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Wir gedenken heute am 15. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 in Würde und Stille. Wir nehmen den Gedenktag zum Anlass, die Bürger zur Wachsamkeit aufzurufen.

Fast ein jeder weiß noch, wo er war, als die Bilder der einstürzenden Twin Towers des World Trade Centers in New York und des Pentagons in Washington vor nunmehr 15 Jahren um die Welt gingen. Und weil dem nun einmal so ist, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass der diesjährige Tag des Gedenkens auch eine hohe Gefahr darstellt. Aber wir dürfen keine Schwäche bzw. Angst zeigen. Denn genau das wollen die Dschihadisten.

Für den Anschlag hatten Al-Kaida-Terroristen vier Verkehrsflugzeuge entführt. Zwei lenkten sie in die Hochhäuser des World Trade Center und eines in das US-Verteidigungsministerium in Washington. Das vierte stürzte auf dem Weg nach Washington im US-Staat Pennsylvania ab, nachdem es an Bord zu Kämpfen mit Passagieren gekommen war.

Beim Pentagon in Washington wurden am Freitag zum Gedenken Kränze niedergelegt. In Pennsylvania wurde erstmals in einem neuen Besuchszentrum an die Toten erinnert. Die Anschläge gelten als die tödlichsten Terrorattacken auf US-Boden. 2977 Menschen starben.

Im US-Staat Missouri muss sich ein Mann wegen eines geplanten Bombenanschlags auf eine Gedenkfeier zum 11. September vor Gericht verantworten. Der 20-jährige Angeklagte habe mit Hilfe eines Unterstützers einen Sprengsatz in der Stadt Kansas City im Mittleren Westen zünden wollen, berichtete der örtliche Sender Fox4 am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf Ermittler. Dem aus Florida stammenden Angeklagten drohen bis zu 20 Jahre Haft.

Die fast 3000 Toten, die das von fanatischen Islamisten entfachte Inferno gekostet hat, sind noch immer omnipräsent: Auf Plakaten, Erinnerungsfotos, in den Köpfen ihrer Angehörigen. Die Helden werden geehrt, all die Feuerwehrleute, Polizisten, Ärzte und Helfer. Spontan bleiben New Yorker vor den Gedenktafeln des New Yorker Fire Departments stehen und verharren minutenlang.

Die tiefe Wunde New Yorks am Ground Zero ist vernarbt, verheilt ist sie nicht. Wird sie wohl nie sein. Wir rufen in Erinnerung, das auch Deutschland immer ein gefährdetes Terrorziel ideologisch verbohrter Islamisten seien wird. Die heutige Aufgabe sei es, wachsam gegen weitere mögliche Anschläge zu bleiben. Und die Geheimdienste sekundieren in ihrer Analyse, dass der Vormarsch verschiedener militanter Gruppen in aller Welt die komplexeste Terrorgefahr seit der Zerstörung der Zwillingstürme darstellen.

 

An diesem Tag verkricht sich die Sonne hinter einer dichten Wolkendecke. Wir gedenken an die Opfer …….. Ruhet in Frieden


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Einsatzzeit: 06.09.2016, 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr Einsatzorte: Hamburger Stadtgebiet

Anlässlich eines Schwerpunkteinsatzes zur Bekämpfung der Drogenkriminalität nahmen die Fahnder drei Männer nach dem Handel mit Betäubungsmittel vorläufig fest. Das Rauschgiftdezernat (LKA 68) übernahm die weiteren Ermittlungen.

Im Rahmen der „Task-Force“ beobachteten Fahnder des Polizeikommissariates 11 zwei Marokkaner (20,22), wie diese im Bereich St.Georg in den Straßen Pulverteich und im Kleinen Pulverteich Haschisch an mehrere Personen verkauften. Die Männer wurden vorläufig festgenommen. Bei den anschließenden Durchsuchungen der Beschuldigten und einem Depot im Bereich Kleiner Pulverteich fanden die Beamten etwa 20 Gramm Haschisch, welches beschlagnahmt wurde. Die beiden Marokkaner wurden einem Haftrichter zugeführt.

Im Bereich St.Pauli konnten Fahnder des Polizeikommissariates 15 zwei 23-jährige Gambier vorläufig festnehmen, die im Verdacht stehen, an Personen Marihuana verkauft zu haben. Einer der Beschuldigten ist bereits mehrfach mit Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten und wurde einem Haftrichter zugeführt. Der zweite Festgenommene wurde mangels Haftgründen entlassen.

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Morgen Vormittag, am 8. September werden von 10:15 – 10:20 Uhr im Tidegebiet der Elbe die Sturmflutsirenen getestet. Dieser Probealarm findet jedes Jahr statt, um die Bevölkerung auf den Ernstfall vorzubereiten. „Der Probebetrieb dient neben einer Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagen auch dazu, das Sirenensignal – ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton – in Erinnerung zu rufen und auf die in Kürze beginnende Sturmflutsaison hinzuweisen“, sagt Bernd Krösser, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport und Leiter der Katastrophenabwehr. Bei einer Sturmflut fordert der Signalton die Bevölkerung auf, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf die örtlichen Durchsagen zu achten. In Hamburg sind derzeit knapp 70 Motorsirenen und 70 moderne Hochleistungssirenen in Betrieb. Das Sirenenwarnnetz soll in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut werden.

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Eine erhöhte Sturmflutgefahr besteht vor allem vom 15. September bis 31. März. Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, stehen spezielle Informationsbroschüren mit Verhaltensregeln zur Verfügung. Diese werden in den betroffenen Stadtteilen verteilt, liegen in den Bezirksämtern Mitte, Harburg, Altona und Bergedorf aus und können unter www.hamburg.de/katastrophenschutz heruntergeladen werden. Sie sind in mehreren Sprachen erhältlich.

KatWarn

(c)KatWarn

Parallel zum diesjährigen Sirenenprobealarm wird die Behörde für Inneres und Sport auch eine Testwarnung über das Katastrophenwarnsystem KATWARN senden. Registrierte Nutzer werden so per App, SMS oder E-Mail über akute Gefahrenlagen in ihrer Umgebung informiert. Besonders für Menschen mit Hörbehinderungen ist KATWARN ein wichtiges Medium zur Warnung und Information. KATWARN steht als App kostenlos für das iPhone (ab iOS 5) sowie Android-Smartphones (ab Version 2.3.3) zur Verfügung. Darüber hinaus kann man sich auch mit der Postleitzahl, für die gewarnt werden soll, bei KATWARN per SMS anmelden. Pro Mobilfunknummer kann derzeit nur eine Postleitzahl angegeben werden. Weitere Informationen über das Katastrophenwarnsystem KATWARN und die KATWARN-App können im Internet unter www.katwarn.de abgerufen werden.

Feuerwehr Hamburg

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