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Brandenburg

Neben den großen Waldbrand im Landkreis Teltow-Fläming (Brandenburg) ist ein weiterer Brand östlich der A9 & südlich der A10 bei Beelitz-Heilstätten ausgebrochen. Dies bestätigt die Polizei Brandenburg. Demnach stehen ca. 3 Hektar in Flammen. Die Feuerwehr und Polizei ist bereits vor Ort. Auch ein Polizeihubschrauber kommt zum Einsatz, heißt es.

Derzeit wird geprüft, ob die nahe gelegenen Autobahnen gesperrt werden müssen. Es wird nachberichtet…

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Auf die Bekämpfung von zwei Bränden im Kreisgebiet konzentrieren sich die Feuerwehren von Teltow-Fläming aktuell. Sie haben zuvor auch die Kräfte beim Großbrand bei Treuenbrietzen/Frohnsdorf mit rund 20 Einsatzfahrzeugen und 70 Personen unterstützt.

Die Auswirkungen dieses Großbrands – vor allem eine starke Rauch- und Ascheentwicklung – sind nach wie vor auch in Teltow-Fläming zu bemerken. Deshalb wurde die Bevölkerung bereits gestern Abend darum gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und auf Lüftungsgeräte zu verzichten.

Weitere Ausdehnung der Feuer verhindern

Aktuell steht auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog ein Areal von rund 100 Hektar Größe in Flammen. Es handelt sich um munitionsbelastetes Gebiet, das auch zum Löschen nicht betreten werden darf. Da weder Personen noch Sachwerte in Gefahr sind, wird das weitere Vorgehen bei der Brandbekämpfung nach Lage entschieden. In erster Linie geht es darum, eine weitere Ausdehnung zu verhindern.

Ein weiterer Brand beschäftigt momentan rund 25 Einsatzkräfte auf einer Brandfläche von ca. 7 Hektar südwestlich des Keilberges bei Jüterbog. Auch hier geht es darum, das Feuer einzudämmen.

Mehrere Unternehmen haben dem Landkreis Unterstützung in Form von Technik oder Löschmitteln angeboten – dafür ein ausdrückliches Dankeschön. Im Interesse eines koordinierten Einsatzes wird je nach Lage entschieden, ob etwas davon in Anspruch genommen werden muss.

Text/Foto: Landkreis Teltow-Fläming

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Seit Donnerstagabend befinden sich die Feuerwehren aus den Landkreisen Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark bei einem Großbrand in einem Waldstück bei Treuenbrietzen im Großeinsatz. Die Bevölkerung im Landkreis Teltow-Fläming wird dringend gebeten, Fenster zu schließen und auf die Benutzung von Lüftungsanlagen zu verzichten. Grund dafür ist die starke Rauch- und Ascheentwicklung beim Großbrand nahe Treuenbrietzen. Davon sind auch weit entfernte Gebiete betroffen.

Wie die Stadt Treuenbrietzen mitteilt, wurden Bewohner und Anwohner von den Ortsteilen Tiefenbrunnen, Klausdorf und Frohnsdorf  (ohne Hermann-Löns-Weg und Waldweg) bereits evakuiert. Laut Medienberichten ist das Waldgebiet in etwa 400 Fußballfelder groß. Warnungen über NINA und BiWAPP sind aktiv und sollten beachtet werden!

Text/Foto: Landkreis Teltow-Fläming

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Die Waldbrandstufe in Ostbrandenburg steigt weiter an. Am Montag wurde nun die höchste Stufe (5) erreicht. Betroffen ist vor allem der Landkreis Märkisch-Oderland. Daher bitte folgende Hinweise unbedingt beachten:

In Anbetracht der sehr hohen Brandgefahr sollte alles unterlassen werden, was zu einem Brand im Wald und in der Feldflur führen könnte. Der kleinste Funke kann eine Katastrophe auslösen. Menschliches Handeln verursacht mehr als 90 Prozent aller Waldbrände
Daher beachten Sie:

– Rauchen im Wald und in der Feldflur unterlassen!
– Im und am Wald (Mindestabstand 50 m) kein Feuer entzünden!
– Keine glimmenden Zigaretten aus dem Auto werfen!

Melden Sie bitte alle bemerkten Brände unverzüglich der Feuerwehr (Notruf 112) oder der Polizei (Notruf 110).

Text: Pressesprecher Landkreis Märkisch-Oderland

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Am späten Mittwochabend wurde die Feuerwehr Wittenberge zu einem überörtlichen Brandeinsatz in das rund 8 km entfernte Cumlosen gerufen. Dort stand eine leerstehende Mühle in Vollbrand. Neben der zunächst angeforderten Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug (4.500 Liter Löschwasserbehälter) kam auch das Löschgruppenfahrzeug (LF) der elbstädtischen Wehr zum Einsatz. Die Wittenberger Kameraden unterstützten die örtlichen Einsatzkräfte, die durch Einheiten aus dem gesamten Amtsbereich verstärkt wurden. Während das LF bei dem Aufbau der Wasserversorgung unterstützte, gliederten sich die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug in die Brandbekämpfung ein. Die Löscharbeiten zogen sich bis ca. 04:45 Uhr hin. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf um die Brandursache zu ermitteln.

Alte Mühle bei Cumlosen abgebranntAlte Mühle bei Cumlosen abgebranntAlte Mühle bei Cumlosen abgebranntAlte Mühle bei Cumlosen abgebranntAlte Mühle bei Cumlosen abgebrannt

Foto/Text: Feuerwehr Wittenberge

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Hintergrund für die heutige Pressekonferenz ist ein am vergangenen Freitag in der Königin-Luise-Apotheke in Potsdam eingegangenes Paket. Die Polizei Brandenburg kann versichern, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Zustellung des Paketes nicht dem Weihnachtsmarkt galt. Die Sendung wurde am Donnerstag, den 30.11.2017 gegen 7 Uhr an der DHL-Packstation in Potsdam-West, Kantstraße, Ecke Roseggerstraße, aufgegeben.

Die Überreste des am Freitagnachmittag entschärften Paketes wurden am Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamtes in Eberswalde untersucht. Dies führte zu der Erkenntnis, dass das verdächtige Paket umsetzungsfähig gewesen ist. In dem Paket befand sich eine Sprengvorrichtung, die bei der Umsetzung eine ernsthafte Gefahr für Leib und Leben dargestellt hätte.

Ein QR-Code befand sich im Paket. Dieser führte zu einem Erpresserschreiben mit einer Geldforderung in Millionenhöhe zum Nachteil des Paketzustellers DHL.

Die Ermittlungen werden vor diesem Hintergrund wegen räuberischer Erpressung & Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion geführt.

An alle! GEFAHRENHINWEIS!

Es ist nach jetzigem Ermittlungsstand wahrscheinlich, dass weitere derartige Paketsendungen verschickt werden und auch andere Firmen betreffen könnten. Daher bitten wir darum, ein verdächtiges Paket auf keinen Fall zu öffnen, sondern sich in Sicherheit zu bringen und die Polizei zu informieren.

Anhaltspunkte für ein verdächtiges Paket sind:

  • fehlender oder unvollständiger Absender
  • auffällige Rechtschreibfehler
  • Flecken oder Verfärbungen am Paket
  • Drähte oder Auffälligkeiten am Paket

Die Ermittler arbeiten mit Hochdruck an dem Fall und stehen mit den Landeskriminalämtern der anderen Bundesländer, aber auch mit dem Paketdienstleister DHL in engem Kontakt.

Gegenwärtig gehen wir davon aus, dass der Täter aus dem Raum Berlin-Brandenburg kommt.

DIE POLIZEI SUCHT DRINGEND ZEUGEN!

Wer hat am Morgen des 30.11.2017 im Zeitraum von 06.30 – 07.15 Uhr im Bereich der Kantstraße bzw. dortiger DHL-Packstation Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Wer kann insbesondere tatrelevante Hinweise geben und hat evt. verdächtige Personen an der Packstation in  Potsdam-West beobachtet?

Sachdienliche Hinweise können Sie über unser Hinweistelefon unter Tel. 0331-505950 geben!

In dringenden Fällen wählen Sie bitte den Notruf 110!

Text: Polizei Brandenburg

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Potsdam. Mitarbeiter einer Apotheke in der Potsdamer Innenstadt informierten gegen 14:30 Uhr die Polizei über ein verdächtiges Paket. Bereits fünf Minuten später nahmen Polizisten das Paket in Augenschein und stellten darin u.a. einen metallischen Zylinder, Batterien und Nägel fest.

Unverzüglich wurde Absperrmaßnahmen durchgeführt und ein Sperrkreis eingerichtet, von dem auch der Weihnachtsmarkt in der Brandenburger Straße betroffen war. Das Paket wurde als verdächtige unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung (USBV) bewertet und Spezialkräfte angefordert. Hierbei leistete die Bundespolizei Unterstützung. Nach der Untersuchung des Paketes bestätigte sich der Verdacht. Gegen 17:30 Uhr erfolgte die kontrollierte Entschärfung durch Spezialkräfte der Bundespolizei.

Der Polizeieinsatz wird durch das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg geführt. Das Landeskriminalamt, die Abteilung Staatsschutz, hat die Ermittlungen übernommen, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich um einen politisch motivierten Hintergrund handeln könnte. Derzeit untersuchen Brand- und Sprengstoffermittler des Landeskriminalamtes die vor Ort aufgefundenen Substanzen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde keine Zündvorrichtung aufgefunden. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen am Ereignisort werden die Absperrmaßnahmen wieder aufgehoben, so dass der Weihnachtmarkt voraussichtlich am morgigen Samstag wie gewohnt wieder öffnen kann.

Angesichts dieser Tat werden die polizeilichen Maßnahmen neu bewertet und die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt werden zusätzliche Polizistinnen und Polizisten der Bereitschaftspolizei eingesetzt.

Text: Polizei Brandenburg

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#Brandenburg – Am frühen Dienstagmorgen ereigneten sich auf der Bundesautobahn 2, zwischen den Anschlussstellen Brandenburg und Netzen (km10, 4), zwei schwere Verkehrsunfälle. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Fahrer eines Kleintransporters auf einen fahrenden Sattelzug auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Kleintransporters in seinem Fahrzeug eingeklemmt, erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.  In der Folge des Unfalls wurde die rechte sowie mittlere Fahrspur der dreispurigen Richtungsfahrbahn für Unfall-und Bergungsmaßnahmen der Polizei sowie Feuerwehr voll gesperrt.

Im Verlauf der Rettungsmaßnahmen kam ein 55-jähriger LKW Fahrer auf die Unfallstelle zugefahren und streifte aus noch nicht geklärter Ursache einen im abgesperrten Bereich stehenden Funkstreifenwagen der Polizei. Im Streifenwagen, der für die Unfallaufnahme eingesetzt war, befanden sich zwei Polizisten, diese blieben unverletzt.

In der weiteren Folge fuhr der LKW gegen ein Einsatzmittel der Feuerwehr, welches sich auf der mittleren Fahrspur befand. Das Fahrzeug der Feuerwehr kippte um und begrub zwei Kammeraden der Feuerwehr unter sich.

Die zwei jungen Männer (23 und 38 Jahre alt) verstarben noch an der Unfallstelle.

Der 55-jährige LKW Fahrer wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Zurzeit ist die Richtungsfahrbahn nach Berlin noch voll gesperrt.

Text: Polizei Brandenburg

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Frankfurt (Oder) (ots) – Bundespolizisten stellten am Montag einen litauischen Kleintransporter samt Ladung auf der Bundesautobahn 12 sicher und nahmen den Fahrer vorläufig fest. Zur Ladung gehörte auch ein „Lamborghini“- Rasentraktor.

Gegen 21 Uhr kontrollierte eine Bundespolizeistreife einen in Litauen zugelassenen Renault Transporter auf der BAB 12, Anschlussstelle Müllrose. Am Steuer saß ein 24-jähriger Mann aus Litauen.

Bei der Überprüfung des Laderaums entdeckten die Beamten einen kleinen Rasentraktor der Marke „Lamborghini“, mehrere Rasenmäher und diverse Garten- und Werkstattgeräte. Einen glaubhaften Eigentumsnachweis für die augenscheinlich aus Frankreich stammende Fracht konnte der Fahrer nicht vorlegen.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei ein. Den 24-jährigen Fahrer nahmen die Beamten vorläufig fest.

Um die Herkunft der Sachen zu klären, nahmen die Beamten Kontakt zur französischen Polizei auf. Die dortigen Ermittlungen dauern noch an.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

 

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#Oranienburg. Am Dienstag, 13.12.2016, teilte der  Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) des Landes Brandenburg mit, dass sich auch die dritte der sechs Anomalien auf dem Gewerbegrundstück Lehnitzstraße 73 als Sprengkörper bestätigt hat: Es handelt sich um eine 250-Kilogramm-Bombe mit chemischem Langzeitzünder amerikanischen Typs, deren Lage atypisch fast waagerecht ist, der Zünder liegt nur ein wenig weiter oben.

Am Mittwochmorgen um 8 Uhr trat der 1.000-Meter-Sperrkreis rund um den Fundort in Kraft, der nun nach außen gesichert ist. Von diesem sind rund 9.500 Personen betroffen. Die Einsatzkräfte vor Ort kontrollieren zurzeit, ob sich unbefugte Personen dort aufhalten – erst wenn die Freigabe erteilt wird, kann der KMBD mit den eigentlichen Neutralisierungsarbeiten an dem Sprengkörper beginnen. Mit einer Aufhebung des Sperrkreises ist voraussichtlich nicht vor 15:30 Uhr zu rechnen.

Die Bahnhöfe Oranienburg und Lehnitz sind geschlossen, der Bahnverkehr wird durch Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen ersetzt. Näheres weiter unten.

Betroffene Kindertagesstätten und Schulen:

  • Kita Falkennest
  • Kita Friedrich Fröbel
  • Evangelische Kita Kleine Fische
  • Kita Butzelhausen e. V.
  • Kita Lehnitz
  • Kita Stadtmusikanten
  • Grundschule und Hort Havelschule
  • Oberstufenzentrum Georg-Mendheim
  • Torhorst-Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
  • Runge Gymnasium Oranienburg

Quelle: Stadt Oranienburg

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