenbesatzungen der Polizei Bremen. Diese Erkundungen brachten zwar eine Bestätigung des Brandgeruchs, eine Herkunft des Geruchs konnte aber nicht ermitelt werden. Nachforschungen bei den Feuerwehren im Bremer Umland führten dann zu folgendem Sachverhalt: Im Landkreis Emsland brennen in der Nähe der Stadt Meppen ca. 6 km² Moor- und Heidelandschaft. Der durch dieses Feuer enstehende Brandrauch wird auf Grund der vorherrschenden Wetterlage durch Wind Richtung Oldenburg und Bremen-Nord transportiert. Die Feuerwehrleitstelle Oldenburg berichtete ebenfalls von zahlreichen Anrufen besorgter Bürger. Bei diesem Brandrauch handelt es zwar um eine unangenehme Geruchsbelästigung, von der aber keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung ausgeht. Somit sind durch die Feuerwehr Bremen keine weiteren Maßnahmen erforderlich.

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Bremen-Aumund (ots) – (des) Nach der um 12:00 Uhr erfolgten Lagebesprechung gibt die Feuerwehr bekannt, dass nur noch „Nachlöscharbeiten“ erfolgen. Die Feuerwehr erzielte im Einsatzverlauf seit gestern große Erfolge bei der Brandbekämpfung. Nachdem bereits gestern (15.09.) um 10:15 Uhr das „Feuer in der Gewalt“ gemeldet wurde, konnten alle Brandherde im Laufe der Nacht und des Sonntagvormittags gelöscht werden. Es läuft derzeit die dauerhafte Kontrolle im Schiff und die Beseitigung von letzten kleinen Glutnestern.

Die rund 180 Einsatzkräfte des Samstagabend wurden während der Nacht sukzessive durch frische Einsatzkräfte abgelöst und kontinuierlich verringert. Am Sonntagvormittag waren nur noch etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremen vor Ort. Um die Mittagszeit wurde mit den Aufräumarbeiten außerhalb der Einsatzstelle begonnen. Dies führt dazu, dass das Kräftekontingent wieder leicht anwächst. Damit soll erreicht werden, dass die Nachlösch- und Aufräumarbeiten bis zum Einbruch der Dunkelheit weitestgehend abgeschlossen werden. Somit kann auch die Unfallgefahr für die Einsatzkräfte minimiert werden. Die Feuerwehr wird über die Nacht hinweg eine Brandwache in der Einsatzstelle belassen. Am Montagmorgen wird eine erneute Lagebesprechung der Feuerwehr vor Ort durchgeführt und somit die weitere Vorgehensweise geklärt werden.

Das Schwimmdock wurde bereits am Abend wieder mit Strom versorgt, sodass die Beleuchtung wieder zugeschaltet und auch die kontinuierliche Überprüfung der „Schwimm-Stabilität“ des Docks von manuell auf automatisch geschaltet werden konnte. Hier gab es zu keiner Zeit eine Gefährdung, dennoch wurde und wird dies selbstverständlich dauernd geprüft.

Insgesamt waren somit bisher etwa 900 Einsatzkräfte an dem Einsatz beteiligt. Die Ermittlung der exakten Anzahl der Gesamteinsatzkräfte wird voraussichtlich erst im Nachgang zum Einsatz ermittelt werden können. Alle externen Einsatzkräfte konnten bis spätestens zum Mittag aus der Einsatzstelle ausgelöst werden. Es sind derzeit und voraussichtlich bis zum Einsatzende ausschließlich Bremer Einsatzkräfte im Einsatz. Glücklicherweise kam es seit gestern bisher zu keinen weiteren verletzten Einsatzkräften.

Voraussichtlich wird es am Montag zu diesem Einsatz eine abschließende Pressemitteilung geben. Sollten sich wesentliche Änderungen der Einsatzlage ergeben, wird die Feuerwehr die Information (wie bisher) über die Presse-SMS bekannt geben. Die Pressearbeit an der Einsatzstelle wird für heute eingestellt. Anfragen bitte an die Pressestelle der Feuerwehr.

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Bremen-Aumund (ots) – (des) Die Feuerwehren sind weiterhin mit einem Großaufgebot an der Einsatzstelle tätig. Die Einsatzmaßnahmen zeigen Wirkung und werden mit hohem Personal- und Materialaufwand vorangetrieben. Mit Spezialgerät der Feuerwehr Brunsbüttel konnte zuletzt in weitere, bisher unzugängliche Bereich, vorgedrungen werden. Weiterhin wurden Einsatzkräfte aus Bremerhaven, Cuxhaven und aus dem Kreis Weser-Ems für die Schiffsbrandbekämpfung angefordert. Einsatzkräfte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) sind zur Ausleuchtung der Einsatzstelle angefordert.

Bei dem Brunsbütteler Spezialgerät handelt es sich um das „COBRA-Löschsystem“. Mit Hilfe dieses Geräts können durch einen Wasserstrahl unter Hochdruck (250bar) Löcher in die Stahlwand des Schiffes geschnitten werden. Anschließend soll über diese Löcher die Brandbekämpfung erfolgen.

Die Einsatzdauer ist jedoch weiterhin ungewiss. Hitze und Rauch erschweren die Löscharbeiten erheblich. Seit dem frühen Morgen ist die Feuerwehr im Einsatz. Gegenwärtig sind bis zu 200 Einsatzkräfte vor Ort.

Durch die lange Einsatzdauer und die kräftezehrende Arbeit unter Atemschutz im Schiffsinneren wurden in den notwendigen Abständen Ablösungen der Einsatzkräfte organisiert. Mittlerweile sind dadurch insgesamt etwa 500 Einsatzkräfte vom Einsatz betroffen. Es handelt sich um Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr aus Bremen, aus den Landkreisen Wesermarsch, Brake und Weser-Ems, den Feuerwehren aus Brunsbüttel, Bremerhaven und Cuxhaven sowie von der Werkfeuerwehr der Meyer-Werft aus Papenburg.

Der Einsatz erfordert eine äußert umfangreiche Logistik. Diese umfasst alle Bereiche des Einsatzes, insbesondere die Versorgung mit Atemschutzgeräten und Personal. Für die Nachtzeit wird die Einsatzstelle umfangreich durch das THW ausgeleuchtet um die Unfallgefahr für die Einsatzkräfte zu vermindern.

Über den gesamten Einsatzzeitraum wurden Kontrollen der Luft auf Schadstoffe durchgeführt. Diese waren jederzeit unbedenklich, es bestand also keine Gefahr für die Bevölkerung. Es war im Umkreis allerdings eine deutliche Geruchsbelästigung wahrnehmbar. Die am Morgen ausgegebene Warnung vor Brandrauch für die Bevölkerung konnte bereits am Vormittag wieder zurückgenommen werden.

Der Brandschutz für die Stadt Bremen war und ist jederzeit gesichert. Durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle wurde dafür gesorgt, das auf allen Feuerwachen weitere einsatzbereite Kräfte für andere Einsätze verfügbar waren/sind.

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Hydrant verhindert Haarausfall

von Tobi Gro

Bremen (gro) – Kurioser Einsatz am Mittag. Im Imbiss eines Einkaufszentrums bricht ein Feuer aus. Alle Besucher werden evakuiert – darunter auch Tanja A.. Gerade noch saß die junge Frau nichtsahnend bei einem Friseur, inklusive Haarklammern, Folie und einwirkender Haarfarbe. Nun steht sie auf einer Straße im Stadtteil Stuhr. Die Feuerwehr ist schnell vor Ort, denn neben dem Feuer, droht auch Haarausfall. Kurzerhand erklären sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr dazu bereit, mittels C-Strahlrohr die Haare der Friseurkundin auszuspülen. Weder Mensch noch Haar wurde Schaden zugefügt.Attachment.png

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Bremen-Stadtgebiet (ots) – Am Donnerstagabend um 18:12 Uhr erreichte der erste Notruf die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Bremen. Ein großer Baum versperrte eine Straße in der Bremer Neustadt. Dieser Einsatz war der Startschuss für ca. 70 weitere ähnliche Einsätze im gesamten Bremer Stadtgebiet. Zu den erwähnenswertesten zählen: Baum auf eine Oberleitung einer Bahn in Bremen Nord, eine abgerissene Stromleitung im Süden und ein umgestürztes Baugerüst in der Innenstadt. Verletzte Personen gab es bei keinem dieser Einsätze. Lediglich ein paar leichtverletze Personen gab es aufgrund des Unwetters. Es waren alle 6 Feuerwachen der Berufsfeuerwehr und 8 Freiwillige Feuerwehren mit insgesamt ca. 150 Einsatzkräften im Einsatz. Aufgrund der Anzahl der Einsätze musste die Feuerwehr- und Rettungsleistelle zwischenzeitlich personell verstärkt werden. Um 21:15Uhr waren die meisten Einsätze abgearbeitet.

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Bremen (ots) – Eine verdächtige Person löste am Donnerstagvormittag einen größeren Polizeieinsatz in einem Einkaufszentrum in Huchting aus. Der Verdächtige konnte von Einsatzkräften überwältigt und festgenommen werden.

Eine Mitarbeiterin eines Supermarktes im dortigen Einkaufs-Center alarmierte die Polizei am Vormittag. Ein verdächtiger Mann mit Rucksack hatte gedroht, eine Bombe im Markt hochgehen zu lassen. Der Mann flüchtete anschließend. Dabei ließ er seinen Rucksack im Markt zurück. Alarmierte Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen nach kurzer Flucht festnehmen. Bombenentschärfer der Polizei und Sprengstoffhunde der Bundespolizei wurden alarmiert und überprüften den verdächtigen Gegenstand.

Von dem verdächtigen Rucksack, der von einem Mann im Supermarkt eines Einkaufszentrums in Huchting zurückgelassen wurde, ging zu keiner Zeit eine Gefahr aus. Entgegen der Behauptungen des Tatverdächtigen befanden sich kein Sprengstoff oder sonstige gefährlichen Gegenstände in dem Rucksack (siehe Pressemitteilung Nr. 0287).

Die Absperrungen sind aufgehoben, der Großeinsatz der Polizei ist beendet. Die Ermittlungen zu dem Tatverdächtigen dauern an.

Die Zufahrtsstraßen zum Einkaufsmarkt wurden ebenfalls weiträumig gesperrt. Die polizeilichen Maßnahmen dauern noch an.

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Bremen (ots) – Am Sonnabend findet ab 18.30 Uhr im Weserstadion das Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV statt. Das Stadion wird mit etwa 42.000 Besuchern ausverkauft sein. Die Polizei Bremen empfiehlt eine rechtzeitige Anreise.

Die Partie wird von den Behörden aufgrund der großen Rivalität untereinander und den Erfahrungen aus den vergangenen Jahren als Hochrisikospiel eingestuft. Die Sicherheitsbehörden rechnen mit mindestens 600 gewaltbereiten/ gewaltgeneigten Anhängern aus dem Umfeld beider Vereine.

Die Polizei Bremen setzt auf ihr bewährtes Deeskalationskonzept und appelliert an die Anhänger beider Vereine, friedlich zu bleiben und sich von Gewalttätern zu distanzieren. Die Polizei Bremen wird konsequent gegen Gewalttäter vorgehen.

Das Ordnungsamt hat, wie bei anderen Spielen auch, zur Verhinderung von Gewalttaten und sonstiger Störungen ein Fanmarschverbot erlassen. Da viele Gäste die Bahn nutzen werden, müssen sich Reisende am Sonnabend ab etwa 15 Uhr im Bereich des Hauptbahnhofes auf Verzögerungen einstellen. Wegen des durchgeführten Bus-Shuttles der auswärtigen Fans am Nordausgang muss zusätzlich mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Für Reisebusse aus Hamburg stehen beim Weserstadion keine Parkplätze zur Verfügung. Stattdessen können sie kostenlos auf der Bürgerweide gegenüber des Hauptbahnhofs (Nordausgang) parken. Von hier aus werden die Fans durch die Shuttle-Busse zum Stadion und wieder zurück gebracht.

Die Bundespolizei geht davon aus, dass sowohl in der Hin- als auch in der Rückreise Zugverbindungen im Raum Bremen stark frequentiert werden. Außerdem gelten im Bahnverkehr konkrete Auflagen. Näheres regelt eine Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Hannover. Davon betroffen sind die Hauptbahnhöfe Hamburg und Bremen sowie Bahnhöfe und Bahnstrecken zwischen Hamburg und Bremen, Bremerhaven und Bremen, Oldenburg und Bremen – darüber hinaus auch die Reisezugverbindungen zwischen diesen Bahnhöfen (Ausgenommen sind IC- und ICE-Reisezüge). Hier gilt ein Mitführverbot von Glasflaschen, Getränkedosen, pyrotechnischen Gegenständen, Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen für alle Personen, die sich im Geltungsbereich der Allgemeinverfügung aufhalten. Bei einem Verstoß kann ein Zwangsgeld in Höhe von 250 EUR verhängt werden. Weiterhin können Betroffene temporär von der Weiterfahrt ausgeschlossen bzw. mit einem Betretungsverbot für Bahnhöfe belegt werden.

In Bremen gilt das folgende Verkehrskonzept:

Der Osterdeich wird für den Individualverkehr zwischen Sielwall und Stader Straße circa zweieinhalb Stunden vor und etwa eine Stunde nach Spielende gesperrt. Parkplätze am Stadion stehen nur noch für Berechtigte mit Ausweis beziehungsweise für Reisebusse zur Verfügung. Auf die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird ebenfalls hingewiesen. Die Polizei empfiehlt den mit Pkw anreisenden Zuschauern nachdrücklich, den angebotenen Park+Ride-Verkehr, der vom Hemelinger Hafendamm aus zum Stadion geführt wird, in Anspruch zu nehmen. Mit dem Auto anreisenden Fußballfreunden wird dringend empfohlen, keine Wertsachen in ihren geparkten PKW zurückzulassen. Ein Auto ist kein Tresor.

Darüber hinaus wird wieder das beliebte ‚Park+Ship‘ vom Stadtwerder zum Weserstadion angeboten. Auf dem Stadtwerder stehen kostenlose Parkplätze für Zuschauer des Fußballspiels zur Verfügung. Die Sielwall-Fähre bringt die Besucher zügig über die Weser.

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Bremen (ots) – Donnerstagabend kam es im Bremer Steintorviertel gegen 18 Uhr zu einer Auseinandersetzung mit mehreren beteiligten Personen. Zwei Personen erlitten Stichverletzungen. Ein Mann erlag seinen Verletzungen, der zweite Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Mehrere Personen flüchteten vom Tatort. Die Polizei Bremen fahndet nach den flüchtigen Tätern.

Am Abend trafen sich mehrere Personen in der Straße Vor dem Steintor. Das Treffen eskalierte und zwei 20-Jährige erlitten Stichverletzungen. Einer der beiden verstarb. Der Andere wurde lebensgefährlich verletzt. Nach ersten Zeugenaussagen flüchteten mehrere Personen vom Tatort. Die Polizei Bremen leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Mit einem Großaufgebot wurde der Tatort umfangreich abgesperrt und Spurensicherungsteams sind vor Ort. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ein Zusammenhang zwischen dem Tötungsdelikt vom Vormittag in Gröpelingen (siehe Pressemitteilung Nr. 0591) und dieser Tat kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dieser Tat um einen Konflikt innerhalb einer Personengruppe handelte. Es gibt keine Hinweise auf eine Gefahr für die Bevölkerung.

Zeugen melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter: 0421 – 362 3888.

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Bremen (ots) – Heute Morgen fielen im Bereich eines Supermarkts in Oslebshausen Schüsse. Eine Person wurde schwer verletzt. An einem Supermarkt im Bremer Westen fielen am heutigen Morgen Schüsse. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Hintergründe der Tat sind derzeit nicht geklärt. Die Polizei ist mit starken Kräften am Tatort. Ein Täter ist flüchtig. Für eine Gefährdung der Bevölkerung liegen keine Hinweise vor. Die Einsatzkräfte fahnden mit Hochdruck.

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Aufgrund der für Bremen vorliegenden Unwetterwarnung muss der Bremer Freimarkt am heutigen Samstag, 28. Oktober 2017, bereits um 18:00 Uhr geschlossen werden. Dies hat am Morgen die Einsatzleitung vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, der Polizei, der Feuerwehr, und der Bauordnung entschieden. Im Verlauf des Abends werden schwere Sturmböen mit über 100 km/h erwartet.

Die Öffnung des Bremer Freimarktes erfolgt regulär um 13:00 Uhr. Um 18:00 Uhr werden alle Fahrgeschäfte, Zelte, Ausschankbetriebe und Verkaufsstände geschlossen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen aufgrund der Gefahr durch herabfallende oder herumfliegende Gegenstände das Veranstaltungsgelände auf der Bürgerweide verlassen.

„Wir bedauern, dass aufgrund der vorliegenden Unwetterwarnung die Entscheidung zur vorzeitigen Schließung für den heutigen Abend getroffen werden musste. Da die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher höchste Priorität haben muss, gibt es zu dieser Entscheidung jedoch leider keine Alternative“, so die zuständige Abteilungsleiterin für Gewerbe- und Marktangelegenheiten, Marita Wessel-Niepel.

Text: Pressemeldung Feuerwehr Bremen

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