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Sascha Kunhart

#Warburg – Am Sonntag, 25.11.2018, gegen 16.00 Uhr, ist in der Nähe der hessischen Stadt Bad Arolsen eine tote Person aufgefunden worden. Der Fundort befindet sich in einem Walddreieck zwischen den Ortschaften Schmillinghausen, Herbsen und Külte. Eine Obduktion und der Abgleich des Zahnstatus ergaben, dass es sich bei dem Toten um den seit dem 02.06.2018 vermissten Rentner Josef M. aus Warburg handelt. Anzeichen für einen gewaltsamen Tod liegen nicht vor.

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#Hildesheim (ots) – Am 04.12.2018, gegen 11:40 Uhr ereignete sich auf der A7 in Fahrtrichtung Kassel ein Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw Opel nach rechts von der Fahrbahn abkam, sich überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Die Insassen hatten Glück im Unglück und trugen „nur“ Prellungen davon.

© Polizei

Den Ermittlungen zufolge befuhr ein Ehepaar aus Garbsen mit einem Opel Zafira die A7 auf dem linken von zwei Fahrstreifen in Richtung Kassel. Zwischen der Anschlussstelle Hildesheim und der Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde geriet das Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in den Seitenraum, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen.

Vorbeikommende Verkehrsteilnehmer fungierten als Ersthelfer und halfen dem 45-jährigen Fahrer und seiner 44-jährigen Beifahrerin aus dem Fahrzeug.

Beide wurden leicht verletzt. Sie wurden vorsorglich in ein Hildesheimer Krankenhaus eingeliefert. Der rechte Fahrstreifen wurde von kurz vor 12:00 Uhr bis kurz nach 13:00 Uhr gesperrt.

Außer der Polizei waren zwei Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug sowie die Berufsfeuerwehr Hildesheim mit vierzehn Einsatzkräften am Unfallort eingesetzt. Für den verunfallten Pkw wurde ein Abschleppfahrzeug angefordert.

An dem Opel entstand ein Totalschaden von ca. 10.000 Euro.

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#Ludwigsdorf – Mit einem gestohlenen Mercedes hat heute Morgen ein polnischer Verdächtiger (27) ein Dienstfahrzeug der Bundespolizei gerammt. Bei dem Unfall, bei dem sich ein Bundespolizist eine Kopfverletzung zuzog, sind beide Autos erheblich beschädigt worden. Der 27-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Während der Tat stand er offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen. Deshalb ist eine Blutprobe angeordnet worden. Später wurde Crystal bei ihm gefunden.

Auf der B 115 zwischen den Ortslagen Tschernitz und Jämlitz-Klein Düben wollten Zivilfahnder kurz vor 05.00 Uhr den Daimler anhalten. Vor der Kontrollstelle wendete der Fahrer jedoch und raste anschließend gegen den Zivilwagen der Bundespolizisten. Ersten Erkenntnissen nach ist der E-Klasse-Kombi in Königs Wusterhausen entwendet worden.

Nach der Festnahme übernahm die Brandenburger Polizei den Fall.

In der Nähe der Unfallstelle stellte eine weitere Streife der Bundespolizei wenige Stunden später einen gestohlenen BMW X3 sicher. Das Fahrzeug war auf einem Waldweg bei Tschernitz entdeckt worden. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Unter welchen Umständen der Geländewagen in Schulzendorf weggeschafft wurde, ist nun ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen der Brandenburger Kollegen.

 

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf, übermittelt durch news aktuell

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#Essen – #Haarzopf (ots) – Am Sonntagnachmittag stürzte aus noch ungeklärter Ursache ein Segelflugzeug auf dem Messeparkplatz P10 in der Nähe des Flughafens Essen-Mülheim ab. Bei dem Absturz kam ein junger Mann ums Leben.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren Essen und Mülheim konnten den Flugschüler aus dem Wrack befreien, die Wiederbelebungsmaßnahmen von Rettungsdienst und einer Notärztin blieben jedoch erfolglos. Weitere Personen wurden nicht verletzt.

Die Augenzeugen des Unfalls und weitere Flugschüler wurden durch mehrere Notfallseelsorger aus Essen und Mülheim betreut. Die Unfallursache wird zurzeit durch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung durchgeführt.

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#Borgentreich (ots) – Am Freitagmorgen hat sich auf der Bundesstraße 241 ein folgenschwerer Verkehrsunfall zwischen einem Leichtkraftrad und einem Traktor ereignet.

Ein 16-jähriger Schüler aus Warburg erlitt hierbei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 21-jähriger Mann aus Beverungen mit seinem Traktor die B241, aus Richtung Borgentreich kommend, in Richtung Hohenwepel.

An der Einmündung zur Landstraße 552 beabsichtigte er nach links in Richtung Dössel abzubiegen. Hierbei übersah er aus bislang nicht bekannten Gründen den Schüler auf seinem Leichtkraftrad, welche die B241, aus Richtung Hohenwepel kommend, in Richtung Borgentreich befuhr. Auf dem Fahrstreifen des Zweiradfahrers kam es dann zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Die Unfallaufnahme erfolgte unter Hinzuziehung eines Kfz-Sachverständigen. Die L552 war bis 11.15 Uhr komplett und die B241 teilweise für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

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#Krefeld (ots) – Heute Morgen (19. September 2018) hat die Polizei einen Mann festgenommen, der sich zuvor gegen die Abschiebung seiner Familie wehrte. Dabei bedrohte er die Einsatzkräfte mit einem Messer und drohte, eines seiner Kinder vom Balkon zu werfen. Die Polizei Krefeld hatte die Stadt Krefeld dabei im Rahmen der Vollzugshilfe unterstützt.

Gegen 5:45 Uhr sollte eine albanische Familie (Vater, Mutter und drei Kinder) abge-schoben werden. Hierzu suchten Mitarbeiter der Stadt Krefeld (Fachbereich Migration und Integration unterstützt durch Mitarbeiter des allgemeinen Außendienstes des Fachbereiches Ordnung) gemeinsam mit zwei Polizeibeamten die Wohnanschrift der Familie an der Philadelphiastraße auf. Der 30-jährige Familienvater öffnete die Wohnungstür und ließ die Mitarbeiter der Stadt und die Polizeibeamten zunächst in die Wohnung.

Der Vater wurde allerdings dann sehr aggressiv und bedrohte schließlich die städtischen Mitarbeiter sowie die Polizeibeamten in der Woh-nung mit einem Messer. Nach Eindruck der Mitarbeiter der Stadt Krefeld verhielt sich auch die Mutter aggressiv und versuchte ihren Ehemann in der Situation dadurch zu schützen, dass sie sich mit einem Kind zwischen ihn und die Polizeibeamten stellte. Die Beamten und die Kräfte der Stadt zogen sich daraufhin aus der Wohnung zurück.

Kurze Zeit später ging der Familienvater auf den Balkon der Wohnung (3. Obergeschoss) und drohte, eines der drei Kinder vom Balkon zu werfen, sofern sich die Polizei nicht zurück ziehe. Daraufhin wurde der Bereich von der Polizei großräumig abgesperrt. Das Team Kindeswohl des Fachbereiches Jugendhilfe wurde umgehend informiert und war nach kurzer Zeit mit zwei Kräften vor Ort.

Gegen 10:30 Uhr erfolgte dann der Zugriff des Spezialeinsatzkommandos. Der 30-Jährige wurde festgenommen und blieb dabei unverletzt. Der Fachbereich Jugendhilfe konnte die Kinder in Obhut nehmen. Die 27-jährige Ehefrau und Mutter wurde vernommen.

Es handelt sich bei der geplanten Abschiebung um eine Entscheidung des BAMF welche die Stadt Krefeld umsetzen muss und insofern über keinerlei Ermessensspielraum verfügt. Sämtliche Rechtsmittel wurden seitens der Betroffenen ausgeschöpft, blieben jedoch erfolglos. Somit hat die Familie keine Chance auf ein Bleiberecht in Deutschland. Eine Ankündigung des Abschiebetermins darf laut aktueller Rechtslage nicht erfolgen. Durch den mehrfachen Kontakt mit der Ausländerbehörde war die Familie der Stadt Krefeld bekannt.

Mit einer Eskalation im Rahmen der Abschiebung war nach diesen Erfahrungen nicht zu rechnen. Die Ausländerbehörde im Fachbereich Migration und Integration wird voraussichtlich Abschiebehaft für den Vater beantragen. Wie hinsichtlich der Mutter und der gemeinsamen Kinder aus ausländerrechtlicher Sicht weiter vorzugehen ist, wird derzeit zwischen Fachbereich Jugendhilfe und Fachbereich Migration und Integration abgestimmt.

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Porta Westfalica (ots) – Bei der geplanten Zwangsräumung ihrer Wohnung hat sich eine 70-jährige Frau aus Porta Westfalica (Kreis Minden-Lübbecke) am Mittwochvormittag in den Tod gestürzt. Die Rentnerin sprang aus dem siebten Stock eines Mehrfamilienhauses an der Georg-Rost-Straße in Lerbeck.

Eine Vollzugsbeamtin, Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes, Vertreter der Wohnungsgesellschaft und zwei zur Unterstützung hinzugezogene Polizeibeamte waren gegen 9.45 Uhr an der Wohnungstür der dort allein lebenden 70-Jährigen erschienen. Da die Frau nicht öffnete, wurde ein Schlüsseldienst beauftragt. Nach dem Öffnen der Wohnungstür und zweier ebenfalls verschlossener Zimmertüren stieg die Seniorin auf die Balkonbrüstung und stürzte sich spontan in die Tiefe. Ein rechtzeitiges Eingreifen war nicht mehr möglich. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod der auf eine Rasenfläche gefallenen 70-Jährigen feststellen.

Die Vollzugsbeamtin hatte im Vorfeld der Räumung bei der Polizei Vollzugshilfe beantragt, da die Rentnerin ihr gegenüber Widerstand angekündigt hatte. Hinweise auf eine mögliche Suizidgefahr lagen bei den Behörden nicht vor.

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#Lippe (ots) – Am Dienstag meldete sich eine Autofahrerin bei der Polizei und teilte mit, dass ihr am Montagabend gegen 21.30 Uhr auf der Straße „Im Siek“ eine Person mit einer Clownmaske vor den Wagen gesprungen sei. Die Frau konnte ihren Wagen rechtzeitig abbremsen und drehte sofort, als der Unbekannte auf ihr Fahrzeug zukam. Im Gespräch mit der Fahrerin wurde bekannt, dass in den zurückliegenden Wochen mehrfach eine Person mit Clownmaske u.a. auf der Meierberger Straße aufgetreten sei. Das habe sie aus ihrem Bekanntenkreis erfahren. Die Person soll etwa 170 cm groß und schlank sein. Gegenstände hatte sie nicht dabei. Schadensfälle sind bislang nicht bekannt geworden. Sollten Sie Betroffene/r sein, merken Sie sich so viele Details wie möglich und informieren Sie wie im vorliegenden Fall die Polizei. Ein derartiges Auftreten kann unter bestimmten Umständen juristisch als „gefährlicher Eingriff in der Straßenverkehr“ gewertet werden und demzufolge empfindliche Konsequenzen bis hin zur Freiheitsstrafe nach sich ziehen.

Bitte beachten Sie auch folgende Verhaltenshinweise der Polizei: Vorausschauendes Verhalten ermöglicht Ihnen, Gefahren zu erkennen und ihnen frühzeitig aus dem Weg zu gehen.

Treffen Sie selbst auf eine für Sie bedrohlich wirkende Gruppe oder Einzelperson, dann ist es möglicherweise die bessere Entscheidung, den/dem Unbekannten auszuweichen und einen längeren Weg in Kauf zu nehmen. Einer empfundenen Gefahr aus dem Weg zu gehen ist niemals ein Zeichen von Feigheit, sondern zeugt von „gesundem Menschenverstand“.

Auch wenn Sie keine Gefahr für sich sehen, aber bedrohliche Personen feststellen, scheuen Sie sich nicht, die Polizei über „110“ zu verständigen!

Es kursieren jedoch auch Falschmeldungen, sogenannte Fakemeldungen in der Öffentlichkeit. Daher gilt: Lassen Sie sich nicht durch Meldungen in den sozialen Netzwerken beeinflussen. Hierunter sind unter anderem auch sogenannte „Prank-Videos“ (aus dem Englischen für „Streich“, „Schabernack“) zu finden. Ein zusätzliches Teilen solcher Videos kann weitere Teile der Bevölkerung verunsichern. Daher bittet die Polizei, dass Sie solche Videos nicht teilen.

Kommentare in den sozialen Netzwerken und zu Online-Presseveröffentlichungen rufen verstärkt zur Selbstjustiz gegenüber den vermeintlichen als Clowns verkleideten Angreifern auf. Die Polizei warnt ausdrücklich vor Selbstjustiz. Sie ist in allen Fällen strafbar.

Nicht jede als Clown verkleidete Person will Sie tatsächlich angreifen. In den meisten Fällen liegt die Intention des Maskierten im „bloßen“ Erschrecken und hat lange Tradition, insbesondere um die Zeit des 31. Oktober eines Jahres (Halloween). Auch das bloße Erschrecken kann schon strafrechtlich relevante Konsequenzen haben, wenn sich der so Erschreckte als Folge z. B. verletzt.

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#Bielefeld (ots) – Am Freitag, den 14.09.2018, beschädigte ein PKW-Fahrer bei einem Unfall auf der Engersche Straße ein Verkehrsschild und zwei Papiertonnen. Der PKW-Fahrer ist flüchtig.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen kam ein PKW-Fahrer gegen 06:00 Uhr auf der Engersche Straße in Richtung stadtauswärts von der Fahrspur nach rechts ab. Der PKW touchierte in Höhe der Hausnummer 390 zwei Papiertonnen, einen Leitpfosten und ein Verkehrszeichen. Der Wagen fuhr durch den Graben und eine angrenzende Wiese. Der Verursacher entfernte sich anschließend ohne sich um den Schaden in Höhe von 1000 Euro zu kümmern.

© Polizei

Anhand des Schadens ist zu vermuten, dass jemand den PKW abschleppte. Vermutlich handelt es sich um einen Smart in der Ausstattung Passion.

Zeugenhinweise nimmt das Verkehrskommissariat 1 der Polizei Bielefeld unter 0521-545-0 entgegen.

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#Bochum (ots) – In den Abendstunden des gestrigen 12. September kam es an der Alleestraße in Bochum zu einem Tötungsdelikt.

Gegen 19.15 Uhr lauerte ein Bochumer (23) einem ebenfalls in Bochum lebenden Mann (23) auf und stach mehrfach unvermittelt auf ihn ein.

Rettungssanitäter brachten den schwerverletzten Bochumer in ein örtliches Krankenhaus, wo er in der Nacht verstarb.

Der dringend tatverdächtige Mann ließ sich noch am Tatort widerstandslos festnehmen.

Nach ersten Ermittlungen von Staatsanwalt Michael Nogaj und der von Kriminalhauptkommissar Elmar Lüssem geleiteten Mordkommission IV kennen sich die beiden Männer, die keinen Migrationshintergrund haben, schon seit einigen Jahren.

Die Hintergründe für ein Motiv stehen noch nicht fest.

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